Journalist und Autor Henryk Broder sieht nicht die AfD als größte Gefahr für die Demokratie, sondern die Verfechter „unserer Demokratie“, die Wahlergebnisse nicht akzeptieren wollten. „Es wird auf Dauer nicht gutgehen, wenn in Deutschland mehrheitlich rechts gewählt wird, um dann nach links regiert zu werden. Der Wähler hat begriffen, dass es auf sein Kreuzchen nicht ankommt.“
Ein Gespräch auch über möglichen „Bundeszwang“ gegen Sachsen-Anhalt, islamischen Antisemitismus und Israelkritik, die der Autor des neu aufgelegten Klassikers „Der ewige Antisemit“ für eine Spielart des Antisemitismus hält.
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Hallo Milena, ich bewundere deine Geduld . Dieser Herr Broder ist dermaßen engstirnig, dass es fast wehtut.
@ Mona
Klingt schräg, ist aber wahr:
Bei den Juden trainieren junge Männer zusammen mit dem Rabbiner die „Kunst des religiösen Streitgespräches“. Diese Trainigs können die ganze Nacht dauern, wenn der junge Mann Talent hat. Es geht dabei darum, gegen jemanden gegenanzureden ohne dessen Standpunkt überhaupt wahrzunehmen und am Ende keinen Millimeter von seiner vorgefassten Meinung abgewichen zu sein.
Dies berichtete das ZDF und Herr Broder gibt hier ein gutes Beispiel dafür, wie so etwas geht.
Zwefellos würde er das die ganze Nacht durchhalten!
Derart unreflektierte Einseitigkeiten, wie sie Broder hier von sich gibt, erwarte ich ehrlich gesagt nicht in einem alternativen Medium. Und er scheint die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Ich fand diese Arroganz absolut unerträglich.
Henryk Broder, ein Dummschwätzer der Sonderklasse. Mehr gibt es zu diesem brüllenden Unsinn nicht zu sagen.
Ich verstehe nicht, was ausgerechnet Sie gegen Broder haben. Er hat doch genau den gleichen Stil wie Sie!
Ein äusserst seltenes Ausmass an Un- und Schwachsin in so kurzer Zeit. Ist auch eine Leistung!
Tja,Herr Broder paßt halt in kein Raster…und das ist auch gut so.Aber…! Am besten ist: Kubitzky 🙂 !!! Diese Assoziation trage ich schon seit langem in mir…Schade,dass ich sie nicht zum Patent angemeldet habe.
In diesem Sinne Prost…..
Was haben George Martin – Produzent der Beatles, Andrew Loog Oldham – Produzent der Rolling Stones und Hendryk M. Broder gemeinsam? Doch doch – die haben drei Gemeinsamkeiten und beileibe nicht nur sie, sondern viele dominante Personen in der Medienlandschaft!
Ich habe herausgefunden, was es ist und wähle deshalb nicht mehr!
Aldous Huxley hat einmal gesagt, dass wir unbedingt einen „habeas mentem act“ brauchen, der es verbietet, Menschen ohne Anklage in geistigen Gefängnissen zu halten, so wie es der „habeas corpus act“ verbietet, den Körper der Menschen ohne Grund einzusperren. Mit der Hilfe von Massenmedien, das hatte Huxley begriffen, kann man heutzutage Menschen so vollständig von der Realität abschirmen, dass sie praktisch in einem geistigen Knast sitzen und sich nicht mehr frei bewegen können.
Wir leben in Deutschlqnd in so einem geistigen Knast und deshalb brauchen wir auch gar keine Wahlmanipulation, um einen Politikwechsel zu verhindern. Die Mehrheit weiß nicht, was real ist und was in ihrem Interesse wäre, und das reicht völlig!
Herr Broder geniert sich ja auch gar nicht, sich zum Denkverbot zu bekennen und jede Kritik an Israel und den Juden pauschal abzuschmettern. Wie meinte neulich mal jemand: „Ich bin Jude, also habe ich recht!“.
Es sind Leute wie George Martin, Andrew Loog Oldham und Henryk M. Broder, die uns in geistigen Gefängnissen halten und noch viele, viele mehr, die so sind wie sie!
danke, ein Gespräch, das vieles offen lässt und trotz der Gegensätze mich mehr erdet als ein Gespräch wo es keinen Widerspruch gibt. Broder provoziert auch gerne, dann bei einem Thema bleiben fehlt in anderen Medien.
Herr Broder war schon amüsanter und scharfsinniger.
Seine Witzchen, das Buch aufdringlich in die Kamera zu halten etwas peinlich aber harmlos.
Jacques Baud zwar nicht zu kennen oder sich mit ihm befaßt zu haben aber lüften zu wollen wenn der Interviewraum mit Frau Preradovic geteilt wird und dann eine Krokodilsträne zu verdrücken weil ihm praktisch die Lebensgrundlagen entzogen werden – einfach ekelhaft! Übrigens,
wen es interessiert wieviele Menschen im Gazastreifen innerhalb von kürzester Zeit ihr Leben verloren haben und das mal mit dem Ukrainekrieg im gleichen Zeitraum vergleicht kann ja mal bei Statista recherchieren.
Die Ukrainer sind leider die ersten Leidtragenden von US- Interessen und denen Russlands
die restlichen Verbündeten u.a. haben nur zu zahlen und nichts zu entscheiden.
Was Herr Broder wohl nicht wahrhaben will oder erwähnenswert befand, daß kurz nach dem Ausbruch des Ukrainekriegs bereits ein Friedensvertrag in Istanbul vorlag den die Ukraine gern unterschrieben hätte, die in Gestalt von Boris Johnsson als Bote der USA so unter Druck gesetzt wurde, daß sie abgelehnt hat. Und natürlich muß man die Vorgeschichte berücksichtigen. Was ist die Vorgeschichte des Gazakriegs?
Der sehr erstaunliche Tatbestand daß es Hamasterroristen gelang durch Tunnel und mit Drachenfliegern über die doch vermutlich bestens überwachte israelische Grenze zu gelangen und dort ihr Verbrechen zu verüben. Die Hamas übrigens die von Israel selbst aufgebaut wurde um der PLO zu schaden.
Und warum wirft einer Nebelkerzen? Cui bono…