„Regierungen wollen doofe Bürger“ – mit Marijn Poels und Milosz Matuschek

5. Mai 20226 Kommentare

Wo stehen wir in der Pandemie? Was bringt der Herbst? Und wo geht die Reise in Sachen Demokratie, Bürgerrechte und „Impfung“ hin? Der neue Film „Pandamned – die Welt im Bann einer Pandemie“ arbeitet alle wichtigen Themen mit klugen Interviewpartnern auf. Aber nicht nur das. Es ist eine persönliche und wie ich finde auch berührende, teils schockierende Suche nach der Wahrheit. Mit Regisseur und Produzent Marijn Pouls und Co-Produzent und Journalist Milosz Matuschek spreche ich sehr offen über eine drohende totalitäre Zukunft, einen möglichen Plan, der hinter den „Impfungen“ stecken könnte und über die Chance, die Dystopie abzuwenden und weiter als freie Bürger leben zu können

Seite des Films: https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch

 

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6 Kommentare

  1. Otto Steeler

    Ich kann nur jedem empfehlen sich das Thema zusätzlich im Vortrag von Prof. Mausfeld “Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören ” anzusehen oder gar das Buch zu kaufen. das unterstreicht das hier erörterte Thema noch einmal. Man muss sich daran erinnern, die Vorträge dazu liefen bereits 2017+ 2019. Wenn man das nicht weiß, denkt man es war gestern.

    Klasse Talk bei Ihnen, weiter so. ( Ich habe alle der letzten 2 Jahre gesehen!)

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  2. Froese, Peter

    Hallo Milena,
    Immer wieder vielen Dank für dein Engagement.
    Bin gespannt auf den Film.
    Gruß aus Ostholstein

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  3. Arturo

    Liebe Milena Preradovic,

    das war wohl das erste Mal, dass ich Sie habe stottern sehen … es fällt so schwer, manche Sätze zu denken, geschweige denn, sie zu sagen.
    Es sind fast alle Tabus gebrochen worden – von den Regierenden, von den Regierungen, von den supranationalen Organisationen, im Vertrauen darauf, dass hingegen wir die Tabus nicht brechen, das Undenkbare daher ungedacht und das Unsagbare ungesagt lassen!

    Wir zögern, Ross und Reiter zu nennen, wir wollen festhalten daran, ‘es’ sei noch eine Demokratie, in der wir leben, wir hoffen darauf, dass es doch mit ‘rechten Dingen’ zugehen wird.

    Ein ‘bisschen Totalitär’ …

    Wir halten das Tabu der Gewaltfreiheit hoch, während Regierungen und ausführende Verwaltungen nicht einen Wimpernschlag lang zögern, Gewalt in allen ihren Formen zuzulassen, zu fordern und auszuführen.

    Ja, es braucht einen Rammblock, selbst das Wort ‘Revolution’ fiel schon.

    Da die Gegenseite – die Mächtigen – keine Tabus mehr anerkennt und undenkbare Massaker – Euthanasie, Depopulation – an der Menschheit gedanklich schon längst durchgespielt hat, müssen wir uns beeilen, dem auf Augenhöhe genauso tabufrei entgegen zu treten.

    Die Forderungen unsererseits müssen weitaus weitgehender sein, als nur ‘Rücknahme’ oder ‘Wiederherstellung’ von Vergangenem. Wir müssen Neues denken!

    Ich wünschte mir ein Interview mit einem Fachmenschen in Anarchie …

    Lieben Gruß aus Spanien

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    • Arturo

      Und das Wichtigste habe ich prompt vergessen: vielen, vielen Dank an Euch drei (und das ganze Team dahinter!).

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  4. Gaby Pastoors

    Schon geteilt mit dem Kommentar: Film unbedingt anschauen. Ich kann nur hoffen, dass sehr viele Regierungs – und Coronajünger endlich aufwachen und bin gespannt auf den Dokumentarfilm der beiden Filmemacher. Hut ab!!!
    Danke, Frau Preradovic für Ihr Engagement.

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  5. Karsten Strauß

    Respekt!

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