Corona und Kinder: „Die rote Linie ist überschritten“ – mit Prof. DDr. Christian Schubert

7. Apr 20217 Kommentare

Lockdown, Kontaktverbot, Maskenpflicht. Diese Maßnahmen der Politik sollen Leben retten. Das sieht der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubert ganz anders. Er ist überzeugt, dass die Corona-Politik mit ihrer Angstmache das Immunsystem der Menschen schwächt und sie anfälliger für Krankheiten macht. Und er plädiert für eine neue Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht. Psyche, Gefühle und Körper sind ein System, so der Forscher der Universität Innsbruck. Ein Gespräch über Kinder und Impfen, lebensverkürzende Störungen in der Entwicklung unserer Abwehr, Vitamin D und Aspirin als Pandemie-Verstärker.
 
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7 Kommentare

  1. Andreas Scholten

    Gratulation!
    Wieder ein sehr gutes Interview.
    Gut das es doch noch Journalisten gibt und nicht nur Sprachrohre der Regierungen.
    Bitte weiter so! Danke.

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  2. Hammonia

    Leider ist den meisten Ärzten der Mensch völlig egal, es müssen Pillen verkauft werden.
    Da ich mich aber seit Jahren an das Motto meiner Mutter halte „zwei Wochen mit Medikamenten, 14 Tage ohne“ bin ich schon seit langem mit den 14 Tagen wunderbar durchs Leben gekommen.

    Mein Weckruf war ihr Video mit Dr. Wodarg „kein Grund zur Panik?“
    Seitdem habe ich eine „kleine Selbsthilfegruppe“ in Berlin, Leipzig, am Bodensee, in Kassel und in unserer Landeshauptstadt… es tut so gut unter Menschen zu sein … und ich glaube auch, dass das meine Gesundheit weiter erhalten wird.

    UMARMBAR

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  3. Inge-Jarl clausen

    Eine von “beschädigten” Menschen profitierende Medizin ist zwar evtl. fähig die Problematik zu erfassen, weigert sich aber diese anzuerkennen.

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  4. Inge-Jarl clausen

    Alles”, was unsere führenden Politiker – Regierungsmediziner sagen, hat den gegenteiligen Effekt von dem, was sie versprechen. In Wirklichkeit predigen sie Tod und Zerstörung.

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  5. Katja

    Was Prof. DDr. Schuber ungefähr in Minute 30 sagt, bestätigt meine Wahrnehmung. Ich hatte 2003 einen Schlaganfall. Bei den späteren Untersuchungen wurde festgestellt, dass ich absolut kein Risikopatient war. Außer, dass ich mir aufgrund starker Erschöpfung und schwierigen Umständen schon seit Wochen gewünscht hatte, einfach umzufallen. Es hat funktioniert. Zum Glück gibt es gute Ärzte. Ich hatte zwar eine Basilaristhrombose, was sehr schlimm enden kann. Habe jedoch keine körperlichen Einschränkungen aufgrund einer durchgeführten Lyse zurückbehalten.

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  6. Steffi

    Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Ich verfolge als Kinderkrankenschwester mit Schrecken diese Entwicklung und was das mit den Kindern macht.

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  7. Joachim Bettermann

    Ganz wichtige Aspekte, die natürlich vollkommen unterbelichtet sind.
    Nichts Neues, aber in diesen Tagen völlig vergessen, wo es nur noch um Zahlen, Testen und Impfen geht, ohne Rücksicht auf Verluste.

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