Übersterblichkeit bei Kindern – mit Michael Hüter

30. Okt 20222 Kommentare

„Kinder haben bei uns keinen Wert“, sagt der Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter. Er befürchtet, dass gerade die westlichen Staaten in eine dystopische Zukunft mit einer schwer traumatisierten Generation laufen. Jetzt müssten die Eltern aufstehen, so Hüter, und den Staat in seiner Übergriffigkeit stoppen.
Ein Gespräch über Sexualisierung von Kindern und europaweite Übersterblichkeit vor allem bei den Kleinen.

Buch: https://www.bod.de/buchshop/kindheit-6-7-michael-hueter-9783200055070
Website: https://www.michael-hueter.org/kindheit_6_7

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Milena Preradovic

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Interview mit Michael Hüter (deutsch)

Milena Preradovic: Es ist Zeit, mal wieder über Kinder zu reden. Über die Gruppe, die besonders leiden muss, seit mehr als zwei Jahren durch Regierung und Gesellschaft Masken tragen, frieren in der Schule unzählige Stäbchen in Mund und Nase, soziale Isolation. Kinder werden beschuldigt, eine Gefahr für Oma und Opa zu sein und sie werden gespritzt. Dabei weiß jeder, dass Kinder durch Corona kaum ein Risiko haben. Jetzt sollen sogar Babys ab sechs Monate mit der neuartigen Gentherapie behandelt werden. Und das, obwohl die Sterbestatistik Euro Momo in Europa eine deutliche Übersterblichkeit bei Kindern meldet. Zeitlich passend zu den sogenannten Kinderimpfungen. Aber sind die auch die Ursache? Müsste man untersuchen. Scheint aber Regierung und angeschlossene Wissenschaft derzeit nicht sonderlich zu interessieren. Seltsam. Während dessen weisen Kinder Kliniken wegen Unterfinanzierung Patienten ab. Welchen Wert haben Kinder in unserer Gesellschaft? Meingast schlägt Alarm. Jetzt im Punkt Preradovic . Hallo Michael Hüther.

Michael Hüter: Hallo Milena.

Milena Preradovic: Ich stell dich kurz vor. Du bist Historiker, Kindheitsforscher, Kinderaktivist, Autor, Elterncoach und Pianist. In den 90er Jahren hast du Geschichte, Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der Uni Salzburg studiert. Nach einem Buch über Scheidungskinder hast du jahrelang recherchiert, auch investigativ für dein Buch Kindheit 6.07. Ein Manifest, eine Geschichte der Kindheit und ein Plädoyer für ein menschenwürdiges und artgerechtes Aufwachsen von Kindern. Ich habe es am Anfang in meiner Anmoderation schon erwähnt Es gibt eine erschreckende Übersterblichkeit bei Kindern in Europa von circa 700 %. Das geht aus Daten der Sterbe Meldestelle Euro Momo hervor, durchaus in zeitlichem Bezug zur Impfung. Und doch gibt es überhaupt keinen Aufschrei und keine Rufe nach sofortiger Untersuchung. Stattdessen sollen jetzt auch Babys ab sechs Monate gespritzt werden. Haben Kinder in Deutschland keine Lobby?

Michael Hüter: Nein. Leider nein. Es setzt sich fort, was ich hier schon zwei Jahre lang vehement, wie kaum jemand in meinem Bereich, Ich bin ja nicht nur Historiker, sondern habe den Schwerpunkt Kindheitsforschung, beklage. Dass wir seit zwei Jahren Kinder zum Objekt machen. Objekt.on Ideologie, Objekt von von Ängsten, von Erwachsenen, Objekt von was auch immer. Zwar in einem Ausmaß, wie wir das historisch noch nie gemacht haben. Fangen wir ganz kurz davor an. Wir haben zwei Jahre lang Kinder in den Lockdown mit hinein genommen, Schulen geschlossen, wir haben sie zu Masken tragen gezwungen etc. und das ohne evidenzbasierte Maßnahmen. Wir wissen heute, bevor ich zur Übersterblichkeit komme Ioannidis hat sich, glaube ich brauch auch Ioannidis nicht vorstellen, also einer der führenden Wissenschaftler weltweit als Professor aus Stanford. Der hat eine, noch einmal, jetzt am 11. Oktober eine, über die letzten zwei Jahre von 2021 noch mal alle weltweiten Daten akribisch genau ausgewertet. Es ist, wie ich es schon im Herbst in einem Interview gesagt habe die Sterblichkeit bei Corona in der Gruppe von 0 bis 18 und das habe ich schon in einem Interview im September 20 gesagt liegt bei 0,0003 %. Ich schaue da wirklich jetzt hin, dass ich keine Null vergesse. Sie ist bei null. Punkt. Fertig, aus. Man hätte Kinder und Jugendliche nie impfen dürfen. Nie. Dieser Impfstoff hätte nie freigegeben werden dürfen. Ja, und jetzt haben wir die Taten und das Erschreckende bei den Daten ist; kommen wir jetzt also zu den augenblicklichen Sterblichkeitsberichten. Das sind ja amtliche Zahlen von Momo, die nennt sich genau: European Mobile Monitoring. Das wurde im Jahre 2000 installiert. Das sind jetzt von den aktuellen Daten 27 Länder inkludiert, europäische Länder. Am wenigsten speist übrigens diese Datenbank Deutsche, die spielen da nicht mit. Sehr interessantes Detail. Aus welchen Gründen?

Milena Preradovic: Ich glaube, in Deutschland sind es nur ein paar Bundesländer oder?

Michael Hüter: Ja, es ist sehr auffällig, dass Deutschland keine Daten vorlegt diesbezüglich. Ja, aber das nur am Rande. Es gibt eine erschreckende Korrelation. Und zwar ab dem Moment, wo im Juli 21, August, in den einzelnen Ländern unterschiedlich angefangen wurde Kinder und Jugendliche zu impfen. Der Test war über zwölf und dann ist man runter gegangen. Und wenn man das grafisch darstellt, ich mach das jetzt ganz einfach, gibt es seit einem Jahr eine kontinuierliche Übersterblichkeit und zwar vor allem in dieser Altersgruppe.

Milena Preradovic: 0 bis 14.

Michael Hüter: 0 bis 14, aber auch bis 28. Das Verrückte ist Je älter, desto weniger. Ja. Also die Gruppe zum Beispiel der 75 bis 85 jährigen, da haben wir fast überhaupt keine über Sterblichkeit, obwohl die am meisten geimpft wurden. Oder flächendeckender, sagen wir halt einmal so, aber die scheinen darauf nicht so zu wirken. Aber genau das war ja das, worauf so viele Experten auch aus der Medizin, aus der Virologie warnend hingewiesen haben. Lasst die Kinder und die Jugendlichen draußen, weil wenn die Chance gleich Null ist, dass ich an dieser Erkrankung schwer erkranken kann und das ist ein unumstrittenes Faktum. Ich brauche Gesunde nicht impfen und schon gar nicht mit einem neuartigen, nennen wir es experimentellen Impfstoff. Ich will jetzt darauf gar nicht eingehen, dass weiß jeder, das Netz ist überall voll damit. Wie viele junge Menschen? Ein Popstar aus Haiti ist kürzlich auf der Bühne,einfach so, zusammengebrochen. Beim Sport, die gesundesten Menschen fallen plötzlich um und haben einen plötzlichen Herztod. Wieso haben wir das die letzten Jahrzehnte nicht gehabt?

Milena Preradovic: Ja, anstatt dass man das jetzt mal wirklich untersucht, so scheint es, wird es eher unter den Tisch gekehrt und man hat, glaube ich sogar eine neue Krankheit erfunden oder eine neue Todesursache oder der plötzliche erwachsenen Tod. Das heißt, hier soll etwas, Nein, es wird einfach nicht untersucht. Das ist ja das, was mich so irritiert, was es ja irgendwie verdächtig macht.

Michael Hüter: Aber ich glaube, da braucht man nur gesunden Menschenverstand. Ich verstehe auch wirklich die Eltern, die gesamte Bevölkerung nicht. Dass 14, 18, 24-jährige eine Herzmuskelentzündung so extrem gehäuft haben, Herzinfarkte, Schlaganfälle und und und. Das weiß jeder Mediziner, kommt in dieser Altersgruppe im Prinzip bei gesunden Kindern und hier handelt es sich immer um gesunde Kinder und Erwachsene, nicht vor. Das hat es nie gegeben. Ja. Ja. Und dann muss ich sofort drauf schauen. Aber das ist, was mich am meisten erschüttert. Ein Beispiel, nehmen wir die Vogelgrippe. Vor x Jahren hat man auch schnell einen Wirkstoff herausgebracht, eine Impfung.

Milena Preradovic: Es war, glaube ich, war es nicht die Schweinegrippe.

Michael Hüter: Bei der Vogelgrippe. Ich hab extra nachgeschaut.

Milena Preradovic: Da gab es auch schon eine Impfung? Ich kenne die nur von der Schweinegrippe.

Michael Hüter: Bei der Vogelgrippe gab es auch schon eine Impfung und da hat man europaweit bereits nach 34 amtlich bestätigten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung, den Impfstoff eingestellt. Das war Konsens über Jahrzehnte. Der Amerikaner, um es einmal zu verdeutlichen aufgrund eines wissenschaftlichen Artikels, einer These von Kollegen, von Medizinern, Virologen, vor ungefähr vier 5 Monaten hat einer gesagt es wurde im Lenzelet veröffentlicht. Ja, also wir können abschließend sagen, hätten wir nicht so flächendeckend weltweit geimpft, hätten wir 20 Millionen Tote mehr. Und ein Analyst und statt Statistiker hat sich gedacht, wie er diese 20 Millionen gehört hat: Erstens ist nur mal eine These. Es ist eine reine Vermutung. Der hat sich dann die ganzen weltweiten, also vor Monaten, die weltweiten Sterbedaten angeschaut, zu den registrierten, die amtlich im Zusammenhang eines möglichen Verdachts mit der Impfung stehen. Ich kürze es jetzt ab. Der kommt weltweit auf eine Zahl, sehr seriös gerechnet, also eher unten angesetzt als weiter oben. Von 20 Millionen Toten bisher weltweit, die möglicherweise im Zusammenhang der Impfung verstorben sind. Noch einmal alle Daten weltweit. Die auffälligste Korrelation, um das geht es mir jetzt, haben wir bei Kinder und Jugendlichen, also von 0 bis 28 Jahren.

Milena Preradovic: Ja und ich meine, Dänemark hat ja die Impfung für unter 18-jährige eingestellt und gesagt, Kinder zu impfen war ein Fehler.

Michael Hüter: Richtig.

Milena Preradovic: Aber warum macht das in Deutschland überhaupt keinen Eindruck? Ich meine, davon müsste die Regierung ja wohl wissen.

Michael Hüter: Ja und? Wenn wir uns jetzt einmal Deutschland und Österreich anschauen, was nämlich der nächste Wahnsinn ist. Es sind ja genau die Länder, die seit 30 Jahren auch die geringste Fertilitätsrate haben. Deutschland und Österreich ist extrem überaltert. Ich habe schon warnend in meinem Buch 2018 Kindheit 6.7 darauf hingewiesen, zu dem damaligen Zeitpunkt und das ist jetzt noch schlechter der Befund. Es war nur noch der gesamte Anteil der Familie, also Kinder mit Eltern in etwa je nach Land kleiner Unterschied zwischen 30 und 34 %, nur noch 18 in Deutschland 20 in Österreich Prozent der Bevölkerung sind Kinder und Jugendliche, also von 0 bis 18 Jahre. Das heißt, wir haben ohnehin schon seit langem zu wenige Kinder wie noch nie. Europa steuert auf eine demographische Implosion hin. Und dann fügen wir, jetzt schon seit zwei Jahren ohne Grund, durch Mutmaßung, durch Angst, durch Spekulation, durch was auch immer, den wenigen Kindern so unheimlich viel Leid und Schaden zu? Was, das wäre eigentlich die spannende Frage, was haben eigentlich tieferliegend diese, was läuft da seit Jahrzehnten eigentlich schief?

Milena Preradovic: Aber welchen Stellenwert haben Kinder bei uns?

Michael Hüter: Gar keinen mehr.

Milena Preradovic: Gar keinen? Naja.

Michael Hüter: Nein, sie haben, das ist die gute Frage, wenn man sich die letzten zwei Jahre anschaut. Aber es geht noch tiefer. Ich möchte bei den Eltern anfangen. Ja, weil am meisten hat mich doch erschüttert, wie die Eltern da über die zwei Jahre mehr oder weniger von wenigen Ausnahmen tolerierend mitgespielt haben. Ich glaube, dass wir in Wahrheit keine solidarische, sondern eine höchst egoistische, narzisstische Gesellschaft haben. Wo auch Eltern in Angst, ihren eigenen Status zu verlieren, bereit sind, ihre Kinder zu opfern. Sprichwörtlich.

Milena Preradovic: Naja, es gab wahrscheinlich auch die, die’s geglaubt haben alles. Die, die das alles geglaubt haben und nur das Beste für ihre Kinder wollten quasi, die gibt es wahrscheinlich auch.

Michael Hüter: Jein. Ich glaube, die wenigsten haben sich wirklich impfen lassen und auch keine Angst vor dem Virus. Es war der Druck, es war die Nötigung, weil Kinder und Jugendliche sind ja wirklich im Prinzip genötigt worden. Für mich ist es ein Menschheitsverbrechen, weil die können sich ja aktiv nicht einbringen. Ich kann als Erwachsene sagen, ich nehme es in Kauf, ich gehe nicht ins Theater oder sonst irgendetwas bei zwei Kindern eins oder sonst irgendwas. Ich riskiers, gibt ja genug Menschen, dass ich meine Arbeit verliere, als Krankenschwester oder was auch immer. Als Erwachsene kann ich das ja. Haben die wenigsten, aber haben doch genug auch gemacht. Aber Kinder können das nicht. Die ursächlichste Aufgabe, dass habe ich schon einmal in einem Interview darauf aufmerksam gemacht von Elternschaft ist ja eigentlich, Menschen zu beschützen. Und wenn der Staat und das ist historisch ja nicht neu übergriffig wird, wird auch das Kind, dann haben sich die Eltern vor das Kind zu stellen und das ist im kollektiv beispiellosen Maße in den letzten Jahren nicht passiert. Aber es wird Zeit. Es wird Zeit bei den Befunden, die wir inzwischen allein bei den Korrelationen, die wir zur Übersterblichkeit vorallem dieser Altersgruppe haben. Wollen wir überhaupt noch ein Wir? Ich sage es einmal ganz hart, die westlichen Länder müssen sich einmal die Frage stellen, Wollen wir überhaupt noch eine Zukunft? Weil das ist die nächste Generation und aus Kinder werden Erwachsene.

Milena Preradovic: Was glaubst du, was für Folgen haben jetzt, vor allem die letzten zweieinhalb Jahre auf das Erwachsenwerden oder vielleicht auf das Erwachsensein später dieser Kinder?

Michael Hüter: Also wir haben sie in einem beispiellosen Maße, wie gesagt, zum Objekt gemacht. Und spielen wir mal die Dystopie weiter. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Europa ja erst in Pension. Wenn jetzt diese Korrelation dich angesprochen hatte, dass auffallend mehr die Übersterblichkeit sich in den nächsten Jahren unter den jungen Menschen fortsetzt. Dann haben wir in fünf bis zehn Jahren ein Heer, ein riesen Heer an alten Menschen. Wer soll die noch betreuen? Mit pflegen und ihnen hat man gesagt den jungen Menschen und die wissen ja, die sehen ja dann meinen Kollege von damals, der geimpft wurde, der lebt heute nicht mehr. Was? Wie werden dies dann einmal mit der Generation, wenn die Art über sich umgehen. Ich glaube, dass es auch höchste Zeit ist, dass vor allem die sogenannten Kinderlosen. Was haben wir überhaupt für eine Gesellschaft, die zwischen Kinderlose und Familien mit Kindern schon einmal getrennt hat? Es ist grundsätzlich kein Verbrechen, kinderlos zu sein. Und wieso hat Europa überhaupt seit Jahrzehnten so wenige Kinder? Da muss ich ja viel früher anfangen.

Milena Preradovic: Und wieso?

Michael Hüter: Die Liste ist lang. Ich gehe in meinem Buch schon darauf ein, dass man erstens einmal beide Eltern arbeiten müssen, damit sie sich Kinder leisten können. In Europa vor Corona schon war es so, dass sie ab dem dritten Kind armutsgefährdet sind, und zwar wenn beide Elternteile arbeiten. Man kann sich es schon einmal nicht leisten. Sie haben gegenüber den so genannten Kinderlosen eine Doppelbelastung. Sie kriegen deshalb jetzt als Fabriksarbeiter, als Verkäuferin kriegen Sie ja nicht das Doppelte gezahlt, weil Sie ja auch noch ein Kind ernähren müssen. Und es hat sich alles um Selbstdarstellung, Konsum und Wohlstand gedreht. Wir haben nie wirkliche Schulreformen in Europa durchgeführt. Wir haben ein veraltetes Schulsystem, das in Wahrheit auch vom Zusammenbruch, sprich Lehrermangel. Wir, die Familie wurde in den letzten Jahrzehnten entwertet wie in keinem anderen Kulturkreis. Jetzt ist Gendern und und 82 Geschlechter und was weiß ich wie alles dreimal wichtiger als die Eltern in ihrer Überforderung zu stützen und zu helfen. Familie hat keinen Wert und das schon länger. Wenn eine Gesellschaft sagt, Familie hat keinen Wert, dann hat die automatisch Ja Auch eine familienfeindliche Gesellschaft ist in der Konsequenz immer eine kinderfeindliche Gesellschaft.

Milena Preradovic: Aber wie kommst du darauf, dass die Gesellschaft sagt, Familie hat keinen Wert?

Michael Hüter: Ja, das sieht man ja. Fahren Sie doch, gehen Sie doch einmal bei den um die Kinder. Was ist noch passiert in den letzten 30 Jahren? Wir haben die Kinder aus dem öffentlichen Raum entfernt. Fast vollständig. Wir haben die Schulzeit ausgedehnt. Welches Kind kommt, geht heute noch um 12:00 Mittag nach Hause und dann mit allen Kindern auf dem Bollerplatz, in Wald oder sonst noch wohin. Gibt es nicht. Wir sind die letzte Generation, die noch so aufgewachsen sind. Wir sind auch schon beschult mit ihnen. Aber für uns gab es noch ein Leben außerhalb der Schule und somit des Systems. Das gibt es schon lange nicht mehr. Kinder kommen nicht mehr erst mit drei, vier Jahren oder mit fünf Jahren. Also ich mit 5 glaub du auch in den Kindergarten, sondern mit einem Jahr oder in Deutschland schon mit sechs Monaten in die Krippe.

Milena Preradovic: Aber ich bin glaube ich mit na schon früher ins Kindergarten gekommen.

Michael Hüter: Es ist ja auch so, dass die Gesellschaft als Ganzes überhaupt nicht mehr real mit Kindern in Berührung kommt, sondern immer nur medial. In den Berichten über Kinder. Und da werden dann immer einzelne schon seit langem herausgezogen. Die Milleniumskinder, die Problemkinder, das das auffällige Kind. Und meistens ist dann der kontinuierliche Blick auf das Kind immer auf die krankhaften Erscheinungen, nie auf das Gesunde. Und das geht schon seit Jahren, seit Jahrzehnten bei so. Ja und? Und wie gesagt, es ist eigentlich nur eine Eskalation. Der Christian Schubert hat es gesagt, hat es schon ein paar Mal auch im gemeinsamen Auftreten gesagt. Er bringt es so schön auf den Punkt. Corona, die letzten zwei Jahre decken eigentlich nur auf, es macht nur sichtbar, es eskaliert. Es ist nur etwas eskaliert, was im Stillen sozusagen über Jahre gewachsen ist. Und ich habe hier mahnend schon in meinem Buch, dass er ja nicht ohne Grund seit vier Jahren in Deutschland Bestseller ist, darauf hingewiesen, wenn wir so weitermachen Europa, in der Frage: Bildung, in der Frage der Wertschätzung der Familie und und und dann werden wir gewaltige Probleme haben.

Milena Preradovic: Kommen wir noch mal auf die auf die Folgen für die Kinder. Also man kann wahrscheinlich schon bei vielen Kindern von einem Trauma auch sprechen, die letzten Jahre. Also sie wurden aus ihren sozialen Bindungen gerissen, sie konnten nicht mehr in die Schule, also genau dieses Regelmäßige, was Kinder ja eigentlich auch brauchen zur Sicherheit ist weggefallen. Sie haben Menschen nicht mehr ins Gesicht sehen können, vor allem anderen Menschen, fremden Menschen. Jetzt frage ich mich was hat das für Auswirkungen auf das Erwachsenwerden oder auf den Erwachsenen, der aus diesem Kind dann kommt?

Michael Hüter: Das Schlimme ist Wir wissen es nicht, weil wir etwas gemacht haben in den letzten zwei Jahren. Wir sind ja Teil, also vor allem Kinder und Jugendliche sind Teil, wahrscheinlich des größten Sozial experimentes der Menschheitsgeschichte. Dass was Kinder und Jugendliche vor allem so kollektiv erlebt haben in diesen letzten zweieinhalb Jahren, ist noch nie passiert, so lange es den Homosapiens gibt. Aber wir können vermuten, es gibt erste Anzeichen und das ist erschütternd. Es ist ja schon von vorn. Das erste Mal war das in England, in Großbritannien, wo es an die Öffentlichkeit gekommen ist, dass vor allem die Kinder unter sechs Jahren, die den Lockdown und das Masken tragen erlebt haben. Sie müssen das gar nicht in der Schule täglich Maske getragen haben, also die die Erwachsenen, das heißt die Vorbilder, die Bezugspersonen nur noch mit Maske gesehen haben, wenn die dann angefangen haben, es ist immer noch so, zu zeichnen, zeichnen die, die Erwachsenen nicht mehr mit Nase und Mund.

Milena Preradovic: Ja, ja, so was gibt.

Michael Hüter: Es auch jetzt. Wenn sie auch jetzt. Wo, wenn keine Masken mehr getragen wird, die Zeit, das heißt, da ist was passiert. Und darum hat ja auch Gerald Hüther mit mir wie viele andere gesagt Das ist Wahnsinn, oder? Ich war in einer Diskussion genau zu dem Punkt vor eineinhalb Jahren mit Professor Götz mit Herrn Wallach. Weiß nicht mehr wer noch dabei war. Christian Schubert und ich. Das war eine vierer Diskussionsrunde. Da habens glaub ich 140 oder 150.000 Klicks, das war immer 21 haben wir auf genau den Punkt hingewiesen, wie fatal das ist, weil ja Kinder die Sprache ist für Kinder von 0 bis 6 Jahren relativ irrelevant. Kinder, das weiß man, das steht in den 70er, 80er Jahren, lernen oder oder kommunizieren mit dem Gegenüber primär nonverbal. Das heißt Kinder wesentlich mehr als wir Erwachsene. Wir machen das unterbewusst, ohne dass wir das merken sehen am Gesicht des Erwachsenen. Ist er gefährlich, kann ich dem vertrauen etc.. Das ist ein uralter archaischer Instinkt, den Kinder immer noch haben, dass sie das im Jenseits noch mehr als wir, dass sie am Fremden sehen können. Vereinfacht gesagt ist er mir wohlgesonnen oder nicht? Das ist jetzt nur mal ein Punkt. Aber auch die Kommunikation zwischen Kind, Säugling und Mutter laufen die ersten Jahre, also das erste Lebensjahr, fast zu 100 % nonverbal. Ja. Entweder durch schreien oder eben auch, dass das Baby an einer Hand wie die Mutter sich zuwendet, was die Mutter ohne Worte signalisiert.

Milena Preradovic: Oder Stimmfarbe natürlich auch.

Michael Hüter: Genau. Und die Stimme, Ja, die Stimme, das weiß auch jeder Erwachsene. Reden, versuchen Sie mal, ein Interview oder ein Gespräch mit Maske zu führen. Es ist eine Katastrophe. Sie können irgendwie reden. Aber das ist wie verzehrt. Ja, aber genauso haben ja Kinder über einen wahnsinnig langen Zeitraum Erwachsene wahrgenommen. Ja, das aber in einer Phase, wo die Gehirnentwicklung sozusagen am empfindlichsten ist oder wo die die wichtigsten Gruppen Verschaltungen ja mal passieren, nämlich zwischen null und sechs sieben Jahren. Und wenn das irritiert wir, Sie können ja den Schaden, den Sie mal angerichtet haben, ja nicht wieder gutmachen.

Milena Preradovic: Was ist mit Angst? Angst ist ja auch so ein Faktor. Kinder wachsen mit Angst auf. Angst vor dorona, Angst vor Klimakollaps, Angst vor Krieg. Was macht permanente Angst mit diesen Kindern?

Michael Hüter: Ja, genau. Es geht ja weiter. Es kommt in den Schulen, vor allem in deutschen, noch mehr als in anderen Ländern. Russland, der Krieg, ja Tschechien im Krieg, das davor war ja für Kinder auch ein Krieg in der Wahrnehmung. Ja, Ausgangssperren und all diese Dinge, diese Maßnahmen, um das noch mal in Erinnerung zu rufen, die wir zwei Jahre im Namen einer Pandemie haben, kommen aus dem Kriegsrecht. Nur mal zu und sind auch bisher in Europa, wenn überhaupt nur in Kriegszeiten praktiziert worden. Ja, und das nur mal zur Erinnerung. Und, und das ist genau der springende Punkt Wir haben aufgehört, wir haben Kinder gleichgeschaltet. Das machen wir schon seit Jahrzehnten gegenüber der Erwachsenenwelt. Wir machen sie zu kleinen Erwachsenen und das schon länger. Und ständig machen wir ihnen Angst.

Milena Preradovic: Was hat das für Auswirkungen auf Kinder?

Michael Hüter: Das hat fatale, verheerende Auswirkungen. Weil wie sollen Menschen, die nicht das leben Lieben gelernt haben, Später mal A körperlich und psychisch gesund sein. Wie sollen die sich für einen Wandel oder eine bessere Zukunft einsetzen? Wie sollen die überhaupt die Kompetenz oder die Fähigkeit zu Innovation entwickeln. Was hat den Westen in den letzten 200 Jahren? Warum hat der Westen dort die Vorherrschaft unter Anführungszeichen bekommen? Durch Innovation in Wissenschaft, Ökonomie? Und einigen anderen Bereichen. Aber dann schauen wir auch das habe ich in meinem Buch schon sichtbar gemacht Was ist Kindern vermittelt worden? Für jemanden der Blick nach ein besseres Morgen. Das gibt es nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Wir haben in Europa keine Zukunftsdebatte mehr über eine bessere Welt, sondern wir leben in einer Art Katastrophenkapitalismus, wo uns ständig erklärt wird, es herrscht ein großer Feind irgendwo, der uns bedroht. Und gegen den müssen wir antreten, gegen den Virus, gegen den die islamische Bedrohung spricht 911, das Klima. Das Klima wird ja auch die Klimadebatte bei Jugendlichen wird er nicht so geführt. Wir können etwas verändern oder sollten etwas verändern zu unserem eigenen Wohl. Sondern es wird gesagt Das Klima können, müssen wir retten. Das Klima können wir nicht retten. Weil dem Klima nämlich völlig egal ist, ob es uns Homo sapiens gibt oder nicht. Die Natur braucht uns nicht. Wir brauchen die Natur und dazu müssen wir in Einklang mit der Natur leben. Wir sind noch eine Generation, wir waren im Wald, vielleicht beim Nachbarn am Bauernhof, bishin von ganz alleine mit Natur, mit Tier etc. in Berührung gekommen sind. Auch das haben wir schon lange abgeschnitten. Das heißt, wir züchten schon seit längerem eine völlig, isolierte, ghettoisierte Art von Kindheit heran. Eine Ghettokindheit und gleichzeitig sagen wir ihnen auch noch von kleinauf Wenn ihr mal da rauskommt aus diesem Ghetto, wartet eine gefährliche Welt auf.

Michael Hüter: Und dann wundern wir uns. Kommen wir jetzt gleich zum nächsten, dass die Suizidrate in der westlichen Welt nämlich schon seit Jahrzehnten steigt und die letzten zwei Jahre wenig verwunderlich. Die faktische, also die gelungenen Suizide in der Gruppe der 18 bis 28 jährigen ist, möchte ich auch gleich noch anbringen, vervierfacht hat. Die Suizidversuche achtfacht haben. Wo? In allen westlichen Staaten, die diese Nummer durchgemacht haben, von Kanada angefangen über Deutschland, Österreich bis Australien. Also alle, die genau das gemacht haben, was wir die letzten zwei Jahre gemacht haben. Plötzlich können, meine Frau erzählte einer Bekannten. Also es geht ja tiefer eigentlich ins bürgerliche, sind keine Problemfällen mehr, keine Problemfälle mehr. Ich habe alleine inzwischen in meinem eher sag ich mal bürgerlichen Bekanntenkreis in den letzten eineinhalb Jahren drei Suizide von Menschen zwischen 18 bis 24 Jahren allein in meinem Bekanntenkreis. Ja und? Und meine Frau hat mir gerade vorhin gesagt na, wenn du jetzt mit Milena spricht, die hat mit einer Kollegin telefonierst ganz verzweifelt das wäre die Kollegin, dessen Tochter in der kinderpsychiatrischen äh Jugendpsychiatrischen Klinik liegt, die wie gesagt ein völlig normales, unauffälliges Mädchen war. Ja und es ist Wahnsinn. Und das Schlimme ist, es wird nicht darüber gesprochen. Noch einmal bei einer Gesellschaft, die so wenige Kinder hat wie noch nie das ist kollektiver Suizid. Wenn ich über die das kostbarste Gut einer Gesellschaft. Noch einmal sind Kinder und Jugendliche. Das ist das Morgen. Das ist das Morgen. Wir haben inzwischen noch keine Königreiche. Wir haben Nationalstaaten, die begrenzt sind. Es gibt Großreiche, die sind schon verschwunden. Aber es könnten auch Kleinstaaten verschwinden. Ja, absolut.

Milena Preradovic: Aber es kommt ja darauf an, was man möchte. Ich meine, Angst, die Kinder sagen wir mal mit Angst zu bombardieren, ist wahrscheinlich dann doch ein ganz gutes Mittel, um eine gehorsame Generation heranzuziehen. Denk ich mir zumindest.

Michael Hüter: Zumindest. Ja, aber um welchen Preis?

Milena Preradovic: Ja, Nein. Ich überlege, ob wir in eine gehorsame Generation laufen, die jetzt nicht mehr viel selber hinterfragt, nachdenkt, sondern im Grunde gewohnt ist zu gehorchen.

Michael Hüter: Ja, natürlich läuft alles daraufhin auf diesen funktionierenden, kritiklosen, weggesperrten,disziplinierten, traumatisierten, von früh an, nur zu funktionierenden erzogenen Menschen. Dahin bewegen wir uns in Europa auch. So, welches Land macht denn das schon länger? Du siehst China, ne schauen wir mal mal nach China. Genau zu diesem Punkt. Immer schauen alle nur nach China. Auch darauf habe ich schon vor ein paar Jahren hingewiesen, wegen des Wirtschaftswachstum etc., es geht nur um Ökonomie. Die Totalüberwachung würde alles so, die Sicherheit in Europa wünschen, das Sozialkreditsystem, das ist alles so wunderbar, es soll alles hier herkommen. Nur was passiert in China seit 20 Jahren? In den 60er, 50er, 60er, 70 ern hat man Kinder alles daran gesetzt, die Geburtenzahlen zu reduzieren. Es gab ja die Ein Kind Politik, also mit schwersten Konsequenzen gerechnet, wenn du ein zweites und ein drittes gehabt hast. Dann ist China in den späten 80er, 90er Jahren hat China sich angefangen, sozusagen den Kommunismus mit dem Kapitalismus zu mischen und sind sozusagen in dieser Hinsicht Konsum, Arbeit und und und und und das alles auch nach China eingezogen, natürlich im Überbau immer noch die kommunistische Partei, aber man hat es so schön verquickt. Ja, so ab dem Moment fangen die Kinder an. Die Kinder zahlen alleine. Fangt an die Zahlen in China runter zu gehen. Und in dem Maße in den letzten zehn 15 Jahren wie China immer mehr mit seinem nächsten Schritt diese solitaristische Zeit, diese Sozialkritik in Totalüberwachung ausgebaut hat, desto mehr sind von alleine die Kinderzahlen immer weiter so dramatisch runter gesunken, dass China in den letzten vor zwei Jahren oder drei Jahren nach 80 Jahren die Zwei Kind Politik oder drei Kinder erlaubt hat.

Michael Hüter: Das musste dir mal vorstellen, ein Land wie china kämpft jahrzehntelang darum das die Eltern keine Kinder mehr kriegen. Und dann passiert es auch von ganz alleine. Und jetzt fangen die schon an.China hat in zehn Jahren massive Probleme. Worum geht es? Eines kann ich nämlich das können Politiker, die Menschen nämlich immer noch nicht erzwingen, dass nämlich die Menschen Kinder kriegen. Und wenn es keinen Sinn mehr macht? Wenn ich einer, entwerteten, entmenschlichten Gesellschaft, Groß werde, die in Wahrheit keine Zukunftsperspektive hat und toletäristische Systeme. Arbeiten ja Nicht dafür, für ein besseres Morgen, sondern das Jetzt zu halten? Damit sinkt automatisch, drastisch die Geburtenzahlen. Weil, schauen wir uns an, wir können zu einer Generation vier fünf Jahre, konnten Eltern werdende Eltern in Europa sagen meinem Kind soll es einmal besser gehen, als mir. Während heute jeder Elterntei, jeder mögliche werdende Elternteil weiß, dass ist der nachfolgenden Generation mit Sicherheit schlechter gehen wird.

Milena Preradovic: Kommen wir noch mal jetzt zu uns zurück. Was sich auch gerade so abzeichnet, gerade in Deutschland, Kinder sollen künftig in Schulen und Kitas kein Fleisch mehr essen. Es gibt schon ein paar Schulen und ein paar Kitas, die das beschlossen haben. Sie werden in der Schule zum Gendern erzogen, obwohl eine große Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist. Gegen das Gendern. Wird der Staat hier übergriffig, was Kinder angeht?

Michael Hüter: Ja, nur mit Corona ist jetzt eigentlich endgültig der Damm gebrochen zu etwas, was ja das Grundelement des europäischen Bildungssystems war. Unser Bildungssystem, die Massenbeschulung dient in Europa nie dazu, den Menschen zu bilden, sondern die herrschende Ideologie möglichst früh durchzusetzen. Wir sind in dem Zeitfenster aufgewachsen, von den 50er Jahren an bis, sage ich einmal zur Jahrtausendwende, wo die Schulen in Europa ein relativ ideologiefreier Raum waren. Wir haben einfach verdammtes Glück gehabt, sage ich jetzt einmal salopp. In dieser Zeit aufzuwachsen, in der wir aufgewachsen sind. Nämlich eines Milena, habe ich mir, das muss ich dir schon auch sagen, die letzten zwei Jahre waren für mich schon heftig. Und ich war noch nie in meinen inzwischen über 50 Jahren so glücklich, in der Zeit hineingeboren zu sein in die hineingeboren wurde wie die zwei Jahre. Wir hatten es verdammt gut, um es mal so salopp zu sagen. Neben den Streitigkeiten vielleicht Probleme, aber das sind Peanuts gegenüber dem, was heute Kinder von klein auf mit. Und zwar der Damm ist gebrochen, komme ich darüber zurück. Kinder werden wieder vollständig zum Objekt gemacht. Jede Ideologie von oben wandert und es gibt doch keine Altersgrenze mehr. Was hat ein, und es geht ja alles schon in die Kita los, jetzt heulen dann in der Kita auch schon die Kinder weil sie auf diese transgender Ideologie aufmerksam gemacht werden. Kinder sollen frei wählen können, glaube ich ab dem sechste oder zehnte Lebensjahr, welches Geschlecht sie wollen.

Milena Preradovic: Ja eben. Ich meine, ganz kurz, das ist wirklich schon sehr seltsam. Dieses Regenbogenportal der Bundesregierung ist ja ein öffentliches, also, der des Bundesministeriums für Familie sagt, der also rät sehr jungen Kindern zu Pubertätsblockern, falls sie Zweifel an ihrer Geschlechteridentität haben. Jetzt frage ich mich wirklich habe ich gerade meine Kinder vor der Pubertät normalerweise Zweifel an ihrem Geschlecht? Also das? Ich erinnere mich nicht.

Michael Hüter: Nein. Und wenn ja, jedes Kind auf seine Weise. Wir haben alle Konflikte gehabt und die haben wir seit es den Homo sapiens gibt war die sogenannte Pubertät. Auch damals hat man es anders bezeichnet, Sind frühere andere Kulturen in dieser Phase anders mit Jugendliche umgegangen? Aber das ist nur nebenbei so, da mussten wir alle durch. Ja, aber was da gemacht wird, das ist Ideologisieren, das ist Manipulation vor allem da kommt der nächste Riesenmarkt. Wenn jetzt jeder zweite 12-jährige eine Pubertätsblocker nimmt da wird, profitierten wieder? Nicht der Mensch, das Kind, sondern die Pharmaindustrie.

Milena Preradovic: Da könnte außer der Pharmaindustrie was könnte da noch für ein Grund sein für diese Sexualisierung von Kindern? Von Kindern, die noch nicht einmal in der Pubertät sind?

Michael Hüter: Also ich glaube ja, wenn man so da kommen wir jetzt zu den sogenannten Verschwörungstheorien dass immer mehr Menschen glauben dass es zum Teil richtig da oben irgendwo im Hintergrund gibt es irgendwelche bösen Verschwörungsmächte. Ich glaube das. Vielleicht auch. Sondern wir haben das Problem. Dass wir einfach schon so eine kranke Gesellschaft sind und dass die allergefährlichsten, psychisch gefährlichsten Menschen in Europa und in den USA am weitesten oben sitzen. Und die haben einfach vor allem eines. Selber weitgehend entweder kinderlos also die kinderlosen Politiker haben ja auch sie müssen sie einmal diese ganze Wer wird Davos ausgebildet, dass sie in der Regel Jungpolitiker die vor allem zu dem Zeitpunkt eines noch nicht sind selber Elternteil. Ob es eine visuelle, kurz oder visuelle oder Trude oder wie sie alle heißen. Das heißt, das ist schon normal, die Kinder und die Menschenverachtung mit drinnen. Implizit in diesem ganzen Zirkel. Ja.

Milena Preradovic: Das ist aber jetzt eine Theorie von uns, oder? Beweise haben wir dafür jetzt auch keine.

Michael Hüter: Dass die Kinderfeindlichkeit da implizit in von oben nach unten geht, erklärt sich ja von alleine. Wenn diese Ideologien von oben nach unten ja auch wandern. Der Transhumanismus und da gibt es bitte ja schon seit vor geraumer Zeit eine ganze Menge Literatur dazu. Damit möchte ich jetzt zunehmend nur mal ganz kurz kommen zu einem anderen Historiker, der jetzt in den alternativen Moment ja zum Feindbild geworden ist. Und das ist Yuval Noah Harari. Dieser Mann hat drei Weltbestseller geschrieben Die Geschichte der Kindheit. Da kann man nichts darüber sagen. Und dann das zweite Buch Das ist Homo Deus. Ich glaube, 2016 veröffentlicht im 2017 gelesen, wurde im Mainstream behandelt. Das Buch wurde weltweit behandelt. Im Gegensatz, aber zum Ersten hat man es in Europa nicht ernst genommen. Ob Zeit, ob Frankfurter Allgemein überall hat man gesagt, diese Dystopie, die dies der Mann da entwirft. Ja, auch unter Wissenschaftskreisen hätte man diese Diskussion damals wahnsinnig genau.

Milena Preradovic: Sag noch kurz was für eine Dystopie für die Leute, die das Buch nicht kennen.

Michael Hüter: Er zeichnet eine Gesellschaft hin, die nicht nur kinderfeindlich ist, sondern wo das Kind von unten rauf sozusagen manipuliert wird, wo Mensch und Maschine verschwimmen. Die total überwachte Gesellschaft. Auch die Biopolitik. Da steht wörtlich der Satz In diesem 2017 erschienenen Buch Die Kriege des 21. Jahrhunderts werden nicht mehr mit stehenden Heeren, sondern mit Viren geführt. Das hat damals jeder Zeit Journalist, jeder Spiegel Journalist, jeder FAZ Journalist dieses Buch gelesen. Ein Weltbestseller. Aber man hat’s nicht ernst genommen in Europa. Ich habe auch mit Wissenschaftskolleg, das hat ja jeder gelesen, weil ich hab gesagt, da werden wir nie hinkommen. Und ich habe gesagt, ich habe nicht das Buch, ich hab das zweimal gelesen, das nicht das erste Mal gelesen habe, werde ich eben schon genau den Blick gehabt haben wie geht die westliche Welt schleichend, leise, mit Kindern, schon seit 20, 30 Jahren um. Und wie ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mir gedacht. Ja, genau, das ist sogar höchste Wahrscheinlichkeit, dass diese Dystopie wirklich Wirklichkeit werden kann. Und zwar in den westlichen Ländern. Ja, weil. Schauen wir mal um, was ist und wie gehen wir ja sukzessive, seit 20,30, 40 Jahren mit Kindern um.

Milena Preradovic: Also okay, jetzt kommen wir mal zu dem angenehmen Teil zu den Lösungen. Was müsste denn jetzt geschehen? Wie müsste umgedacht werden? Was müsste geschehen? Wie müsste zum Beispiel auch das Bildungssystem aussehen? Wie können wir das ganze Ding noch drehen?

Michael Hüter: Ach, zum allerersten,glaub ich muss sofort aufgehört werden, bei allen faktischen Zahlen, die wir weltweit haben, weiterhin, also müssten wir auch dem Land Dänemarks folgen und sagen unter 18 sofort Stopp mit den Impfungen. Wie gesagt, bei der Vogelgrippe, bei dem ich Menschen nach 34 Toten ist es eingestellt werden. Wir haben amtlich anerkannte, also amtlich Definitiv. Man sagt ja, das ist durchgerunen im Schatten auch. Mdr und so berichten ja schon. Langsam haben wir glaube ich 1500 inzwischen in Deutschland, die wirklich dezidiert anerkannt sind. Die Dunkelziffer ist vermutlich, aber das sind einfach amtliche Zahlen.

Milena Preradovic: Okay, aber jetzt mal abgesehen von der Impfung.

Michael Hüter: Muss aber darüber muss diskutiert werden, denn es geht ja die Bewerbung weiter.

Milena Preradovic: Schon klar, aber ich bin jetzt interessiert, weil es gibt ja nicht nur Probleme. Du hast ja gerade vom Problem der letzten 20, 30 Jahren gesprochen. Wie können wir das wieder in eine andere Richtung? Was muss passieren, damit Kinder, sagen wir mal in einer gesunden Gesellschaft aufwachsen und auch ein gesunder Teil dieser Gesellschaft sind?

Michael Hüter: In den breiten Gesellschaftsdialog. Das sind all die Punkte, die ich heute hier angesprochen habe, mal wirklich breit diskutiert werden, auch im Mainstream. Worüber ich glaube ich bin ja eigentlich nicht einmal im alternativen Bereich zu was ich weil ich war ja lange Zeit im Focus oder Gastkommentator. Und zu dem ein oder anderen Punkt habe ich damals schon hingewiesen, da gab es noch das Ohr teilweise dafür, aber, da hat es sich völlig aufgehört. Kindheit ist die Kindheit muss wieder entideologisiert werden und meines Erachtens geht es nur in dem die Eltern, vor allem aufstehen. Seitenhalt. Wir sorgen dafür, dass ihr als Stadt oder System nämlich nicht zusperrt. Denn wenn kleine Kinder irgendwann sind, ist es aus. Dann ist Deutschland weg von der Bildfläche. Ist Österreich weg von der Bild oder Kanada oder wie auch immer. So erstens einmal das, dass sie wieder mit Respekt und Würde behandelt werden, dass Kinder nicht mehr zum Objekt und es die Väter sich vom Anfang wieder mal vor ihre Kinder zu stellen und nicht zuschauen, wie in der Schule öffentlich oder politisch Kinder nur noch zum Objekt von was auch immer gemacht werden. Das heißt, dass sich die Eltern wie der Herr ursächlichen Aufgabe, auch wenn sie diese, sage ich jetzt mal, archaische Instinkte in den letzten Jahrzehnten kaum ausspielen mussten. Die ursächliche Aufgabe von Elternschaft ist zuerst einmal, mein Kind zu beschützen.

Milena Preradovic: Vielen Dank, dass wir über dieses wichtige Thema geredet haben, dass große Teile der Gesellschaft momentan nicht so richtig zu interessieren scheint. Aber wichtig ist es. Danke, dass du da warst.

Michael Hüter: Ich glaube nicht, dass es viele Teile gibt, die es nicht interessiert, sondern dass sie vielleicht noch zu wenig den Mut haben, es laut genug zu äußern. Die Menschen haben Angst nach den letzten zwei Jahren, das Wichtige, das Gesunde, dass was auch immer zu äußern, weil wir fatalerweise auch eine Gesellschaft entwickelt, gegangen sind, wo alles ja inzwischen schon Gesunde und Normale als rechts bezeichnet wird. Und das darf einem aber auch nicht irritieren, weil die Wahrheit wollte nie jemand hören. Ob Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Ketzer, Wissenschaftler sind verbrannt worden. Es ist seit 400 Jahren in Europa immer wieder so gewesen, dass derjenige, der sich für Menschen, für wirkliche Menschenwürde, für Kinderrechte, für eine offene, demokratische Gesellschaft eingesetzt hat. An den Pranger gestellt wurde. Sprichwörtlich. Ja, das darf uns aber nicht aufhalten. Wir sollten wieder dorthin kommen, wo unsere Vorfahren, denen wir unsere Freiheit heute der letzten Jahrzehnte verdanken, in deren Fußstapfen treten. Und wieder die Stimme für alles. Menschenwürdige eintreten.

Milena Preradovic: Ein schönes Schlusswort. Vielen Dank, dass du da warst.

Michael Hüter: Danke Milena, für die Einladung. Alles Gute.

Milena Preradovic: Ebenfalls. Tja, Leute, da sind wir. Wir haben’s gehört. Jetzt wohl alle gefragt. Kinder sind Menschen, keine Objekte. Und sie sind vor allem Menschen der nächsten Generation. Und von ihnen hängt auch ab, wie wir im Alter leben werden. Also, es gibt kein geht mich nichts mehr an. Ich wünsche euch eine gute Zeit. Bis bald.

Interview with Michael Hüter (english)

Milena Preradovic: It’s time to talk about children again. About the group that has to suffer especially, for more than two years by government and society wearing masks, freezing countless sticks in the mouth and nose at school, social isolation. Children are accused of being a danger to grandma and grandpa and they are injected. Yet everyone knows that children are at little risk from Corona. Now even babies as young as six months are to be treated with the novel gene therapy. And this despite the fact that the Euro Momo mortality statistics in Europe report a significant excess mortality among children. This coincides with the so-called child vaccinations. But are these also the cause? One would have to investigate. But the government and the associated scientific community do not seem to be particularly interested at the moment. Strange. Meanwhile, children’s hospitals are turning away patients because of underfunding. What value do children have in our society? Meingast sounds the alarm. Now in point Preradovic . Hello Michael Hüther.

Michael Hüther: Hello Milena.

Milena Preradovic: Let me introduce you briefly. You’re a historian, childhood researcher, child activist, author, parent coach, and pianist. In the 90s you studied history, German language and literature, philosophy and art history at the University of Salzburg. After writing a book about children of divorce, you did research for years, including investigative work for your book Kindheit 6.07. Ein Manifest, eine Geschichte der Kindheit und ein Plädoyer für ein menschenwürdiges und artgerechtes Aufwachsen von Kindern. I already mentioned it at the beginning in my introduction. There is an alarming excess mortality of children in Europe of about 700 %. This is shown by data from the Euro Momo mortality reporting center, and is certainly related in time to vaccination. And yet there is no outcry at all and no calls for immediate investigation. Instead, babies as young as six months are now to be injected. Don’t children have a lobby in Germany?

Michael Hüter: No. Unfortunately, no. It continues what I have been vehemently complaining about here for two years now, as hardly anyone else in my field, I am not only a historian, but also have a focus on childhood research. That for two years we have been making children an object. Object.on ideology, object of of of fears, of adults, object of whatever. Admittedly, to an extent that we have never done historically. Let’s start very briefly before that. We took kids into lockdown for two years, we closed schools, we made them wear masks, et cetera, and we did it without evidence-based measures. We know today, before I get to the excess mortality Ioannidis has, I think I don’t need Ioannidis to introduce himself either, so one of the leading scientists in the world as a professor from Stanford. He has one, once again, now on October 11, one, over the last two years of 2021 once again meticulously evaluated all global data. It is, as I already said in an interview in the fall the mortality in Corona in the group from 0 to 18 and I already said that in an interview in September 20 is 0.0003%. I’m really looking there now that I don’t forget a zero. It is at zero. Period. Finished, out. Children and young people should never have been vaccinated. Never. This vaccine should never have been released. Yes, and now we have the deeds and the frightening thing about the data is; so now we come to the instantaneous mortality reports. These are official figures from Momo, which is called exactly: European Mobile Monitoring. This was installed in 2000. The current data includes 27 countries, European countries. Germans, by the way, feed this database the least, they don’t play along. That’s a very interesting detail. For what reasons?

Milena Preradovic: I think in Germany there are only a few federal states or?

Michael Hüter: Yes, it is very noticeable that Germany does not provide any data in this regard. Yes, but that’s just by the way. There is a frightening correlation. And that is from the moment when in July 21, August, the individual countries started vaccinating children and adolescents differently. The test was over twelve and then you went down. And if you graph it, I’ll make it very simple now, there has been a continuous excess mortality for a year and especially in this age group.

Milena Preradovic: 0 to 14.

Michael Hüter: 0 to 14, but also up to 28. The crazy thing is the older, the less. Yes. So the group for example of the 75 to 85 year olds, there we have almost no over mortality at all, although they were vaccinated the most. Or more area-wide, let’s just say that, but they don’t seem to have that effect on it. But that was exactly what so many experts from medicine and virology warned about. Leave the children and young people outside, because if the chance is zero that I can get seriously ill with this disease, and that is an indisputable fact. I don’t need to vaccinate healthy people and certainly not with a novel, let’s call it experimental vaccine. I don’t want to go into that now, everyone knows that, the net is full of it everywhere. How many young people? A pop star from Haiti recently collapsed on stage, just like that. In sports, the healthiest people suddenly fall down and have a sudden cardiac death. Why haven’t we had this for the last decades?

Milena Preradovic: Yes, instead of really investigating this now, it seems, it is rather swept under the table and one has, I think, even invented a new disease or a new cause of death or sudden adult death. That is, something here is supposed to be, no, it’s just not being investigated. That’s what irritates me so much, which makes it somehow suspicious.

Michael Hüter: But I think you just need common sense. I also really don’t understand the parents, the entire population. That 14, 18, 24-year-olds have such an extremely high incidence of heart muscle inflammation, heart attacks, strokes and so on. Every physician knows that, in principle, does not occur in this age group in healthy children and here we are always talking about healthy children and adults. It has never happened. Yes. Yes. And then I have to look at it immediately. But that’s what shocks me the most. Let’s take bird flu as an example. X number of years ago, they also quickly came out with an active ingredient, a vaccination.

Milena Preradovic: It was, I think, it was not swine flu.

Michael Hüter: It was bird flu. I looked it up extra.

Milena Preradovic: There was already a vaccination? I only know it from swine flu.

Michael Hüter: There was already a vaccination for bird flu, and after 34 officially confirmed deaths in connection with the vaccination, the vaccine was discontinued throughout Europe. That was the consensus for decades. The American, to clarify it once on the basis of a scientific article, a thesis of colleagues, of doctors, virologists, about four 5 months ago, one said it was published in the Lenzelet. Yes, so we can say in conclusion, if we had not vaccinated so comprehensively worldwide, we would have 20 million more deaths. And an analyst and instead of statistician thought how he heard this 20 million: First of all, it’s just a guess. It is a pure assumption. The has then looked at the whole worldwide, so months ago, the worldwide death data, to the registered, which are officially in connection with a possible suspicion with the vaccination. I will abbreviate it now. The comes worldwide on a number, very respectably calculated, thus rather down set than further above. Of 20 million deaths so far worldwide, which may have died in connection with the vaccination. Again, all the data worldwide. The most striking correlation, which is what I am concerned with now, is among children and adolescents, i.e. from 0 to 28 years of age.

Milena Preradovic: Yes, and I mean, Denmark has stopped vaccination for under 18-year-olds and said that vaccinating children was a mistake.

Michael Hüter: Right.

Milena Preradovic: But why does that not make any impression in Germany? I mean, the government would have to know about that.

Michael Hüter: So what? If we now take a look at Germany and Austria, which is the next madness. These are exactly the countries that have had the lowest fertility rate for 30 years. Germany and Austria are extremely outdated. I have already warning in my book 2018 childhood 6.7 pointed out at that time and that is now even worse the findings. It was only the total share of the family, so children with parents in about depending on the country small difference between 30 and 34%, only 18 in Germany 20 in Austria percent of the population are children and adolescents, so from 0 to 18 years. This means that for a long time now we have had too few children than ever before. Europe is heading for a demographic implosion. And then, for two years now, we have been inflicting so much suffering and damage on these few children for no reason, through speculation, through fear, through whatever? What, that would be actually the exciting question, what have actually deeper these, what goes there for decades actually wrong?

Milena Preradovic: But what value do children have in our society?

Michael Hüter: None at all.

Milena Preradovic: None at all? Well.

Michael Hüter: No, they have, that’s the good question if you look at the last two years. But it goes deeper than that. I want to start with the parents. Yes, because what shocked me the most was how the parents more or less, with a few exceptions, tolerated it over the two years. I believe that in truth we do not have a solidary, but a highly egoistic, narcissistic society. Where even parents in fear of losing their own status are willing to sacrifice their children. Proverbially.

Milena Preradovic: Well, there were probably also those who believed it all. Those who believed it all and wanted only the best for their children, so to speak, there are probably also those.

Michael Hüter: Yes and no. I believe that very few people actually had themselves vaccinated and were not afraid of the virus. It was the pressure, it was the coercion, because children and young people were really coerced in principle. For me, it is a crime against humanity, because they cannot actively participate. I can say as an adult, I accept it, I don’t go to the theater or anything else with two children one or anything else. I risk, there are enough people, that I lose my job, as a nurse or whatever. As an adult I can do that. Very few have, but enough have done so. But children can not. The most fundamental task of parenthood, as I have already pointed out in an interview, is actually to protect people. And when the state, and this is not new historically, encroaches on the child, then the parents have to put themselves before the child, and this has not happened to a collectively unprecedented extent in recent years. But it will be time. It’s about time, given the findings that we now have on the correlations alone that we have on excess mortality, especially in this age group. Do we still want a “we” at all? Let me put it bluntly, the Western countries need to ask themselves the question: Do we still want a future at all? Because this is the next generation and children become adults.

Milena Preradovic: What do you think are the consequences now, especially of the last two and a half years, on the growing up or perhaps on the adulthood later of these children?

Michael Hüter: Well, we have objectified them to an unprecedented degree, as I said. And let’s continue to play the dystopia. The baby boomers are just starting to retire in Europe. If this correlation appealed to you, that the excess mortality will continue among the young people in the next few years. In five to ten years, we will have an army, a huge army of old people. Who is going to look after them? With care and they have been told the young people and they know, they will see my colleague from back then, who was vaccinated, who is no longer alive today. What? How will this then once with the generation, if the kind about itself handle. I believe that it is also high time that especially the so-called childless. What do we have at all for a society that has already separated between childless and families with children? It is basically not a crime to be childless. And why has Europe had so few children for decades anyway? That’s where I have to start much earlier.

Milena Preradovic: And why?

Michael Hüter: The list is long. I already go into the fact in my book that, first of all, both parents have to work so that they can afford to have children. In Europe before Corona, it was already the case that they were at risk of poverty from the third child onwards, and that was if both parents worked. One can already not afford it. They have a double burden compared to the so-called childless. That’s why you don’t get paid double now as a factory worker, as a saleswoman, because you also have to feed a child. And it’s all been about self-expression, consumption and wealth. We’ve never had real school reform in Europe. We have an outdated school system, which in reality also from the collapse, speak teacher shortage. We, the family has been devalued in recent decades as in no other culture. Now gendering and 82 genders and what do I know how everything is three times more important than to support and help parents in their excessive demands. Family has no value and has for a long time. If a society says that family has no value, then it automatically has Yes Even a society that is hostile to families is, as a consequence, always a society that is hostile to children.

Milena Preradovic: But what makes you think that society says family has no value?

Michael Hüter: Yes, you can see that. Drive nevertheless, go nevertheless once with the around the children. What else has happened in the last 30 years? We have removed children from the public sphere. Almost completely. We have extended school hours. Which child comes, goes today still at 12:00 noon home and then with all children on the Bollerplatz, in forest or elsewhere. There is not. We are the last generation, which grew up still in such a way. We are also already schooled with them. But for us, there was still a life outside of school and thus outside of the system. That hasn’t existed for a long time. Children no longer arrive at the age of three, four or five. So I with 5 believe you also in the kindergarten, but with one year or in Germany already with six months in the crèche.

Milena Preradovic: But I think I went to kindergarten earlier than that.

Michael Hüter: It is also the case that society as a whole no longer comes into contact with children in real life, but only through the media. In reports about children. And then individual children are always singled out for a long time. The millennium children, the problem children, the conspicuous child. And mostly the continuous view on the child is always on the pathological phenomena, never on the healthy. And this has been going on for years, for decades. So what? And as I said, it is actually just an escalation. The Christian Schubert has said it, has said it already a few times also in the common appearance. He sums it up so nicely. Corona, the last two years actually only uncover, it only makes visible, it escalates. It’s just escalated something that has grown silently, so to speak, over years. And I have already pointed out here admonishingly in my book that he is not without reason since four years bestseller in Germany, if we continue so Europe, in the question: education, in the question of the appreciation of the family and and then we will have enormous problems.

Milena Preradovic: Let’s come back to the consequences for the children. So you can probably already speak of a trauma with many children, the last years. So they were torn from their social ties, they could no longer go to school, so exactly this regularity, which children actually also need for security, has fallen away. They could no longer look people in the face, especially other people, strangers. Now I ask myself what effects this has on growing up or on the adult who then comes out of this child?

Michael Hüter: The bad thing is we don’t know, because we have done something in the last two years. We are part, so especially children and young people are part, probably of the largest social experiment in human history. That what children and young people in particular have experienced so collectively in these last two and a half years has never happened before, as long as homosapiens have existed. But we can assume, there are first signs and that is shocking. It’s already from the front, after all. The first time it happened was in England, in the United Kingdom, where it came out in the open that especially the children under the age of six who experienced the lockdown and the wearing of masks. They don’t have to have worn masks every day at school, so the adults, that is, the role models, the caregivers only saw them with masks, when they then started, it’s still like that, to draw, the, the adults no longer draw with nose and mouth.

Milena Preradovic: Yes, yes, something like that exists.

Michael Hüter: It also now. If they also now. Where, when no more masks are worn, the time, that is, there is something happened. And that’s why Gerald Hüther also said with me like many others This is madness, isn’t it? I was in a discussion on this very point a year and a half ago with Professor Götz with Mr. Wallach. I don’t remember who else was there. Christian Schubert and me. It was a four-person discussion group. I think there were 140 or 150,000 clicks, that was always 21 we pointed out exactly the point, how fatal this is, because children the language is relatively irrelevant for children from 0 to 6 years. Children, that one knows, that stands in the 70s, 80s, learn or or communicate with the opposite primarily non-verbally. That means children much more than we adults. We do this subconsciously, without us noticing it see on the face of the adult. Is he dangerous, can I trust him, etc.? This is an ancient archaic instinct that children still have, that they can see that in the afterlife even more than we can, that they can see in the stranger. Simplified he is well-disposed to me or not? That is only one point now. But also the communication between child, infant and mother run the first years, that is the first year of life, almost 100% non-verbal. Yes. Either by crying or by holding the baby’s hand like the mother turns to her, which the mother signals without words.

Milena Preradovic: Or voice color, of course.

Michael Hüter: Exactly. And the voice, yes, the voice, every adult knows that too. Speech, try to do an interview or a conversation with mask. It’s a disaster. You can kind of talk. But it’s like consumed. Yes, but in the same way, children have perceived adults over an insanely long period of time. Yes, but in a phase where the brain development is the most sensitive, so to speak, or where the most important group circuitry happens, namely between zero and six seven years. And if that irritates us, you can’t undo the damage you’ve done.

Milena Preradovic: What about fear? Fear is also a factor. Children grow up with fear. Fear of dorona, fear of climate collapse, fear of war. What does permanent fear do to these children?

Michael Hüter: Yes, exactly. It goes on. It comes in schools, especially in German schools, even more than in other countries. Russia, the war, yes the Czech Republic at war, the one before that was also a war for children in their perception. Yes, curfews and all these things, these measures, to recall that again, that we have two years in the name of a pandemic, come from martial law. Just to and have also been practiced in Europe so far, if at all, only in times of war. Yes, and just to remind you of that. And, and this is exactly the point We have stopped, we have equalized children. We’ve been doing that to the adult world for decades. We’re turning them into little adults and we’ve been doing that for a long time. And all the time we are scaring them.

Milena Preradovic: What effect does that have on children?

Michael Hüter: It has fatal, devastating effects. Because how are people who have not learned to love life supposed to be physically and psychologically healthy in later life? How are they supposed to work for change or a better future? How are they supposed to develop the competence or the ability to innovate. What has the West in the last 200 years? Why did the West get dominance there under quotation marks? Through innovation in science, economics? And some other areas. But then we also look at that I have already made visible in my book What has been taught to children? For someone the look to a better tomorrow. That doesn’t exist anymore. Not for a long time. In Europe, we no longer have a debate about the future and a better world. Instead, we live in a kind of catastrophe capitalism, where we are constantly told that there is a great enemy somewhere who is threatening us. And we have to fight against this enemy, against the virus, against the Islamic threat 911, the climate. The climate is yes the climate debate among young people he is not so. We can change something or should change something for our own good. Rather, it is said that we can, must save the climate. We cannot save the climate. Because the climate doesn’t care whether we Homo sapiens exist or not. Nature does not need us. We need nature and for that we have to live in harmony with nature. We are still a generation, we were in the forest, maybe at the neighbor’s farm, bishin of all alone with nature, with animal etc. have come into contact. We have also cut that off a long time ago. That is, we have been breeding a completely, isolated, ghettoized kind of childhood for a long time. A ghetto childhood, and at the same time we tell them from an early age that if you ever get out of this ghetto, a dangerous world awaits.

Michael Hüter: And then we wonder. Let’s move on to the next thing, namely that the suicide rate in the Western world has been rising for decades, and the last two years unsurprisingly. The factual, that is, the successful suicides in the group of 18 to 28 year olds is, I would also like to add right away, has quadrupled. The suicide attempts have eightfold. Where? In all the Western countries that have gone through this number, from Canada to Germany to Austria to Australia. So everybody that has done exactly what we have been doing for the last two years. Suddenly can, my wife told an acquaintance. So it goes yes deeper actually into the civil, are no longer problem cases, no longer problem cases. I have alone in the meantime in my rather I say bourgeois circle of acquaintances in the last one and a half years three suicides of people between 18 to 24 years alone in my circle of acquaintances. So what? And my wife said to me just now, well, if you talk to Milena now, she was on the phone with a colleague, quite desperate, that would be the colleague whose daughter is in the child psychiatric, uh, youth psychiatric clinic, who was, as I said, a completely normal, inconspicuous girl. Yes and it’s madness. And the bad thing is, it’s not talked about. Once again in a society that has fewer children than ever before this is collective suicide. When I talk about the most precious asset of a society. Once again are children and young people. That’s tomorrow. That is the tomorrow. Meanwhile, we don’t have kingdoms yet. We have nation-states that are limited. There are large empires that have already disappeared. But small states could also disappear. Yes, absolutely.

Milena Preradovic: But it depends on what you want. I mean, fear, bombarding the children with fear, let’s say, is probably then quite a good way to raise an obedient generation. At least I think so.

Michael Hüter: At least. Yes, but at what price?

Milena Preradovic: Yes, no. I’m thinking whether we’re running into an obedient generation that now doesn’t question much itself, thinks things over, but is basically used to obeying.

Michael Hüter: Yes, of course everything is heading towards this functioning, uncritical, locked away, disciplined, traumatized, educated from an early age, only to function. That’s where we are heading in Europe, too. So, which country has been doing this for a long time? You see China, let’s have a look at China. Exactly to this point. Everyone always looks to China. I also pointed this out a few years ago, because of economic growth, etc., it’s all about economics. The total surveillance would want everything so, the security in Europe, the social credit system, it’s all so wonderful, it should all come here. Only what has been happening in China for 20 years? In the 60’s, 50’s, 60’s, 70’s one put children everything to it to reduce the birth numbers. There was the one child policy, so there were severe consequences if you had a second and a third. Then China in the late 80’s, 90’s China has begun to mix, so to speak, the communism with capitalism and are so to speak in this respect consumption, work and and and all this also moved into China, of course in the superstructure still the communist party, but one has it so beautifully mixed. Yes, so from that moment the children start. The children pay alone. Start going down the numbers in China. And in the measure in the last ten 15 years like China more and more with its next step this solitaristic time, this social criticism in total supervision developed, the more by itself the child numbers sank ever more dramatically down that China in the last two years ago or three years after 80 years the two child policy or three children allowed.

Michael Hüter: You had to imagine that, a country like China fights for decades that the parents no longer get children. And then it happens all by itself. And now they already start.China has massive problems in ten years. What is it about? One I can namely that can politicians, the people namely still not force, that namely the people get children. And what if it no longer makes sense? If I become a, devalued, dehumanized society, Great, which in truth has no future prospects and toletäristische systems. Work yes Not for, for a better tomorrow, but the now to hold? With it automatically, drastically decreases the birth rates. Because, we look at ourselves, we can to a generation four five years, could parents becoming parents in Europe say my child it should go once better, than me. While today every parent, every possible expectant parent knows that the next generation will certainly be worse off.

Milena Preradovic: Let’s come back to us now. What is also emerging right now, especially in Germany, children are not supposed to eat meat in schools and daycare centers in the future. There are already a few schools and a few daycare centers that have decided that. They are being educated to gender in school, although a large majority of the population is against it. Against gendering. Is the state becoming encroaching here as far as children are concerned?

Michael Hüter: Yes, it is only with Corona that the dam has now actually finally broken on something that was the basic element of the European education system. Our education system, the mass schooling in Europe never serves to educate people, but to enforce the ruling ideology as early as possible. We grew up in the window of time, from the 1950s to, let’s say, the turn of the millennium, where schools in Europe were a relatively ideology-free space. We were just damn lucky, I’ll say casually now. To grow up in this time, in which we grew up. Namely a Milena, I have to tell you, the last two years have been tough for me. And I have never been so happy in my now over 50 years to be born in the time in which was born as the two years. We had it damn good, to say it so casually. Besides the quarrels maybe problems, but these are peanuts compared to what today children from an early age with. And namely the dam is broken, I come back about it. Children are made again completely the object. Each ideology from above wanders and there is nevertheless no more age limit. What has a, and it all starts already in the Kita, now then in the Kita also already the children howl because they are made attentive to this transgender ideology. Children should be able to choose freely, I think from the age of six or ten, which gender they want.

Milena Preradovic: Yes, exactly. I mean, very briefly, this is really quite strange. This rainbow portal of the federal government is yes a public, so, the one of the Federal Ministry for Family says, the so advises very young children to puberty blockers, if they have doubts about their gender identity. Now I really wonder do I just my children before puberty usually have doubts about their gender? So that? I don’t remember.

Michael Hüter: No. And if so, each child in his own way. We’ve all had conflicts and we’ve had them since Homo sapiens existed was called puberty. Even then it was called differently, Did earlier other cultures deal differently with adolescents in this phase? But that’s just by the way, we all had to go through it. Yes, but what is being done there is ideologizing, that is manipulation, especially since the next huge market is coming. If now every second 12-year-old takes a puberty blocker there will be, profited again? Not the person, the child, but the pharmaceutical industry.

Milena Preradovic: Apart from the pharmaceutical industry, what other reason could there be for this sexualization of children? Of children who have not even reached puberty?

Michael Hüter: Well, I think so, if you come now to the so-called conspiracy theories that more and more people believe that it is partly right up there somewhere in the background there are some evil conspiracy powers. I believe that. Perhaps also. But we have the problem. That we are already such a sick society and that the most dangerous, psychologically most dangerous people in Europe and in the USA are sitting at the top. And they simply have one thing above all. Even largely either childless thus the childless politicians have yes also they must they once this whole who becomes Davos trained that they usually young politicians the above all at the time one not yet are themselves parent. Whether it is a visual, short or visual or Trude or how they are all called. That is, that is already normal, the children and the contempt for human beings with inside. Implicit in this whole circle. Yes.

Milena Preradovic: But that’s a theory of ours, isn’t it? We don’t have any evidence for it now.

Michael Hüter: The fact that the hostility towards children is implicit in the top-down approach is self-explanatory. If these ideologies also move from top to bottom. The transhumanism and there there is please already since some time ago a whole quantity literature in addition. With it I would like to come now increasingly only times completely briefly to another historian, who became now in the alternative moment yes the enemy image. And that is Yuval Noah Harari. This man has written three world bestsellers The History of Childhood. There’s nothing to say about it. And then the second book This is Homo Deus. I think published in 2016 read in 2017, was covered in the mainstream. The book was covered all over the world. In contrast, but to the first one, it was not taken seriously in Europe. Whether time, whether Frankfurt generally everywhere one has said, this dystopia, which this the man designs there. Yes, also among scientific circles one would have this discussion at that time madly exactly.

Milena Preradovic: Say briefly what kind of dystopia for the people who don’t know the book.

Michael Hüter: It depicts a society that is not only hostile to children, but where the child is manipulated from the bottom up, so to speak, where man and machine become blurred. The totally monitored society. Also biopolitics. There is literally the sentence In this 2017 published book The wars of the 21st century are no longer fought with standing armies, but with viruses. Every Zeit journalist, every Spiegel journalist, every FAZ journalist read this book at the time. A world bestseller. But it was not taken seriously in Europe. I also read it with the Wissenschaftskolleg, which everyone read, because I said we would never get there. And I said, I didn’t read the book, I read it twice, I didn’t read it the first time, I will have had exactly the view of how the Western world has been creeping, quietly, with children, for 20, 30 years. And as I read this book, I thought to myself. Yes, exactly, that is even highest probability that this dystopia can really become reality. And that’s in the western countries. Yes, because. Let’s look around, what is and how do we deal with children successively, for 20,30, 40 years.

Milena Preradovic: So okay, now let’s get to the pleasant part, the solutions. What would have to happen now? How would it have to be rethought? What would have to happen? For example, what would the education system have to look like as well? How can we still turn the whole thing around?

Michael Hüter: Oh, for the very first thing, I think we have to stop immediately, with all the factual figures that we have worldwide, furthermore, so we would also have to follow the country of Denmark and say under 18 immediately stop with the vaccinations. As I said, with the bird flu, with which I people after 34 dead it is stopped. We have officially recognized, so officially Definitive. One says yes, that is durchgerunen in the shade also. Mdr and so report yes already. Slowly we have I believe 1500 meanwhile in Germany, which are really decidedly recognized. The dark figure is probably, but these are simply official figures.

Milena Preradovic: Okay, but now apart from the vaccination.

Michael Hüter: Must but about it must be discussed, because it goes on the application.

Milena Preradovic: Already clear, but I am now interested, because there are not only problems. You just talked about the problem of the last 20, 30 years. How can we turn this back in a different direction? What has to happen so that children, let’s say, grow up in a healthy society and are also a healthy part of this society?

Michael Hüter: Into the broad societal dialogue. All the points that I have addressed here today need to be discussed on a really broad basis, including in the mainstream. What I think I am actually not even in the alternative area to what I because I was in Focus or guest commentator for a long time. And to the one or other point I have already pointed out at that time, there was still the ear partly for it, but, there it has completely stopped. Childhood is the childhood must be de-ideologized again and in my opinion it goes only in that the parents, above all stand up. Side support. We make sure that you as a city or system namely do not lock. Because when small children are at some point, it’s over. Then Germany is gone from the picture. Austria is gone from the picture or Canada or whatever. So first of all that they are treated again with respect and dignity, that children no longer become the object and it the fathers from the beginning again times before their children to place and not watch, as in the school publicly or politically children only to the object of whatever are made. That means that the parents like the gentleman causal task, even if they had to play out this, I say now times, archaic instincts in the last decades hardly. The causal task of parenthood is first of all to protect my child.

Milena Preradovic: Thank you very much for talking about this important topic that large parts of society don’t really seem to care about right now. But it is important. Thank you for being there.

Michael Hüter: I don’t think there are many parts that don’t care, but that maybe they still don’t have enough courage to voice it loud enough. People are afraid after the last two years, the important, the healthy, that whatever to express, because we fatally also a society developed, went, where everything yes meanwhile already healthy and normal is called right. And that must not irritate you, because no one ever wanted to hear the truth. Whether crusades, witch burnings, heretics, scientists have been burned. For 400 years in Europe it has always been the case that those who stood up for people, for real human dignity, for children’s rights, for an open, democratic society. has been put in the pillory. Proverbially. Yes, but that should not stop us. We should get back to where our ancestors, to whom we owe our freedom today of the last decades, follow in their footsteps. And again the voice for everything. Human dignity.

Milena Preradovic: A beautiful closing. Thank you so much for being there.

Michael Hüter: Thank you Milena, for having me. All the best.

Milena Preradovic: Likewise. Well, guys, here we are. We heard it. Now I guess everybody asked. Children are people, not objects. And they are first of all people of the next generation. And on them also depends how we will live in old age. So, there is no more is none of my business. I wish you a good time. See you soon.

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2 Kommentare

  1. Klaus Kerscher

    Hallo Milena,

    mal wieder ein tolles Interview. Danke Dir dafür!

    De facto haben Kinder in unserer Gesellschaft keinerlei Rechte. Das fängt schon an, bevor sie geboren werden (ca. 100.000 Tötungen pro Jahr in Deutschland – nach offiziellen Zahlen!). Letztes Jahr war ich in Tunesien und auch in Karthago, wo früher Neugeborene geopfert wurden. Mein “Guide” hat uns erzählt, das es ungefähr 40.000 im Jahr waren – und Kathargo war zu dieser Zeit in Weltreich, das praktisch das gesamte Mittelmeer beherschte.

    Mach doch bitte mal ein Interwiev mit einem pro-live Wissenschaftler/Aktivisten. Streitet Euch gerne darüber, falls Du anderer Meinung bist. Ich finde einfach die Diskussion darüber super spannend und essentiell wichtig. Und leider findet sie im Mainstream praktisch überhaupt nicht statt!

    Alles Gute!
    Klaus

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  2. Sonja Grevemeyer

    Ich gehöre zu den kinderlosen Menschen. Aber seit langem versuche ich genau auf diese im Beitrag aufgezählten Probleme hinzuweisen! Unschuldige und wehrlose Lebewesen gilt es zu schützen, da gibt es keine Ausreden!!!!!!!!!!

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