„Wir brauchen keine Politiker.“ Das sagt der Wissenschafts-Philosoph und Mitglied der Leopoldina Prof. Dr. Michael Esfeld. „Politiker verteilen nur um, was andere produzieren.“ Der Autor von „Selbstbestimmt jetzt“ sieht einen „postmodernen Totalitarismus“ kommen und plädiert für einen schlanken statt übergriffigen Staat und für Selbstbestimmung der Bürger. Er ist sicher: „Wir brauchen auch ein anderes Recht. Wir brauchen das Naturrecht.“ Das Bundesverfassungsgericht hätte bewiesen, dass es ein Unrechts-Gericht sei…
Ein Gespräch auch über Angst -und Kriegspropaganda und den Kalten Krieg, in dem sich der Westen keine totalitären Übergriffe leisten konnte…
Buch „Selbstbestimmt jetzt“: https://shop.achgut.com/products/selbstbestimmt-jetzt-der-weg-zur-gestaltung-der-zukunft
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Interessant, dass Herr Esfeld das Naturrecht als Alternative zum positiven Recht anführt – aber wer legt verbindlich fest, was „natürlich“ ist, wenn nicht letztlich doch wieder politische Institutionen? Die Diagnose des „postmodernen Totalitarismus“ bleibt da eher vage.
Wenn Herr Esfeld sagt, Politiker verteilten nur um, was andere produzieren, unterschlägt er, dass genau diese Verteilung in einer Demokratie der Ausdruck kollektiver Selbstbestimmung ist. Und sein Naturrecht bleibt beliebig, solange niemand verbindlich sagt, wer es konkret auslegt.
„Politiker verteilen nur um, was andere produzieren“ – aber wer setzt denn die Rahmenordnung, ohne die Produktion in einer komplexen Gesellschaft gar nicht erst möglich wäre? Und wie das „Naturrecht“ in einer pluralistischen Gesellschaft konkret aussehen soll, ohne in bloße Behauptung abzugleiten, bleibt bei aller Selbstbestimmungsrhetorik doch offen.
„Wenn Politiker nur umverteilen, wer setzt dann das von Ihnen geforderte Naturrecht konkret durch? Die Berufung aufs Bundesverfassungsgericht scheint mir da eher ein liberaler Glaubenssatz als eine philosophisch tragfähige Begründung.“
Wenn Politiker nur umverteilen, wer setzt dann die Rahmenbedingungen für Produktion und Eigentum durch? Und das Naturrecht bleibt so lange ein schwammiger Begriff, bis jemand konkret sagt, wer es verbindlich auslegt – das Bundesverfassungsgericht wäre da ja schon mal ein Kandidat.
Für wen ist das Buch geschrieben? Die kollektivistischen Narrative finden deshalb so viele Mitmacher, weil die Mitmacher den Kollektivismus brauchen. DAS EINZEHNTELGESETZ – Schon Moses hatte ein Problem, als er zog auf die Wanderschaft. Für neun von zehn war es bequem, auszuharren in der Knechtschaft. / Schlägt man den Bogen der Legenden bis hinein in uns’re Zeit, den Staat der Linken zu beenden, war nur ein kleiner Teil bereit. / So ist die Masse unentschlossen, zum Hammerdasein nicht geprägt, sie liegt stets auf den Ambossen, als weiches Teil, auf das man schlägt. / Doch es scheint ein Gesetz zu geben, Rebellen sind es immer wenig, nur wenige nach Freiheit streben, die Masse ist stets untertänig. / Das Gesetz hat noch ’ne andre Seite, wenn wenige der Macht nicht weichen, sich mutig aufstellen zum Streite, sind’s die, die oftmals viel erreichen. / Den Mächtigen im deutschen Land und denen, die der Macht anhängen, ist das Gesetz sehr wohl bekannt, der Grund, weshalb sie Mut bedrängen. / Bedrängen die, die sich nicht bücken unter rotgrünes Machtgejohle, sind die, die man nicht kann beglücken mit Klima, Gender, weg mit der Kohle. / Dass ihnen sitzt die Angst im Nacken, erkennt man, wie sie reagieren, verständlich ihre Hetzattacken auf die paar, die die Macht quittieren. / Hat man das Gesetz erkannt, kann man das Votum nicht vertreiben, ist man bei denen mit Verstand oder will Bücker bleiben.
@Dr. Rolf Lindner
Lieber nochmal nachlesen, Dr. Rolf: Wer Moses folgte kam nicht in die Freiheit, sondern vom Regen in die Traufe!
Die Diktatur des Mose war um ein vielfaches schlimmer als die ägyptische Monarchie und wer ihm widersprach musste befürchten, von den Levitern umgebracht zu werden. Ständig erließ er neue Vorschriften um das Volk zu unterdrücken und abweichendes Denken zu verhindern. So kam das Volk auf inzwischen über 600 religiöse Vorschriften und Gesetze – eine geistige Zwangsjacke!
Ich finde es so witzig, daß Menschen immer aus Märchenbüchern
vorlesen und diese Geschichten kolportieren. Fast täglich werden
durch Archäologen Dinge gefunden, die die Wissenschaft widerlegt
und auf den neuesten Stand bringt …
Denn: „aktuelle Wissenschaft ist die Korrektur des letzten Irrtums“
… aber religiöse Erfindungen bleiben für Viele die unumstößliche
Wahrheit.
Herr, laß Hirn vom Himmel fallen – Psalm 123 St.Weihnachtsmann
Oder wie Onkel Wiki weiß:
„Ein Psalm (von altgriechisch ψαλμός psalmós „Saitenspiel, Lied“)
ist im Judentum und Christentum ein poetischer religiöser Text“
Wichtig dabei: „Poesie“ = Dichtung !!!
Das zweite Buch Mose ist kein Märchenbuch, sondern eine Art (nachträglich geschriebenes) Tagebuch.
Nur extrem dumme Menschen urteilen über Bücher, die sie nie gelesen haben!
PS: Ein Beispiel warum es sich lohnt, mal selber aktiv zu werden und nachzulesen:
Dass Moses das Meer geteilt hat – so wie es uns der Hollywood-Film weismachen will – steht überhaupt nicht in der Bibel. Dort steht, dass ein starker Ostwind das Wasser bereits zurückgedrängt hatte als die Israeliten am Schilfmeer ankamen, was Moses allerdings nicht davon abhielt, hinterher eine flammende Rede zu halten in der er sich als großen Magier darstellte und seinen Führungsanspruch betonte.
Das klingt gleich ganz anders, oder?
Das Buch ist wieder einmal wesentlich besser als der Film – versprochen! 🙂
Ein paar gute Dinge dabei, aber auch eine Verkennen der aufgebauten Situation über Jahrhunderte hinweg.
Die Faktenlage, dass es hinter der Vernebelung die Machtsekte gibt, wird nicht anerkannt. Dabei sind die Beweise aus der Geschichte und auch aktuell erdrückend.
Im Grunde wurde das erreicht, was man erreichen wollte.. Uns vorzumachen, dass es diese feudalistischen Zustände gar nicht mehr gäbe, dabei sind sie so massiv vorhanden, wie kaum zuvor, eben weil durch den Fortschritt und durch die viele Zeit der Zusammenarbeit dieser Oligarchie über Jahrhunderte hinweg und das mittlerweile global, uns maximal unserer Freiheit beraubt und das gezielt, um uns niederzuhalten, nicht um reicher zu werden.
Reicher wollen nur die Leute werden, die sich gegenseitig in der Matrix die Augen auskratzen.
Die Systembetreiber sind darüber lange hinweg. Diesen Leuten geht es um Systemsteuerung und die Kontrolle darüber zu behalten. Reich genug sind sie, weil sie das Finanzsystem, Big Business, Medien und den Großteil der Ressourcen kontrollieren. Bildung, Normalität Erzeugung, Politik, Militär, Justiz.. man sieht es ja.. Selbst größte Verbrechen werden nicht verfolgt.
Da mag auch Systemzwang der Abhängigkeit und Angst vorr Verlust einwirken, aber Mutti Merkel geht nicht grundlos Essen mit Habert und Merkel ist dabei nur der Vermittler, nicht die treibende Kraft gewesen und ein Spahn will sich nicht grundlos mit anderen Laufburschen der Machtelite treffen wie einen P. Thiel.
Und diese Machtsekte hat das Ziel die Menschen zu kontrollieren und dazu müssen sie in einer Abhängigkeit bleiben und somit dann wieder systematisch diesen Zwang der Systemstruktur folgen..
Das ist eine ganz simple Gleichung, die uns überall permanent begegnet, ob in der Politik, im Plenarsaal, oder beim Fallmanager im Jobcenter..
Man wird uns niemals so frei stellen, dass wir nein sagen können, es sei denn das NEIN, hat jede Beduetung verloren, weil es egal ist, was wir sagen.. Wir steuern darauf zu.. Die Roboter mit KI und immer mehr Fortschritt, geben den Systembetreibern immer mehr Kontroll- und Niederhaltungsmethoden an die Hand, inkl. der absoluten Totalüberwachung und Fremdsteuerung über das Digitale…
Und das was wir brauchen, ist neben dem Bruch mit diesem pyramidalen System, natürlich vor allem 2 Dinge.
1. Die totale Aufklärung was überhaupt alles möglich ist, und wie maximal wir niedergehalten werden durch sowas wie gepl. Obselenszenz.
Und 2. natrürlich eine Systemalternative, die sich auf ganz anderen Niveau bewegt und das nicht nur in unseren Märchenträumen, sondern auf der Basis, der wahrhaftigen Möglichkeiten, was auch durch 1. entsteht.
Welche maximale Freiheit ist aktuell drin und wie bekommen wir das System in die Hand, ohne das wieder Macht bei einzelnen entsteht.
Alles andere ist nur Flickwerk und wird die Ursache, das Kernproblem nicht lösen.. schon gar nicht weiter mit Privatisierungen und Kapitalismus 2.0, 50-60 Jahre zurück.. Privat-Städte und solch ein pyramidaler Quatsch…
@Olaf
Sie wollen ein Land, in dem es keine Reichen gibt?
Aber das gibt es ja noch nicht einmal in China oder in Russland (beide kommunistisch)!
Könnte es sein, dass Sie vom Thema überfordert sind?
Es geht um Machteinhegung und den Blick auf die technologische Zukunft, die uns maximal vor eine große Herausforderung der Verteilung und den Wegfall einer Klassenidiolgie stellt.
Wenn Sie mir vorwerfen, ich sehe nicht durch, dann denken Sie bitte mal etwas Größer.
Mir sind reiche Menschen völlig egal, solange sie keine Macht ausüben. Reichtum wird begrenzt werden müssen, wenn daraus Macht entsteht und Abhängigkeiten von immer mehr Menschen. Bis zu dieser Größenordnung ist mir völlig egal wer was hat, aber es können eben nicht 12 Leute so viel haben, wie 50% der Menschheit und dann auch noch die Regeln machen.
Das wird in einem System, wo die Quelle des Reichtums der Menschheit Maschinenarbeit ist, eh belanglos werden. Die Frage stellt sich nur, wie verteilen wir die Werte und stellen sicher, nicht unter die Kontrolle und Abhängigkeit weniger Menschen zu geraten, die dann die Regeln machen werden.. Denn das Ergebnis durchlaufen wir seit Jahrzehnten immer deutlicher..
Der Systemumbau ist also unabwendbar.. Die Frage stellt sich nur, wird es Reichenherrschaft, also Dystopie und das so übel, wie man es sich kaum vorstellen kann durch Technikeinsatz, oder legen wir diese Ketten ab und erschaffen die Utopie.
Dazu sind ganz einfache Dinge der Gundsatz.. Menschen stehen an der Spitze, darunter die ausführenden eingesetzten Funktionsebenen die alle 1-1,5 Jahre ausgetauscht werden. Diese setzen den Willen der Menschen um, nach wahrhaftiger Aufklärung durch Medien in den Händen der Menschen und transparant bis auf den letzten Kaffee-Tropfen im Pausenraum.
Darunter steht Wirtschaft die passend hergerichtet wird und keine Mangel erzeugen kann somit.
Geldsysteme werden überflüssig, oder wie will man sie ersetzen, da Menschen nicht mehr in dem Maße arbeiten? Errechnet sind schon seit 1988 15h/Woche und seit ca. 2012 5h/Woche.. Tendenz fallend.
Wer sich mehr aus dem System nimmt, wird entsprechend ein paar Stunden mehr arbeiten dafür… Es ist dann wie bei der Stromabrechnung zum Jahresanfang. Entnahme steigt = ab März desselben Jahres 8 statt 5 h Arbeitszeit.. Die Frage wird sich stellen, bis wohin jemand entnehmen kann, ohne dem System zu schaden und hier greifen dann digitale IDs, damit nicht irgendwer wieder sich bereichern will, und jeden Tag in ein Verteilerzentrum geht und sich eine LKW Ladung vollmacht.
Nur dann wird eine KI anspringen und den potentiellen Verbrecher melden, der dann überprüft wird. Freiheit eben, aber mit Schutz vor wieder Verbrechertum, ohne das jemand deine Daten hat, dein Profil erzeugt und dich dann beherrscht.
Es gibt noch einen Plan B und C.
Plan B ist das was wir durchleben.. Herrschende, also Diebe in Anzügen mit der Armee Think Tank, machen die Reheln und wollen ihren Great Reset Müll durchbekommen.. Dann wird die digitale ID auch existieren, aber zur Niederhaltung und Herrschaftsinstrument missbraucht. 15 Min Ghettos, Stromzuteilung, Mangelverwaltung zur Niederhaltung, Angst-Narrative wie CO2/Klima, eGeld mit Social Score Verknüpfung zur Fremdherrschaft, Verbote, Kontrollen usw.. Also das was seitens der Reichen angestrebt wird zum Machterhalt und somit weiter dem Willen Weniger unterworfen sein, die sich ihre Cyborg-Zukunft annähern und gegen das Menschliche arbeiten.
Plan C wäre, eine Art Not-System-Umbruch, um auch nichts an der Machtsituation zu ändern, aber auch keine Besserung reinzubekommen.
Der Plan C beinhaltet, den Erhalt des Status Quo, bei gleichzeitigem Stopp des Fortschritts auf künstliche Art und Weise. Wir erhalten also einfach das aktuelle Systemgefängis und bleiben weiter die Hamster im Rädchen, oder die Ratten im Labyrinth, wie man es sehen will..
Plan C wäre also mit ständiger Technologie-Unterdrückung verbunden und dem Füttern mit Krümeln. Aber immerhin wäre man noch etwas freier mit Bargeld und du kannst reisen und in den Wald, ohne Punkteabzüge etc.
Ich wähle Plan A.. Systemumbau zur Freiheit.. Ich habe keine Lust mehr auf diese Matrix in der wir gehalten werden und das geht nunmal nur mit Machtgrenzen durch Besitztums/Reichtumsgrenzen und die Kontrolle über das System, vieles Vergesellschaften was niemals privatisiert werden darf (Medizin, Geldsystem solange es nöoch nötig ist, Grundbedrüfnisse zum Leben Wasser, Essen usw.)
Wenn Sie gerne weiter ausgebeutet, belogen, niedergehalten werden wollen, ihr Leben mit irgendeiner Arbeit zu Grunde richten wollen, ständig in einer Art Angst gehalten sein wollen, zensiert, kontrolliert, fremdbestimmt.. die Liste liesse sich sehr lang erweitern, dann muss ich damit auch leben, aber für mich ist das nichts..
Der Fortschritt soll uns dienen, uns befreien und nicht wir über den Fortschritt immer weiter in Ketten gelegt, was die ganze Zeit passiert + die Niederhaltungstechniken, Sinnlosjobs, Überbürokratie und immer mehr sinnlose Vorschriften, Verwaltung suw., Technologie-Unterdückung, gepl. Obsoleszenz mit riesigem Ressorucenverbrauch und Müllbergen und alles soll eben kaputt gehe, statt 30 Jahre zu halten oder gar länger.. Das ist Wahnsinn das überhaupt zu akzeptieren..
Ich sage nicht das ein neues System keine Probleme erzeugen wird und das es per Knopfdruck durch geht.. Aber angestrebt muss es werden.. Ich habe wenig Lust in das vorgeplante Zukunftsszenario dieser Machtsekte gedrückt zu werden..Denn das ist unter Garantie dystopischer als man es sich ausmalen kann..
Hallo Olaf!
Ich teile durchaus Ihre Wünsche, wie die Welt aussehen sollte.
Nur habe ich leider das Säckchen mit dem Wunschpulver verlegt, das mir sonst alle Wünsche erfüllt.
Wenn Sie eine Idee hätten, wie man auch ohne Wunschpulver eine bessere Welt bekommt, dann könnte ich aufhören danach zu suchen. Haben Sie eine Idee?
Ich halte nichts von den Abbildungen im „Wachturm“, dem Zentralorgan der Zeugen Jehovas, wo der Wolf das Lamm küsst, anstatt ihm an die Gurgel zu gehen. Dies wird niemals geschehen und darauf zu warten ist müßig. Genauso werden auch die Mächtigen nichts von ihrer Macht abgeben und warum sollten sie auch?
Nur eine Instanz, die über ihnen steht könnte sie dazu bewegen, aber über ihnen kommt nichts mehr.
Klar, das war einmal anders, aber so wie ich Sie kenne ist der Faschismus auch nicht Ihr Ding.
Es ist nichts dagegen zu sagen, dass Sie manchmal von einer besseren Welt träumen, aber ein Beitrag zur Diskussion ist das nun einmal nicht. Ein Beitrag zur Diskussion wäre ein Vorschlag, wie die real existierende Welt verbessert werden kann. Ich habe dies während Corona versucht und habe die ganzen drei Jahre lang keine Maske getragen. Von der Wirkung meiner Demonstration war ich allerdings enttäuscht.
Die ganzen Leute, die mich drei Jahre lang angestarrt (oder sogar angeschrien) haben sind überhaupt nicht demokratiefähig, denn sie sind zu keinem eigenen Urteil in der Lage. Sie könnten froh sein, wenn jemand wie Adolf Hitler da wäre, der ihre Interessen für sie wahrnimmt. Adolf Hitler würde z.B. nicht zulassen, dass VW Werke in Deutschland schließt, obwohl diese schwarze Zahlen schreiben. Dies dient nämlich nicht dem deutschen Volk, sondern nur den Aktionären. Leider heißt unser Kanzler Friedrich Merz, dessen Aufgabe bei BlackRock es war, die Interessen von Aktionären zu vertreten.
Ich warte trotzdem gespannt auf Ihre Vorschläge! 🙂
Meine Vorschläge habe ich schon x-Mal überall verbreitet. Nur ist es das wie bei Ihnen.. Jeder wartet auf den anderen der es erledigen soll und als Vorbild, ist man der komische oder aggressive oder der Sonderling.
Ich habe genauso wie sie versucht die Maske nicht zu tragen und habe das zu 90% geschafft. Aber da konnte ich auch immer ausweichen und musste nur mutig genug sein. In 10% der Fälle war ich genauso gezwungen wie alle anderen und siehe da.. ich habe es nicht geschafft, weil der Nachteil so groß gewesen wäre, dass mal kurz den Bußgeldschutz zu tragen, dass man es nicht tun konnte. Z.B. in ein Krankenhaus zu kommen für eine OP, oder zu verrecken..
Die Lösung ist nicht mitmachen und den Nachteil in Kauf nehmen. Aber noch viel wichtiger ist, ein anderes System zu denken und anzustreben und dazu muss wie ich schon gesagt habe, die Aufklärung her, was ist möglich und wie sehr werden wir davon fern gehalten.
Alles beginnt im Kopf.. Ohne ein alternatives Systemdenken, das realistsich ist versteht sich, weden Sie/ich, niemanden dazu bekommen, was anderes zu tun, außer vielleicht mal bei einer Demo betteln zu gehen bei den Systembetreibern, es so nicht weiter zu machen. Dies wird aber keine echte Änderung bringen, sondern nur ein anderer Weg gewählt uns schlussendlich an die gleiche Klippe zu führen..
Wenn ich das S nicht auf dem Rücken hätte wie wir alle, sondern auf der Brust, würde ich es alleine für uns ändern.. auch mit der Gefahr im Kopf, selbst zum Diktator werden zu können..
Und schlussendlich ist ein besseres System natürlich eines, ohne Machtpyramide und Grenzen an den Dingen, die zu Macht führen.
Menschen oben, der Rest unten und nicht, wie aktuell, andersrum.
Die Details führen hier viel zu weit und ich habe weder die Energie noch die Lust 5 Kilometer Text zu verfassen, für gar nichts…
@Olaf
Schade Olaf, Sie bleiben leider auf Zeugen Jehovas – Niveau!
Wovon redet dieser Mann bloß? Der Mensch ist frei geboren? Das stimmt doch überhaupt nicht!
Wenn wir geboren werden können wir erst einmal gar nichts außer rumschreinen. Wir sind total abhängig davon, dass uns jemand wärmt, füttert und beschützt und zwar länger als jedes andere Säugetier auf der Welt. Wir sind auch nicht leer so wie ein unbeschriebenes Blatt, sondern erkennen sofort den Geruch von Vanillin. Warum Vanillin?
Weil Muttermilch Vanillin enthält und weil und dieser Duft zu dem Einzigen führt, was uns interessiert: Mamas Brüste!
Nein, kein anderes Lebewesen ist so total und so lange abhängig wie wir, wenn wir geboren werden.
Nichts gegen Philosophie, aber wenn sie sich nicht auf die Wirklichkeit bezieht ist sie tatsächlich nur Geschwätz!
Die Redensart: „jemand, der überall seinen Senf dazugeben muss“ bezieht sich auf Immanuel Kant, der, wenn er irgendwo zum Essen eingeladen war, stets seinen eigenen Senf mitbrachte, den er über alle Speisen gab (nicht nur über die Bratwurst).
Politiker sind Verwaltungsbeamte und deshalb ein notwendiges Übel.
Philosophen sind Schwätzer und deshalb einfach nur ein Übel!
Falsch, Verwaltungsbeamte sind auch nur Folge von Bürokratie, und die ist größtenteils ein selbstverstärkender Moloch ohne Allgemeinnutzen.
Die einzig brauchbare Lösung ist radikales Zusammenstutzen sämtlicher auf Staatskosten finanzierter Stellen samt aller sie verursachenden Gesetze und Verordnungen.
Dann wird nicht nur die öffentliche Verwaltung schlank, sondern auch die Laberwissenschaften reduzieren sich auf den kleinen Teil der relevant genug ist um von privater Unterstützung leben zu können.
@.TS.
Es ist schon längst durch die Anthropologie geklärt, dass Gruppen von ca.30 Personen in der Vergangenheit ohne eine Verwaltung leben konnten, da alles (bis auf wenige persönliche Dinge) allen gehörte und man sich in einer Runde zusammensetzen und alles besprechen konnte.
Schon bei einer Gruppe von 100 Personen funktioniert das nicht mehr!
Eine Gruppe von über 80 Millionen Menschen ohne Verwaltung organisieren zu wollen ist noch nicht einmal eine Schnapsidee, sondern eine Wahnvorstellung. Soll etwa jeder von den 80 Mio. sein eigenes Eisenbahnnetz und seine eigenen Straßen bauen, oder wie stellen Sie sich das vor?
Thema verfehlt, gründliches Lesen hätte schon geholfen. Eine Minimalverwaltung ist etwas anderes als gar keine Verwaltung.
Und wenn eine Selbstorganisation ab einer gewissen Größe nicht mehr funktioniert dann bedeutet daß nicht automatisch daß es eine Vollzeitverwaltung braucht, sondern kann ebenso dadurch gelöst werden daß man die relevanten Probleme soweit kleinräumig herunterbricht daß sie in Eigenverantwortung, bestenfalls mit Teilzeitverwaltern, handhabbar bleiben.
In Ländern mit niedriger Staatsquote läuft es genau so, und vielerorts erfolgreicher als in Ländern deren Gemeinwesen und Wirtschaft an der staatlichen Dominanz erstickt.
Es ist ein Wahn und Zeugnis von erfolgreicher Gehirnwäsche zu glauben daß alles obrigkeitsstaatlich kleinstverwaltet werden muß, denn eben dieser Wahn hat nicht nur zur Entfremdung und Zersetzung der Gesellschaft geführt sondern auch zu den größten Verbrechen der Geschichte, von den Massakern des 19. und 20. Jahrhunderts über den Irrsinn des real existierenden Kommunismus bis hin zur transnationalen Coronoia- und Totalüberwachungsdiktatur.
@.BTS.
Sie labern nur allgemein und unverbindlich herum.
Beschreiben Sie doch mal konkret Ihre „Minimalverwaltung“, dann werden Sie selber merken, dass Sie überhaupt keine Idee haben.
Was Sie hier ablassen ist doch bloß Polit – Porn!
Seine Hausaufgaben macht gefälligst jeder selbst. Hier die Hausaufgabe:
Überlegen sie wer einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder auch dauerhaft ausfallen kann ohne daß dadurch eine empfindliche Lücke entsteht.
trau schau wem – schon „spaßige Fakten“…