Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: „Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“
Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweis-lage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat. König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
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Interview mit Katharina König und Tobias Ulbrich (deutsch)
Milena Preradovic: Wer in den letzten Jahren die Corona-Aufarbeitung in Deutschland beobachtet hat, der konnte depressiv werden. Aber jetzt scheint sich etwas zu drehen. Fast unberichtet von den Altmedien gibt es erste Urteile gegen BioNTech. Die Firma muss jetzt Auskunft erteilen und Daten offenlegen. Dann gibt es immer mehr Studien, Gutachten und Belege, die auch von Gerichten nicht mehr einfach ignoriert werden. Und bald könnte es den Schuldigen auch strafrechtlich an den Kragen gehen. Hunderte Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen voll in die Offensive, bewaffnet mit jeder Menge Fakten. Meine Gäste haben das auf den Weg gebracht und erzählen erstmals ausführlich darüber. Jetzt in Punkt Preradovic. Hallo Katharina König und Tobias Ulbrich, schön, dass ihr da seid.
Katharina König: Danke für die Einladung.
Tobias Ulbrich: Danke für die Einladung.
Milena Preradovic: Aber sehr gerne. Ich stelle euch kurz vor. Katharina König, dein Leben änderte sich vor fünf Jahren von jetzt auf gleich nach der sogenannten COVID-Impfung. Dein Körper reagierte drastisch, um nur ein paar Dinge zu nennen: Du hast mehrere Schlaganfälle erlitten, Herzinfarkt, dein Darm wurde schrittweise amputiert, der verbliebene Darm wurde zusammengenäht, Magen und Leber wurden geschädigt, die Nieren versagten, Gefäßverschlüsse, Vaskulitis, Erblindung auf dem rechten Auge, ME/CFS. Und obwohl dir Ärzte auch bescheinigt haben, dass es sich um einen Impfschaden handelt, bist du, wie fast alle, nicht als Impfschaden anerkannt worden. Dass du lebst, ist nicht selbstverständlich. Auch nicht, dass du trotz deiner Krankheiten sehr kämpferisch bist. Auf deinen Social-Media-Kanälen „No Time to Die“, und du bist auch vor der UNO aufgetreten. Du hast zusammen mit Tobias Ulbrich im Juni die erste Infoveranstaltung „No Time to Die“ veranstaltet. Tobias Ulbrich, Sie sind Anwalt und Partner in der Kanzlei Rogert & Ulbrich in Düsseldorf. Studiert haben Sie in den USA, in Belgien und an der Humboldt-Uni Berlin. Eigentlich sind Sie Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht. Mit Ihrer Kanzlei gelang Ihnen 2020 der erfolgreiche Abschluss der ersten Musterfeststellungsklage gegen VW im Abgasskandal, bei dem Sie einen Vergleich von mehr als 830 Millionen Euro für 260.000 betrogene VW-Kunden erzielt haben. Seit einigen Jahren vertreten Sie Geschädigte der sogenannten Corona-Impfung vor Gericht. Und Sie sind auch der Anwalt von Katharina König. So, kommen wir gleich mal zu den Strafanzeigen, die ich in der Anmoderation schon erwähnt habe. Bisher haben Sie ja Impfgeschädigte vor allem in Zivilklagen vertreten. Und jetzt haben Sie, wie Sie selber sagen, initiiert von Katharina, große Strafanzeigen gestellt. Und da ist natürlich die Frage: Gegen wen, auf welcher Grundlage und mit welchem Ziel?
Tobias Ulbrich: Na ja, eins muss man festhalten: Wir sind jetzt seit 2022 mit den Zivilklagen unterwegs. Bisher gibt es nur klageabweisende Urteile und es gibt Auskunftsurteile, also Teilurteile zugunsten der Geschädigten. Das heißt, keiner hat bisher Geld erhalten. Und ich habe mir mal in der Geschichte angesehen, wie es früher mit solchen Verfahren bei Contergan gelaufen ist. Da haben auch die Geschädigten zehn Jahre lang geklagt und auf dem Zivilrechtsweg nichts bekommen, bis es dann das Strafverfahren vor dem Landgericht in Aachen gab. Und dort kam es dann letztendlich zu der Fragestellung, ob die Herren Vorstände von Grünenthal nun einrücken wollen oder ob es einen Täter-Opfer-Ausgleich gibt. Und da wurde der Entschädigungsfonds aufgelegt. Und dann habe ich mir die Frage gestellt: Warum nicht die erfolgreiche Geschichte von Contergan wiederholen und einmal die Karte des Strafrechts ziehen?
Milena Preradovic: Gegen wen?
Tobias Ulbrich: Die Idee kam ja von Katharina und nicht von mir. Ich bin ja Zivilrechtler. Weil sie einfach gesagt hat: Na ja, so viele sind sauer, dass sie verloren haben. Und die wollen das nicht so hinnehmen, wie es jetzt gelaufen ist, und wollen ganz gerne das Strafrecht nachtragen.
Milena Preradovic: Genau. Diese Strafanzeigen richten sich gegen wen?
Tobias Ulbrich: Sie richten sich eigentlich gegen drei Haupttätergruppen. Wir haben drei Strafanzeigen. Einmal gegen BioNTech in Mainz, bei der Staatsanwaltschaft in Mainz eingereicht. Da geht es hauptsächlich um den Bereich von § 95 des Arzneimittelgesetzes. Das beinhaltet: Wer bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr bringt und dann besondere Qualifikationsmerkmale erfüllt, also besonders viele Menschen dem Risiko eines gesundheitlichen Schadens ausgesetzt hat, besonders hohe Gewinne dadurch realisiert hat, wird mit Freiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. So jedenfalls die Strafnorm des § 95 Absatz 3 Arzneimittelgesetz. Und dann haben wir einen großen Tatkomplex. Der befindet sich in Marburg, nämlich dem Werk, wo unseres Erachtens diese Chargen hergestellt worden sind. Ich gebe mal zu bedenken: Wir haben nur drei Chargen herausgepickt, nämlich die drei Chargen, die unseres Erachtens und nach den Feststellungen unserer Kanzlei die schadensträchtigsten gewesen sind. Es handelt sich um die Charge, die auch Katharina bekommen hat, die 98679, die Charge F7958 und die Charge F6975. Diese drei Chargen zusammen haben insgesamt 28.000 Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut erhalten, bei einer mindestens anzunehmenden Untererfassung nach der wissenschaftlichen Literaturlage von 85 bis 99 Prozent. Das heißt, es gibt deutlich mehr Geschädigte als die, die dort gemeldet worden sind. Und das an sich gibt ein Sicherheitssignal, das hätte erkannt werden müssen, natürlich auch vom Paul-Ehrlich-Institut. Deshalb gibt es auch eine Strafanzeige gegen die Verantwortlichen im Paul-Ehrlich-Institut.
Tobias Ulbrich: Insbesondere eben dort zum einen wegen eines eingangs erfolgten Wissenschaftsbetruges. Dort wurde von Herrn Sauter ein Aufsatz herausgegeben, wonach angeblich der Hersteller BioNTech und Moderna Humanmäuse genutzt habe für die Testung der Unschädlichkeit der ACE2-Schnittstelle. Das ist jetzt sehr technisch und kompliziert, aber faktisch haben die Hersteller diese Mäuse nie benutzt und konnten also die Schadhaftigkeit dadurch gar nicht nachweisen. Das ist Gegenstand der bedingten Zulassung geworden, weil die Abschlussstudie über die Tierversuche erst im Januar 2026 eingereicht worden ist, aber der Aufsatz schon aus Oktober 2020 stammt. Also gibt es nur das Dokument für das Erlassen der bedingten Zulassung durch das Paul-Ehrlich-Institut und dadurch eben ein Erschleichen dieser entsprechenden bedingten Zulassung durch diese Dokumente. Ich gebe zusätzlich zu bedenken: Strafanzeigen sind grundsätzlich zunächst einmal die Äußerung eines Anfangsverdachts und keine Tatsachenfeststellung. Das überprüft nachher die Staatsanwaltschaft, ob dieser Anfangsverdacht ein hinreichender Tatverdacht ist und zur Anklage reicht. Wir unterstützen dabei gerne und sehen uns mal an, wie das jetzt bei den Staatsanwaltschaften einzeln gehandhabt wird. Wir haben bei allen großen Staatsanwaltschaften in Deutschland Strafanzeige eingereicht, weil Geschädigte überall in Deutschland wohnen. Also die ganzen großen Städte: Hamburg, Berlin, Dresden, Erfurt, Dortmund, Düsseldorf. Die haben alle entsprechende Strafanzeigen bekommen. Eine Staatsanwaltschaft aus Münster hat bisher abgegeben, nämlich an die Staatsanwaltschaft in Mainz. Wir werden sehen, wie die anderen Staatsanwaltschaften die Strafanzeigen handhaben.
Milena Preradovic: Katharina, wer sind denn die Kläger und wie habt ihr die gefunden?
Katharina König: Die habe ich gesucht. Ich hatte ja erst mal ein langes Gespräch mit dem Rechtsanwalt Tobias Ulbrich und habe gesagt: Was wäre mit Strafrecht? Ich habe so viele bei mir kennengelernt, die sich an mich wenden, die schwerst geschädigt sind und nicht mehr weiterwissen. Die zum Beispiel im Zivilrecht abgeprallt sind oder gar nicht erst klagen konnten aus finanziellen Gründen. Und das habe ich dann mit Videoaufrufen gemacht, monatelang. Und jeden Einzelnen kontaktiert, mit jedem Einzelnen gesprochen und weitergeleitet. Und dann haben wir das im Prinzip zu zweit gemacht, der Rechtsanwalt und ich. Wir haben dann vorher überlegt: Was braucht man, was benötigt man dafür? Den Impfausweis, also die Bestätigung und die Dokumente, dann den Schaden, die Historie dazu. Das war eine Menge Arbeit. Wahnsinn. Ich habe mehrere noch dazu kennengelernt, die ich vorher noch nicht kannte. Und jedes einzelne Schicksal ist grausam. Das hat mich innerlich fast zerrissen. Aber meinen Rechtsanwalt auch. Da kommen mir die Tränen, wenn ich dann höre, dass sie sich bei mir melden. Und das sind nur die Angehörigen und reden für ihre Verstorbenen. Und die haben das Gleiche dann bei meiner Charge wie ich. Bei den anderen beiden Chargen weiß ich auch, was die haben. Die Gespräche waren nicht nur emotional, sondern das betrifft einen ja selber. Und ich habe so viele kennengelernt, die dann auch die Hoffnung haben, dass das jetzt etwas bringt. Ich habe im Video schon gesagt: Bitte lasst uns zusammenschließen. Gemeinsam sind wir stärker, als wenn nur einer in einer Stadt eine Anzeige macht, weil das jetzt mit den drei Strafanzeigen so gebündelt werden kann. Ich fahre ja auch zu zivilgerichtlichen Verhandlungen mit und schaue mir an, was die Richter so entscheiden. Und da fiel dieser eine Satz: „Zum Wohle des Volkes.“ Und dann ging es los.
Milena Preradovic: Erzähl noch mal, was ist „zum Wohle des Volkes“?
Katharina König: Es ging um einen toten Ehemann und die Ehefrau hat geklagt. Ich glaube, du weißt, wen ich meine. Und dann kommt die Urteilsverkündung und wie die Richter sich verhalten haben: „Zum Wohle des Volkes.“ Da steht das. Das ist, als wenn es einem den Hals zuschnürt.
Milena Preradovic: Das heißt im Grunde, der Mann hat sich geopfert zum Wohle des Volkes.
Tobias Ulbrich: Genau. Sie wollten darauf hinaus: Nutzen-Risiko zum Wohle des Volkes. Das ist ja auch so.
Katharina König: Dass es hinnehmbar sei, dass Einzelne getötet werden aufgrund des überragenden Nutzens. So mehr oder weniger stand das in dem Urteil.
Milena Preradovic: Das ist nicht menschen…
Tobias Ulbrich: Das ist menschenverachtend.
Katharina König: Und solche ähnlichen Urteile gibt es ja auch bei mir. Damals auch: Nutzen-Risiko. Bei ganz vielen steht das drin: Nutzen-Risiko. Wo ist der Nutzen? Der Nutzen, der nie bewiesen werden konnte, bis heute nicht bewiesen werden kann, was wahrscheinlich auch gar nicht geht. Den stelle ich infrage. Den Nutzen. Das schreiben die dann da rein: zum Wohle.
Milena Preradovic: Wahnsinn! Also das ist schon ziemlich hart. Sie haben gerade gesagt, Herr Ulbrich, Sie haben diese drei Chargen ausgewählt, auch nach diesen Verdachtsfällen oder Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut. Um wie viele Chargen, wie viel Prozent aller Chargen sind denn gefährlich? Kann man das so sagen?
Tobias Ulbrich: Also wir haben ja eine ganz frische wissenschaftliche Auswertung, die ich gerade gepostet habe. Da sind auch wieder die Deutschland-Zahlen noch mal ausgewertet. Es sind knapp fünf Prozent der Chargen, die als besonders auffällig in Erscheinung getreten sind, vor allem im ersten Halbjahr 2021. Die stechen deutlich heraus gegenüber anderen. Und das, was an Zahlen dort tatsächlich fehlt, ist die Anzahl der tatsächlichen Dosen, die im gleichen Zeitraum verabreicht worden sind, um matchen zu können: Wie viele Meldungen kamen denn auf die tatsächlich verabreichten Impfdosen? Das Paul-Ehrlich-Institut zieht sich auf den Standpunkt zurück, dass es sich um ein Betriebsgeheimnis des Herstellers handele und sie deshalb diese Daten nicht herausgeben werden. Ähnlich argumentiert ja eben auch BioNTech in den Prozessen, weshalb auch das Oberlandesgericht Koblenz eine Geheimhaltungsklausel in das Teilurteil jetzt reingeschrieben hat. Also alles eine Entwicklung, die genau die Fragen, die es zu beantworten gilt, eben nicht beantworten will, weil sie genau wissen, dass das etwas zutage fördert, was aller Wahrscheinlichkeit nach den Geschädigten zum Durchbruch verhilft.
Milena Preradovic: Aber gegen BioNTech haben Sie Teilerfolge erreicht. Die müssen jetzt über bestimmte Dinge Auskunft geben.
Tobias Ulbrich: Im Grunde genommen hat sich die Rechtsprechung mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. März 2026 gedreht. Dem lag ein Urteil zugrunde, ebenfalls des Oberlandesgerichts Koblenz. Und da sind ganz, ganz viele Dinge neu geregelt worden, die für die Geschädigten positiv sind. Es wurde klipp und klar zum Ausdruck gebracht, dass der Auskunftsanspruch schon bei einer ernsthaften Möglichkeit ausgelöst wird. Selbst wenn mehr gegen als für einen Impfschaden spricht, selbst dann ist dieser Auskunftsanspruch zu gewähren, um zumindest erst mal den Geschädigten die Möglichkeit zu geben, den Kenntnisstand zu erlangen, den der Hersteller tatsächlich hat, um selbst vortragen zu können. Das gesamte Wissen liegt ja beim Hersteller und der bunkert sein Wissen, damit nicht bekannt wird, wie der Stoff funktioniert, wie die Pharmakovigilanzdaten beim Hersteller aussehen. Und all diese Daten braucht natürlich der Geschädigte, um sowohl zum Nutzen-Risiko-Verhältnis vortragen zu können als auch zur Kausalität. Das sind die beiden wesentlichen Gesichtspunkte. Wir sehen da so ein bisschen Parallelen zum Abgasskandal, weil dort das gleiche Konstrukt zum Erfolg geführt hat. Ich erkläre es mal ganz kurz. Damals ging es um eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung des Herstellers, weil er eine illegale Abschaltvorrichtung verbaut hat. Und da kam die Frage des Gerichts auf: Lieber Hersteller, der Vortrag heißt: Draußen auf der Straße ist das Auto dreckig und auf dem Prüfstand ist es sauber.
Tobias Ulbrich: Erklär doch mal bitte, warum ist das so? Und dann sagt der Hersteller: Betriebsgeheimnis. Achselzucken. Sage ich dir nicht. Dann sagt das Gericht: Okay, ganz konsequent. Dann gilt das Tatbestandsmerkmal eben als zugestanden nach der Zivilprozessordnung. Und deshalb wurden sie verurteilt. Das ist also eine Prozessentscheidung gewesen. Der Auskunftsantrag oder der Auskunftsanspruch im Arzneimittelhaftungsrecht ist letztendlich nichts anderes als das, was im Abgasskandal geschehen ist. Die Hersteller werden hier zur Auskunft verknackt und sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach – das ist meine Prognose – keine Auskunft erteilen, weil es in vielen Bereichen eben strafrechtliche Relevanz hat. Und vor dem Hintergrund gehe ich davon aus, dass das Ergebnis genauso sein wird. Wir werden versuchen zu vollstrecken. Das machen wir jetzt gerade mit dem Urteil des Landgerichts Aurich. Da bekommen wir trotz rechtskräftigen Urteils die Auskünfte des Herstellers nicht. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als dort in die Vollstreckung zu gehen. Das sieht bei Auskünften dann so aus, dass erst ein Zwangsgeld festgesetzt wird und dann ersatzweise Ordnungshaft für die Geschäftsführung. Und dann werden wir sehen, wie weit wir damit kommen. Und wenn das nicht fruchtet, dann wird wohl die prozessuale Konsequenz sein, dass eben auch die Tatbestandsmerkmale negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis und die Kausalität als zugestanden anzusehen sind. Und damit sind dann die Klagen gewonnen. Deshalb ist der Auskunftsanspruch die Schaltzentrale, um letztendlich die Klagen erfolgreich zu führen.
Milena Preradovic: Das heißt, wenn die sich weigern, Auskunft zu erteilen, könnte dann auch Uğur Şahin ins Gefängnis wandern?
Tobias Ulbrich: Nein, er ist ja nicht Geschäftsführer der GmbH, also der BioNTech Manufacturing GmbH, die sozusagen der Lizenzinhaber ist, sondern er war ja früher bei der SE tätig und die ist nicht verklagt. Also läuft er keine Gefahr, auch wenn er, glaube ich, das Land verlassen hat. Es sind die Geschäftsführung, die Geschäftsleitung und die Verantwortlichen der BioNTech Manufacturing GmbH, die entsprechend Gefahr laufen.
Milena Preradovic: Aber ist der auch in der Strafanzeige erwähnt? Jetzt sind wir wieder bei der Strafanzeige.
Tobias Ulbrich: In der Strafanzeige spielt das natürlich eine erhebliche Rolle, weil er natürlich in Bezug auf das Zulassungsverfahren, das ja im Wesentlichen von der BioNTech SE und von Pfizer Inc. mit begleitet und betreut worden ist, mit von der Partie gewesen ist und da eben Eckpfeiler gesetzt worden sind, die strafrechtlich relevant sein dürften.
Milena Preradovic: Katharina, jetzt sind wir wieder bei den Strafanzeigen und bei den Chargen. Du hast mir erzählt, dass deine Charge also erst verimpft wurde, dann zurückgezogen und dann wieder verimpft wurde. Wie muss ich mir das vorstellen?
Katharina König: Ja, das weiß ich jetzt von meinem Rechtsanwalt. Von ihm weiß ich das. Es gibt Dokumente darüber, dass sie erst mal ausgeliefert wurde, zum Beispiel in ein paar kleinen Orten in Deutschland. Dann hat sie besonders gewirkt, drücken wir das mal so aus. Und dann ist sie breitflächig verteilt worden in ganz Deutschland, der Türkei und Österreich. Da gibt es Beweise für.
Milena Preradovic: Also die wurde erst verimpft, dann hat man gesehen: Ui, ui, ui. Dann wurde die kurz zurückgezogen und dann wurde die breitflächig verteilt. Also man nimmt ja eher an, so eine Charge kommt zu einem Großhändler und dann wird die in der Umgebung verteilt.
Katharina König: Also ist das…
Tobias Ulbrich: Das muss ein logistischer Aufwand sein. Dazu haben wir offiziell eine Rückrufaktion vom Paul-Ehrlich-Institut gemacht. So verkaufen sie es.
Milena Preradovic: Herr Ulbrich, Sie wollten noch was sagen.
Tobias Ulbrich: Genau. Das ist ein Mix aus zwei Datenbanken und zwei Datenquellen. Die eine Datenquelle ist die Excel-Liste, die das PEI selber am 28.11.2024 ins Internet gestellt hat. Die ist von Datenanalysten ausgewertet worden. Und da lässt sich zeitlich nachvollziehen, welche Charge wie in den Markt gelangt ist. Da sieht man, dass zunächst einmal zwei Monate mit relativ wenigen Schadensmeldungen gelaufen sind. Dann ist die Charge komplett in Deutschland ausgerollt worden. Ich erkläre gleich, warum ich weiß, dass sie in ganz Deutschland ausgerollt worden ist. Und danach wurde die Charge 98679 nie wieder verwandt. Also es gab nur ein Rollout und danach wurde sie nie wieder verwandt. Und das ist den anderen Chargen F7958 und F6975 insofern gemein, dass sie den gleichen Rhythmus haben: antesten, ausrollen. Wir wissen, dass sie in ganz Deutschland ausgerollt worden sind, weil wir eine eigene Datenbank in der Kanzlei haben. Und da kenne ich ja die Adressen der Mandanten und kann also auch örtlich auswerten, wo die Schäden eingetreten sind und nicht nur zeitlich. Ich kann also sehen, dass sie in ganz Deutschland flächig ausgerollt worden sind, in allen Bundesländern, in allen Zentren und eben nicht nur an einem bestimmten Ort.
Milena Preradovic: Kann man denn belegen, dass die Verantwortlichen vorsätzlich gehandelt haben? Also die Chargen verimpfen ließen, obwohl sie wussten, dass es, sagen wir mal, Todeschargen waren?
Tobias Ulbrich: Das kann man nicht belegen, dass es so ist. Aber der Verdacht liegt natürlich unfassbar nahe, dass sie wussten, dass Chargen enorm schadensträchtig gewesen sind. Vor allem die schadensträchtigen Chargen sind ja zu Beginn verimpft worden. Wir rufen uns in Erinnerung: Es gab dort diese Priorisierung der vulnerablen Gruppen, und an die sind ja just am Anfang die Chargen gelangt, die besonders viele Schäden verursacht haben. Das Argument der Gegenseite ist auch klar. Die sagen: Das liegt nicht an der Impfung, sondern das liegt an der Vulnerabilität der Gruppe, an die es verimpft worden ist. Das könnte man aber sehr genau sehen, wenn man sich mal die Altersgruppen der Meldungen, sofern das Alter mit angegeben ist, ansieht. Und das wird in EudraVigilance-Datenbanken verwischt, indem die Gruppen dann eben 18 bis 64 heißen. Ich habe aber auch schon gesehen, dass Jugendliche, die geimpft worden sind, dort dann in der Datenbank in die Gruppe der 18- bis 64-Jährigen gerutscht sind und so weiter. Also da wird durch den Mix und die Breite auf einmal wieder verwischt, welche Altersgruppe tatsächlich mit welchen gesundheitlichen Schäden belastet ist. Insgesamt ist erkennbar, dass es überwiegend Frauen gewesen sind. Die Erkenntnis hatten wir auch sofort aus der Datenbank in der Kanzlei. Aber auch der Periodic Safety Update Report von BioNTech weist das aus: 72 Prozent Frauen waren betroffen und nur wenige Männer.
Milena Preradovic: Weiß man, warum?
Tobias Ulbrich: Heute weiß man das jedenfalls. Man geht davon aus, bei den Lipidnanopartikeln und bei der Mitochondriopathie spielt der Reparaturmechanismus möglicherweise eine Rolle, wenn Mitochondrien geschädigt sind und die Lipidnanopartikel tatsächlich toxische Entzündungen herbeiführen. Ich hatte das auch vor allem vor einer Woche gepostet. Da kamen Aufsätze aus Japan heraus. Das sind zwei unterschiedliche Aufsätze zur Wirkweise der Lipidnanopartikel im Körper, die eigenständig, losgelöst von der mRNA, geeignet waren, vor allem die kardiovaskulären Schäden herbeizuführen. Und das hängt wohl auch mit Östrogen zusammen. Ich bin jetzt kein Biologe, aber da scheint es einen Zusammenhang zu geben.
Milena Preradovic: Katharina, sollte es zur Anklage kommen, wie sollte die lauten?
Katharina König: Im Strafrecht?
Milena Preradovic: Ja.
Katharina König: Das vermag ich gar nicht zu sagen. Wir wollen auf Mord, Mord und Mord. Was ist Vorsatz? Die Wut war …
Milena Preradovic: Okay, aber ich kann mir vorstellen, dass Mord ja eines der Dinge ist, die am schwersten zu beweisen sind.
Katharina König: Wenn man am Tag der Impfung steht, seiner Argumentation folgt, kann man es beweisen.
Milena Preradovic: Okay, Herr Ulbrich.
Tobias Ulbrich: Also in meinen Strafanzeigen kommen Mord und Totschlag nicht vor, sondern Körperverletzung mit Todesfolge und vor allem eben der Verbrechenstatbestand des § 95, der von der Strafandrohung her mit bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe recht umfangreich ist. Und vor allem eben auch der gewerbsmäßige Betrug, der vorgeworfen wird. Der gewerbsmäßige Betrug vor allem deshalb: Es richtet sich eben an die Geschäftsführung des Herstellers, dass sie 2021 flächendeckend mit einem therapeutischen Nutzen geworben hatte, den es tatsächlich nie gab. Also den therapeutischen Nutzen eines Übertragungsschutzes, wissen heute alle, den gab es nicht. Zunächst hat es eben Pfizer schon vor dem Europäischen Parlament eingeräumt. Anschließend, am 18.10.2023, gab es ein Schreiben der Präsidentin, die an das Parlament schrieb, dass weder der Übertragungsschutz beantragt, getestet noch genehmigt worden sei. Also gab es von Anfang an die Grundlage dessen, warum all die Maßnahmen ergriffen worden sind, faktisch nie. Und das hat dann auch später Jens Spahn in der Enquetekommission am 15.12.2025 eingeräumt, der dort gesagt hat: Na ja, alle wussten doch, alle wussten doch, dass von Anfang an dieser Stoff letztendlich nur zur Linderung schwerer Verläufe gedacht gewesen sei. Und damit letztendlich haben sie den Vorsatz ja eingeräumt, wenn sie das alle wussten, dass sie vorsätzlich die Bevölkerung belogen haben, einen unzutreffenden therapeutischen Nutzen propagiert haben, von dem bekannt war – so jedenfalls Herr Spahn –, allen bekannt war, dass es diesen nie gegeben hat. Das betrifft mittlerweile auch nach der wissenschaftlichen Literaturlage den Infektionsschutz. Auch diesen hat es nicht gegeben.
Milena Preradovic: Hat Herr Spahn auch eine Strafanzeige von Ihnen bekommen?
Tobias Ulbrich: Dazu äußere ich mich jetzt erst mal nicht.
Milena Preradovic: Okay. Keine Antwort ist auch eine Antwort. Katharina, noch mal zu deinem Impfschaden. Der ist vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe nicht anerkannt worden. Und das war jetzt erst kürzlich, nach fünf Jahren Wartezeit, obwohl Pfizer ja selbst seine Nebenwirkungen an die EMA gemeldet hat. Gab es irgendeine Begründung der Versorgungsanstalt?
Katharina König: Ein konkurrierendes Ereignis. Und dann nehmen die eine Gewalttat, die 30 Jahre her ist.
Milena Preradovic: Du warst Opfer einer Gewalttat vor über 30 Jahren. Und das soll Darmnekrosen, Organversagen, Erblindung und Schlaganfälle nach über 30 Jahren auslösen?
Katharina König: So machen die das. Wenn sogenannte Gutachter, die keine Gutachter sind – oder wie würde man das jetzt ausdrücken? –, einfach wahllos und willkürlich … Ich nehme das auch mit Absicht. Ich habe jetzt meinen Bescheid, wo das drinsteht: Du bist kein Impfschaden, weil es in Konkurrenz zu dem steht, was damals vorgefallen ist. Bei anderen wird Ehestreit angegeben, bei anderen werden die Katzen angegeben. Die suchen sich das, ziehen sich das aus den Fingern heraus. Ich wollte platzen vor Wut, als ich diesen Brief aufgemacht habe. Aber da gehen wir jetzt gegen vor. Wir gehen in den Widerspruch. Und wenn dann nach Aktenlage wieder entschieden wird, dass es nicht an der Impfung liegt, werden wir uns beim Sozialgericht sehen.
Tobias Ulbrich: Wie viele Jahre brauchte die Behörde? Waren es vier Jahre? Fünf?
Katharina König: Fünf. Seit Anfang …
Tobias Ulbrich: September 2021?
Katharina König: Da lag ich im Krankenhaus.
Milena Preradovic: Wahnsinn. Fünf Jahre war gar nichts? Haben die sich gar nicht darum gekümmert?
Katharina König: Und jetzt antworten die mir. Ich habe mehrere Einwurfeinschreiben gesendet. Auf Einschreiben mit Rückschein haben die nicht reagiert. Jetzt haben sie reagiert und setzen mir eine Frist, dass ich bis zum 10. September Zeit habe. Dabei habe ich denen jetzt schon mal sehr ausführlich noch mal das mit den Meldungen erklärt. Ich besitze einen Link zur EMA, wo direkt meine Impfnebenwirkungen stehen. Ich habe auch eine Paul-Ehrlich-Institut-Nummer. Und da würde ich gerne noch etwas zu sagen: Da war der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts jeden Montag im ZDF und hat noch mal laut verkündet, dass jeder Impfgeschädigte sich jetzt beim Paul-Ehrlich-Institut melden kann. Nur haben wir alle ohne Ausnahme nie eine Antwort vom Paul-Ehrlich-Institut bekommen, dass wir gelistet sind oder dass wir eine Nummer haben. Ich musste einen Anwalt einschalten, um meine Nummer zu bekommen.
Milena Preradovic: Es ist unglaublich. Herr Ulbrich, auch was die Versorgungsämter da abziehen. Die suchen also gezielt nach irgendwelchen psychischen oder irgendwelchen Vorfällen, die 30 Jahre zurückliegen, um einen aktuellen Impfschaden, der ja sogar von vielen Ärzten belegt ist, nicht anzuerkennen. Da gab es ja auch im gleichen Morgenmagazin beim ZDF einen Fall, wo das Versorgungsamt gesagt hat: Ja, wir haben ja unsere eigenen Ärzte. Die allerdings den Patienten nie gesehen haben. Ist das das ganz normale Vorgehen dieser Versorgungsämter in ganz Deutschland?
Tobias Ulbrich: Also die Versorgungsämter haben zwei Anspruchsgrundlagen zu prüfen. Einmal gibt es die sogenannte Regelversorgung und einmal die Kann-Versorgung. In der Regelversorgung müssen zur Überzeugung die gesicherten gesundheitlichen Schäden feststehen, die vorher nicht vorgelegen haben. Dann muss die Kausalität mit einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit festgestellt werden. Und für diese überwiegende Wahrscheinlichkeit schalten sie Sachverständige ein. Wir tragen dazu nach der wissenschaftlichen Literaturlage vor, dass es im Kern eine immunologische Verursachungskette gibt. Also typischerweise Immunologen diejenigen sein müssten, die am ehesten in der Lage sind, die Auswirkungen des Stoffs auf den Körper und die Wahrscheinlichkeit des Eintritts beurteilen zu können. Wir sehen aber Psychologen, Zahnärzte, Kinderärzte, wir sehen alles Mögliche, aber wir sehen keine Immunologen, die hier tatsächlich die Gutachten fertigen. Die geben auch in der Regel kein Literaturverzeichnis an und verweisen in der Regel auf Behördenmeinungen. Und das Bundessozialgericht gibt ganz klar vor, dass maßgeblich der Erkenntnisstand der medizinischen Wissenschaft ist, der sich aus der peer-reviewten wissenschaftlichen Literaturlage ergibt und natürlich nicht aus Behördenmeinungen ergeben soll. Denn die Behörden beziehen in der Regel ihre Daten wiederum vom Hersteller. Das ergibt sich aus Artikel 17 der Verordnung 726/2004. Auf dieser Datengrundlage wird die Zulassung geprüft. Auf dieser Datengrundlage wird auch anschließend die Pharmakovigilanz abgeglichen, weil der Stufenplanbeauftragte des jeweiligen Herstellers die Pharmakovigilanzdaten und seine eigenen Bewertungen wiederum an die Behörde abgibt und die Behörde daraufhin entsprechende Berichte fertigt. Das heißt, es ist alles extrem verkürzt. Das Paul-Ehrlich-Institut hat zudem seine gesetzlichen Pflichten bis heute nicht erfüllt. Die kassenärztlichen Daten wurden bis heute nicht ausgewertet. Es gab mehrere Kleine Anfragen des Deutschen Bundestages zu dieser Thematik. Zunächst einmal hatte das Bundesministerium für Gesundheit die Aufgabe zu erklären: Wie sollen die Daten übermittelt werden? Per USB-Stick oder per Datenträger? Die haben gesagt: Nein, wir machen jetzt hier eine entsprechende Datenschnittstelle.
Tobias Ulbrich: Und diese Datenschnittstelle sollte erst gefertigt werden. Der Auftrag soll dann im September 2021 erfolgt sein. Und leider konnte die Datenschnittstelle dann, glaube ich, bis letztes Jahr nicht hergestellt werden. Und jetzt konnte man leider die Daten auch bis heute nicht auswerten, sodass also bei den kassenärztlichen Daten, aus denen dann im Match zwischen den Chargen und den Meldungen, die die Ärzte in ihren Krankenakten mit hochgeladen haben, keine Auswertung erfolgen konnte. Das heißt, auf einer unzureichenden Datengrundlage geht dann der Gutachter her und sagt: Na ja, weil es kein Risikosignal beim Paul-Ehrlich-Institut gibt, kann folgerichtig ja auch der gesundheitliche Schaden nichts mit der Impfung zu tun haben. Das ist die Ratio, die man den meisten Gutachten zugrunde liegen sieht. Und das liest man dann auch häufig in den ersten Instanzen, in denen wir nicht involviert gewesen sind. Das setzt sich dann sofort fort. Wir haben insgesamt etwas über 10.000 entschiedene Verfahren, etwas über 600, die derzeit positiv entschieden worden sind, und 9.400 mit Abweisung. Das heißt, 96 Prozent werden von den Versorgungsämtern abgeschmettert. Dass das Methode hat, kann man sich vorstellen. Das geht in den sozialgerichtlichen Verfahren weiter. Da ist die Erfolgsquote deutlich besser, aber über 20 Prozent liegt sie auch nicht. Das heißt also, auch dort gibt es einen eisigen Wind, der den Geschädigten entgegenschlägt, aber mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, jedenfalls durchzukommen als bisher bei den entsprechenden Versorgungsämtern.
Milena Preradovic: Für mich klingt das, also ich als Laie sehe darin eine Komplizenschaft, um wie der Teufel das Weihwasser zu meiden, dass eine Aufarbeitung kommt. Hier soll vertuscht werden, damit der Staat nicht zahlen muss, oder?
Tobias Ulbrich: Es geht aber im Sozialrecht um Amtsermittlung. Das muss man wissen. Also sie müssen von Amts wegen eigentlich die Tatsachen erforschen. Und wenn ich sie als Anwalt nachher beibringe und sage: Hier sind die Tatsachen, die bereits erforscht sind und die zumindest im Rahmen der Kann-Versorgung eine überwiegende wissenschaftliche Meinung, die jedenfalls ein gewisses Gewicht hat, bilden, damit eine Kann-Versorgung zumindest dann eine versorgungsrechtliche Grundlage bildet für die monatlichen Versorgungsbezüge, die man dann beziehen kann, und die Übernahme der Krankenkassenkosten. Dann muss man sich vorstellen, dass da ein riesengroßer Block kommt: Die schwer Geschädigten, wenn sie ihren Bescheid bekommen, da kommt sofort die Krankenkasse an und meldet sich beim Versorgungswerk und sagt: Jetzt zahlt uns doch mal bitte die ganzen Beträge seit Antragstellung zurück, die wir geleistet haben. Das heißt also, alles, was die Krankenkassen geleistet haben, holen sie sich darüber auch zurück. Und die Leistungen der Versorgungswerke sind natürlich viel, viel höher als bei jeder Krankenkasse, weil die Intention des Gesetzgebers natürlich ist, die Menschen wieder gesund zu machen und in Brot und Arbeit zu versetzen. Weshalb auch eine andere Versorgungsleistung stattfindet, damit gerade eben diese Genesung eintritt und sie von der Payroll wieder runterkommen. Und natürlich erweitern sie durch die Verzögerung des Prozesses und durch die späten Bescheide und die Ablehnungsbescheide den Schaden immer weiter, sodass sie im Grunde genommen gar nicht anders können, als später nur noch abzulehnen, weil natürlich bis dahin der Betrag so unendlich groß geworden ist, statt gleich zu leisten und zu versuchen, die Menschen vorher wieder gesund zu machen.
Milena Preradovic: Wobei es ja wirklich offensichtlich ist: Wenn jemand nach der Impfung oder kurz nach der Impfung tot umfällt oder direkt schwere Schäden hat, dann muss man da ja eigentlich überprüfen. Das ist ja vollkommen klar. Katharina, um es noch mal auf den Punkt zu bringen: Wie ist es dir direkt nach der COVID-Impfung gegangen und wie ist es dann weitergegangen, damit wir ein klassisches Beispiel haben?
Katharina König: Also ich habe direkt einen Schlaganfall bekommen und die Endothelien in meinem Auge sind ganz rot geworden. Das rechte Auge ist dadurch blind geworden. Darmprobleme und Blutungen traten in der gleichen Woche ein und ich habe innerhalb von sechs Wochen 25 Kilo abgenommen. Zwangsweise wegen der Endotheliitis und der Vaskulitis in Speiseröhre, Magen und vor allen Dingen im Darmbereich. Und die Nieren haben aufgehört zu arbeiten. Da wurde ich dann sechs Wochen als Simulant abgestempelt. Aber ich würde gerne noch etwas zum Versorgungsamt sagen. Die haben ja noch eine schöne Begründung reingeschrieben. Vor allen Dingen dieses Abstreiten: Sie haben zum Beispiel bei ME/CFS, dieser Enzephalitis, gesagt, dass das in keinem Zusammenhang steht. Dabei steht jetzt schon in der Packungsbeilage drin, dass Fatigue, das Müdigkeitssyndrom, bei mir sofort gemeldet wurde, im August 2021. Das bringen die in keinster Weise in Verbindung. Und dann werden einem noch so bösartige Sätze zugeschrieben: Was fällt einem ein, das in Verbindung zu bringen? Es ist aber am Tag der Impfung eingetreten, dass man dann müde wird. Man weiß gar nicht mehr, was man tut. Man gießt sich zum Beispiel einen Kaffee ein, dann gießt man noch mal ein und es läuft über. Man weiß gar nicht, dass man das gerade getan hat. Das sind Alzheimer-Demenz-Symptome, die sofort gekommen sind und unter denen nahezu alle mit meinen, vor allen Dingen mit diesen drei Chargen, oder auch der EX3599, leiden. Auch weitere Chargen sind betroffen. Die gehen dann noch ganz hart in die Diskussion vom LWL.
Milena Preradovic: Wahnsinn. Und worunter leidest du heute, fünf Jahre nach dieser Spritze? Worunter leidest du heute? Wenn man sich das so anschaut – ich weiß, dass manche Leute sagen: Wieso? Ist doch eine gesunde junge Frau. Sieht doch gut aus. Ist doch alles prima. Wie sieht dein Alltag aus?
Katharina König: Also mein Alltag sieht so aus: Wenn ich in der Woche etwas vorhabe, dann tue ich ein bis zwei Tage etwas und den Rest der Woche schlafe ich. Ich sitze hier, ich telefoniere schon, aber ich bin immer noch sehr müde. Ich habe jetzt akut gerade einen Herzinfarkt gehabt, vor Kurzem. Ich muss erst mal ruhiger treten, die Gefäßentzündung in den Griff kriegen und die Therapie umstellen, dann die Herzkraft richtig stärken. Ich bleibe zu Hause. Ich bin auch total dauermüde. Wenn ich dann auf Zündung bin, dann Dinge wie Demo oder Veranstaltungen: Das ziehe ich voll durch. Aber das bezahle ich jedes Mal mit einem heftigen Knall. Also der ist dann auch wirklich da. In echt ist es so, dass du dann liegst und dein geschwollenes Auge und deine geschwollenen Finger hast. Dann telefoniere ich zwar, aber ich würde mich dann nicht so wie heute zeigen. Ich habe sehr starke Darmprobleme. Ich kann nie … Ich esse dienstags und ich esse dann wieder donnerstags, also richtig viel. Ich verdaue, was ich esse, und gehe spätestens zehn Minuten später auf Toilette. Dann ist das draußen. Ich habe Schmerzen, weil der Darm sich bewegt. Und dann habe ich wieder Hunger. „Die Raupe Nimmersatt“ nennen meine Kollegen mich ganz freundlich. Aber dieser Schmerz bei der Verdauung – der Darm ist ja geschnitten und zusammengenäht, wieder geschnitten – das tut weh. Der Verdauungsprozess tut weh.
Milena Preradovic: Wahnsinn. Wie viele Operationen? Fünf OPs?
Katharina König: Am Darm.
Milena Preradovic: Nur am Darm?
Katharina König: Ich habe insgesamt mehr gehabt, aber fünf am Darm.
Milena Preradovic: Du hast ja selber gesagt, viele, die dieselbe Charge bekommen haben, haben ähnliche Schäden gehabt oder auch die gleichen Beeinträchtigungen nach der sogenannten Impfung. Und viele von denen sind tot. Welche Therapien haben dir geholfen, dass du, glaubst du, noch am Leben bist, oder haben dir bereits geholfen?
Katharina König: Das Schlimmste ist, das muss ich leider sagen: Es war ein Medikament von Pfizer. Das ist ein Wirkstoff, Celsentri, Maraviroc. Da ist etwas drin, was alles Mögliche in meinem Körper sofort blockiert hat und mein Immunsystem stabilisiert und die Blutung gestoppt hat. Ich war sofort nicht mehr blind. Und die Blutung in der Speiseröhre, worüber sich alle Ärzte – das steht ja auch überall dokumentiert – große Sorgen gemacht haben, hörte auf. Ich habe es jetzt mittlerweile geschafft, das mit Produkten wie Nattokinase und Vitamin D3, auch wenn einer jetzt lachen würde, und Mariendistelextrakt in den Griff zu bekommen. Ich habe das Maraviroc jetzt komplett durch Nahrungsergänzungsmittel ersetzt. Aber die ersten zwei Jahre habe ich es gebraucht, sonst wäre ich gestorben.
Milena Preradovic: Aha. Ich meine, trotz deiner immensen Impfschäden muss man ja sagen, engagierst du dich auch für andere mit ähnlichem Schicksal. Du hast schon eine Infoveranstaltung diesen Sommer in Hamm veranstaltet. Was würdest du Impfgeschädigten sagen? Gibt es einen Rat, den man generell Impfgeschädigten geben kann?
Katharina König: Ich wünsche allen Mut und dass sie sich zum Beispiel mal informieren. Auf der Seite „Info at Medico“ von Dr. Ralf Dillenburg gibt es kostenlos einen Behandlungsplan. Da kann jeder für sich seine Informationen nehmen. Sich auch mal Videos von Robert Franz anzugucken oder auch in meinem Kanal zu schauen. Da zeige ich immer, was ich nehme. Also das ist keine Therapieempfehlung, aber ich zeige jedes Mal, was ich mache. Zum Beispiel: Ich bin spikefrei. Und das habe ich dann immer aufgeschrieben, wie ich das mache. Ich teste ja auch. Jetzt gerade habe ich so eine Phase, wo ich etwas runterreduziere. Ich teste alles, was ich nehme, an mir selber. Und wenn das funktioniert, zeige ich das. Wenn es nicht funktioniert – auch ganz wichtig – zeige ich das auch. Beides muss gezeigt werden. Immer wenn etwas funktioniert, dann ist das ein Erfolg. Dann schreibe ich das in ein Dokument und lade das kostenlos als PDF-Datei in meinen Telegram-Kanal hoch und bringe das aber auch bei TikTok als Fix und bei Facebook. Es gab ja damals keine Ärzte. Bis heute kenne ich zwei Ärzte, die uns helfen. Einer ist in Bayern, einer ist in Nordrhein-Westfalen. Ralf Dillenburg. Das meiste habe ich selber gemacht. Aber die Zusammenarbeit mit dem Facharzt ist stark. Er hat mir den wichtigsten Schritt gezeigt. Der hat gesagt: Pass auf, du bist der Patient für Maraviroc. Wenn du das nicht nimmst, wirst du sterben. Und ich war halt tot, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Und ich habe mich dafür verurteilt, aber das Medikament hat mir in meinem Fall das Leben gerettet. In dem Moment, ja.
Milena Preradovic: Herr Ulbrich, Sie beide sind ja auch vor der UN in Genf aufgetreten. Was war das für eine Erfahrung für euch?
Tobias Ulbrich: Ja, das war hochspannend. Alleine schon die Akkreditierung im Vorfeld. Und dass man überhaupt dann in diesen speziellen Saal da reingekommen ist. Und dann gab es Plätze für die deutsche Vertretung, da saß dann keiner. Aber wir wussten ja nicht, dass man sich da nicht hinsetzen sollte. Ich wusste es nicht. Jedenfalls haben wir uns dann hingesetzt und es gab später Theater, indem dann eine Botschaftsvertreterin kam. Wir waren ja ahnungslos. Wir haben uns da hingesetzt, wo die deutsche Flagge war. Jedenfalls durften wir jeweils einen zweiminütigen Beitrag geben. Es ging um die Frage der Korruption, der Korruptionsbekämpfung, vor allen Dingen im Rahmen der Pandemie. Und alleine das Fehlen sämtlicher Vertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war für sich genommen schon ein Skandal. Also dass man eigentlich einen wichtigen Punkt nicht beobachten möchte und auch gar nicht in den Fokus geraten möchte und durch Nichterscheinen glänzt.
Milena Preradovic: Wahnsinn.
Tobias Ulbrich: Wir durften jeweils einen zweiminütigen Beitrag von uns geben. Und das ist dann auch wohlwollend angenommen worden. Es kam anschließend die indische Botschafterin und auch andere, die dann eine Einladung ausgesprochen haben, meinen Vortrag auch dort zu halten zu der Thematik, weil eben von Anfang an das Produkt, jedenfalls von Pfizer, kritisch gesehen worden sei. In Indien waren tolle Gespräche. Eine tolle Erfahrung, kann ich nur sagen.
Milena Preradovic: Ja, die Deutschen sind vielleicht nicht willkommen. Katharina, die haben sich vorher auf deinen Kanälen umgeschaut und haben gedacht: Oh, die geht uns direkt an! Wie war das da für dich?
Katharina König: Das ist furchtbar. Die Einladung war schon stark. Ich war ein paar Monate vorher, habe ich vor der WHO gegen die WHO demonstriert. Also ich wurde eingeladen auf so eine riesige Demo. Und dann kam jemand und hat gesagt: Du wirst vor den United Nations sprechen. Und ich: Aber nur mit meinem Anwalt. Und dann ging das ganz schnell. Dann habe ich ihn angerufen: Jetzt fahren wir nach Genf. Und das war sehr aufregend, da zu sein. Das hat viele erschüttert, weil vorher ein Land gesprochen hat. Er hat gesagt: Bei uns ist alles in Ordnung, überhaupt keine Korruption. Und dann sind wir losgelegt. Und wir haben ja offiziell für Deutschland um Hilfe gerufen. Wir haben gesagt: Bei uns gibt es Korruption, bei uns gibt es Kranke durch Pfizer. Da ging ein Raunen durch diesen riesengroßen Raum. Also der war schon sehr beeindruckend, dieser große Raum.
Tobias Ulbrich: Aber eins muss man sagen: Die Mehrheit dort nahm die Korruptionsbekämpfung tatsächlich sehr ernst und hat auch auf diplomatische Art und Weise sehr klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das eine der wichtigsten Positionen überhaupt für Regierungen ist, Korruptionsbekämpfung zu betreiben. Und vor allem eben Länder, die wir gar nicht auf dem Schirm haben im Rahmen der Korruptionsbekämpfung. Ich glaube, es war der Botschafter von Kolumbien und noch ein anderer, die dann aus den eigenen Erfahrungen berichtet haben, was das für ein Land bedeutet, wenn ein Land von der Korruption gefangen ist, was das letztendlich für Auswirkungen hat und warum das eine außerordentlich wichtige staatliche Aufgabe ist, derart stark Korruption zu bekämpfen. Das war hochinteressant. Das war meine persönliche Wahrnehmung, dass jedenfalls die überwiegende Mehrheit dort die Botschaft sehr gut verstanden hat.
Milena Preradovic: Ja, man soll nicht immer nur glauben, dass Deutschland hier den Ton angibt. Man muss sich mal wirklich in der Welt umschauen. Auch in den USA passiert ja gerade einiges. Also Gesundheitspapst Fauci ist vom Thron gestoßen, komplett demaskiert, und seiner rechten Hand David Morens droht Haft wegen Verschwörung gegen die USA. Das könnte natürlich ein bisschen Rückenwind geben. Letzte Frage: Seid ihr beide – oder merkt ihr –, dass sich ein bisschen was dreht? Zumindest vielleicht vor Gerichten?
Tobias Ulbrich: Also für mich kann ich das sagen: Seit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs weht ein anderer Wind. Man merkt trotzdem den Widerstand der Oberlandesgerichte, die von Anfang an eigentlich dieser Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht folgen wollen und nun jede Lücke versuchen zu finden, um dennoch irgendwie gegen die Geschädigten weiterzuentscheiden, so wie das Oberlandesgericht Koblenz oder auch das Kammergericht Berlin. Das führt natürlich dazu, dass wir relativ zügig diese ganzen Fisimatenten, würde ich mal sagen, noch mal neu hochgereicht bekommen zum Bundesgerichtshof und relativ zügig wahrscheinlich eine sehr gefestigte Rechtsprechung zum Arzneimittelhaftungsrecht bekommen werden. Durch den sechsten Zivilsenat werden wir diese Fragestellungen auch alle geklärt bekommen. Das hätte man natürlich nicht, wenn man sich wohlwollender der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs geöffnet hätte.
Milena Preradovic: Katharina, wie sieht es mit deinem Optimismus aus?
Katharina König: Also ich würde gerne allen Geschädigten und allen, die klagen, Hoffnung geben. Die Situation ist jetzt vorbei, dass man sofort verliert beim Sozialgericht und so, weil sich durch viele Urteile und gerade durch das Oldenburger Urteil einiges geändert hat. Und der Wind hat sich gedreht. Komplett hat er sich gedreht.
Milena Preradovic: Bei diesem schönen Schlusswort kriege ich ein großes Lächeln auf meine Lippen. Vielen Dank, Katharina, vielen Dank, Herr Ulbrich, für euren Einsatz. Ohne Menschen wie euch, die einfach nicht aufgeben und nicht locker lassen, wäre das ganze Thema Corona längst unter den Teppich gekehrt worden. Und bitte mich, wie alle anderen, auf dem Laufenden halten, auch wie sich das alles mit den Strafanzeigen entwickelt. Ich finde, wir sollten hier auf jeden Fall wieder darüber reden. Vielen Dank für dieses wunderbare Gespräch. Danke, dass ihr da wart. Danke. Tja, Leute, Corona ist nicht vorbei. Für die Impfgeschädigten sowieso nicht. Die Aufarbeitung fängt gerade erst an und ist so wichtig. Einmal, damit so ein Verbrechen – ich nenne es einfach so, weil es wohl eines ist – nie wieder passieren kann. Und natürlich, damit die Schuldigen ihre gerechte Strafe erhalten. Ich wünsche euch eine gute Zeit. Bis bald!
Interview with Katharina König and Tobias Ulbrich (english)
Milena Preradovic: Anyone who has been following the investigation into the COVID-19 pandemic in Germany over the past few years could have become depressed. But now things seem to be turning around. Almost unreported by the mainstream media, the first court rulings against BioNTech have been handed down. The company must now provide information and disclose data. In addition, there are more and more studies, expert opinions, and evidence that even the courts can no longer simply ignore. And soon, those responsible could face criminal charges. Hundreds of people harmed by the vaccines and relatives of deceased vaccine victims are going on the offensive, armed with plenty of facts. My guests have set this in motion and are discussing it in detail for the first time. Now on “Punkt Preradovic.” Hello, Katharina König and Tobias Ulbrich—it’s great to have you here.
Katharina König: Thank you for having us.
Tobias Ulbrich: Thank you for having us.
Milena Preradovic: It’s my pleasure. Let me briefly introduce you both. Katharina König, your life changed overnight five years ago after the so-called COVID vaccine. Your body reacted drastically—to name just a few things: You suffered several strokes, a heart attack, your intestines were gradually removed, the remaining intestine was sutured together, your stomach and liver were damaged, your kidneys failed, you experienced vascular occlusions, vasculitis, and blindness in your right eye, ME/CFS. And although doctors have also certified that this is a case of vaccine-induced injury, you—like almost everyone else—have not been recognized as having suffered vaccine-induced injury. The fact that you’re alive is not something to be taken for granted. Nor is the fact that, despite your illnesses, you’re a fierce fighter. On your social media channels, “No Time to Die,” and you’ve also spoken before the UN. Together with Tobias Ulbrich, you organized the first “No Time to Die” informational event in June. Tobias Ulbrich, you are an attorney and partner at the law firm Rogert & Ulbrich in Düsseldorf. You studied in the U.S., in Belgium, and at Humboldt University in Berlin. You’re actually a specialist attorney in transportation and freight forwarding law. In 2020, your firm successfully concluded the first model declaratory action against VW in the emissions scandal, in which you secured a settlement of more than 830 million euros for 260,000 defrauded VW customers. For several years now, you’ve been representing victims of the so-called COVID-19 vaccination in court. And you are also Katharina König’s attorney. So, let’s move right on to the criminal complaints I mentioned in the introduction. Until now, you have primarily represented vaccine-injured individuals in civil lawsuits. And now, as you yourself say—at Katharina’s initiative—you have filed major criminal complaints. And that naturally raises the question: Against whom, on what grounds, and with what goal?
Tobias Ulbrich: Well, one thing must be noted: We’ve been pursuing civil lawsuits since 2022. So far, there have only been judgments dismissing the claims and judgments granting information—that is, partial judgments in favor of the victims. This means that no one has received any money yet. And I took a look back at how similar proceedings in the thalidomide case played out in the past. There, too, the victims sued for ten years and received nothing through the civil courts until the criminal proceedings began at the Regional Court in Aachen. And there, the question ultimately arose as to whether the executives at Grünenthal were willing to take responsibility or whether a victim-offender mediation would be possible. That’s when the compensation fund was established. And then I asked myself: Why not repeat the successful Contergan model and try the criminal law route this time?
Milena Preradovic: Against whom?
Tobias Ulbrich: The idea actually came from Katharina, not from me. I’m a civil lawyer, after all. She simply said: “Well, so many people are angry that they lost. And they don’t want to just accept how things turned out, and they’re quite keen to pursue criminal charges.”
Milena Preradovic: Exactly. Who are these criminal complaints directed against?
Tobias Ulbrich: They’re actually directed against three main groups of perpetrators. We’ve filed three criminal complaints. One against BioNTech in Mainz, filed with the public prosecutor’s office in Mainz. This primarily concerns Section 95 of the German Medicines Act. It states: Anyone who places questionable medicinal products on the market and then meets specific qualifying criteria—that is, has exposed a particularly large number of people to the risk of harm to their health and has realized particularly high profits as a result—shall be punished with imprisonment for a term of not less than one year and up to ten years. At least, that is the penal provision of Section 95(3) of the German Medicines Act. And then we have a major set of offenses. This is located in Marburg, specifically at the plant where, in our opinion, these batches were manufactured. Let me point out: We have singled out only three batches—namely, the three batches that, in our opinion and according to the findings of our law firm, were the most likely to cause harm. These are the batch that Katharina also received, batch 98679, batch F7958, and batch F6975. These three batches together accounted for a total of 28,000 reports received by the Paul Ehrlich Institute, with an estimated underreporting rate of 85 to 99 percent based on the scientific literature. This means there are significantly more victims than those who have been reported there. And that in itself sends a safety signal that should have been recognized—including, of course, by the Paul Ehrlich Institute. That is why a criminal complaint has been filed against those responsible at the Paul Ehrlich Institute.
Tobias Ulbrich: Specifically, on the one hand, because of scientific fraud that occurred there from the outset. Mr. Sauter published a paper there claiming that the manufacturers BioNTech and Moderna had used human mice to test the safety of the ACE2 receptor. This is very technical and complicated, but in fact, the manufacturers never used these mice and therefore could not prove the safety of the vaccine through this method. This has become the subject of the conditional approval because the final study on the animal testing was not submitted until January 2026, but the paper dates back to October 2020. Thus, the only document available for the Paul Ehrlich Institute to issue the conditional approval is this one, and consequently, these documents were used to fraudulently obtain this conditional approval. I would also like to point out that criminal complaints are, in principle, merely an expression of initial suspicion and not a finding of fact. The public prosecutor’s office will subsequently review whether this initial suspicion constitutes sufficient grounds for suspicion of a crime and is sufficient to bring charges. We are happy to assist in this process and will monitor how this is being handled individually by the various public prosecutor’s offices. We have filed criminal complaints with all major public prosecutor’s offices in Germany because the victims live all over Germany. That includes all the major cities: Hamburg, Berlin, Dresden, Erfurt, Dortmund, and Düsseldorf. They have all received the corresponding criminal complaints. One public prosecutor’s office in Münster has so far forwarded a case—specifically to the public prosecutor’s office in Mainz. We’ll see how the other prosecutor’s offices handle the criminal complaints.
Milena Preradovic: Katharina, who are the plaintiffs, and how did you find them?
Katharina König: I was the one who looked for them. First, I had a long conversation with attorney Tobias Ulbrich and asked, “What about criminal law?” I’ve met so many people who come to me—people who have suffered severe harm and don’t know what to do next. People who, for example, hit a dead end in civil court or couldn’t even file a lawsuit in the first place due to financial reasons. So I did that by posting video appeals for months on end. I contacted each person individually, spoke with each one, and referred them onward. And then, essentially, the lawyer and I handled it just the two of us. We figured out beforehand: What do you need? What’s required for this? The vaccination record—that is, the confirmation and the documents—then the details of the harm and its history. That was a lot of work. It’s unbelievable. On top of that, I got to know several people I hadn’t met before. And every single story is heartbreaking. It almost tore me apart inside. But it did the same to my lawyer, too. It brings tears to my eyes when I hear that they’re reaching out to me. And those are just the family members speaking on behalf of their deceased loved ones. And they’re going through the same thing with my batch as I am. With the other two cases, I also know what they’re going through. The conversations weren’t just emotional—it really affects you personally. And I’ve met so many people who also have hope that this will actually make a difference now. As I said in the video: Please, let’s join forces. Together we’re stronger than if just one person in a city files a complaint, because now these three criminal complaints can be bundled together. I also attend civil court hearings to see what the judges decide. And there was this one phrase: “For the good of the people.” And then it all started.
Milena Preradovic: Tell me again—what does “for the good of the people” mean?
Katharina König: It was about a deceased husband, and the wife filed a lawsuit. I think you know who I’m talking about. And then came the pronouncement of the verdict and how the judges behaved: “For the good of the people.” There it is, right there. It’s as if it’s choking you.
Milena Preradovic: That basically means the man sacrificed himself for the good of the people.
Tobias Ulbrich: Exactly. That’s what they were getting at: a cost-benefit analysis for the good of the people. And that’s exactly how it is.
Katharina König: That it’s acceptable for individuals to be killed because of the overriding benefit. That’s more or less what the verdict said.
Milena Preradovic: That’s not humane…
Tobias Ulbrich: That’s inhumane.
Katharina König: And there are similar rulings in my case as well. Back then, too: benefit-risk. It’s in so many of them: benefit-risk. Where is the benefit? The benefit that could never be proven—and still can’t be proven to this day—which is probably impossible anyway. I question that. The benefit. That’s what they write in there: “for the greater good.”
Milena Preradovic: Unbelievable! Well, that’s pretty harsh. You just said, Mr. Ulbrich, that you selected these three batches, partly based on those suspected cases or reports to the Paul Ehrlich Institute. How many batches—what percentage of all batches—are actually dangerous? Can we put it that way?
Tobias Ulbrich: Well, we have a very recent scientific analysis that I just posted. It re-evaluates the figures for Germany as well. Just under five percent of the batches have stood out as particularly noteworthy, especially in the first half of 2021. They clearly stand out from the rest. And what’s actually missing from those figures is the number of actual doses that were administered during the same period, so we can compare them: How many reports were there per vaccine dose actually administered? The Paul Ehrlich Institute maintains that this constitutes a trade secret of the manufacturer and therefore will not disclose this data. BioNTech is making a similar argument in the lawsuits, which is why the Higher Regional Court of Koblenz has now included a confidentiality clause in its partial ruling. So this is all a development designed to avoid answering precisely the questions that need to be answered, because they know full well that doing so would bring to light something that, in all likelihood, would help the injured parties achieve a breakthrough.
Milena Preradovic: But you’ve achieved partial victories against BioNTech. They now have to provide information on certain matters.
Tobias Ulbrich: Essentially, the legal landscape shifted with the Federal Court of Justice’s ruling on March 9, 2026. That ruling was based on a previous decision, also by the Higher Regional Court of Koblenz. And in that ruling, a great many new provisions were established that are favorable to the injured parties. It was made crystal clear that the right to information is triggered even if there is only a serious possibility of vaccine injury. Even if there is more evidence against than in favor of vaccine-related injury, even then this right to information must be granted—at least to give the injured party the opportunity to obtain the information that the manufacturer actually possesses, so they can present their case themselves. After all, the manufacturer holds all the knowledge, and it hoards that knowledge to prevent the public from learning how the substance works or what the manufacturer’s pharmacovigilance data looks like. And, of course, the injured party needs all of this data to be able to argue both the risk-benefit ratio and causation. These are the two essential aspects. We see some parallels here with the emissions scandal, because the same strategy led to success there. Let me explain it very briefly. Back then, it was a case of intentional, unconscionable harm by the manufacturer because they installed an illegal defeat device. And that’s when the court raised the question: “Dear manufacturer, the argument goes like this: Out on the road, the car is dirty, but on the test bench, it’s clean.”
Tobias Ulbrich: Please explain why that’s the case. And then the manufacturer says: “Trade secret.” A shrug. “I’m not telling you.” Then the court says: “Okay, fair enough.” In that case, the element of the offense is deemed admitted under the Code of Civil Procedure. And that’s why they were convicted. So that was a procedural ruling. The request for information—or the right to information—in pharmaceutical liability law is ultimately nothing different from what happened in the emissions scandal. Manufacturers are being ordered to provide information here, and in all likelihood—that’s my prediction—they won’t provide any information because it has criminal implications in many areas. Against this backdrop, I expect the outcome to be exactly the same. We’ll try to enforce the ruling. We’re doing that right now with the judgment from the Aurich Regional Court. Despite the judgment being final and binding, we’re not receiving the information from the manufacturer. So we have no choice but to proceed with enforcement there. In cases involving information requests, this means that a penalty payment is first imposed, followed—as an alternative—by custodial detention for the management. And then we’ll see how far we get with that. And if that doesn’t work, then the procedural consequence will likely be that the elements of the offense—namely, a negative risk-benefit ratio and causation—must be deemed established. And with that, the lawsuits will be won. That’s why the right to information is the key to ultimately winning the lawsuits.
Milena Preradovic: So that means, if they refuse to provide information, could Uğur Şahin end up in prison?
Tobias Ulbrich: No, he isn’t the managing director of the GmbH—that is, BioNTech Manufacturing GmbH, which is, so to speak, the license holder—but rather he used to work for the SE, and the SE isn’t being sued. So he’s not at risk, even though I believe he has left the country. It is the management, the executive board, and those in charge at BioNTech Manufacturing GmbH who are at risk.
Milena Preradovic: But is he also mentioned in the criminal complaint? Now we’re back to the criminal complaint.
Tobias Ulbrich: Of course, this plays a significant role in the criminal complaint because he was, of course, involved in the approval process—which was essentially overseen and managed by BioNTech SE and Pfizer Inc.—and cornerstones were established there that are likely to be relevant under criminal law.
Milena Preradovic: Katharina, now we’re back to the criminal complaints and the batches. You told me that your batch was first administered, then recalled, and then administered again. How should I understand that?
Katharina König: Yes, I know this now from my attorney. I learned it from him. There are documents showing that it was initially distributed—for example, to a few small towns in Germany. Then it had a particularly strong effect, let’s put it that way. And then it was distributed on a large scale throughout Germany, Turkey, and Austria. There is evidence of that.
Milena Preradovic: So it was administered first, and then people realized: Oh, oh, oh. Then it was briefly recalled and subsequently distributed on a large scale. You’d normally assume that a batch like that would go to a wholesaler and then be distributed throughout the region.
Katharina König: So that’s…
Tobias Ulbrich: That must be a logistical challenge. We officially issued a recall through the Paul Ehrlich Institute. That’s how they sell it.
Milena Preradovic: Mr. Ulbrich, you wanted to say something else.
Tobias Ulbrich: Exactly. It’s a combination of two databases and two data sources. One data source is the Excel list that the PEI itself posted online on November 28, 2024. It was analyzed by data analysts. And from that, you can trace over time which batches entered the market and how. You can see that, initially, there were two months with relatively few reports of adverse events. Then the batch was rolled out across all of Germany. I’ll explain in a moment why I know it was rolled out throughout Germany. And after that, batch 98679 was never used again. So there was only one rollout, and it was never used again afterward. And this is something the other batches, F7958 and F6975, have in common—they follow the same pattern: test, then roll out. We know that they were rolled out throughout Germany because we have our own database at the law firm. And since I know the clients’ addresses, I can also analyze where the damages occurred geographically, not just chronologically. So I can see that they were rolled out across the entire country—in all federal states, in all major cities—and not just in one specific location.
Milena Preradovic: Is it possible to prove that those responsible acted intentionally? That is, that they allowed the batches to be administered even though they knew they were, let’s say, lethal batches?
Tobias Ulbrich: It’s not possible to prove that this is the case. But the suspicion is, of course, incredibly strong that they knew these batches were extremely harmful. After all, it was precisely the harmful batches that were administered at the very beginning. Let’s recall: there was this prioritization of vulnerable groups, and it was precisely these groups that received the batches causing particularly severe harm right at the start. The opposing side’s argument is also clear. They say: This isn’t due to the vaccine, but rather to the vulnerability of the group that received it. However, you can see this very clearly if you look at the age groups in the reports, provided the age is specified. And this is obscured in the EudraVigilance databases by simply labeling the groups as “18 to 64.” But I’ve also seen cases where adolescents who were vaccinated ended up being classified in the database as part of the 18- to 64-year-old group, and so on. So, due to the mix and the broad scope, it suddenly becomes unclear again which age group is actually affected by which health issues. Overall, it’s clear that it has predominantly been women. We recognized this immediately from the database at our law firm. But BioNTech’s Periodic Safety Update Report also confirms this: 72 percent of those affected were women, and only a few were men.
Milena Preradovic: Do we know why?
Tobias Ulbrich: We certainly know that now. It’s assumed that, in the case of lipid nanoparticles and mitochondriopathy, the repair mechanism may play a role when mitochondria are damaged and the lipid nanoparticles actually cause toxic inflammation. I actually posted about this a week ago. That’s when papers from Japan were published. These are two separate papers on how lipid nanoparticles work in the body; they were capable, on their own and independently of the mRNA, of causing cardiovascular damage in particular. And that likely has to do with estrogen as well. I’m no biologist, but there seems to be a connection there.
Milena Preradovic: Katharina, if it comes to an indictment, what should the charge be?
Katharina König: In criminal law?
Milena Preradovic: Yes.
Katharina König: I really can’t say. We want murder, murder, and murder. What constitutes intent? The anger was…
Milena Preradovic: Okay, but I can imagine that murder is one of the hardest things to prove.
Katharina König: If you go back to the day of the vaccination and follow his line of reasoning, you can prove it.
Milena Preradovic: Okay, Mr. Ulbrich.
Tobias Ulbrich: Well, my criminal complaints don’t include murder or manslaughter, but rather assault resulting in death and, above all, the criminal offense under Section 95, which carries a fairly substantial penalty of up to ten years’ imprisonment. And, most importantly, the charge of commercial fraud. Commercial fraud, in particular, because it specifically targets the manufacturer’s management for having advertised in 2021, on a widespread basis, a therapeutic benefit that in fact never existed. Everyone knows today that the therapeutic benefit of transmission protection did not exist. First of all, Pfizer itself admitted this before the European Parliament. Subsequently, on October 18, 2023, the President sent a letter to Parliament stating that protection against transmission had neither been applied for, tested, nor approved. So, from the very beginning, the basis for why all those measures were taken never actually existed. And Jens Spahn later admitted this as well before the investigative committee on December 15, 2025, where he said: “Well, everyone knew, everyone knew that from the very beginning this substance was ultimately intended only to alleviate severe cases.” And by doing so, they ultimately admitted to intent—since they all knew this—that they deliberately lied to the public, promoting an inaccurate therapeutic benefit that was known—at least according to Mr. Spahn—to everyone, to have never existed. According to the current scientific literature, this also applies to infection control. That, too, never existed.
Milena Preradovic: Did Mr. Spahn also receive a criminal complaint from you?
Tobias Ulbrich: I won’t comment on that for now.
Milena Preradovic: Okay. No answer is also an answer. Katharina, back to your vaccine injury. It was not recognized by the Regional Association of Westphalia-Lippe. And that was only recently, after a five-year wait, even though Pfizer itself reported its side effects to the EMA. Did the Regional Association provide any justification?
Katharina König: A competing event. And then they cite an act of violence that happened 30 years ago.
Milena Preradovic: You were the victim of an act of violence over 30 years ago. And that’s supposed to cause intestinal necrosis, organ failure, blindness, and strokes more than 30 years later?
Katharina König: That’s how they do it. When so-called “experts”—who aren’t really experts, or how would you put it now?—simply act haphazardly and arbitrarily… I’m using that term on purpose. I now have my official notice stating: You don’t qualify as a vaccine injury because it’s considered a competing event with what happened back then. For others, they cite marital disputes; for others, they cite the cats. They just make it up—they pull it out of thin air. I was livid when I opened that letter. But we’re taking action against it now. We’re filing an appeal. And if, based on the case file, they decide again that it’s not due to the vaccination, we’ll see them in social court.
Tobias Ulbrich: How many years did it take the authorities? Was it four years? Five?
Katharina König: Five. Since the beginning of…
Tobias Ulbrich: September 2021?
Katharina König: I was in the hospital then.
Milena Preradovic: Unbelievable. Five years and nothing happened? Didn’t they even look into it?
Katharina König: And now they’re responding to me. I sent several registered letters with return receipts. They didn’t respond to the registered letters with return receipts. Now they’ve responded and set a deadline for me—I have until September 10. But I’ve already explained the whole issue with the reports to them in great detail. I have a link to the EMA where my vaccine side effects are listed directly. I also have a Paul Ehrlich Institute number. And I’d like to add something else here: The president of the Paul Ehrlich Institute was on ZDF every Monday and announced loudly once again that anyone who has suffered vaccine-related harm can now report it to the Paul Ehrlich Institute. But without exception, none of us has ever received a response from the Paul Ehrlich Institute confirming that we’re on the list or that we have a reference number. I had to hire a lawyer to get my number.
Milena Preradovic: It’s unbelievable. Mr. Ulbrich, and what the benefits offices are pulling here, too. They’re specifically looking for any mental health issues or incidents dating back 30 years in order to refuse to recognize current vaccine-related harm—which has even been documented by many doctors. There was also a case featured on the same ZDF “Morgenmagazin” program where the benefits office said: “Yes, we have our own doctors.” But those doctors have never even seen the patient. Is this the standard procedure for these benefits offices throughout Germany?
Tobias Ulbrich: Well, the benefits offices have to examine two bases for eligibility. First, there’s what’s called “standard coverage,” and second, there’s “discretionary coverage.” For standard coverage, it must be established beyond a reasonable doubt that there is confirmed health damage that did not exist previously. Then, causality must be established with a preponderance of probability. And to determine this preponderance of probability, they call in experts. Based on the scientific literature, we argue that there is essentially an immunological chain of causation. So typically, immunologists would be the ones best equipped to assess the substance’s effects on the body and the probability of those effects occurring. However, we see psychologists, dentists, pediatricians—we see all sorts of professionals—but we do not see any immunologists actually preparing the expert reports here. They also generally do not provide a bibliography and typically refer to official agency opinions. And the Federal Social Court clearly stipulates that the decisive factor is the state of knowledge in medical science, which is derived from the peer-reviewed scientific literature and, of course, should not be based on regulatory agency opinions. This is because regulatory agencies generally obtain their data from the manufacturer. This is stipulated in Article 17 of Regulation 726/2004. Marketing authorization is reviewed based on this data. Pharmacovigilance is subsequently cross-checked against this same data set, because the pharmacovigilance officer at the respective manufacturer submits the pharmacovigilance data and their own assessments to the regulatory authority, which then prepares corresponding reports. In other words, the entire process is extremely streamlined. Furthermore, the Paul Ehrlich Institute has still not fulfilled its legal obligations to this day. The data from panel doctors has not yet been analyzed. There have been several parliamentary questions in the German Bundestag on this topic. First of all, the Federal Ministry of Health was tasked with explaining: How should the data be transmitted? Via a USB drive or a data storage medium? They said: No, we’re going to create a corresponding data interface here.
Tobias Ulbrich: And this data interface was supposed to be developed first. The contract was supposed to have been awarded in September 2021. And unfortunately, the data interface I believe, not be completed until last year. And now, unfortunately, the data still hasn’t been analyzed as of today, meaning that no analysis could be performed on the data from panel doctors—specifically, the cross-check between the vaccine batches and the reports that doctors uploaded along with their medical records. This means the expert then bases their assessment on an insufficient data set and says: Well, since there’s no risk signal from the Paul Ehrlich Institute, it follows that the health damage can’t be related to the vaccination either.” That’s the line of reasoning underlying most expert opinions. And you often see that in the first-instance rulings where we weren’t involved. That pattern continues immediately. We have a total of just over 10,000 cases that have been decided, with just over 600 currently ruled in our favor and 9,400 dismissed. That means 96 percent are rejected by the social security offices. You can imagine that there’s a pattern to this. This continues in the social court proceedings. The success rate there is significantly better, but it doesn’t exceed 20 percent either. So that means there, too, there’s a cold wind blowing against the victims, but with a higher probability of getting through than has been the case so far with the relevant pension offices.
Milena Preradovic: To me, that sounds—well, as a layperson, I see it as a form of collusion to avoid, like the devil avoids holy water, any kind of reckoning. The aim here is to cover things up so the state doesn’t have to pay, right?
Tobias Ulbrich: But social welfare law is about official investigations. You have to know that. So, they’re actually required by law to investigate the facts. And if I, as a lawyer, later present them with the facts and say: “Here are the facts that have already been investigated and which, at least within the framework of discretionary benefits, constitute a prevailing scientific consensus that carries a certain weight—so that discretionary benefits at least form a legal basis under pension law for the monthly pension payments one can then receive, as well as for the coverage of health insurance costs.” Then one must imagine that a massive wave is coming: When severely disabled individuals receive their decision, the health insurance company immediately steps in, contacts the pension fund, and says, “Please reimburse us for all the amounts we’ve paid since the application was filed.” This means that the health insurance companies will recoup everything they’ve paid out through this process. And the benefits provided by the pension funds are, of course, much, much higher than those of any health insurance provider, because the legislature’s intention is, naturally, to restore people to health and get them back to work. That is why a different type of benefit is provided—specifically to facilitate this recovery so they can be removed from the payroll. And, of course, by delaying the process and issuing late or denial decisions, they continue to exacerbate the damage—so that, essentially, they have no choice but to deny claims later on, because by then the amount has become so astronomically high, instead of paying out immediately and trying to restore people’s health beforehand.
Milena Preradovic: Although it’s really obvious: If someone drops dead after the vaccination or shortly after, or suffers severe damage right away, then they really have to investigate. That’s perfectly clear. Katharina, to get to the point: How did you feel immediately after the COVID vaccination, and what happened afterward, so we have a classic example?
Katharina König: Well, I had a stroke right away, and the endothelium in my eye turned completely red. As a result, I lost sight in my right eye. Intestinal problems and bleeding started that same week, and I lost 25 kilograms within six weeks. This was due to endotheliitis and vasculitis in my esophagus, stomach, and especially in my intestines. And my kidneys stopped working. So for six weeks, I was labeled a malingerer. But I’d like to say something else about the Social Security Office. They even included a nice little justification. Above all, this denial: For example, regarding ME/CFS—this encephalitis—they said there’s no connection. Yet the package insert already states that fatigue, or fatigue syndrome, was reported in my case immediately, in August 2021. They don’t link the two in any way. And then they even attribute such malicious statements to you: How dare you suggest there’s a connection? But the fatigue actually set in on the day of the vaccination. You don’t even know what you’re doing anymore. For example, you pour yourself a cup of coffee, then pour some more, and it spills over. You don’t even realize you just did that. These are symptoms of Alzheimer’s dementia that appeared immediately and from which nearly everyone is suffering—especially those who received these three batches, or the EX3599. Other batches are also affected. These are the ones that come up most frequently in discussions with the LWL.
Milena Preradovic: That’s crazy. And what are you struggling with today, five years after that injection? What are you struggling with today? When you look at it this way—I know some people say: Why? She’s a healthy young woman. She looks fine. Everything’s great. What’s your daily life like?
Katharina König: Well, my daily life looks like this: If I have plans during the week, I do something for one or two days, and the rest of the week I sleep. I’m sitting here, I’m on the phone right now, but I’m still very tired. I’ve actually just had a heart attack—recently. First, I need to take it easy, get the vascular inflammation under control, and adjust my treatment, then really strengthen my heart. I’m staying home. I’m also constantly exhausted. But when I’m fired up—for things like protests or events—I go all out. But I pay for that every time with a really bad crash. I mean, it really hits me hard. In reality, you end up lying there with a swollen eye and swollen fingers. Then I do make phone calls, but I wouldn’t show up looking the way I do today. I have very severe digestive problems. I can never… I eat on Tuesdays and then again on Thursdays—I mean, a lot. I digest what I eat, and go to the bathroom no later than ten minutes afterward. Then it’s out. I’m in pain because my intestines are moving. And then I’m hungry again. My coworkers affectionately call me “The Very Hungry Caterpillar.” But this pain during digestion—my intestines have been cut open and stitched back together, then cut again—that hurts. The digestive process hurts.
Milena Preradovic: That’s crazy. How many surgeries? Five surgeries?
Katharina König: On my intestines.
Milena Preradovic: Just on your intestines?
Katharina König: I’ve had more in total, but five on my intestines.
Milena Preradovic: You said yourself that many who received the same batch suffered similar damage or even the same impairments after the so-called vaccination. And many of them are dead. What treatments do you think have helped keep you alive, or have already helped you?
Katharina König: The worst part is—I’m sorry to say—it was a medication from Pfizer. It’s an active ingredient—Celsentri, Maraviroc. It contains something that immediately blocked all sorts of things in my body, stabilized my immune system, and stopped the bleeding. My vision returned immediately. And the bleeding in my esophagus—which all the doctors were very concerned about, as is well documented everywhere—stopped. I’ve now managed to get it under control with products like nattokinase and vitamin D3—even if some people might laugh at that—and milk thistle extract. I’ve now completely replaced the Maraviroc with dietary supplements. But I needed it for the first two years; otherwise, I would have died.
Milena Preradovic: I see. I mean, despite your immense vaccine-related injuries, it has to be said that you’re also committed to helping others with similar experiences. You already organized an information event this summer in Hamm. What would you say to vaccine-injured people? Is there any advice you can generally give to vaccine-injured people?
Katharina König: I wish everyone courage and hope they’ll take the time to educate themselves, for example. On Dr. Ralf Dillenburg’s “Info at Medico” website, there’s a free treatment plan. Everyone can find information there that works for them. They should also check out videos by Robert Franz or take a look at my channel. There, I always show what I’m taking. This isn’t a treatment recommendation, but I show what I’m doing every time. For example: I’m spike-free. And I’ve always written down exactly how I do it. I also test things out. Right now, I’m in a phase where I’m scaling back a bit. I test everything I take on myself. And if it works, I show that. If it doesn’t work—and this is also very important—I show that, too. Both need to be shown. Whenever something works, that’s a success. Then I write it down in a document and upload it for free as a PDF file to my Telegram channel, and I also post it on TikTok as a “fix” and on Facebook. Back then, there were no doctors. To this day, I know two doctors who help us. One is in Bavaria, and one is in North Rhine-Westphalia. Ralf Dillenburg. I did most of it myself. But the collaboration with the specialist is strong. He showed me the most important step. He said: “Listen, you’re the patient for Maraviroc. If you don’t take it, you’ll die.” And I was basically dead when I first saw him. I blamed myself for it, but in my case, the medication saved my life. At that moment, yes.
Milena Preradovic: Mr. Ulbrich, you both also spoke before the UN in Geneva. What was that experience like for you?
Tobias Ulbrich: Yes, it was incredibly exciting. Just the accreditation process beforehand alone. And the fact that we were even allowed into that special hall there. And then there were seats reserved for the German delegation, but no one was sitting there. But we didn’t know that we weren’t supposed to sit there. I didn’t know. Anyway, we sat down, and later there was a bit of a scene when an embassy representative came over. We had no idea. We sat down right where the German flag was. Anyway, we were each allowed to give a two-minute speech. It was about the issue of corruption and the fight against corruption, especially in the context of the pandemic. And the mere absence of any representatives from Germany, Austria, and Switzerland was a scandal in and of itself. I mean, the fact that they didn’t want to acknowledge an important issue, didn’t want to be in the spotlight at all, and chose to be conspicuous by their absence.
Milena Preradovic: Unbelievable.
Tobias Ulbrich: We were each allowed to give a two-minute presentation. And that was received favorably. Afterward, the Indian ambassador and others came up and extended an invitation for me to give a talk on the same topic there, because from the very beginning, the product—at least the one from Pfizer—had been viewed critically. We had great conversations in India. A wonderful experience, I can only say.
Milena Preradovic: Yeah, maybe the Germans aren’t exactly welcome there. Katharina, they’d checked out your channels beforehand and thought: Oh, she’s calling us out directly! What was that like for you?
Katharina König: That’s terrible. The invitation was quite something. A few months earlier, I’d been demonstrating in front of the WHO—against the WHO. So I was invited to this huge demonstration. And then someone came up and said, “You’re going to speak at the United Nations.” And I said, “But only with my lawyer.” And then it all happened very quickly. So I called him: “We’re heading to Geneva now.” And it was very exciting to be there. It shook a lot of people up, because a country had spoken before us. They said, “Everything is fine here; there’s absolutely no corruption.” And then we got started. And we officially called for help on behalf of Germany. We said, “There’s corruption here, and people are getting sick from Pfizer.” A murmur went through that huge room. I mean, it was really impressive, that big room.
Tobias Ulbrich: But one thing must be said: The majority there actually took the fight against corruption very seriously and also expressed very clearly and diplomatically that combating corruption is one of the most important priorities for governments. And above all, this was true of countries we don’t even have on our radar when it comes to fighting corruption. I believe it was the ambassador from Colombia and one other who then spoke from their own experiences about what it means for a country when it is trapped by corruption, what the ultimate consequences are, and why it is an extraordinarily important governmental responsibility to combat corruption so vigorously. That was extremely interesting. My personal impression was that, in any case, the overwhelming majority there understood the message very well.
Milena Preradovic: Yes, you shouldn’t always just assume that Germany sets the tone here. You really have to take a look around the world. A lot is happening in the U.S. right now, too. I mean, “health guru” Fauci has been dethroned, completely unmasked, and his right-hand man, David Morens, is facing prison for conspiracy against the U.S. That could, of course, provide a bit of momentum. Last question: Do you both feel—or notice—that things are shifting a bit? At least perhaps in the courts?
Tobias Ulbrich: Well, speaking for myself, I can say this: Since the Federal Court of Justice’s ruling, the tide has turned. Nevertheless, you can sense the resistance from the Higher Regional Courts, which from the very beginning have actually been reluctant to follow this Federal Court of Justice precedent and are now trying to find every loophole to somehow continue ruling against the injured parties, such as the Higher Regional Court of Koblenz or the Berlin Court of Appeal. This, of course, means that we’ll relatively quickly have all this nonsense—as I’d call it— and will likely see a very well-established body of case law on pharmaceutical liability emerge relatively quickly. The Sixth Civil Senate will also clarify all these issues for us. Of course, that wouldn’t have happened if they’d been more open to the Federal Court of Justice’s case law.
Milena Preradovic: Katharina, what about your optimism?
Katharina König: Well, I’d like to give hope to all the injured parties and everyone who’s filing a lawsuit. The days are over when you’d automatically lose in social court and such, because a lot has changed as a result of many rulings—and especially the Oldenburg ruling. And the tide has turned. It has turned completely.
Milena Preradovic: That lovely closing remark brings a big smile to my face. Thank you very much, Katharina, thank you very much, Mr. Ulbrich, for your dedication. Without people like you, who simply don’t give up and don’t let up, the whole issue of COVID-19 would have been swept under the rug long ago. And please keep me—and everyone else—up to date, including on how things are developing with the criminal complaints. I think we should definitely talk about this again here. Thank you very much for this wonderful conversation. Thank you for being here. Thank you. Well, folks, the pandemic isn’t over. Certainly not for those harmed by the vaccines. The process of coming to terms with this is just beginning, and it’s so important. First, so that a crime like this—I’ll call it that because it clearly is one—can never happen again. And, of course, so that those responsible receive their just punishment. I wish you all the best. See you soon!
Hier ist nur die Rede von den sofort eingetretenen, offensichtlichen Impfschäden.
Ich kenne inzwischen aber wirklich niemanden mehr, der sich die Bratwürste abgeholt hat, und nicht wenigstens im vergangenen Jahr massive Gesundheitsprobleme bekommen hat.
Ja, mag man einwenden, auch Ungeimpfte sind betroffen und in 2020/2021 wurde überall 5G installiert.
Trotzdem bleibt erstmal die Beobachtung, dass alle, die damals groß tönten, sie hätten „nichts“, jetzt sehr krank daherkommen. Nicht alle sehen den Zusammenhang, einige sehen ihn aber verdrängen ihn schnell wieder.
Als Physiotherapeutin habe ich in den vergangenen Jahren viele unerklärliche Symptome gesehen.
Zum Beispiel spontane Sehnenrisse ohne nennenswerte Belastung, oder plötzlich auftretende Gelenkschmerzen die an einem Tag da und am nächsten Tag wieder weg sind, starke Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen, Blutdruckschwankungen, usw.
Meistens sind Symptome dieser Art durch den Lebenswandel erklärbar (Arbeit-Familie-Psyche), seit der Impfung ist die Diagnostik viel schwieriger geworden und trotz der modernen Medizin gibt es kaum zufriedenstellende Ergebnisse, die behandelbar sind.
Weiß jemand etwas dazu, was der Anwalt von Katharina König im Interview bei Milena Preradovic sagte, dass man nun herausgefunden habe, dass diese Lipidnanopartikel mit Östrogenen zusammenarbeiteten und das erklären könne, warum so viel mehr Frauen Schäden erlitten? Mich würde das Zusammenspiel mit Östrogen sehr interessieren, ich habe seit 2020/21 nämlich auch Probleme, die ich damit in Verbindung bringe.
Bei Contergan war die Sache einfach, weil alle Betroffenen die gleichen Symptome aufwiesen. Da ist es dann auch nicht schwierig, ein Gericht davon zu überzeugen, dass man geschädigt wurde. Bei der Impfung gibt es bislang nur Theorien, von denen aber bislang keine bewiesen werden konnte. Frau König glaubt, dass ihr Schlaganfall dadurch verursacht wurde und Sie klagen über Östrogen – Probleme. Und beides soll die gleiche Ursache haben. Bis das aufgedröselt ist, wird es noch eine ganze Weile dauern.
Denken Sie heute immer, wenn es irgendwo zieht oder sticht, dass dies ein neuer Impfschaden sein könnte, der sich anbahnt? Dann vergessen Sie nicht, wer Ihnen diese Angst eingejagt hat. Es war die „freie Presse“! Erinnern Sie sich?
Die Regierung hat Ihnen Angst vor dem Virus gemacht, damit sie sich einen ungeprüften Wirkstoff injizieren lassen – deshalb haben Sie bei der „freien Presse“ reingeschaut, wo man Ihnen Angst vor der Impfung gemacht hat.
Vor lauter Angst haben Sie nicht einmal gemerkt, dass nicht Frauen mehr von Impfschäden betroffen sind als Männer, sondern nur bei den Meldungen führen. Das kann aber auch daran liegen, dass Frauen gerade gesundheitliche Dinge anders kommunizieren als Männer. Die Frage nach den Lipidnanopartikeln kann ich Ihnen leider auch nicht beantworten – (ich bin froh, dass ich mir das Wort merken kann) – aber wenn Sie etwas gegen Ihre Ängste tun würden, ginge es Ihnen besser.
Ob es die Regierung ist, die Ihnen Angst macht, oder die „freie Presse“, sollte Ihnen in Ihrem eigenen Interesse egal sein.
Wer Ihnen Angst macht, ist nicht Ihr Freund!
Tja – das war´s dann wohl mit der „Aufarbeitung“!
Die markigen Sprüche von Milena Preradovic und Paul Brandenburg, dass man Karl Lauterbach und Jens Spahn vor Gericht bringen werde, waren nur Maulheldentum und wurden kleinlaut wieder eingepackt.
Vereinzelt versuchen Anwälte noch, Profit aus der Sache zu schlagen, aber die Verantwprtlichen können ungeniert weiter Gesetze brechen – im Fall von Jens Spahn sogar Gesetze, die sie selber mit beschlossen haben.
Nein – so wie Spahn benimmt sich nur jemand der weiß, dass er über dem Gesetz steht, weil die Leute, denen er während Corona Gefälligkeiten erwiesen hat, ihre schützende Hand über ihn halten.
Tja – es dreht sich in Wirklichkeit gar nichts in Deutschland, auch wenn Frau Preradovic alles tut um die Blase mit heißer Luft zu füllen, damit sie größer wirkt. Die „200 Strafanzeigen gegen Biontech“ sind bei genauerem Hinsehen dann doch nur eine Strafanzeige, die von einer einzigen Anwaltskanzlei dutzendfach bei verschiedenen Staatsanwaltschaften in verschiedenen Städten eingereicht wurde.
Dahinter steckt gar keine Bewegung und ob dabei überhaupt etwas herauskommt, ist fraglich.
War da nicht mal etwas mit „Haftungsausschluss“, den die Pharmahersteller bekommen haben für den Fall, dass es Nebenwirkungen gibt?
Liebe Frau Preradovic,
bei diesem Interview blieb der kritische Journalismus, für den Sie immer werben, ziemlich auf der Strecke!
Warum wischen Sie die Möglichkeit, dass die Probleme von Frau König mit ihrem 30 Jahre zurückliegenden Trauma zusammenhängen einfach vom Tisch? Ich bin Psychosomatiker und hatte selber schon körperliche Symptome, die auf einem lange zurückliegenden Trauma beruhten. Sie sollten das nicht ins Lächerliche ziehen, denn das kann sehr wohl sein.
Und die Zahl von 12000 Meldungen von Impfschäden erscheint nur so lange hoch, solange man nicht die kritische Frage stellt, warum zig – Millionen von Geimpften NICHT über Folgeschäden klagen. Solange der kausale Zusammenhang nicht bewiesen ist, sind es erstmal nur 12000 Meldungen und nicht 12000 Geschädigte.
Dass die „Impfung“ möglicherweise Probleme im Immunsystem auslösen könnte, habe ich verstanden. Aber was soll das mit dem Schlaganfall von Frau König zu tun haben? Oder mit ihren anderen Symptomen, die auch nichts mit dem Immunsystem zu tun haben? Das hätten Sie ruhig mal fragen können.
Kritische Fragen sind wichtig, denn sie halten Trolle fern!
Der einzige Troll, den ich hier erkenne, sind m. E. Sie. Dass Sie Symptome wegen „eines lange zurückliegenden Traumas“ oder was auch immer haben, erkennt man auch ohne Ihr Selbstbekenntnis, das keinen interessiert, Sie dürfen aber selbstverständlich nicht von sich auf andere schließen und anderen Leuten psychiatrische Krankheiten und psychiatrische Behandlungen öffentlich andichten. Das geht entschieden zu weit, was Sie hier von sich geben. . Derartiges stellt eine strafbewehrte Verleumdung dar. Dass Sie nicht verstehen, was der Schlaganfall mit der Impfung zu tun hat, rührt daher, dass Sie es nicht verstehen wollen, sondern versuchen, schwerst geschädigte Spritzenopfer mittels übler Nachrede und Verleumdung in die Psychiatrieecke zu .schieben, widerlicher als widerlich. Und Ihre verquere Argumentation zu Leuten, die nicht über Impfschäden klagen, ist hanebüchen.
Sehen Sie, Frau Preradovic – da ist schon wieder einer…
Dass Sie Ihre eigenen Abgründe und Psychiatrieerfahrungen anderen Leuten andichten, wussten wir bereits. Das hätten Sie nicht noch einmal bestätigen müssen. Man nennt dieses Verhalten Projektion. Einen gewissen Unterhaltungswert hat es allerdings, wie Sie Frau Preradovic volljammern und ihr ihr Leid klagen.
Danke, mich nerven diese Trolle (meines Erachtens sind es KI-Trolle!!) auch sehr. Am besten sollten wir aber gar nicht auf sie reagieren, denn damit trainieren wir sie bloß!!
Wenn Menschen sich früher etwas nicht logisch erklären konnten, nannten sie es Gott.
Heute nennen sie es KI und glauben, sie hätten etwas begriffen!
@Shaun Weeder.
Man kann auch auf der anderen Seite vom Pferd fallen 😉
Zum Thema Impfschäden und „was kann ich in meinem Umfeld selbst beobachten“, schwierig, da nicht alles beobachtbar ist:
– Thema: Schwangerschafts Aborte
– Thema: Einbußen der Fruchbarkeit / Zeugungsfähigkeit
– Thema: Sterben von Personen in Pflege/Altenheimen (fällt nicht auf, das ist ja normal)
– Thema: „Gesundheit“ -> glauben Sie, die Injektion von modifizierter mRNA in Säugetierzellen wäre gesundheitsfördernd? Sovieles zum Thema „Leben“ ist
unbekannt, das ist einer der Gründe, wieso es sich so schön und ausgiebig diskutieren läßt. Schauen sich sich die Physik der „leblosen Materie“ an,
was ist da der aktuelle Wissensstand, viele offene Fragezeichen!
Zum Thema 9/11. Denke mir, als militärisch dominanteste Fraktion, da wird doch kein Grund benötigt, um anzugreifen und zu töten? Vor wem Rechenschaft abgeben,
wenn Frauen, Kinder,… ausradiert werden? (dann wurde die Freiheit am Hindukusch verteidigt, und danach sang- und klanglos abgezogen). Was wäre denn Ihrer Meinung nach passiert, falls ohne den Einsturz der TwinTower zum Krieg gerufen worden wäre? Was
geschieht denn aktuell in der EU: es wirden fleißig Waffen gespendet, gesponsert und produziert, und dann gleich im Krieg gegen Russland verschossen. Und, wem stört
das? Vermutlich hätte Rußland schon längst irgendwelche Länder eingenommen, ist ja strategisch kriegsentscheident, wenn man die Reichweite von Thermonuklearraketen bzw. Super-Sonic-Raketen bedenkt, da geht es um jeden einzelnen Zentimeter. Über die unerschöpflichen Rohstoffvorkomnisse ganz zu schweigen, Sonne & Wind = Zukunft der Energiewende, die beiden Naturgewalten gibt es ja außschließlich im Westen.
So. Und zum Abschluß ein allgemeiner Kommentar: was ist eigentlich mit den Naturvölkern der Erde geschehen? Mußten die alle dem Fortschritt und der Zukunft weichen? War da kein Platz für non-Profit? Und, wem hat es gekümmert, wurde da jemand zur Verantwortung gezogen?
Gott Sei Dank leben wir in einer Demokratie. Wo die Staatsbeamten inklusive ALLER Parteien nur zum Wohle der Bevölkerung arbeiten und nur das Beste für uns wollen!
Somit kann es keine große Rolle spielen, wer gewählt wird. Und wie gesagt, Demokratie, könnte auch bedeuten, dass sich die Bevölkerung auch aktiv in zukunftsweisende Entscheidungen einbringt (aktuell vermehrt im Internet mit fleißigen Kommentaren auf Blogs!)
Für mich zeigen 9/11 und Impfkampange, dass überwiegend Schönwettercapitäne am Ruder stehen, und wie stark der Einfluß von „Angst“ und repititive Suggestion (zBsp. durch flimmernde elektronische Geräte) ist.
Ist aktuell alles nicht so einfach….
@Dr.Dre
Um es noch einmal klarzustellen: Ich habe mich nicht impfen lassen und ich habe auch nicht die Maske getragen, denn die Begründungen dafür erschienen mir nicht schlüssig. Ich denke, dass der PCR-Test nicht funktioniert und ständig falsch positiv anzeigt.
Dass ich auf die geringe Zahl der gemeldeten Impfschäden hingewiesen habe heißt also nicht, dass ich der „Impfung“ traue und sie für harmlos halte. Ich habe im Gegenteil die Befürchtung, dass der Hammer erst noch kommt.
Kennen Sie die Wirkungsweise von Rattengift? Modernes Rattengift wirkt mit einer Zeitverzögerung, denn die Ratten lassen erst einmal eine probieren und warten ab, wie es dieser geht. Erst wenn die Testratte überlebt, fressen auch die anderen.
Wären sofort nach der „Impfung“ Schäden aufgetreten, hätte sich niemand mehr impfen lassen. Vielleicht bereitet die genverändernde Substanz den Körper ja nur vor auf das eigentliche Attentat, das erst noch kommt? So dass niemand mehr einen Zusammenhang zu der Impfung erkennen kann? So wie beim Rattengift?
Wird vielleicht irgendwann ein programmiertes Virus losgelassen, das als „Zünder“ wirkt und massive Autoimmunstörungen auslöst?
Was wir bislang gesehen haben, kann unmöglich schon alles gewesen sein, oder? Ein finanzielles Interesse der Pharmaindustrie an toten Patienten gibt es auf jeden Fall nicht, denn Tote kaufen nichts. So krank sein, dass man nur mit teuren Medikamenten weiterleben kann (wie bei AIDS) – das wäre allerdings lukrativ! Wir können leider nur abwarten und aufmerksam bleiben.
Dass unsere Politiker versuchen, in unserem Interesse zu handeln, haben Sie aber wohl als Witz gemeint?! 😀
Unglaublich, wie sich hier empathiefreie Klugscheißer über Impfopfer und ihre Anwälte erheben. Und sich um ihr Geld sorgen, weil sie angeblich bezahlen müssen und den Opfern empfehlen, das Unrecht und ihre Leiden still hinzunehmen. Ich wünsche Katharina König und alle Impfopfern viel Erfolg und bewundere Frau König zutiefst für ihre Power und ihr Durchhaltevermögen. Allein in meinem privaten Umfeld wimmelt es nur so von Geschädigten. Wenn alle so kleinkariert und selbstgerecht denken würden, wie die Schreiber hier, könnte die Pharmamafia noch viel mehr Verbrechen begehen, noch mehr Menschen töten und müsste gar nichts mehr fürchten.
@A.S.
Wimmelt es in Ihrem Umfeld zufällig auch von Lügnern und Dummschwätzern?
Ich habe es mal nachgerechnet und wenn mein Dreisatz stimmt, sind 12000 Personen, die über Impfschäden klagen, gerade mal 0,0144% der Bevölkerung. So viel zum Thema „es wimmelt“!
Die tatsächliche Zahl der Impfschäden dürfte noch niedriger liegen, da die Syptomatik – anders als bei Contergan – überhaupt nicht geklärt ist und alles mögliche vorgetragen wird.
Was Frau König angeht so meine ich zwischen den Zeilen herausgehört zu haben, dass sie schon seit 30 Jahren in psychiatrischer Behandlung ist. Ich wüsste gerne, was sie in diesen 30 Jahren schon alles behauptet hat, aber das sagt sie nicht. Man müsste mal die ganze Krankengeschichte hören – vielleicht würde sich dann vieles anders darstellen als mit so einer Momentaufnahme!
Ich kenne erst seit kurzem einen Lügner und Dummschwätzer, der andere Leute als Lügner und Dummschwätzer diffamiert, weil er seine Abgründe, seine Lügen und sein saudummes Geschwätz auf andere Menschen projiziert.
Oh – Sie haben sich einen Spiegel gekauft?
Ich kenne erst seit kurzem einen Lügner und Dummschwätzer, der andere Leute als Lügner und Dummschwätzer diffamiert, weil er seine Lügen und sein dummes Geschwätz auf andere Menschen projiziert. Er ist nicht nur ein Lügner und Dummschwätzer, sondern auch ein Verleumder, der anderen Menschen 30 Jahre Psychiatrie andichtet, und von Krankengeschichten fabuliert, die ihn, so es solche gäbe, nicht das Geringste angingen. Diese Type spricht von sich als „man“, weil er sich irrtümlich für den Nabel der Welt hält.
Dies ist ein Dikussionsforum aber Sie haben die Chance, mit mir zu diskutieren, nicht wahrgenommen sondern mich (und den anderen Kommentator) beleidigt.
Nur weil Sie keine eigene Meinung haben dürfen Andere auch keine haben?
Bezahlen werden die Steuerzahler und Noch-Häusle-Besitzer. Das stand schon damals in diesem Pandemie-Papier und wurde im Gesetz geändert, Lastenausgleich auch bei Impfschäden.
Alles geplant.
Abgas-Skandal war doch auch geplant, der Schaden ggü Deutschlands.
Ich misstraue jedem, der mit den Abgasskandalen als Anwalt tätig war.
Komisch, dass das immer diese Anwälte sind, die jetzt in Erscheinung treten. Vgl. Corona-Ausschuss-Typ.
Der Einzige, der hier andere Menschen als Dummschwätzer und Lügner beleidigte sowie Katharina König als Psychiatriefall verleumdete, das sind zweifelsfrei Sie. Das ist hier nachzulesen und mit solchen üblen Zeitgenossen werde ich ganz sicher nicht diskutieren. Da sind ganz andere Maßnahmen angemessen.
Ihr Einstieg war, dass Sie mich und den anderen Kommentatoren „empathiefreie Klugscheißer“ nannten.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Dass Sie vollkommen empathiefrei sind, kann jeder an Ihren überaus üblen und verleumderischen Kommentaren erkennen, dass Sie Frau König verleumden als Psychiatriefall ist dokumentiert.
Sie wollen gar eine von Ihnen frei erfundene „Krankengeschichte“ öffentlich thematisieren und unterstellen Frau König, dass sie lügt. Das ist eine derart üble Verleumdung, dass anständige Menschen Abscheu und tiefster Ekel erfasst.
Inwiefern hat Frau König in welchen Wald gerufen? Wer sich so, wie Sie das tun, über Impfopfer erhebt und sie verleumdet, ihnen psychiatrische Krankengeschichten andichtet, wie Sie das tun, für den ist empathiefreier Klugscheißer eine niedliche Untertreibung. Sie rufen in Ihrer verleumderischen Unmenschlichkeit tiefsten Ekel bei mir hervor und die passende Bezeichnung für Leute, wie Sie, verkneife ich mir.
Im Kommentar vertan? Hier wurde niemand als Lügner etc. bezeichnet. Ich teile die Auffassung, dass ziemlich sicher am Ende der Steuerzahler herhalten muss.
Warum habe ich keine Maske getragen und mich nicht impfen lassen?
Weil ich seit 9/11 den Medien gar nichts mehr glaube, sondern nur noch das, was ich selber beurteilen kann.
Nach meinen persönlichen Beobachtungen gab es keine Gefahr für mich durch Corona und deshalb habe ich die Medienberichte ignoriert.
Ich kenne persönlich nur eine Person, die sich über Probleme nach der Impfung beklagt hat und als ich den nach einem halben Jahr wiedergetroffen habe meinte er, es ginge ihm wieder gut und seine Beschwerden seien ohne Therapie abgeklungen. Ich kann also aus meiner persönlichen Erfahrung nicht bestätigen, dass es Impfschäden überhaupt gibt. Hörensagen hat für mich eben keine Beweiskraft – besonders wenn ich etwas aus den Medien habe.
Ich finde es Schade, dass es in dem Beitrag heute nur um juristisches klein-klein geht und die wichtigste Frage schon in Vergessenheit geraten ist: Die Frage nach der Wahrheit! Dass 9/11 eine Inszenierung der USA gewesen ist, wurde schon mehrfach bewiesen:
Ich habe es erkannt, weil ich weiß wie Bäume gefällt werden. Man schneidet eine Kerbe in die Seite, nach welcher der Baum fallen soll und sägt dann von der anderen Seite dagegen. Die Türme hätten also zu der Seite wegknicken müssen, in der die Flugzeuge eingeschlagen waren.
Andere, die gut im Rechnen sind, haben ausgerechnet, dass die Twin Towers in freiem Fall eingestürzt sind und das geht nur, wenn gesprengt wurde.
Dann gibt es auch noch den politischen Beweis, denn 9/11 war ein neues „Pearl Harbour“ und ebenfalls der Beginn eines weiteren amerikanischen Weltkrieges.
Und schließlich – für alle, denen das noch nicht reicht – gibt es auch noch ein Handyvideo in dem man SEHEN kann, dass gesprengt wurde.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, liebe LeserInnen, wie es möglich ist, dass es trotzdem immer noch Menschen gibt, die das nicht wahrhaben wollen? Es ist offensichtlich ein emotionales Problem, denn für den Verstand ist die Sache eindeutig. Die Wahrheit macht Angst und deshalb folgt die Mehrheit lieber der Lüge – egal wie offensichtlich gelogen wurde! 9/11 ist 25 Jahre her und es hat sich gar nichts „gedreht“, sondern die Lüge hat sich etabliert.
Beim Thema Corona haben wir genau das gleiche Problem: Man möchte nicht glauben, dass man in so einer verrotteten Welt lebt, in der das Böse regiert – selbst wenn alle Argumente dafür sprechen. Daran wird sich überhaupt nichts „drehen“ solange niemand die zentrale Frage der Ängstlichen beantwortet:
„Wer ist global so gut vernetzt und moralisch so niederträchtig, dass er einen Anschlag auf die Gesundheit der Weltbevölkerung ausüben würde und könnte?“.
Wer traut sich, Rittersmann oder Knapp´, zu tauchen in diesen Schlund?
Ich würde heute gerne mal zeigen, wie positiv ich eigentlich bin und wie gerne ich lobe und nicht nur kritisiere, aber wenn ich das schon lese:
„der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…“
Ja klar – wahrscheinlich um 360°…
Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars
Zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars
Dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörde stammt
Zum Behuf der Vorlage beim zuständ’gen Erteilungsamt
Reinhard Mey steh´ mir bei – daran verdienen doch nur die Anwälte und die Kranken haben davon zum Schluss gar nichts!