Was sind Forschung und Wissenschaft ohne Freiheit wert? Ex Primus Deutschland stürzt in Sachen Wissenschaftsfreiheit gerade gnadenlos ab. Nach Platz 1 im internationalen Ranking noch vor einigen Jahren liegt Deutschland aktuell nur noch auf Platz 27. Prof. Dr. Henrieke Stahl, Slavistin an der Uni Trier, sieht nach der Politisierung bei Corona eine Fortsetzung bei Themen wie Klima und Krieg. Und auch die Cancel-Culture an deutschen Unis geht weiter. Russische Forscher werden ausgegrenzt, „das gab es noch nicht mal im Kalten Krieg“, so Stahl. Bei den jungen Studenten sieht sie einen Wandel. „Die merken, dass in der Gesellschaft etwas nicht stimmt, und wenden sich vom Mainstream ab“
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Besonders bedenklich ist der geschilderte Absturz Deutschlands von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit. Wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture bestimmen, welche Themen und Forschenden Raum bekommen, wird offene Forschung tatsächlich zur Ausnahme.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben zu Klima, Krieg oder Corona den offenen wissenschaftlichen Diskurs und sogar den Austausch mit russischen Forschern einschränken.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, dass laut Prof. Stahl die Politisierung von Corona auf Klima und Krieg übergreift und sogar russische Forscher an deutschen Universitäten betroffen sind.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben bei Themen wie Corona, Klima und Krieg sowie die Ausgrenzung russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Austausch ersetzen.
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Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch wäre es, wenn politische Vorgaben bei Klima, Krieg oder Corona den offenen wissenschaftlichen Streit ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
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Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch wäre es, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture an Universitäten tatsächlich dazu führen, dass bestimmte Themen oder sogar russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden.
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Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture tatsächlich dazu führen, dass russische Forscher oder kontroverse Positionen an deutschen Universitäten ausgegrenzt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg zunehmend bestimmen, welche Fragen an Universitäten überhaupt noch offen diskutiert werden dürfen.
Der Rückgang Deutschlands von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders wichtig finde ich den Hinweis, dass politische Einflüsse nicht nur während Corona, sondern offenbar auch bei Klima- und Kriegsthemen sowie im Umgang mit russischen Forschern eine Rolle spielen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg sowie der Ausschluss russischer Forscher die offene Debatte an deutschen Universitäten weiter einschränken.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend und sollte dringend sachlich aufgearbeitet werden. Besonders problematisch ist, wenn politische Konformität bei Themen wie Corona, Klima oder Krieg wissenschaftliche Debatten ersetzt und sogar russische Forscher ausgegrenzt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture tatsächlich dazu führen, dass selbst russische Forscher an deutschen Universitäten ausgegrenzt werden.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Klima, Krieg oder Corona tatsächlich bestimmen, welche Fragen an Universitäten noch gestellt werden dürfen.
Der Sprung von Platz 1 auf Platz 27 ist kein Statistikdetail, sondern das Ergebnis einer Entwicklung, die Prof. Stahl sehr präzise benennt: Der Korridor des Sagbaren wurde während Corona verengt und danach bei Klima und Krieg einfach beibehalten. Ihren Hinweis auf die jungen Studenten, die sich vom Mainstream abwenden, finde ich am spannendsten, denn dieses Nachprüfen statt Übernehmen lässt sich überall üben, wo Zahlen offen dokumentiert sind. Ich vergleiche Aussagen gern mit Primärquellen, etwa im Outlast Trials Anfänger-Guide, wo zu jedem Wert Unlock-Level und Prüfdatum stehen, von den 27 Amps bis zum Voucher-Preis im Loadout-Builder. Wer einmal gelernt hat, Behauptungen gegen die Quelle zu halten, liest auch bei Wissenschaftsfreiheit genauer hin.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg den offenen wissenschaftlichen Streit zunehmend ersetzen.
Der Sprung von Platz 1 auf Platz 27 ist kein Statistikdetail, sondern eine schleichende Entwicklung, die Stahl gut benennt: Nach Corona wurde der Korridor des Sagbaren verengt, und bei Klima und Krieg hat man ihn beibehalten. Am spannendsten finde ich ihren Hinweis auf die jungen Studenten, die sich vom Mainstream abwenden. Dieses Misstrauen gegenüber offiziellen Erzählungen entsteht meist zuerst dort, wo man Zahlen direkt nachrechnen kann, etwa in Spielwelten oder Community-Wikis, wo klar ist, wer welche Angabe woher hat. Als Beispiel: Bei Drill to Earth's Core Wiki + Codes stehen zu jedem Wert die Quellen und die Updates nach jedem Patch, vom Layer bis zur Kern-Tiefe bei 100 km. Wer dort einmal gefälschte Zahlen entlarvt hat, liest auch bei Wissenschaftsfreiheit genauer hin. Vielleicht liegen die Verteidiger der Freiheit genau in dieser Generation, die fragt statt übernimmt.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima oder Krieg den offenen wissenschaftlichen Streit ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Sprung von Platz 1 auf Platz 27 ist kein Zufall, sondern das Resultat einer Entwicklung, die Prof. Stahl sehr präzise benennt: Der Korridor des Sagbaren wurde während Corona verengt und danach bei Klima und Krieg einfach beibehalten. Ihren Hinweis auf die jungen Studenten, die sich vom Mainstream abwenden, finde ich am spannendsten, denn genau dieses Nachprüfen statt Übernehmen lässt sich überall üben. Ich mache das gern anhand von Versionshinweisen und Patchnotes, etwa bei der Dokumentation zu Witcher 3 Remastered mit allen Patch Notes, wo man Aussagen direkt mit den offiziellen Angaben abgleichen kann. Wer einmal gelernt hat, Primärquellen zu lesen und Behauptungen gegen die eigene Beobachtung zu halten, ist gegen institutionellen Druck deutlich schwerer zu steuern. Vielleicht liegt die Rettung der Wissenschaftsfreiheit weniger in Rankings als in dieser alltäglichen Gewohnheit des selbstständigen Prüfens.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist ein alarmierendes Signal. Besonders bedenklich ist, wenn politische Deutungsvorgaben bei Corona, Klima und Krieg zunehmend bestimmen, welche Fragen an Universitäten noch offen diskutiert werden dürfen.
Der Sprung von Platz 1 auf Platz 27 ist kein statistisches Detail, sondern das Ergebnis einer Entwicklung, die Stahl sehr präzise benennt: Erst wurde während Corona der Korridor des Sagbaren verengt, dann bei Klima und Krieg einfach verlängert. Interessant finde ich ihren Hinweis auf die jungen Studenten, die sich vom Mainstream abwenden. Genau dieses Nachprüfen von Zahlen statt Übernahme von Erzählungen lässt sich auch jenseits der großen Politik üben, etwa im Kleinen bei Spielmechaniken, wo alle 14 Jobs mit Gehalt pro Rang dokumentiert sind und man sofort sieht, was eine Behauptung wert ist. Wer einmal gelernt hat, Primärquellen zu lesen und Angaben gegen die eigene Beobachtung zu halten, ist gegen institutionellen Druck deutlich schwerer zu steuern. Vielleicht liegt die Rettung der Wissenschaftsfreiheit weniger in Rankings als in dieser alltäglichen Gewohnheit des selbstständigen Prüfens.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture bestimmen, mit wem an Universitäten noch offen geforscht und diskutiert werden darf.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg sowie der Ausschluss russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Diskurs verdrängen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist ein alarmierendes Signal. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg zunehmend bestimmen, welche Fragen an Universitäten überhaupt noch offen diskutiert werden dürfen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre, wenn politische Vorgaben zu Klima, Krieg oder Corona und die Ausgrenzung russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Austausch an deutschen Universitäten weiter einschränken.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben bei Themen wie Corona, Klima und Krieg den offenen wissenschaftlichen Diskurs verdrängen und sogar russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Erwartungen bei Themen wie Corona, Klima oder Krieg den offenen wissenschaftlichen Diskurs und sogar die Zusammenarbeit mit russischen Forschern beeinflussen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg sowie die Ausgrenzung russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Austausch zunehmend ersetzen.
Der Vergleich mit dem Kalten Krieg, den Prof. Dr. Stahl zieht, ist das eigentlich Beunruhigende an diesem Gespräch – die Ausgrenzung russischer Forscher trifft ja nicht nur einzelne Karrieren, sondern den offenen Austausch, der Wissenschaft überhaupt erst trägt. Ihre Beobachtung, dass sich junge Studierende vom Mainstream abwenden, deckt sich mit dem, was ich in datengetriebenen Fankulturen beobachte: Wer die Zahlen hinter den offiziellen Narrativen selbst nachrechnet, entwickelt schnell eine gesunde Skepsis. In der Roblox-Community etwa zeigt der Clan-Roll-Rechner in diesem Slayers-2-Fanguide, wie transparente Daten eine ganz andere Diskussion ermöglichen als bloße Behauptungen. Das ist natürlich keine Wissenschaftsfreiheit, aber es ist ein kleines Training im kritischen Umgang mit Zahlen – und genau diese Haltung braucht eine Gesellschaft, die den Wissenschaftsstandort nicht weiter abrutschen lassen will.
Prof. Dr. Stahls Hinweis auf den Vergleich mit dem Kalten Krieg ist das eigentlich Erschütternde an diesem Gespräch, denn er zeigt, dass die Ausgrenzung russischer Forscher nicht bloß ein Nebenaspekt ist, sondern ein grundsätzlicher Bruch mit dem offenen Austausch, der die Wissenschaft überhaupt erst trägt. Interessant ist auch ihre Beobachtung, dass junge Studierende den Mainstream zunehmend durchschauen. Genau hier setzt meine Erfahrung an: Wer selbst wissen will, wie schnell man von einem Begriff zum nächsten kommt, kann das spielerisch trainieren und dabei lernen, wie verknüpft vermeintlich getrennte Wissensgebiete sind – etwa beim kostenlosen Wikipedia-Rennspiel. Ohne Download und in mehreren Sprachen zeigt es ganz praktisch, wie aus Neugier echtes Wissenschaftsinteresse wächst.
Der Sprung von Platz 1 auf Platz 27 ist ein deutliches Signal, und Prof. Dr. Stahls Vergleich mit dem Kalten Krieg macht betroffen, weil er zeigt, wie sehr sich der Umgang mit russischen Forschern verschärft hat. Mich beschäftigt dabei besonders ihre Beobachtung, dass sich junge Studierende zunehmend vom Mainstream abwenden. Diese Skepsis ist wertvoll, sie braucht aber auch praktische Werkzeuge, mit denen man unabhängig vom institutionellen Betrieb eigene Wege gehen kann. Wer etwa Lehrmaterial oder Forschungsillustrationen selbst gestalten möchte, findet mit einem kostenlosen Stencil-Generator für Tattoo und Druck eine schnelle Möglichkeit, aus Fotos oder Text saubere Vorlagen zu erstellen und als SVG oder PDF zu exportieren. Das ersetzt keine Wissenschaftsfreiheit, gibt aber ein Stück Gestaltungssouveränität zurück – ganz im Sinne von Stahls Plädoyer.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein Weckruf, und Prof. Dr. Stahl trifft mit ihrer Beobachtung zur Ausgrenzung russischer Forscher einen Kern, der im Kalten Krieg so nicht existierte. Was mich dabei besonders nachdenklich macht: Die Politisierung bleibt nicht im Seminarraum, sie verengt auch die praktische Forschungsarbeit, weil Zeit und Energie in Debatten statt in Ergebnisse fließen. Gerade in diesem Umfeld lohnt es sich, Werkzeuge zu nutzen, die Forschende unabhängig vom institutionellen Druck entlasten, etwa wissenschaftliche Illustrationen ohne Programmieraufwand, mit denen sich Abbildungen und Datenvisualisierungen in wenigen Minuten statt in tagelanger Handarbeit erstellen lassen. Das ersetzt keine Freiheit der Wissenschaft, aber es gibt Forschenden ein Stück Souveränität über ihre eigene Arbeit zurück – und genau darum geht es in Stahls Plädoyer letztlich.
Der Rückgang Deutschlands von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg den offenen wissenschaftlichen Austausch ersetzen – der Ausschluss russischer Forscher zeigt, wie konkret diese Gefahr bereits ist.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend, und Prof. Dr. Stahls Hinweis auf die Ausgrenzung russischer Forscher trifft einen wunden Punkt, der im Kalten Krieg so nicht existierte. Interessant finde ich auch ihre Beobachtung, dass junge Studierende den Mainstream zunehmend hinterfragen und sich eigene Wege suchen – gerade beim Erlernen von Sprachen zeigt sich, wie sehr politische Stimmung den Zugang zu Kultur und Wissenschaft verengen kann. Wer sich unabhängig vom akademischen Betrieb mit Chinesisch beschäftigen möchte, findet bei spielerisch Chinesisch lernen einen niedrigschwelligen Einstieg über Spiele und Aussprache. Ob das den Elfenbeinturm ersetzt, sei dahingestellt, aber Neugier und kritisches Denken lassen sich eben auch außerhalb institutioneller Vorgaben üben – und genau das scheint mir der Kern von Stahls Plädoyer zu sein.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist in der Tat alarmierend, und Prof. Dr. Stahl benennt mit der Ausgrenzung russischer Forscher einen Punkt, der zu wenig diskutiert wird. Mir fällt auf, dass die Politisierung nicht nur einzelne Disziplinen trifft, sondern längst auch den Alltag der Studierenden prägt, die sich deshalb vom Mainstream abwenden. In solchen Zeiten wird es umso wichtiger, sich eigene, unabhängige Erkenntniswege zu erschließen – ganz gleich, ob es um große gesellschaftliche Fragen oder um persönliche Orientierung geht. Wer sich etwa für Deutungsmuster jenseits des akademischen Betriebs interessiert, kann mit einem KI-Handleser für die Lebenslinie spielerisch erkunden, wie Persönlichkeit und Zukunft gedeutet werden. Entscheidend bleibt, dass wir offene Neugier und kritisches Denken nicht aufgeben – in der Wissenschaft wie im Alltag.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend und sollte Anlass zu einer ehrlichen Ursachenanalyse sein. Besonders problematisch ist, wenn politische Deutungen zu Corona, Klima oder Krieg den offenen wissenschaftlichen Streit verdrängen und russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Rückgang von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture den offenen Austausch über Corona, Klima oder den Krieg an Universitäten zunehmend verdrängen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, dass politische Einflussnahme offenbar nicht bei Corona endet, sondern sich auch auf Klima, Krieg und den Umgang mit russischen Forschern ausweitet.
Der Rückgang Deutschlands von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben und Cancel-Culture an Universitäten den offenen Austausch über Corona, Klima oder den Krieg erschweren.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben bei Themen wie Corona, Klima und Krieg sowie die Ausgrenzung russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Diskurs verdrängen.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Konformität bei Themen wie Corona, Klima und Krieg zunehmend den offenen wissenschaftlichen Diskurs ersetzt.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben zu Corona, Klima und Krieg sowie die Ausgrenzung russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Diskurs zunehmend ersetzen.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich wäre es, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg sowie der Ausschluss russischer Forscher den offenen wissenschaftlichen Diskurs weiter einschränken.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend und zeigt, wie stark politische Einflussnahme Forschung prägen kann. Besonders bedenklich ist, wenn Cancel-Culture und der Ausschluss russischer Forscher an Universitäten als wissenschaftliche Haltung statt als Einschränkung des offenen Diskurses behandelt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend und sollte dringend sachlich untersucht werden. Besonders problematisch ist, wenn politische Positionen zu Klima, Krieg oder Corona den wissenschaftlichen Diskurs bestimmen und sogar russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima und Krieg den offenen wissenschaftlichen Austausch ersetzen – und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima oder Krieg den offenen Austausch ersetzen und sogar russische Forscher ausgegrenzt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders kritisch ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima oder Krieg den offenen Austausch an Universitäten verdrängen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist ein alarmierendes Signal. Besonders problematisch wäre es, wenn politische Vorgaben zu Klima, Krieg oder Corona den offenen wissenschaftlichen Streit ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Die Entwicklung von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Leitlinien bei Themen wie Corona, Klima und Krieg den offenen wissenschaftlichen Austausch verdrängen und sogar russische Forscher ausgegrenzt werden.
Der Rückgang von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Debatten über Corona, Klima oder Krieg zunehmend bestimmen, welche Forschung als akzeptabel gilt – gerade Universitäten sollten kontroverse Positionen offen aushalten.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben bei Corona, Klima oder Krieg den offenen Austausch ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders problematisch ist, wenn politische Vorgaben zu Corona, Klima oder Krieg den offenen Diskurs ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Vorgaben zu Klima, Krieg oder Corona den offenen wissenschaftlichen Streit ersetzen und sogar russische Forscher pauschal ausgeschlossen werden.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 bei der Wissenschaftsfreiheit ist alarmierend. Besonders bedenklich ist, wenn politische Debatten über Corona, Klima oder Krieg bestimmen, welche Fragen an Universitäten noch offen diskutiert werden dürfen – auch der Ausschluss russischer Forscher gehört in diesem Zusammenhang kritisch hinterfragt.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist kein statistischer Ausreißer, sondern die logische Konsequenz einer Wissenschaft, die sich lieber dem Zeitgeist als der Methodik beugt. Besonders bezeichnend ist der Umgang mit russischen Forschern – wer hier pauschal ausgegrenzt wird, hat das Prinzip der Universalität der Wissenschaft längst aufgegeben.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein Weckruf, den man nicht schönreden kann – gerade wenn man sieht, dass die Politisierung aus der Corona-Zeit nahtlos auf Klima- und Kriegsthemen übergreift. Besonders die Behandlung russischer Forscher zeigt, wie schnell Wissenschaftsfreiheit unter politischem Druck zu einer leeren Hülle wird. Wann ziehen die Universitäten endlich eine klare Grenze zwischen wissenschaftlicher Kritik und ideologischer Ausgrenzung?
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist kein statistischer Ausreißer, sondern die direkte Folge einer Wissenschaft, die sich lieber dem Zeitgeist als der Methodik beugt. Stahls Vergleich zwischen Corona und den aktuellen Tabus bei Klima und Krieg trifft den Kern – wer russische Forscher pauschal ausgrenzt, hat das Prinzip der universitas längst aufgegeben.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein alarmierendes Signal – besonders wenn man sieht, wie russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden, statt zwischen Regime und Wissenschaft zu unterscheiden. Die Politisierung, die Prof. Stahl bei Corona beobachtet hat, setzt sich offenbar nahtlos fort.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein alarmierendes Signal – aber wer die Politisierung bei Corona, Klima und Krieg weiterhin tabuisiert, darf sich über diesen Ranking-Verlust nicht wundern. Besonders der Umgang mit russischen Forschern zeigt, wie schnell Wissenschaftsfreiheit in Deutschland zur Dispositionsmasse geopolitischer Stimmungen wird.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein Weckruf, den man nicht länger mit Ausreden wie „Rankings sind nicht alles“ wegwischen sollte. Besonders der Punkt von Prof. Stahl zur Fortsetzung der Corona-Politisierung bei Klima und Krieg trifft den Kern: Wenn Wissenschaftsfreiheit nur solange gilt, wie sie ins politische Narrativ passt, ist sie keine Freiheit mehr. Die Behandlung russischer Forscher zeigt, dass wir längst bei einer Cancel-Culture angekommen sind, die sich mit moralischen Floskeln schmückt.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein Weckruf, den man nicht länger mit Ausreden wie „Rankings sind nicht alles“ wegdiskutieren darf. Besonders bezeichnend ist, dass die Politisierung aus der Corona-Zeit nahtlos auf Klima- und Kriegsthemen übertragen wird – und dass russische Forscher pauschal ausgegrenzt werden, statt nach individueller Verantwortung zu fragen. Genau diese Cancel-Culture an den Unis ist der direkte Weg in die wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist alarmierend, aber kaum überraschend, wenn man sieht, wie schnell politische Vorgaben die wissenschaftliche Debatte ersetzen. Besonders die Behandlung russischer Forscher zeigt, dass die Cancel Culture längst nicht nur ein Randphänomen ist.
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein alarmierendes Signal – gerade im Vergleich zu früheren Jahren. Besonders die Ausgrenzung russischer Forscher zeigt, dass die Politisierung nicht nur bei Corona, sondern auch in der aktuellen Geopolitik weitergeht. Wann wacht die deutsche Wissenschaft endlich auf und besinnt sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe?
Der Absturz von Platz 1 auf Platz 27 ist ein alarmierendes Signal – besonders, wenn man bedenkt, dass es nicht an fehlender Exzellenz liegt, sondern an politischer Einflussnahme. Die Ausgrenzung russischer Forscher und die Fortsetzung der Cancel Culture zeigen, dass Stahls Kritik an der Politisierung nach Corona leider kein Einzelfall bleibt.
Bereits vor 30 Jahren berichtete uns am Institut für Pädagogik in Hannover der amerikanische Gastprofessor Carl Theile, dass in den USA sämtliche Schulwettbewerbe wie der legendäre Buchstabierwettbewerb „spelling bee“ von asiatischen Schülern gewonnen werden und dass auch die guten Jobs zunehmend an Asiaten gingen.
Seiner Einschätzung nach liegt das daran, dass amerikanische Jugendliche antiautoritär im Sinne des Liberalismus erzogen werden und sich nur sich selber verpflichtet fühlen, während die Asiaten autoritär erzogen werden und nicht ihrer eigenen Selbstverwirklichung über die Gemeinschaft stellen. Die asiatischen Schüler empfinden Dankbarkeit gegenüber ihrer Familie, die ihnen eine höhere Bildung ermöglicht und haben das Bedürfnis, dafür etwas zurückzugeben. Deshalb bereitet ihnen das Lernen keine Mühe, sondern Freude.
Frau Stahl hat leider die Welt verpennt und empfielt uns gegen den Zerfall unserer Kultur mehr von dem Gift, das uns krank gemacht hat.
Die Entnazifizierungs-Propaganda, die auch heute noch jeden Tag im Fernsehen läuft, hat ihr das ihr Leben lang eingehämmert und sie hat dies niemals hinterfragt. Die Erkenntnis, dass Freiheit und Verantwortung ein Gegensatzpaar bilden und dass bei 100% Freiheit für die Verantwortung nur noch 0% übrig bleiben, ist zu kompliziert für sie.
Frau Stahl hat sich selber so gravierende Beschränkungen im Denken auferlegt, dass freies Denken für sie gar nicht möglich ist und da braucht es überhaupt niemanden mehr, der sie einschränkt. Natürlich hat sie auch Corona nicht begriffen, denn durch die Propaganda hatte sie ja schon gelernt, wer auf jeden Fall NICHT dahinter steckt. Kann ja gar nicht sein. Weil es nicht sein darf.
Sie beklagt sich darüber, dass die Studenten gegenüber dem Nahost-Krieg so anteilnahmslos sind und bemerkt gar nicht, wie anteilnahmslos sie selber gegenüber dem Leid ist, dass die USA über Deutschland gebracht haben, als sie völkerrechtswidrig Frauen und KInder, Alte und Kranke bombardiert haben, während alle gesunden erwachsenen Männer an der Front waren. Dass damals sechzehnjährige von der Schulbank geholt und an die Flak gestellt werden mussten, hält sie garantiert für einen Beweis für die Schlechtigkeit der Nazis, obwohl es eigentlich ein Beweis füe die Niedertracht der „Alliierten“ ist. Dass Dresden platt gemacht wurde, nur damit der Russe es nicht bekommt, verdrängt sie einfach.
Diese Frau ist ein geistiger Totalausfall und eine Schande für die Wissenschaft!
Studenten und Schüler:
Selberdenken ist Out. Die haben längst verinnerlicht, dass man damit später im Job auch nur Nachteile hat. Das ist das einzige, was die Jungen interessiert: Wie bekomme ich einen sicheren, gut bezahlten Job, am besten staatsnah.
Wahrheit, Gerechtigkeit, Eigenes Denken auch wenn man damit dann alleine dasteht, das kenne die gar nicht.
Die Hoffnung zum Schluss teile ich so gar nicht, ich weiß nicht, welche Stichprobe die da bei sich an der Uni hat, aber das ist die absolute Ausnahme.
Ich kann nur befürworten, Max Planck zu schließen, ich war dort selbst mal angestellt. Eine Frechheit, wie man dort lebt, besonders natürlich die mit festen Positionen. Elitärer Haufen mit Finanzierung von Doktoranden aus der ganzen Welt auf Kosten derer, die wirklich arbeiten, und natürlich tief, tief verstrickt, was ich damals aber nicht zu sehen in der Lage war.
Und Bologna hat jeden Anspruch an Studiengänge beerdigt und den Markt geschwemmt mit hochnäsigen Powerpoint-Schwätzern.
Bei uns am MPI sagte man sogar: „Der heutige PhD war früher das Diplom, was heute ein Master ist, war früher ein Vordiplom. Was heute ein Bachelor ist, war früher eine eher kleine Hausarbeit.“
Haben die im Osten denn noch die nötigen Professoren für ein hochqualitatives Studium? Bei uns waren die jungen Profs auch nicht mehr wirklich intelligent oder gebildet.
Natürlich würden die Studis das dann aber nicht aussuchen, das bedeutet längeres und schwierigeres Studium und keine Anerkennung dessen auf dem kranken Arbeitsmarkt.
Man muss ja auch zugeben, dass viele Diplomstudiengänge sehr schlecht waren, man da total verloren und unbetreut war und die Lehre GROTTIG. Aber das Niveau war wenigstens hoch.
Und welche Schüler sollen ein Studium wie früher schaffen?
Ich zitiere 1,1er Abiturienten in Medizin: „5 mal 0,2 wie soll ich das in der Klausur bitte ohne Taschenrechner ausrechnen?!“
Die AfD will digitales Gefängnis, auf die zu setzen, wäre ein großer Fehler.
Nach der ersten vielversprechenden Einleitung enttäuschen mich die ersten Minuten bereits.
Stimmt nämlich, warum soll ich mit meinen hart erarbeiteten Steuern solche Schmarotzer und ihre Geisteswissenschaften finanzieren, inklusive Sabbatical, Kinderzuschlag, fetter Pension,..
Der Student meinte aber wahrscheinlich: Die Wissenschaft soll den BÜRGERN dienen, denn DIE bezahlen sie, nicht die Politiker.
Das sehe ich auch so.
Allerdings würde ich inzwischen gerne ganz darauf verzichten, ich brauche das nicht, ich finde selbst raus, was ich rausfinden muss, und das, was die „erforschen“ hat mir noch kein einziges Mal etwas gebracht.
Wenn ich diese Frau schon sehe mit ihrem osteuropäisch-tiefen Ausschnitt… Puh.
Die können alle gerne forschen, Soziologen und alle, aber nicht auf meine Rechnung.
Die AfD könnte…., würde , wäre vorstellbar… mein Gott was für ein Bashing, liebe Frau Professor. Die einen tun schon längst und die anderen werden mal vorsichtshalber verdächtigt das Gleiche zu tun. Das ist ja sowas von voreingenommen und ganz sicher damit nicht wissenschaftlich offen. Ärmlich!!!
Es war eine gute Frage, die der Student an Frau Stahl gestellt hat:
„Ist es nicht die Pflicht der Wissenschaft, etwas für die Gesellschaft zu tun?“.
Schade, dass Frau Stahl diese Frage nicht beantwortet und ich das schon wieder tun muss.
Die Verpflichtung, etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun – das war gestern!
Diese (lobenswerte) Einstellung gehört in ein autoritäres System, aber wir haben seit dem Regimechange 1945 ein liberales System. In einem liberalen System gilt: „Wie kann ich für MICH etwas Gutes tun?“. Die höchste Instanz in einer liberalen Gesellschaft ist nun einmal das Individuum und nicht das Kollektiv.
Frau Stahl hat das nicht begriffen und plappert ungehemmt die Propaganda der Kriegsgewinner nach, dass heute alles besser sei als in einem autoritären System, mit dem sie sich noch nie selber beschäftigt hat. Sie hat trotz ihres akademischen Grades noch nicht einmal verstanden, worum es bei der Eugenik ging. Frau Stahl ist überhaupt kein kritischer Geist und bestätigt leider ihre Kritiker, die von Geisteswissenschaften generell nichts halten.
Sie denkt nach dem Grundsatz, dass nicht sein kann, was nicht sein darf und läuft folgerichtig in eine Sackgasse.
Deshalb muss ich leider zustimmen: Jeder Cent, den der Staat für diese Frau ausgibt, ist rausgeschmissenes Geld.
Sklavistin!
Also sind Sie für ein autoritäres System? – Wo bin ich hier gelandet…
Aber nein, das haben Sie falsch verstanden – ich möchte mit Ihnen darüber diskutieren. Mit Argumenten. Echt jetzt!
KI
Oh – keine Argumente sind auch eine Antwort!