KH-Abrechnungen belegen Impfschäden – mit Tom Lausen

25. Jan 202212 Kommentare

Politik und Medien verbreiten weiterhin: die Impfung ist sicher. Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort auch Impfschäden abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Daten belegen, daß viele Menschen wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen im Krankenhaus landen. Ebenfalls spannend: die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahlen der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?

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Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützen würdet, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank!

Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen.

Milena Preradovic

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Interview mit Tom Lausen (deutsch)

Milena Preradovic: Liebe Leute, ich möchte mich ganz herzlich bei euch für eure Treue und eure Unterstützung bedanken, ohne euch könnte ich diesen Job nicht machen. Denn im Gegensatz zu vielen Altmedien bekommen wir unabhängige Journalisten keinen Cent, weder von einem Verlag noch vom Staat, noch aus Projekten diverser Tech-Unternehmen. Aber eure Unterstützung ist eh die ehrlichste. Niemand muss, jeder kann. Vielen Dank. Und jetzt geht’s los.

Erinnert ihr euch noch an die Hospitalisierungsrate, da hieß es doch noch im Sommer die wird jetzt wichtig, weil die Inzidenz ja wenig über die Belastung des Gesundheitssystems aussagt. Tja, jetzt ist die Hospitalisierungsrate wieder so gut wie weg. Warum eigentlich? Wahrscheinlich weil sie zu niedrig ist und die Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen in keinster Weise rechtfertigt. Ich nenne das unlauter. Genau wie die Tricksereien mit Corona-Zahlen in Bayern, Hamburg und Sachsen. Positiv Getestete, deren Impfstatus unbekannt war, wurden einfach den Ungeimpften zugeschlagen. Ja, so kann man sich auch seine Zahlen basteln. Aber zum Glück gibt es unabhängige Analysten, die Licht ins Datendunkel bringen. Jetzt den Punkt Preradovic.

Hallo Tom Lausen.

Tom Lausen: Ja moin.

Milena Preradovic: Ich stelle sie kurz vor. Sie arbeiten seit mehr als 30 Jahren als Programmierer und Datenanalyse. Sie verfolgen, überprüfen und analysieren in der Krise die Zahlen der Krankenhäuser, des DIVI und des RKI mit eigenen Programmen und werden unterstützt von einem Netzwerk aus Informatikern, Statistikern, Notärzten, Krankenhaus-Controllern, Richtern, Staats- sowie Rechtsanwälten. Auf Ihrer Website intensivstation.net kann sich jeder über die tatsächlichen Belegungen der Intensivstationen informieren und sie sind inzwischen unter die Bestsellerautoren gegangen und haben zusammen mit Walter van Rossum „Die Intensiv Mafia von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten“ geschrieben. In dem Buch stecken viele Recherchen und viele Daten zu Tricksereien im Gesundheitssystem in Sachen Corona. Haben Sie auch viele Interviewanfragen von interessierten Leitmedien bekommen?

Tom Lausen: Ähm, nein.

Milena Preradovic: Tatsächlich hat sich niemand dafür interessiert.

Tom Lausen: Also das ist nicht ganz richtig. Tatsächlich gibt es von der Welt und auch von der Bild und von der Frankfurter Rundschau Journalisten, mit denen ich allerdings schon vorher bekannt gewesen bin. Anfragen und auch Aussagen darüber, dass das Buch erwähnt werden soll. Und es frisst sich so langsam seinen Weg. Und ich muss das ganz kurz mal erzählen. Dieses Buch ist ja ursprünglich deswegen in die Welt gekommen oder von mir geschrieben worden, weil mein Bruder in Gerichtsverfahren immer das Problem hatte, dass die Richter völlig unwissend gesagt haben, die Intensivstationen sind komplett überlastet und deswegen sind alle Maßnahmen gerechtfertigt. Dass das natürlich totaler Blödsinn ist, das konnte man relativ schnell rausfinden, wenn man sich bestimmte Daten vom RKI und vom DIVI geholt hat. Das habe ich natürlich gemacht. Ich habe dann sehr schnell damit angefangen und irgendwann kamen einige andere Anwälte auf die Idee Wir müssen ein Buch darüber zusammen schreiben und so ist das entstanden. Und dieses Buch ist da. Jetzt muss ich dazu sagen, weil Sie sagten Bestsellerautor, dieses Buch ist natürlich ein Problem. Die öffentlichen Medien oder die großen Leitmedien, die wollen das nicht so gerne hören, was da jetzt von mir gekommen ist. Und deswegen müssen wir sie so ein bisschen zwingen. Und tatsächlich habe ich schon hintenrum Informationen bekommen, dass sehr hohe Vorstände Äußerungen über dieses Buch getätigt haben. Von wegen tolle Arbeit und der Lausen nimmt minutiös das DIVI auseinander. Tatsächlich ist das auch in dem Buch so. Aber es ist noch hinter vorgehaltener Hand von diesen Vorstands Positionen, was ich da gehört habe.

Milena Preradovic: Sind das Vorstände aus dem Gesundheitswesen?

Tom Lausen: Ja, Vorstände aus dem Gesundheitswesen. Ich kann das nicht näher sagen, wer das gewesen ist. Und ich habe verschiedene hohe Positionen aus dem Gesundheitswesen, die es nicht mir direkt gesagt haben, sondern einer anderen, sehr exponierten Person aus den großen Leitmedien. Und mehr will ich gar nicht verraten. Jedenfalls ist das ein Ritterschlag. Aber darum geht es ja gar nicht, sondern es geht darum, dass die Gerichte anfangen, die Rechte der Bürger zu verteidigen. Denn die einzige Chance, die der Bürger ja zumindest im rechtsstaatlichen Sinne hätte, wäre, wenn Richter Bescheid wüssten, was hier läuft und nicht einfach blind gehorsam der Regierung trauen, sondern einfach eine Faktenlage sich selbst aneignen. Und wie machen wir das? Ich kann Ihnen das sagen und das scheint auch zu fruchten. Das ist ja jetzt zum Bestseller. Dadurch wird dann nicht mehr übersehen. Amazon hat schon versucht, den aus den Bestsellerlisten rauszuhalten. Die hatten also einen Eröffnungstermin am 18.12. Die Bücher waren alle da. Man hätte also sozusagen ausliefern können. Und was hat Amazon vor Weihnachten gemacht? Sie wussten, dass schon die erste Auflage quasi ausverkauft war. Und sie haben gesagt, das Buch ist nicht erschienen und das haben sie bis zum Anfang Januar so gemacht. Und dann haben sie es fleißig ausgeliefert. Ich würde jetzt mal sagen, das haben die einfach gemacht, um es nicht mehr vor Weihnachten in den Buchläden zu haben, weil die Leute hätten es ja vielleicht im Bestseller Regal sehen und kaufen können. Es kamen dann trotzdem auf die Bestsellerliste. Drei Wochen lang ist es dort gewesen, bis auf Platz acht. Wir rechnen damit, dass es jetzt noch mal wiederkommt, denn die zweite Auflage kommt in den Handel. Und was müssen wir tun? Wir sollten alle dieses Buch uns ins Regal stellen, denn nur so schaffen wir es ja quasi, diese Information zu den Leuten hinzubekommen in den Mainstream. Ich werde das, wenn ich darf, einmal hochhalten. Nicht weil ich so gerne verkaufen möchte, sondern weil ich eigentlich möchte, dass dieses Buch „Die Intensiv Mafia“, die alles beschreibt, weil ich möchte, dass dieses Buch in den Regalen steht. Man kann dieses Buch auch nicht löschen, also es ist einfach nicht löschbar, weil es aus Papier ist. Man kann es ja sehen.

Milena Preradovic: Und was ein Zeitzeuge

Tom Lausen: Es ist ein Zeitzeuge. Möglicherweise ist und unser Interview schon in einem Monat wieder gelöscht, weil ich heute Sachen sagen werde, die vielleicht nicht allen gefallen, die digitale Macht haben. Aber dieses Buch ist halt einfach Papier. Und wenn irgendjemand in fünf Jahren behauptet, also das Gesundheitssystem, das war komplett überlastet. Ja, denn dann geht man in das Buch einfach mal rein und dann sagt man dem ja, guck doch mal hier, so hat das wirklich ausgesehen. Und so war das im Landkreis X und so war das im Landkreis Y. Und ich möchte gerne, dass die Leute das können, dass sie also in 5 Jahren nicht übern Tisch gezogen werden mit irgendwelchen Aussagen. Ja, Impfpflicht, weil das Gesundheitssystem so überlastet war. Nein, es war nicht überlastet. Bitte kaufen, ins Regal stellen. Ganz wichtige Aktion, weil hier die Dokumentation, ich würde es jetzt mal des Komplettbetruges der Kliniken nehmen, um das Gesundheitssystem schlecht dastehen zu lassen.

Milena Preradovic: Okay, jetzt gehen wir mal in medias res. Wir wissen, dass die Hospitalisierung Rate ja im Grunde wieder out ist. Das heißt, sie ist zu niedrig und wird deswegen von der Politik nicht herangezogen. Kommen wir mal auf andere Daten. Sie analysieren die Daten der Krankenhäuser und des RKI ja mit eigenen Programmen. Können Sie aus den Daten auch etwas über die Behandlung von Impfschäden herauslesen?

Tom Lausen: Ja, ich würde Ihnen das vielleicht gleich sogar gerne mal zeigen. Ich will erst mal sagen, woher ich jetzt Daten bekomme. Sie haben ja eingeleitet, dass ich vom RKI und DIVI die Daten analysiere. Das war auch bis vor einiger Zeit so, seit dem Anfang Januar 2021 gibt es natürlich noch ganz andere, sehr interessante Datenbanken und es gibt die deutschen Krankenhausabrechnungensdaten. Das heißt also, wenn ich jetzt ein Verdachtsfall einer Impfung Nebenwirkungen melden möchte, also sagen wir, es ist bei einer Impfung was schiefgegangen und das passiert dann vielleicht in vielen Fällen und das wird gemeldet, dann taucht das in Datenbanken immer als Verdachtsfall auf. Ok, da wird uns dann gesagt, wenn man da anfragt als Datenanalyse. Ja, haben Sie die dann überprüft, diese Verdachtsfälle? Und dann sagen die ja, es sind halt Verdachtsfälle. Also wir haben gerade bei Todesfällen, wir haben ja beim Paul-Ehrlich-Institut einen Sicherheitsbericht, die Abstände, in der dieser Sicherheitsbericht rausgegeben wird, immer länger. Sehr ungewöhnlich. Am Anfang hat man zeitlich sehr kurz hintereinander die Berichte rausgegeben und die Begründung, warum man jetzt die Abstände länger werden lässt, das Interesse sei nicht hoch genug. Also mit solchen erstaunlichen Antworten muss man jetzt auch vom Paul-Ehrlich-Institut rechnen. Das ist übrigens unser Bundesinstitut für Impfstoffe. Also man denkt immer so Robert-Koch-Institut, Paul-Ehrlich-Institut und das sind irgendwelche tollen Institute, das sind Behörden. Es sind einfach nur Bundesbehörden und es sind Beamte, die da arbeiten und nichts anderes. Und wir müssten eigentlich davon ausgehen, dass wir in einer gewissen geordneten Aktenwahrheit leben bei Behörden. Aber ich kann das nicht erkennen. Also wir werden ja von den Daten im Grunde genommen überflutet, aber viele davon sind falsch und werden teilweise sogar nachträglich noch korrigiert. Aber zurück zu den Impfnebenwirkungen. Dann wird einem gesagt na ja, also von diesen 1.919 in Deutschland durch die Impfung gestorbenen Verdachtsmeldung, haben Sie 78 überprüft, die als sehr wahrscheinlich und möglich gelten, dass Sie an dem Impfstoff gestorben sind? Für mich ist es eigentlich schon Grund, die Impfung sofort einzustellen. Aber das sieht man da anders. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis scheint immer noch in Ordnung zu sein. Von den anderen 1.800 und ein paar zerhackten Fällen also kann ich nur sagen da sagen sie sind Verdachtsfälle. Und die observed vs. expected, also sie sagen, man hätte in dem gleichen Zeitraum genauso viele erwartet, die gestorben wären und deswegen das ist wahrscheinlich nicht von der Impfung. Das wird aber nicht überprüft.

Also normalerweise müssten ja jetzt ganz viele staatsanwaltschaftliche Todesermittlungsverfahren laufen, Obduktionen und so weiter. Und das können wir wiederum, weil das eigentlich immer nur schlechte Antworten von diesen Behörden sind. Jetzt können wir aber gucken rückwirkend was ist denn in den Krankenhäusern eigentlich genau abgerechnet worden? Und das ist sehr interessant. Das möchte ich Ihnen jetzt mal zeigen, was ich da rausgefunden habe. Es gibt eine Krankenhausgesellschaft. Die InEK, das ist die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die stellt uns die Daten zur Verfügung und wir gehen mal da rein. Ich habe mal folgendes gemacht Bei der InEK gibt es eine Eingabemaske und man kann bestimmte ICD Codes. Das sind die Codes für bestimmte Diagnosen und man kann die eingeben. Und hier gibt es den Code, den es schon immer gab T88.0 Infektionen nach Impfung da gibt es T88.1 sonstige Komplikation nach Impfung, Hautausschlag nach Impfung. Da gibt es Y59.9 Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen, also unerwünschte und jetzt ganz neu seit April 2021 unverhofft gibt es tatsächlich auch unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid-19 Impfstoffen, nicht näher bezeichnet. Also man sieht, man hat hier Codes eingeführt, um Impfschäden herauszufinden und ich möchte Ihnen mal zeigen, wie das dann im Einzelnen aussieht. Und so sieht die Maske aus, die Eingabemaske und man gibt hier die Nebendiagnose ein.

Ich habe hier die Altersgruppen, damit es vergleichbar ist, denn die meisten Impfschäden, die früher so gewesen sind, die sind immer bei den Null bis Zweijährigen gewesen. Das war sozusagen ein Großteil der Impfschäden, die habe ich mal ausgenommen, weil die noch keine Covid Impfstoffe bekommen können. Und insofern habe ich jetzt alle Altersklassen von 10. Das sieht man hier auch hier unten kann man das gut sehen. Jetzt geht hier mein PDF an, ich weiß nicht, ob Sie das auch sehen. Macht das mal so. Sie sehen, dass man von 28 Tage bis neun Jahre gar keine hat. Die habe ich ausgeschlossen. Ich habe also alle Impfschäden in 2019 eingeschlossen, die bis 80 plus gehen. Da sieht man das. Also man sieht das hier auch schon die meisten über 65 von den Impfschäden betroffen sind. In 2019 haben wir hier die Fallzahl, waren es 903 Impfschäden. Und zwar habe ich den Zeitraum genommen, den wir jetzt zur Verfügung haben bis 30.9.2019, denn wir haben von 2021 die Daten noch nicht für das ganze Jahr. Die sollen jetzt im Februar erst kommen, so dass ich jetzt, um eine Vergleichbarkeit zu schaffen, diese Zahl bis 30.9. ausgewertet habe – 903. Dann wollen wir mal gucken. 2020, da gab es ja noch keine Impfung. Also erst ganz am Ende des Jahres habe ich das Gleiche gemacht. Ich habe also bis 30.9. gewählt, die Altersklasse die Codes eingegeben und ich bekomme 879 raus. In etwa gleich, würde ich sagen. Also man kann damit rechnen, dass das so 900 bis 1.000 Impfschäden von Januar bis September sind, üblich unter den 10- bis 100-Jährigen. Jetzt gucken wir mal 2021. Wollen Sie eine Schätzung abgeben? Nein, ich lass das mal. Jetzt kommt der Code U129 dazu und Sie sehen schon, die Zahl ist glaube ich beeindruckend. Es sind 18.625. Also nochmal zurück, 900, das ist das 20-fache, also mindestens vielleicht sogar 21-fache und knapp, die wir hier beobachten. Und jetzt könnte man natürlich sagen ja, es sind mehr geimpft worden. Ja, aber es ist insgesamt eigentlich nicht mehr, denn die Grippeimpfung ist möglicherweise etwas weniger gewesen. Und darüber hinaus sind ja auch viele andere Impfungen noch da. Da gibt es auch Seiten, wo man sich darüber informieren kann, welche Zahlen da sind. Aber das 21-fache ist nicht mehr geimpft worden. Also das kann ich schon mal so sagen. Und insofern muss man hier davon ausgehen, dass das schon eine sehr dramatisch hohe Zahl ist. Jetzt reden wir hier bis 30.9., also das ist sozusagen noch nicht zu Ende. Ich denke, dass wir bis zum Ende des Jahres 25.000 wahrscheinlich sehen werden. Das würde zumindest rechnerisch so sein, wenn nicht sogar mehr. Wir sehen auch, dass die meisten Impfschäden, wenn man das hier mal so guckt, tatsächlich prozentual die 18- bis 29-Jährigen trifft. Das ist etwas, was wir im Grunde

Milena Preradovic: Im Grunde die, die von Covid eigentlich kaum betroffen sind.

Tom Lausen: Genau. Also das ist tatsächlich insgesamt bis zu. Also die haben die größten Impfschäden hier, die meisten zahlenmäßig. Und da kann ich nur sagen das, was wir jetzt hier sehen, sind von den Krankenhäusern abgerechneten Fälle. Also wir reden hier nicht über Verdachtsfälle, sondern da ist ein Patient ins Krankenhaus gekommen. Und in dem Moment, wo er mit einem Schaden, mit einem Impfschaden tituliert wird und im Krankenhaus war, ist es eine schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkung. Also da wird unterschieden vom Paul-Ehrlich-Institut. In dem Moment, wo eine Hospitalisierung erfolgt, kann man davon ausgehen, dass das eine schwerwiegende unerwünschte Reaktion auf Impfstoffe ist.

Milena Preradovic: Mit so ein bisschen Heimweh oder so geht ja auch keiner ins Krankenhaus rein.

Tom Lausen: Mit Kopfschmerzen geht man auch nicht ins Krankenhaus. Viele von denen haben heftigste Kopfschmerzen und kommen sogar mit Kopfschmerzen auf die Intensivstation. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass also die Entlastung des Gesundheitssystems mit 18.625 Fällen bis September leider wieder rückwirkend aufgefüllt wurde. Das Interessante daran ist, wenn wir jetzt mal weiter gucken. Ich habe mir die Mühe gemacht und mal geguckt, wie viele gehen dann von diesen 18.000 tatsächlich noch auf die Intensivstation? Und da sehen wir da unten 2.153 Fälle gehen auf Intensivstation. Also ich sage Ihnen, wenn 2.000 Fälle auf Intensivstationen gehen, dann ist da sozusagen noch Luft nach oben. Also da wird es bis zum Ende des Jahres sicherlich noch mal 5, 6, 700 dazukommen, so dass wir da also eine große Zahl haben. Ich vermute mal, dass auch durch dieses Interview möglicherweise diese Daten in Zukunft nicht mehr so transparent zur Verfügung stehen. Insofern ist das jetzt sind das alles Screenshots, damit das auch sicher ist, dass das in der Zukunft noch da steht. Ich habe mal geguckt, wie viele denn von denen als gestorben gemeldet wurden. Also hier haben wir mindestens 221 Menschen, die mit einer U12.9, also einem mit Covid Impfstoffschaden unter anderem verstorben sind. Also es sind auch Verstorbene unter den anderen Codierungen dabei, also T88.0, 88.1 und Y59.9. Aber wir müssen davon ausgehen, dass viele von den Patienten am Anfang die U12.9 Kodierung kannten, die Krankenhäuser da noch nicht. Deswegen haben die die wahrscheinlich erst später kodiert und die alten vorher. Um da mal ein Vergleich zu den Vorjahren zu machen.

Also wir haben in diesem gleichen Zeitraum 2019 und 2020 etwa 12 bis 13 gestorbene Menschen, die einen Impfschaden hatten. Und auch da sieht man, dass nahezu eine 15- bis 20-Verfachung hier zur Kenntnis genommen werden muss. Also ich sage Ihnen das ganze was, was jetzt hier so als Heilsbringer genannt wird, die Impfung, landet in 2.153 Fällen auf der Intensivstation. Ich habe unglücklicherweise die prozentuale Verteilung nicht, aber man sieht das auch wieder die 30- bis 39- und die 40- bis 49- Jährigen stark betroffen sind, auf der Intensivstation mit einem Impfschaden zu landen. Insofern kann ich Ihnen persönlich nur sagen ich halte das für untersuchungenswert und aus meiner Sicht kommen jetzt noch einige untersuchungswerte Sachen hinzu. Und so viel bei der Frage mit den Impfschäden.

Milena Preradovic: Verrückt und die Politik behauptet immer noch mit den angeschlossenen Leitmedien die Impfung ist sicher und hat keine Probleme. Das ist es ja im Grunde, was so misstrauisch macht, dass es nicht ordentlich aufgearbeitet wird.

Tom Lausen: Und das muss ich ganz kurz mal korrigieren. Also es macht ja nicht misstrauisch, dass es nicht ordentlich aufgearbeitet wird, sondern es wird verschleiert. Also misstrauisch macht ja, dass es absichtlich verschleiert wird. Oder dass die hohen Politiker überhaupt gar nicht in die Kenntnis solcher Informationen kommen. Und deswegen sage ich die müssen, ich sage es nochmal, es ist jetzt hier keine Werbeveranstaltung, sondern es muss in die Regale, es muss da rein und es muss zu den Politikern, wenn die es im Bestseller-Regal sehen vielleicht kaufen die es und vielleicht lesen sie es auch.

Milena Preradovic: Im Grunde müssten sie es eigentlich wissen, sonst würden sie machen sie auch ihren Job nicht. Aber kommen wir zum nächsten.

Tom Lausen: Also das habe ja noch nie gehört, dass sie ihren Job nicht machen. Das kann ich mir nicht vorstellen.

Milena Preradovic: Diese ganzen rigiden Maßnahmen und diese Freiheitseinschränkungen der Politik, die werden ja immer mit der in Zukunft drohenden Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen gerechtfertigt. Da wäre es doch mal ganz interessant wer liegt denn da eigentlich auf den Intensivstationen? Was sagen die Daten da?

Tom Lausen: Ja, also da muss ich auch ein bisschen einleiten, da zeige ich Ihnen auch gleich mal, was ganz interessant. Sie haben großes Glück, denn Sie haben mich auch ein bisschen motiviert. Wir haben vorher über diese Frage schon am Telefon gesprochen und das hat mich ein bisschen angestachelt, noch mal genauer zu gucken und ich habe was gefunden, was noch gar nicht in der Öffentlichkeit ist. Und ich glaube, da wird Ihnen gleich auch noch ein wundersamer Gedanke dazu kommen, was hier eigentlich genau passiert. Auf den Intensivstationen liegen üblicherweise die über 65-Jährigen. Das heißt also eigentlich alle die, die im Ruhestand sind, die landen auch üblicherweise in deutschen Krankenhäusern. Also im Grunde genommen muss man sagen, dass das gesamte Klinik- und Krankenhaussystem ausgerichtet ist auf die alten Menschen. Das ist quasi eine Zusatz solidarische Veranstaltung oder beziehungsweise Institution, die die jungen arbeitenden Menschen, das sind ja die große Mehrzahl, den älteren Generationen stellen. Das heißt also, je älter man wird, desto mehr Bedarf ist ja auch an einem älter werdenden Körper, bestimmte Notreparaturen zu machen oder auch Optimierungsoperationen zu machen. Optimierungsoperationen sind für mich zum Beispiel ein Kniegelenk, wo Schmerzen drin gewesen sind. Das ist natürlich nur Optimierung, wenn man ein neues Gelenk bekommt und man hat keine Schmerzen mehr oder ein Hüftgelenk usw. Das sind ja sehr viele solcher Operationen oder chirurgische Eingriffe.

Milena Preradovic: Das sind die, die auch am meisten Geld bringen, oder?

Tom Lausen: Ja, das könnte man jetzt natürlich so denken. Und ganz ehrlich, es ist auch so, dass es genau darum geht. Das stellt man nämlich fest, wenn man sich die Krankenhaus-Einlieferungzahlen mal anguckt. Und tatsächlich, wie Sie schon richtig sagen und ich muss das so ausführlich sagen und auch so ausführlich einleiten, also die unter 60-Jährigen sind extrem solidarisch mit den späten Generationen, für die werden ja Pflegeheime errichtet. Man hat ja eine Pflegebeitrag den man leistet, den leistet man ja nicht für sich selber, sondern für die Zukunft, also für die jetzige Generation, die jetzt in Pflegeheimen in Altenheimen ist. Dafür wird das gezahlt, die Pflegegrade und so weiter. Und natürlich auch die Krankenhäuser sind zu einem großen Teil belegt von älteren Menschen, die unsere Solidarität natürlich genießen. Denn auch wir möchten, wenn wir alt sind, nicht mit Schmerzen durch die Gegend laufen. Also so ist das geregelt. Die Frage ist nur weil das ja immer so hochgehalten wird, überlastet sich das Gesundheitssystem, dadurch, dass planbare Optimierungsoperationen, also Optimierungsbehandlungen in den Krankenhäusern verschoben werden müssen, ist dadurch sozusagen alles gefährdet? Und da habe ich mich auf die Suche gemacht und habe etwas ganz Erstaunliches gefunden. Und das will ich Ihnen mal zeigen. Ich will Ihnen mal so ein bisschen ein paar Zahlen geben. Ich werde noch mal meinen Bildschirm teilen und komme mal zu einer anderen Fragestellung, die sich hier auftut. Ich habe mal geguckt. Nur für uns beide. Ich habe mal geguckt, wie viele Menschen waren eigentlich im Jahre 2019 auf deutschen Intensivstationen? Und da habe ich die Zahl eine 1.000.753 herausgefunden. Also nur mal so. Ich möchte mal kurz die Zahl der Covid Patienten auf Intensivstationen in 2020 geben. Das waren, wenn ich das richtig im Kopf habe, 27.000. Also wir haben ja schon darüber gehört, dass das sehr wenige waren auf Intensivstationen. Aber es ist natürlich als Zahl 27.000 per se erst mal viel. Hier reden wir von 1,753 Millionen Menschen und Fällen, die auf deutsche Intensivstation kommen. Und wir sehen das ein großer Teil dieser Belegung eben 70% durch über 60-Jährige stattfindet. Das ist auch völlig in Ordnung. Muss man, kann man auch nichts gegen sagen.

Gucken wir mal, wie das dann ausgesehen hat im Jahr darauf, 2021, das ist ja unsere Pandemie. Ja, da haben wir auf einmal 1,925 Millionen. Das heißt, wir haben 175.000 Menschen mehr oder 170.000 Menschen mehr noch mal hier 1,75 und 1,925. Die Altersverteilung ist übrigens wieder die gleiche, da habe ich gedacht wieso liegen mehr Menschen, obwohl wir insgesamt 2,5 Millionen weniger Patienten in deutschen Krankenhäusern hatten in dem Jahr 2020? Wieso liegen 175.000 Menschen mehr auf der Intensivstation? Liegt das an Covid? Habe ich gedacht. Nee, das kann eigentlich nicht sein, weil so viele waren da nicht mit Covid. Das ist üblicherweise das hier können Sie sehen, dass es die Diagnose Virus nachgewiesen Covid-19 Virus nachgewiesen. Und jetzt muss man dazu sagen, ich rechne jetzt hier mit dem Intensiv Aufenthalt und ich mache jetzt eine Nebendiagnose, denn ein Covid Patient hat sich herausgestellt als echter uns gemeldeter Covid Patient eigentlich nicht, wenn an positiven Test hat, sondern wenn er auch isoliert wurde. Also nicht isolierte Covid Patienten sind keine Covid Patienten, sondern die haben vielleicht einen positiven Test oder auch nicht mal das gehabt. Oder sie haben während ihrer Behandlung noch den Test wieder negativ bekommen und sind dann nicht mehr isoliert. Jedenfalls sind sie während ihrer Gesamtbehandlung nicht als isoliert abgerechnet worden.

Also nehme ich nur die isolierten Fälle und wir haben 27.000. Das heißt also, es kann sich ja hier überhaupt gar nicht um die Lücke handeln, die wir zwischen 2019 1,753 Millionen und 2020 1,925 Millionen auf Intensivstation haben. Es fehlen mir immer noch 150.000 Menschen. Ich habe mal geguckt, wie das mit Menschen mit Pflegegraden ist. Und ich habe mal alle isoliert. Die pflegebedürftig sind, mit allen Pflegegrad 1, 2, 3, 4 und 5. Und hab mal geguckt, wie viele davon sozusagen auf deutsche Intensivstation kommen. Und tatsächlich es sind 439.000 von den 1,7 Millionen, die wir am Anfang in 2019 hatten. Jetzt erst mal für mich eine Zahl, erst mal nur. Aber jetzt habe ich mal geguckt wie viele waren es denn 2020? Und was sehen Sie da? 2020 waren es 100.000 mehr. Jetzt habe ich mich gefragt wieso kommen 100.000 mehr Pflegebedürftige auf deutsche Intensivstationen? Und da habe ich mir gesagt na ja, es können ja nicht 100.000 Covid Patienten gewesen sein, es geht ja nicht, es waren ja nur 27.000. Ich habe jetzt mal ausgerechnet, wie viele Patienten hatten, also U07 hatten Z29, also als Isolation, und waren pflegebedürftig. Und da sehen Sie hier es sind dann 8.500.

Das heißt, wir haben immer noch 90.000 Menschen, die in 2020 wegen anderer Gründe auf einmal in die Intensivstation eingeliefert wurden. Warum ist das so? Und das ist ein interessanter Punkt. Ich habe das Ganze noch mal für Pflegegrad 3 und 80 plus Menschen gemacht auf Intensivstation. Und da habe ich festgestellt, dass ist jetzt nur noch mal eine Differenzierung, weil Pflegegrad 3 ist ja schon eine ganz schwere Geschichte. Also Pflegegrad 3 ist schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten, schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder Fähigkeiten, schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder Fähigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung. Jetzt habe ich mir angeguckt 2019 und 2020 haben wir ja eben schon gesehen, es sind 27.340 mehr, davon sind aber nur 6.400 Covids. Das heißt also, wir reden über 20.000 Menschen. Und das beantwortet vielleicht auch die Frage, ob die Intensivstationen überlastet werden könnten.

Also wenn Sie 20.000 pflegebedürftige Menschen nicht wegen Covid zusätzlich einliefern können und der Trend setzt sich deutlich in 2021 fort. Leider haben wir noch nicht das ganze Jahr vollständig. Wenn das möglich ist, dann wird dieses Gesundheitssystem aufgefüllt. Meines Erachtens. Und es glaube ich, das muss ich deutlich kennzeichnen als Glauben. Aber leider sagt mir meine gesamte Aufzeichnung, dass es genau darum geht. Ich zeige Ihnen das noch mal anders. Vielleicht versteht man es so noch besser. Das hier sind die Patienteneinlieferung 2019, 2020 und 2021, also insgesamt in deutschen Krankenhäusern alle Patienten, also 1,7 Millionen im Monat. So, und das schwankt hier so und Sie sehen, das ist eigentlich relativ stabil. Das muss man nicht beachten. Das sind Jahresabgrenzungspositionen. Da gibt es mit den Abrechnungensdaten der Krankenhäuser Schwierigkeiten, da sind Patienten im Dezember aufgenommen worden, die so noch nicht abgerechnet, deswegen fehlen die hier. Also muss man einfach ignorieren, diese Dinger, die hier nach unten gehen, die zählen auch nicht. Aber man sieht, es sind in 2020 extrem viel und hier in dem Pandemiemonat März extrem viele Patienten ausgeblieben. Jetzt gucken wir uns mal da unten die Pflege Patienten an. Da sieht man, dass es immer konstant. Hier gab es mal einen kleinen Einschnitt, aber hier ist immer wieder konstant. Alles konstant. Alles wunderbar. Die sind noch da.

Jetzt gucken wir mal, wie sieht es denn mit der Intensivstationseinweisung der nahezu gleich bleibenden Patientenzahl aus? Und da sehen Sie schon die grünen Balken mit dem roten Strich da, dass die deutlich nach oben steigt. Das heißt also, man hatte zwar deutlich weniger Patienten in den Krankenhäusern, man hat ungefähr die gleiche Anzahl an Pflegebedürftigen, an Pflegegradpatienten. Und was hat man gemacht? Man hat die, weil man vielleicht das Geld mitnehmen wollte auf die Intensivstation geschoben.

Milena Preradovic: Man hat ja damals gesagt, wenn man die Intensivstationen ordentlich voll hatte. Das heißt, man hat dort einfach Menschen, pflegebedürftige Menschen, die sonst auf der Normalstation wären, in die Intensivstation geschafft, um aufzufüllen.

Tom Lausen: So ist es also, das ist meine Annahme. Ich kann das nicht sicher sagen, weil ich natürlich nicht auf jeder einzelnen Intensivstation gucken kann. Es ist aber unwahrscheinlich, dass von der gleichen Anzahl, ich habe jetzt folgendes mal gemacht Das ist der prozentuale Anteil. Wie viele kommen von den eingelieferten Pflege zu Pflegegradpatienten? Wie viele kommen davon prozentual in die Intensivstation? Und sie sehen, die werden immer kränker? Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Also insofern bleibt eigentlich nur der Rückschluss, dass wenn der Prozentanteil der Gesamtpatienten, die aus den Pflegeheimen oder sonst woher mit Pflegegrad kommen, dass der Prozentanteil der auf die Intensivstation geschoben wird, zumindest eine Sache sicher sagt: es ist Platz und zwar ohne Ende. Wenn man in einem Jahr schafft 100.000 mehr und zwar in diesem Pandemie Jahr 100.000 Patienten mit Pflegegraden auf die Intensivstation zu legen, wenn das möglich ist, dann kann ein Ungeimpfte auch mit Sicherheit nicht die Intensivstation verstopfen, denn davon haben wir gar nicht so viele. Also zumindest die, die auf Intensivstation kommen, denn wir haben wie gesagt 27.000 im Jahr 2020 gehabt. Sagen wir, wir haben 40.000 oder 50.000 im Jahr 2021 mal angenommen und selbst wenn davon die Hälfte Ungeimpfte wäre, dann ist das ja nur ein Viertel von den alten Menschen, die quasi zusätzlich in die Intensivstation gekommen sind. Das ist für mich komplett absurd. Also wer da dann ein Gesetz begründen möchte. Ich habe mir das vom Ethikrat angeguckt, die haben ja eine ad hoc Empfehlung ausgeschrieben und sagen Impfpflicht top für alle. Und die haben 15-mal die Überlastung des Gesundheitssystems da drin geschrieben.

Aus meiner Sicht, wenn Sie behaupten, das Gesundheitssystem würde überlasten, dann lügen sie, dann lügen sie. Und Sie geben natürlich auch in Ihren ad hoc Empfehlungen überhaupt gar keine Zahlenangaben an, weil Sie sie gar nicht angeben können. Denn würden Sie die Zahlen, die ich Ihnen gerade offiziell mitgeteilt habe, würden sie die in Erwägung ziehen. Dann dürften sie niemals, niemals eine Impfpflicht den Eingriff an 83 Millionen Menschen empfehlen. Aber es ist auch kein Ethikrat mehr, sondern das ist für mich irgendwas anderes geworden. Das hat mit Ethik nichts zu tun.

Milena Preradovic: Es ist ja im Grunde auch eingesetzt und installiert und bezahlt von der Regierung.

Tom Lausen: Ja, also ich könnte mich jetzt zu einzelnen Charakteren darin äußern, insbesondere zu Frau Büchs, aber das möchte ich eigentlich gar nicht weiter verteidigen.

Milena Preradovic: Die Zeit ist zu schade. Mich interessiert eher. Ich meine, seit Beginn der Krise werden ja, das wissen wir ja, das ist ja auch längst belegt und bewiesen, Intensivbetten abgebaut. Immer mehr. Geht das jetzt eigentlich noch weiter? Werden immer noch Intensivbetten abgebaut?

Tom Lausen: Ja, also temporär in den letzten 30 Tagen waren es 147. Das ist jetzt aber insgesamt ja nicht so viel.

Milena Preradovic: Es geht um die Richtung. Es werden also keine Million abgebaut?

Tom Lausen: Nein, es ist. Tendenziell bleibt es jetzt seit einigen Monaten relativ konstant, da passiert jetzt nicht mehr so viel.

Milena Preradovic: Das letzte Mal hatten wir ja über diese Tricksereien mit Intensivbetten geredet, die der Bundesrechnungshof ja auch mal angesprochen hatte und bemängelt hatte. Sind Sie denn jetzt inzwischen wieder auf weitere Ungereimtheiten gestoßen?

Tom Lausen: Also abgesehen von den Sachen, die ich im Buch schon geschrieben habe, gibt es inzwischen natürlich eine ganz besondere Ungereimtheit. Eigentlich zwei, aber ich will mal die erste, die spannendere, nennen. Und zwar gibt es das Klinikum oder die Klinik Gruppe UKSH, das ist das Uniklinikum Schleswig-Holstein. Der Vorstandsvorsitzende davon ist der Bruder von unserem neuen Bundeskanzler, nämlich der Jens Scholz. Und der Jens Scholz ist schon recht lange der Vorstandsvorsitzende. Er wird übrigens Bonus abhängig bezahlt. Auch wenn das Unternehmen seit Jahren dicke Minus-Millionenbeträge einfährt, kriegt er trotzdem starke Boni. Ich weiß nicht, ob je mehr Minus, desto mehr Boni. Aber ich kann nur sagen, es sind zahlreiche Summen oder große Summen, die er bekommt. Das kann man in bestimmten Wirtschaftsdatenbanken sehen und da kann man also die wirtschaftliche Lage und auch wer welches Gehalt im Uniklinikum bekommt, kann man gut sehen und daher weiß ich das. Nun ist es ja so gewesen, dass gerade in Lübeck und Kiel, wovon er der Vorstandsvorsitzende ist, dass in Lübeck und Kiel drastisch Betten abgebaut wurden und nur dadurch ein Anspruch auf dieses Geld nach diesem dritten Bevölkerungsschutzgesetz überhaupt möglich geworden sind. Oder war es das zweite, was es schon einmal wie viele es gibt? Und jedenfalls ist das Krankenhaus Finanzierungsgesetz Paragraph 21 Absatz 1a, wonach man über 75% Auslastung brauchte als eine der Grundbedingungen, um überhaupt an das Geld ranzukommen. Und tatsächlich es sind so viele Betten abgebaut und laut Presseanfragen waren das alles Betten, die quasi in der Zeit wie Patienten sie benötigen, in Anspruch genommen hätten werden können. Also man hätte sie melden müssen und das ist nicht getan worden. Man hat sie quasi in die Notfallreserve geschoben und damit sind sie aus den Augen, aus dem Sinn. Und die Landesbehörde hat dann fleißig Geld ausgezahlt. Bei Herrn Scholz sind es 30,79 Millionen gewesen. Nur für diesen Zeitraum. Und insgesamt haben wir errechnet, hat Herr Scholz mit seiner Klinik Gruppe 70 oder 71 Millionen an Fördergeldern bekommen. Allerdings hatte er nur sehr wenige Covid Patienten, aber das spielt dabei keine so große Rolle. Offensichtlich. Das tritt so ein bisschen in Fußstapfen, die wir aus anderen Wirtschaftsbereichen auch schon mal gehört haben. In Bezug auf die Ermittlungen, die ja auch noch woanders bei einem anderen, nämlich seinen Bruder, schon mal öffentlich geworden sind. Aber grundsätzlich kann ich nur sagen, dass die staatsanwaltschaftlichen Behörden sich hoffentlich jetzt damit auseinandersetzen.

Das zweite ist eine sehr interessante Sache. Wir haben rausgefunden, wie getrickst wird. Und zwar gibt es eine Klinikgruppe in Bielefeld. Und in Bielefeld hat nämlich der Geschäftsführer ganz deutlich, dass ist ein geleaktes Schreiben, den Chefärzten mitgeteilt, wie sie es machen, damit sie an das Geld von der von den Ausgleichszahlungen von der Landesbehörde kommen. Und was haben die gemacht? Die haben quasi zwischen zwei Häusern, die zu ihrem Klinikverbund im Kreis gehörten, haben sie Patienten getauscht. Das heißt, sie haben die Patienten, die sie absagen, hätten müssen, um Anspruch zu bekommen, die haben sie uns kleinere Klinikum kommen geschickt, dass nämlich keinen Anspruch hatte oder nicht in dem großen Maße und haben die Covic Patienten aus dem Kleineren in das Große geschickt, damit die Intensivstation schön voll ist und haben damit das Personal quasi mittodgeritten und haben aber auch Personal für die planbaren Operation zum kleineren abgezogen. So genau ist dieser Vorgang beschrieben in diesem Schreiben an die Chefärzte. Und daran kann man sehen, wie im Grunde genommen getrickst wird, um Millionenbeträge zu erhaschen. Und so haben sie es dann auch gemacht.

Milena Preradovic: Also quasi um vom Staat das Geld für die Intensivstation zu bekommen, hat man die vollgemacht im großen Klinikum.

Tom Lausen: Also die Überlastung des Gesundheitssystems kann man dann auch hier wieder nicht erkennen. Also es ist sozusagen alles durchgeführt worden. Aber die Bedingungen im Gesetz waren natürlich, dass man planbare Operationen absagen muss. Und ja, vielleicht haben sie es formell sogar richtig getan, dass sie einfach gesagt haben wir sagen die ab und schieben die in das kleinere Krankenhaus, gehört aber ja auch zur Klinikgruppe. Und wenn man da letztlich zusammenwirkt, um diese Effekte zu erzielen und diese Ansprüche zu bekommen oder sich zu eröffnen, dann gehört da doch eine Untersuchung hin. Und davon gibt es von solchen Fällen. Gibt es halt mehrere.

Milena Preradovic: Was ja jetzt so groß diskutiert wird, ist die die Datenlage, die ja so schlecht ist. Das RKI sagt ja selber eine symptomatische Infizierte können wir jetzt noch schätzen. Also es wird jetzt inzwischen geschätzt nach zwei Jahren Pandemie. Man hätte eigentlich annehmen müssen, dass die Datenlage besser wird. Ist sie nicht?

Tom Lausen: Haben Sie das angenommen? Ich nicht. Also ich habe das ja schon sehr früh gesagt.

Milena Preradovic: Als ich von einem von einem logischen Verstand, der wusste sagen Okay, nach zwei Jahren hat man sich eine groovt. Datenlage muss besser werden. Man weiß jetzt, wie’s geht.

Tom Lausen: Naja, ein Herrschaftsinstrument, so will ich das mal nennen, ist ja der Widerspruch. Also solange sich Leute über diese Widersprüche unterhalten, da eine Maske und da keine. Und ja, die sind geimpft. Und wie viele sind es denn, die in der Intensiv liegen? Und siehste, diese Geimpften sind doch besser dran als die Ungeimpften. Und ah, jetzt kommt hier eine Zahl, dann sieht man, dass die Ungeimpften doch besser dran sind und so weiter. Das sind ja alles Widersprüche, die beschäftigen ja die Menschen untereinander und es funktioniert ja auch hervorragend. Man muss das ja mal sagen und es sind ja jetzt finden ja Kontrollen offensichtlich statt, eine nach der anderen, überall in Restaurants und so weiter. Ich will da mal ganz kurz Einwurf machen, der mir gerade in den Kopf kommt. Ich habe gestern was gehört, was ich eigentlich als tolle Idee empfand. Die Tatsache, dass man als Restaurantbesitzer oder auch als Ladenbesitzer die, die Pflicht auferlegt bekommen hat, Kontrollen von Gesundheitsdaten von im Grunde genommen Gästen oder Kunden zu machen, zu übernehmen. Das ist ja eine Zwangsarbeit. Im Grunde genommen und im Sinne der Zwangsarbeit könnte eigentlich jeder Ladenbesitzer und jeder Restaurantbesitzer von seiner Gesundheitsbehörde, von seinem Gesundheitsamt einen Personal für den Tag verlangen und sagen ich möchte, dass Sie mir Personal stellen, die das kontrollieren. Das kostet mein Geld. Entweder man stellt denen eine Rechnung und klagt die ein. Das wäre mal eine gute Idee, weil ich weiß gar nicht, warum jetzt jemand, der einen Laden hat, die Gesundheitsdaten von seinen Kunden kontrollieren soll, was ja auch irgendwie ein bisschen unangenehm ist, das zu machen. Das merkt man ja auch, wenn man in so einen Laden reingeht, wie die Leute, die dann hinterm Schalter stehen unangenehm berührt fragen: hast du denn das? Oder hast du dann das und kannst deine Maske noch aufsetzen? Das sind eigentlich hoheitliche Aufgaben, die der Staat auszuüben hat und man sollte den Staat anfragen und um Personal bitten und dann kann der Staat das ja selber kontrollieren. Das wäre doch mal eine gelungene Maßnahme, wollte ich jetzt mal kurz einwerfen.

Milena Preradovic: Im Grunde Handel und Gastro und Hotellerie haben bisher immer eigentlich alles abgenickt. Also da hätte ich mir eigentlich mehr erwartet. Vielleicht ein bisschen Widerstand.

Tom Lausen: Ja, das werden wir sehen, ob da noch was kommt. Also wir sehen ja jetzt, was alles auf uns zukommen soll. Es wird sich mit Tricksereien zurechtgebogen, was zurechtgebogen werden soll. Also diese Impfpflicht für Impfstoffe, die in der Zukunft noch gar nicht da sind, die also jetzt schon als Heilsversprechen in einem Gesetz stehen sollen. Also diese ganzen absurden Geschichten, die jetzt entstehen, haben ja mit Recht zu arbeiten.

Milena Preradovic: Oder zum Beispiel auch die Absenkung der genesenen Zeit auf drei Monate ist auch komplett absurd, wenn man bedenkt, dass das Paul-Ehrlich-Institut zusammen mit der Universität Frankfurt gerade eine Studie gemacht hat. Da haben Sie also SARS-COV infizierte Genesene quasi über 430 Tage haben sie sie beobachtet und haben festgestellt in 430 Tagen ist die Immunität gleichbleibend hoch gewesen und kein Endpunkt ist absehbar, steht da noch wörtlich drin. Also das hat das Paul-Ehrlich-Institut herausgefunden. Veröffentlichungen war im Dezember. Und quasi der Gesundheitsminister, der ja auch irgendwo dazugehört zum Paul-Ehrlich-Institut, der verkürzt dann die Genesenenzeit auch wieder. So ein Unsinn, wollte ich jetzt noch mal kurz einwerfen.

Tom Lausen: Ja, das sind die Widersprüche. Also wer diese Sachen dann entgegen den Erkenntnissen im Grunde genommen verkürzt, so wie in diesem Fall, die handeln ja verfassungsfeindlich und man muss einfach sagen, es sind Verfassungsfeinde, die da jetzt sitzen und man hört immer von dem, dass sie auf andere zeigen, sie seien Verfassungsfeinde oder wollen einen Staat delegitimieren, habe ich jetzt gehört. Ist jetzt irgendwie das Neueste, was der Verfassungsschutz da irgendwie formuliert hat. Das sind ja alles nur sprach Tricksereien. Aber in Wirklichkeit sind ja diejenigen, die etwas behaupten, was sozusagen die Grundrechte aller Menschen in einem Land außer Kraft setzt, aber die Behauptung gar nicht bewiesen wird und sogar falsch ist. Also genau entgegen dem, was eigentlich ist. Das sind Verfassungsfeinde.

Milena Preradovic: Sind sie. Aber wie sieht es jetzt mit den Daten aus? Die Datenlage ist schlechter geworden.

Tom Lausen: Sie haben viel mehr Daten, die noch schlechter sind. Das würde ich mal so als Satz stehen lassen.

Milena Preradovic: Bereits in der Krisen PR, wenn du sie nicht überzeugen kannst, dann verwirrt sie und ich glaube das. Ja, und das funktioniert auch ganz gut. Diese Krise ist ja auch die Hochzeit. Apropos Verwirrung der Modellierer das sind ja die, die die Corona Situation in die Zukunft rechnen. Wie schätzen Sie denn deren Arbeit ein?

Tom Lausen: Zudem habe ich ja schon im Voraus schon mal so einige Sachen gesagt. Da sitzen ja beim DIVI Leute, die eine Modellierung gemacht haben. Wie das alles sich so entwickeln kann, in alle Richtungen offen. Aber all ihre Modellierung, behaupten sie immer, seien im Nachgang richtig gewesen. Gut, wenn man das genau anguckt, dann sieht man, dass das nicht gestimmt hat, sondern dass sie einmal schön nach korrigiert haben, wenn sie schon sehen konnten, wo das hingeht. Und man muss ja jetzt auch noch mal eine Situation sehen. Wir hatten im Dezember einige Krankenhaus Aufnahmen mit Covid-19 und diese Krankenhaus Aufnahmen hatten die hochgerechnet auf noch mehr als 6.000. Das heißt also die Modellierer haben geahnt, es kommt noch noch noch mehr. Und daran ist eigentlich meine Antwort schon zu erkennen, wie ich grinse. Mir war schon von vornherein klar das wird wieder nix. Und sie haben etwas Falsches prognostiziert und man hat sich auch extra so lange aufbewahrt, mit der Impfpflicht zu diskutieren, bis die Zahlen ganz oben sind und auch das Triage-Gesetz vom Bundesverfassungsgericht, was die da jetzt sozusagen als Urteil gesprochen haben, auch das wäre besser gewesen, wenn sie viel mehr Fälle auf der Intensivstation gehabt hätten. Aber wie wir ja gesehen haben, ist die Intensivstation ja mit 100.000 Fällen alleine im Jahre 2020 aufgefüllt worden und im Jahre 2021 wird es noch mehr sein von Pflegegraden, so dass wir also davon ausgehen dürfen, dass wir quasi ständig angelogen werden. Was die Frage der Überlastung des Gesundheitssystems angeht, das ist eine dauernde Lüge und diese Lüge wurde schon vom ersten Tag an domestiziert. Würde ich das jetzt mal nennen und wird in allen Bereichen immer wieder benutzt, um Maßnahmen zu rechtfertigen, um Gesetze zu rechtfertigen, um Triage zu rechtfertigen, um alles zu Recht sein. Das ist eine Dauerlüge. Und ich arbeite nur daran, diese Dauerlüge immer wieder offen transparent auf den Tisch zu legen und zu sagen Leute, es stimmt nicht. Und ich kann nur sagen, es wird viel Geld verdient. Es ist wird einfach viel Geld verdient. Es ist so.

Milena Preradovic: Natürlich wird viel Geld verdient.

Tom Lausen: Und wir wissen es von den jetzt hat ja sogar Monitor. Ist ja tatsächlich das erste Mal. Ich glaube Monitor war das mit dem Restle. Der hat ja irgendwie offengelegt, dass so ein Arzt jetzt irgendwie 254.000 für eine Dauer Impfung, also 200 Patienten oder 300 Patienten am Tag. Wenn er die durch ballert, dann gibt es 254.000 im Monat. Der macht das vier Monate, dann kann er sich erst mal in Ruhe einen Urlaub leisten oder auch mehr.

Milena Preradovic: Das Ganze ist gut durchdacht.

Tom Lausen: Ja also ich würde sagen es wird hier einfach an vielen Stellen viel zu viel Geld verdienen. Und diese Leute, die rücken auch nicht ab von ihrem Wunsch, weil das die und die können nur noch das Geld einnehmen. Um mehr geht es hier gar nicht mehr so. Das heißt also, meines Erachtens sind diese ganzen verfassungsfeindlichen Behauptungen, die jetzt aus allen Ecken der Politik und Ethikrat und sonst woher kommen, das gehört alles unterbunden, normalerweise. Aber es scheint offensichtlich ja gar kein Regulativ mehr zu geben. Ich kann nur meine Zahlen beitragen und kann das in die Öffentlichkeit tragen. Welche Zahlen ich quasi sehen kann, das kann jeder von den Politikern auch. Und wir wollen nur hoffen, dass die das jetzt sehen, was ich hier gesagt habe.

Milena Preradovic: Irgendjemand wird es sehen. Kommen wir noch mal zu einem anderen Thema, das allerdings direkt mit der Impfpflicht zu tun hat. Ich hatte ja vor ein paar Wochen Markus Bönig hier zu seinem Start-up nachweis-express.de, und dort kann man eine vorläufige Impfungunfähigkeitsbescheinigung ausstellen lassen. Viele Leute haben nun geschrieben, dass sie befürchten, dass ihr Arbeitgeber das gar nicht anerkennt. Sie haben ja bei der Entwicklung von Nachweis-Express auch mitgemacht. Was sagen Sie den Leuten?

Tom Lausen: Na ja, also bei der Entwicklung habe ich eigentlich nur durch Zufall mitgemacht, denn es ist wie folgt gewesen. Mein Bruder hat mal wieder Gerichtsverfahren gehabt, unter anderem von Familien, wo der eine Familienteil, meistens geschieden, zwar das Kind nie betreut, aber in dieser Situation sagt: Ich möchte aber, dass mein 13-jähriger Junge geimpft wird, auch wenn der das nicht will. Ich möchte, dass der geimpft wird und dann landen die vor Gericht. Das heißt, der Mann verklagt dann die Frau, die quasi das Sorgerecht benutzt. Die haben es geteilt, aber sie hat sozusagen sorgt sich dauerhaft um den Jungen. Und das Ergebnis aus diesem ganzen Spiel ist, man landet vor Gericht und das Gericht sagt, wer das bessere medizinische Konzept hat, der kriegt das medizinische Sorgerecht zugesprochen. Und in diesem Zuge hat mein Bruder mich gebeten, wie er das damals schon gemacht hat, mit der Überlastung des Gesundheitssystems zu schauen, ob es Kontraindikationen gegen die Impfung für junge Menschen gibt. Und auf der Suche nach Kontraindikationen habe ich hunderte von Seiten Produktinformationen der Hersteller der Covid-19 Impfstoffe gelesen und auf einmal kam mir eine Zeile auf Seite 82 bei Kombinati über den Weg. Da steht drin: Kombinati darf nicht angewendet werden, wenn sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen sonstigen der Bestandteile in Paragraph 6.1 genannt sind. Und dazu habe ich weiter recherchiert. Das steht bei allen Impfstoffherstellern drin. Das heißt, eigentlich muss jeder Mensch und wir haben ja jetzt gesehen, die landen im Krankenhaus, sie landen auf der Intensivstation, tausende. Also jeder Mensch sollte hingehen und sollte sich zunächst einmal überprüfen lassen, ob er gegen die Bestandteile des Impfstoffes oder gegen den Wirkstoff selber allergisch ist. Ob das technisch überhaupt möglich ist, weiß ich nicht, aber es muss gemacht werden. Wäre es so leichtsinnig und lässt sich das dann einfach injizieren, ohne dass vorher überprüft zu haben? Ja, das ist ja sozusagen schon so eine Art, eine kollektive Mutprobe, das zu machen, um danach sich damit nicht mehr zu beschäftigen mit der Fragestellung und diese Sache wurde sozusagen mit Nachweis-Express an mich herangetragen von einem Kollegen von Herrn Bönig, der sagte das und das haben die vor und wollten ein entsprechendes Gutachten dazu veröffentlichen. Und da habe ich gesagt, das kann ich mir nicht vorstellen, dass das sinnvoll ist. Aber ich habe hier was und habe denen das dann erklärt, was ich gefunden habe und habe das dann sehr tief weiter recherchiert und habe ihm das zur Verfügung gestellt. So, das beantwortet noch nicht Ihre Frage. So ist das aber entstanden mit Nachweis-Express, dass ich da Kontakt aufgenommen habe und ihm diese Informationen, die ich für ein Gerichtsverfahren sozusagen rausgesucht habe, ihm zur Verfügung gestellt habe. Das hat er dann mit seinen Ärzten besprochen und hat das umgesetzt. So, nun kann man diesen Nachweis-Express ja nutzen und kann eine Impfungunfähigkeitsbescheinigung bekommen, die zeitlich begrenzt ist. Und diese Impfungunfähigkeitsbescheinigung wird von einer Ärztin oder einem Arzt ausgestellt. Die hat Gültigkeit, weil sie von einem Arzt oder einer Ärztin ausgestellt ist.

Milena Preradovic: Ich muss dazu sagen, dass manche Leute sich gewundert haben, dass sie die Ärztin unter der Adresse nicht gefunden haben. Das liegt allerdings daran, dass sie eine Briefkastenadresse hat. Sie ist auch schon bedroht worden. Aber Herr Bönig hat mir auch versichert, und zwar glaubwürdig, dass diese Ärztin existiert. Also da haben sich viele Leute gewundert.

Tom Lausen: Ja, ich habe das sogar gesehen. Ich verfolgt das ja auch mit einem Auge. Ich habe gesehen, dass es einen Bericht auf RTL oder irgendwas gab. Da ist Herr Bönig auch hingegangen und hat ein Interview gegeben. Das hat denen nicht so gefallen. Da haben sie ihm nur einen Satz sozusagen genehmigt, obwohl er eine halbe Stunde mit denen wohl gesprochen hat. Und die haben da die Ärztin aufgesucht, also die wurde sozusagen in dem Filmbeitrag aufgesucht. Letztlich diente dieser Beitrag dazu, das zu diffamieren. Das ist ja nichts Unübliches, was in den Medien ja doch sehr häufig passiert, das diffamiert wird. Mit Journalismus hat das leider gar nichts zu tun, aber es wird halt so gemacht, das weiß man ja. So, jetzt ist die Frage: Wie kann eine Impfungunfähigkeitsbescheinigung zunächst einmal helfen, beim Arbeitgeber das zum Beispiel vorzulegen? Na ja, also ich bin kein Arbeitsrechtler und auch kein Jurist. Aber ich kann nur sagen, alle Gespräche finden ja mit dem Arbeitgeber statt. Man arbeitet da ja nicht, weil man den so doof findet, sondern weil man da eigentlich auch arbeiten möchte. Und insofern kann man das ja tatsächlich, wenn man Bedenken hat, sich impfen zu lassen, weil man nicht weiß, ob man da schwere Nebenwirkungen von tragen kann. Ich kann ja nichts dagegen sprechen, wenn man die Empfehlungen des Herstellers befolgt. Das kann man mit dem Arbeitgeber besprechen. Aber ich denke, das bloße Einreichen dieses Dokuments wird nicht sehr viel weiterbringen, weil es wird natürlich so sein, das ist natürlich nicht gewollt. Man möchte natürlich solche Sachen gerne verhindern, dass ich meine, dass nicht für jeden auf der Hand hier wird ja an jeder Ecke darauf hingewiesen, man soll sich impfen lassen und es gibt eigentlich gar keine Kontraindikationen, weil es auch nicht überprüft wird. Die Nebenwirkungen werden unterdrückt, die werden sogar bis zu Herrn Scholz, der sagt es gibt gar keine Nebenwirkungen. Also das ist ja eine Leugnerei, das ist ja Nebenwirkungensleugnerei, die wir gerade eben bewiesenermaßen gesehen haben, dass es die gibt bis in die Intensivstation 18.625 Fälle und 2.139 auf der Intensivstation. So, das heißt also, wenn man da nicht landen möchte, dann sollte man das überprüfen und man kann mit diesen Zahlen das mit dem Arbeitgeber besprechen. Der Arbeitgeber, ob der einen dann rausschmeißen kann oder nicht. Das geht ja jetzt speziell um die Impfpflicht für medizinische Berufe, die Sie wahrscheinlich meinen. Nein, warum sollte er kann es natürlich machen, aber dann muss er natürlich das Gehalt weiterzahlen oder die entsprechenden Auflagen meines Erachtens erfüllen. Wie gesagt, das ist ja hier auch gar keine Rechtsberatung, das ist nur meine Meinung. Aber ich habe von meinem Bruder diese Information. Theoretisch und praktisch muss der Arbeitgeber gar nichts machen, der kann dieses Formular akzeptieren und dann braucht er gar nichts zu machen. So, dann braucht er auch nichts ans Gesundheitsamt zu melden. Oder er sagt: Ich glaube diesem Nachweis-Express nicht und kann das zum Gesundheitsamt geben.

Dann kann das Gesundheitsamt zu demjenigen kommen und sagen: Ich akzeptiere das nicht und dann hat das Gesundheitsamt erstmal noch gar nichts gemacht. Die sagen dann: Ich akzeptiere es nicht. Bringen Sie mir einen anderen Nachweis. Diesen hier akzeptieren wir nicht. Das ist so ähnlich wie Leute, die Maskenatteste haben, wo die Polizei oder die Behörden sagen: Ja, nee, akzeptieren wir nicht. Das ist ja heute auch Gang und Gäbe. Was Ärzte sagen, ist nur gut, wenn sie pro Impfung sind und sonst ist das nicht gut. Also ist die Frage: Wie geht sozusagen der einzelne Mensch mit dieser Aufforderung vom Gesundheitsamt um? Und dann muss er klagen. Also es ist nicht ein Ritt durch die Lösung, durch einen Ring und der ist mit Feuer. Und dann hat man es geschafft.

Milena Preradovic: Also man bezahlt 14 oder 17 Euro und dann ist man raus aus der Nummer. Man muss also in den heutigen Zeiten mehr tun.

Tom Lausen: Also das gehört ja letztlich dazu. Also ich glaube eine Vollkasko-Lösung gibt es nicht, dass man sagt, ich zahle jetzt hier 500 Euro und dann war es das. Ich meine, abgesehen davon, dass es das nicht kostet, was hatten Sie? 15, 16 Euro oder was immer das kostet? Also man hat dieses Dokument und man hat es auch zu Recht, weil man ja selbst im Grunde genommen wissen möchte, ob man dagegen allergisch ist. Und dann sollte man auch tunlichst schnell einen Termin beim Allergologen machen. Gut, ob man den in diesem Jahr noch kriegt, weiß ich nicht. Aber zumindest bis dieser Termin nicht stattgefunden hat, ist man nicht impffähig. Und darum geht es glaube ich in dieser gesamten Fragestellung.

Milena Preradovic: Wir haben gerade Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal angesprochen. Die soll ab März gelten, diese Impfpflicht. Und da herrscht natürlich auch große Verunsicherung. Wie sollen sich denn die Ungeimpften dort jetzt verhalten? Weil einige kündigen ja auch.

Tom Lausen: Ja, also das müssten Sie besser einen Juristen fragen. Also ich würde jetzt erst mal, wenn ich da arbeiten würde und gerne arbeite, würde ich nicht kündigen. Ich würde das nicht machen, weil es gibt ja gar keinen Grund zu kündigen, dass das Gesetz lautet ja nicht darauf: der Arbeitgeber muss seine Mitarbeiter kündigen, die nicht geimpft sind, sondern das Gesetz sagt, wenn jemand eine Bescheinigung bei dem Arbeitgeber nicht abgegeben hat bis zum 15. oder 16. dann muss der Arbeitgeber das dem Gesundheitsamt melden. Es gibt hier niemanden, der eigentlich jetzt kündigen müsste. So, jetzt kann das Gesundheitsamt kommen und jetzt wird es nämlich interessant. Jetzt müssen Sie sich mal folgendes überlegen.

Milena Preradovic: Gesundheitsämter sollen jetzt kommen.

Tom Lausen: Jetzt sagen Sie mal folgendes also wir wissen ja schon, die sind ja komplett mit der Kontakt Nachverfolgung überlastet. Jetzt soll sozusagen der Gesundheitsamtmitarbeiter überprüfen, ob dieser Mensch der jetzt diese Impfung Bescheinigung hat oder auch nicht, der nicht geimpft ist, ob der jetzt im Krankenhaus rausgeschmissen werden soll und das muss der ja aktiv entscheiden. Das heißt also der Gesundheitsamt Mitarbeiter ist jetzt sozusagen der, der ein Betretungsverbot aussprechen müsste und in dem Moment wo er das macht, muss er ja eigentlich wissen. Also in Hamburg und Berlin mag das kein Problem sein, aber wenn man so in so einem kleinen Landkreis ist, wo einen die Leute auch kennen und man ist so, man kennt den Mann vom Gesundheitsamt, wenn man im Krankenhaus arbeitet und er sagt: Du darfst da nicht mehr rein, du bist nicht geimpft. Also das möchte ich mir gerne mal angucken, wie das dann aussieht. Und dann muss der Arbeitgeber, um seine Rechte zu wahren, meines Erachtens auch dagegen Widerspruch einlegen, weil er will ja diesen Mitarbeiter behalten. Das heißt, er kann nicht einfach sagen okay, ich nehme das jetzt hin, was das Gesundheitsamt sagt. Ich muss mich dagegen ja wehren. Ich bin ja derjenige, der kündigt. Und die Rechtsansprüche des Mitarbeiters gehen ja nicht ans Gesundheitsamt, sondern an den Arbeitgeber. Das heißt, der muss jetzt Widerspruch einlegen, theoretisch. Also da sind eine ganze Menge interessanter Rechtskonstrukte, die jetzt aufgerufen werden. Aber ich habe natürlich mitgekriegt, dass viele Mitarbeiter aus dem Gesundheitsamt Gesundheitswesen selbst kündigen. Also das würde ich jetzt ehrlich gesagt nicht machen. Also ich würde jetzt einfach mal gelassen abwarten, was passiert.

Milena Preradovic: Aber natürlich werden ja auch gebraucht. Es ist ja in einigen Ländern wie Italien und den USA hat man die ja schon zurückgeholt.

Tom Lausen: Also wir haben ja eben gerade zusammen in die Patientenzahlen reingeguckt. Ich meine, wir könnten das noch mal machen. Also es könnte natürlich auch alles eine Finte sein, um sozusagen jetzt Personal günstig kündigen zu können, weil man weniger Patienten hat, weil man gemerkt hat, man kann diese Krankenhausmaschinerie in Deutschland nicht mehr ausreichend mit Patienten beliefern, weil die Patienten einfach nicht mehr kommen wollen, weil die irgendwie alle Schiss haben, ins Krankenhaus zu gehen.

Milena Preradovic: Ich würde sagen das machen wir in unserem dritten Gespräch.

Tom Lausen: Genau dann.

Milena Preradovic: Dann sehen wir uns wie es ausgegangen ist. Also vielen Dank Tom Lausen fürs Schlauer machen. Also ich bin jetzt schlauer. Mir rauscht der Kopf vor vielen Zahlen.

Tom Lausen: Tut mir Leid.

Milena Preradovic: Dann haben es die anderen auch verstanden. Vielen Dank.

Tom Lausen: Bis bald wieder.

Milena Preradovic: Bis bald. Tja Leute, diese Daten sollten sich die Altmedien eigentlich unbedingt anschauen und endlich anfangen ihren Job zu machen. Also nicht, dass ich daran glauben würde. Aber ich frage mich schon, wie lange wollen sich die sogenannten Qualitätsmedien eigentlich noch von uns unabhängigen Journalisten vorführen lassen, bis der letzte Leser sein Abo kündigt? Ja, es ist erstaunlich, wie sehr die Leitmedien mit ihrer Glaubwürdigkeit spielen. Aber gut, dann werden wir halt stärker. In diesem Sinne Ich wünsche euch eine gute Zeit. Bis bald.

Interview with Tom Lausen (english)

Milena Preradovic: Dear people, I would like to thank you very much for your loyalty and support, without you I could not do this job. Because unlike many legacy media, we independent journalists don’t get a cent, neither from a publisher, nor from the state, nor from projects of various tech companies. But your support is the most honest anyway. Nobody has to, everybody can. Thank you very much. And here we go.

Do you remember the hospitalization rate? In the summer, it was said that it would now become important, because the incidence rate says little about the burden on the healthcare system. Well, now the hospitalization rate is as good as gone. Why is that? Probably because it is too low and in no way justifies the measures and restrictions on freedom. I call that unfair. Just like the trickery with Corona numbers in Bavaria, Hamburg and Saxony. Positively tested persons, whose vaccination status was unknown, were simply added to the unvaccinated. Yes, you can make up your own numbers that way. But fortunately there are independent analysts, who bring light into the data darkness. Now at Punkt Preradovic.

Hello Tom Lausen.

Tom Lausen: Yes, hello.

Milena Preradovic: Let me introduce them briefly. You have been working as a programmer and data analyst for more than 30 years. You track, review and analyze hospital, DIVI and RKI figures in crisis with your own programs and are supported by a network of computer scientists, statisticians, emergency physicians, hospital controllers, judges, state as well as lawyers. On your Website intensivstation.net everyone can inform about the actual occupancies of the intensive care units and they went in the meantime under the best-selling authors and wrote together with Walter van Rossum “the intensive mafia of the shepherds of the Pandemie and their profits”. There is a lot of research in the book and a lot of data on trickery in the health care system regarding Corona. Have you also received many interview requests from interested leading media?

Tom Lausen: Um, no.

Milena Preradovic: In fact, nobody has been interested.

Tom Lausen: Well, that’s not quite right. In fact, there are journalists from the Welt and also from Bild and from Frankfurter Rundschau, but I have been acquainted with them before. Inquiries and also statements about the book being mentioned. And it’s slowly eating its way. And I have to tell this very briefly. This book originally came into the world or was written by me because my brother always had the problem in court proceedings that the judges said completely ignorantly that the intensive care units are completely overloaded and therefore all measures are justified. You could find out relatively quickly that this is total nonsense if you obtained certain data from the RKI and the DIVI. I did that, of course. I then started very quickly and at some point some other lawyers came up with the idea We have to write a book about it together and that’s how it came about. And that book is there. Now I have to say to that, because you said best-selling author, this book is of course a problem. The public media or the big leading media, they don’t want to hear what has come from me. And that’s why we have to force them a little bit. And in fact I have already received information from behind the scenes that very high board members have made statements about this book. About great work and the Lausen meticulously taking apart the DIVI. In fact, this is also the case in the book. But it is still behind held hand of these board positions, what I have heard there.

Milena Preradovic: Are these board members from the healthcare sector?

Tom Lausen: Yes, board members from the healthcare sector. I can’t elaborate on who that was. And I have several high positions from the health care system that have not told me directly, but told another very exposed person from the big leading media. And I don’t want to give away any more than that. Anyway, that’s an accolade. But that’s not what it’s about, it’s about the courts starting to defend the rights of citizens. Because the only chance that citizens would have, at least in the sense of the rule of law, would be if judges knew what was going on and didn’t just blindly and obediently trust the government, but simply acquired a factual situation for themselves. And how do we do that? I can tell you that, and it seems to be having an effect. That is yes now to the best-seller. This then no longer overlooked. Amazon has already tried to keep that out of the bestseller lists. So they had an opening date of 12/18 and the books were all there. So you could have delivered, so to speak. And what did Amazon do before Christmas? They knew that the first edition was already virtually sold out. And they said the book didn’t come out and they did that until the beginning of January. And then they delivered it diligently. I would say that they did that simply to avoid having it in the bookstores before Christmas, because people might have seen it on the bestseller shelf and bought it. It ended up on the bestseller list anyway. It’s been there for three weeks, up to number eight. We expect it to come back now, because the second edition is going on sale. And what do we have to do? We should all put this book on our shelves, because that’s the only way we can get this information into the mainstream, so to speak. I’m going to hold this up, if I may, for once. Not because I want to sell so much, but because I actually want this book “The Intensive Mafia”, which describes everything, because I want this book to be on the shelves. You can’t erase this book either, so it’s just not erasable because it’s paper. You can see it.

Milena Preradovic: And what is a contemporary witness?

Tom Lausen: It is a contemporary witness. It’s possible that our interview will be deleted again in a month’s time, because today I’m going to say things that maybe not everyone likes, that have digital power. But this book is simply paper. And if anyone claims in five years, so the health care system, that was completely overloaded. Yes, because then you just go into the book and then you say to him, yes, look here, that’s how it really looked. And that’s how it was in county X and that’s how it was in county Y. And I would like people to be able to do that, so that in 5 years they are not pulled over the coals with any statements. Yes, mandatory vaccination because the health care system was so overloaded. No, it was not overloaded. Please buy, put on the shelf. Quite important action, because here the documentation, I would take it now times of the complete fraud of the hospitals, in order to let the health system badly stand.

Milena Preradovic: Okay, now let’s go into medias res. We know that the hospitalization rate is basically out again. That is, it’s too low and that’s why it’s not used by policymakers. Let’s move on to other data. You analyze the data from hospitals and the RKI with your own programs. Can you also glean anything from the data about the treatment of vaccine injuries?

Tom Lausen: Yes, I would like to show you that in a moment. Let me first say where I’m getting data from now. You initiated that I analyze data from the RKI and DIVI. That was also the case until some time ago, but since the beginning of January 2021 there are of course other very interesting databases and there is the German hospital billing data. This means that if I now want to report a suspected case of a vaccination side effect, let’s say something went wrong with a vaccination and this happens perhaps in many cases and this is reported, then this always appears in databases as a suspected case. Okay, so we are then told that if you ask about it as a data analysis. Yes, have you checked these suspected cases? And then they say yes, they are just suspicious cases. So we have just with deaths, we have at the Paul Ehrlich Institute a safety report, the intervals in which this safety report is issued, longer and longer. Very unusual. At the beginning, the reports were published very shortly after each other and the reason why the intervals are now longer is that the interest is not high enough. So now you have to expect such astonishing answers from the Paul Ehrlich Institute as well. By the way, this is our federal institute for vaccines. So you always think Robert Koch Institute, Paul Ehrlich Institute and these are some great institutes, these are authorities. They are simply federal authorities and they are civil servants who work there and nothing else. And we would actually have to assume that we live in a certain orderly truth of records with authorities. But I can’t see that happening. So we are basically flooded with data, but a lot of it is wrong and some of it is even corrected afterwards. But back to the vaccination side effects. Then you are told well, so of these 1,919 suspected deaths in Germany from vaccination, have you checked 78 that are considered very likely and possible to have died from the vaccine? For me, it is actually already reason to stop the vaccination immediately. But that’s a different way of looking at it. The risk-benefit ratio still seems to be fine. So of the other 1,800 and a few chopped up cases, I can only say there they are suspected cases. And the observed vs. expected, so they say you would have expected just as many to have died in the same time period and therefore that’s probably not from the vaccination. But that is not verified.

So normally, there would have to be a lot of death investigations by the public prosecutor’s office, autopsies and so on. And we can do that again, because these are always bad answers from these authorities. But now we can look retrospectively at what exactly has been billed in the hospitals? And that is very interesting. I would now like to show you what I found out. There is a hospital association. The InEK, that is the German Hospital Association, provides us with the data and we go in there. I did the following At InEK there is an input mask and you can enter certain ICD codes. These are the codes for certain diagnoses and you can enter them. And here there is the code that has always existed T88.0 Infections after vaccination there is T88.1 Other complication after vaccination, skin rash after vaccination. There is Y59.9 complications due to vaccines or biologically active substances, i.e. undesirable side effects, and now, quite recently since April 2021, there are actually also undesirable side effects due to the use of Covid-19 vaccines, not specified. So you see, codes have been introduced here to find out vaccine damage and I would like to show you how that looks in detail. And this is what the screen looks like, the input screen, and you enter the secondary diagnosis here.

I have the age groups here so that it’s comparable, because most of the vaccine damage that used to be like this was always in the zero to two-year-olds. That was a large part of the vaccination damage, so to speak, and I have excluded them because they cannot yet receive Covid vaccines. And in this respect, I now have all age groups of 10. You can see that here also here below you can see that well. Now my PDF goes on here, I don’t know if you see that as well. Do it like this. You can see that from 28 days to nine years you don’t have any at all. I have excluded those. So I’ve included all the vaccine injuries in 2019 that go up to 80 plus. So you can see that there. So you see that here also already most over 65 are affected by the vaccine damage. In 2019, we have here the number of cases, it was 903 vaccine damage. And I have taken the period that we now have available until 30.9.2019, because we do not have the data from 2021 yet for the whole year. They are supposed to come in February, so to create comparability, I have now evaluated this number up to September 30 – 903. Then let’s have a look. 2020, there was no vaccination yet. So only at the very end of the year I did the same. So I dialed up to 9/30, the age group entered the codes and I get 879 out. About the same, I would say. So you can expect that to be something like 900 to 1,000 vaccine injuries from January to September, common among 10- to 100-year-olds. Now let’s look at 2021, do you want to give an estimate? No, I’m going to leave that. Now add code U129 to that and you can see, I think the number is impressive. It’s 18,625, so again, going back, 900, that’s 20 times, so at least maybe even 21 times and just under that we’re looking at here. And now, of course, you could say yes, more have been vaccinated. Yes, but it’s actually not more overall, because the flu vaccination may have been slightly less. And beyond that, many other vaccinations are still there. There are also pages where you can find out what the numbers are. But the 21-fold has not been vaccinated anymore. So I can already say that. And insofar one must assume here that this is already a very dramatically high number. Now we are talking here until September 30, so that is not yet over, so to speak. I think that we will probably see 25,000 by the end of the year. That would be at least mathematically, if not more. We also see that most of the vaccine injuries, if you look at this, actually hit the 18- to 29-year-olds in terms of percentage. That’s something that we basically

Milena Preradovic: Basically those who are actually barely affected by Covid.

Tom Lausen: Exactly. So that’s actually overall up to. So those have the biggest vaccine damage here, the most in terms of numbers. And there I can just say that what we’re seeing here now are cases billed by the hospitals. So we are not talking about suspected cases, but a patient came to the hospital. And the moment he is titled with a damage, with a vaccination damage and was in the hospital, it is a serious adverse reaction. So there is a distinction made by the Paul Ehrlich Institute. The moment there is a hospitalization, you can assume that that is a serious adverse reaction to vaccines.

Milena Preradovic: Nobody goes into a hospital with a bit of homesickness or something.

Tom Lausen: You don’t go to the hospital with a headache either. Many of them have severe headaches and even come to the intensive care unit with headaches. We have to take note that so the relief to the health care system has been backfilled with 18,625 cases through September, unfortunately. The interesting thing is, if we look further now. I took the trouble and looked at how many of these 18,000 actually still go to the intensive care unit? And there we see down there 2,153 cases go to intensive care. So I tell you, if 2,000 cases go to intensive care units, then there is still room for improvement, so to speak. So there will certainly be another 5, 6, 700 by the end of the year, so that we have a large number there. I suspect that this interview may also mean that this data will no longer be available in such a transparent way in the future. In this respect, these are all screenshots now, so that it is also certain that this will still be there in the future. I took a look at how many of them were reported as having died. So here we have at least 221 people who have died with a U12.9, so one with Covid vaccine damage among others. So there are also deceased under the other codes, so T88.0, 88.1, and Y59.9, but we have to assume that many of the patients knew the U12.9 coding at the beginning, the hospitals didn’t know it then. That’s probably why they coded them later and the old ones before. To make a comparison to the previous years.

So we have in this same period in 2019 and 2020 about 12 to 13 people died who had a vaccine injury. And also there you can see that almost a 15- to 20-fold increase here has to be taken note of. So I’m telling you the whole thing that is now so called here as a savior, vaccination, ends up in intensive care in 2,153 cases. Unfortunately, I don’t have the percentage distribution, but you can see that the 30 to 39 and the 40 to 49 year olds are strongly affected to land on the intensive care unit with a vaccination damage. In this respect, I can only tell you personally that I think this is worth investigating, and from my point of view, there are still some things worth investigating. And so much for the question with the vaccination damage.

Milena Preradovic: Crazy and the politics still claims with the connected leading media the vaccination is safe and has no problems. That’s basically what makes it so suspicious, that it’s not being properly addressed.

Tom Lausen: And I have to correct that very briefly. It doesn’t make you suspicious that it’s not being dealt with properly, but that it’s being covered up. What makes us suspicious is that it is being deliberately concealed. Or that senior politicians are not even aware of such information. And that’s why I say that it is not an advertising event here, but it has to be on the shelves, it has to go in there and it has to reach the politicians, if they see it on the bestseller shelf, maybe they will buy it and maybe they will read it.

Milena Preradovic: Basically they should know, otherwise they wouldn’t do their job. But let’s move on to the next one.

Tom Lausen: Well, I’ve never heard that, that they don’t do their job. I can’t imagine that.

Milena Preradovic: All these rigid measures and these restrictions of freedom of the policy, they are always justified with the threatening overload of the hospitals and intensive care units in the future. It would be interesting to know who is actually in the intensive care units. What does the data say there?

Tom Lausen: Yes, so I have to introduce a little bit there, I’ll also show you something quite interesting right now. You are very lucky, because you also motivated me a little bit. We have already talked about this question on the phone and that has spurred me on a bit to take a closer look and I have found something that is not yet in the public domain. And I think you’re about to have a wondrous thought about what exactly is happening here. Intensive care units are usually occupied by people over the age of 65. In other words, all those who have retired usually end up in German hospitals. So basically, you have to say that the entire clinic and hospital system is geared toward the elderly. It is more or less an additional solidarity event or institution that the young working people, who are the vast majority, provide for the older generations. This means that the older you get, the more need there is for an aging body to undergo certain emergency repairs or optimization operations. For me, optimization operations are, for example, a knee joint that has been in pain. Of course, that’s only optimization if you get a new joint and you don’t have pain anymore or a hip joint and so on. There are a lot of such operations or surgical interventions.

Milena Preradovic: Those are the ones that also bring the most money, right?

Tom Lausen: Yes, of course you could think that way now. And quite honestly, it’s also the case that that’s exactly what it’s all about. That’s what you find out when you look at the hospital admission figures. And indeed, as you rightly say, and I have to say this in such detail and also introduce it in such detail, the under-60s are extremely solidary with the later generations, for whom nursing homes are built. You have a care contribution that you pay, and you don’t pay it for yourself, but for the future, that is, for the current generation that is now in nursing homes in homes for the elderly. That’s what it’s paid for, the nursing grades and so on. And of course the hospitals are also largely occupied by older people, who naturally enjoy our solidarity. Because we too, when we are old, don’t want to walk around in pain. So that’s how it’s regulated. The question is, because this is always held up so highly, is the health care system overburdened by the fact that scheduled optimization operations, i.e. optimization treatments, have to be postponed in the hospitals, does this put everything at risk, so to speak? And that’s when I started looking and found something quite astonishing. And I want to show it to you. I want to give you a little bit of numbers. I’ll share my screen again and come to another question that arises here. I’ve had a look. Just for the two of us. I took a look, how many people were actually in German intensive care units in 2019? And there I found out the number a 1,000,753. So just for the sake of argument. I would like to give briefly the number of covid patients in intensive care units in 2020. That was, if I have it right in my head, 27,000. So we’ve already heard about that, that those were very few in ICUs. But of course, 27,000 per se is a lot. Here we are talking about 1.753 million people and cases that come to German intensive care units. And we see that a large part of this occupancy takes place evenly 70% by over 60-year-olds. That is also completely in order. You don’t have to say anything against it.

Let’s see what it looked like in the following year, 2021, which is our pandemic. Yes, we suddenly have 1.925 million. That means we have 175,000 more people or 170,000 more people here again, 1.75 and 1.925. The age distribution is the same again, by the way, so I thought, why are there more people, even though we had a total of 2.5 million fewer patients in German hospitals in 2020? Why are 175,000 more people in intensive care? Is that because of Covid? Thought. No, it can’t be, actually, because there weren’t that many with Covid. That’s usually the here you can see that there is the diagnosis virus detected Covid-19 virus detected. And now you have to say to that, I’m now calculating here with the intensive stay and I’m now making a secondary diagnosis because a Covid patient has turned out to be a real Covid patient reported to us actually not when at has positive test but when he was also isolated. So not isolated Covid patients are not Covid patients, but they may have had a positive test or not even that. Or they still got the test negative again during their treatment and then they are no longer isolated. Anyway, they have not been billed as isolated during their overall treatment.

So I just take the isolated cases and we have 27,000, so that means this can’t be at all the gap that we have between 2019 1.753 million and 2020 1.925 million in ICU. I’m still missing 150,000 people. I took a look at what that’s like with people with degrees of care. And I isolated everybody. Those in need of care, with all care degrees 1, 2, 3, 4 and 5. And I looked at how many of them end up in German intensive care units, so to speak. And actually there are 439,000 of the 1.7 million that we had at the beginning in 2019. Now first of all for me a number, first of all only. But now I have looked at how many were there in 2020? And what do you see there? In 2020, there were 100,000 more. Now I asked myself why there were 100,000 more people in need of care in German intensive care units. And then I said to myself, well, it can’t have been 100,000 covid patients, it’s not possible, there were only 27,000. I have now calculated how many patients had U07, had Z29, i.e. as isolation, and were in need of care. And you can see here that there are 8,500.

That is, we still have 90,000 people who were admitted to the ICU all at once in 2020 because of other reasons. Why is that? And that’s an interesting point. I did the whole thing again for care level 3 and 80 plus people in ICU. And I found out that this is just another differentiation, because care level 3 is already a very difficult story. So care level 3 is severe impairment of independence or abilities, severe impairment of independence or abilities, severe impairment of independence or abilities with special requirements for nursing care. Now I’ve looked at 2019 and 2020 we’ve already seen just now, there are 27,340 more, but of those only 6,400 are covids. So that means we’re talking about 20,000 people. And that maybe also answers the question whether the intensive care units could be overloaded.

So if you can’t admit 20,000 additional people in need of care because of Covid and the trend continues well into 2021. Unfortunately, we don’t have the full year complete yet. If that can be done, then that health care system will be replenished. In my opinion. And it I think I have to clearly mark that as a belief. But unfortunately, my entire record tells me that that is what this is all about. Let me show you that again in a different way. Maybe you can understand it even better that way. This is patient admissions in 2019, 2020, and 2021, so in total in German hospitals, all patients, so 1.7 million a month. So, and this fluctuates here so and you see, this is actually relatively stable. You don’t have to pay attention to that. These are annual accrual items. There are difficulties with the billing data of the hospitals, there are patients admitted in December, so not yet billed, that’s why they are missing here. So you just have to ignore these things that are going down here, they don’t count either. But you can see that in 2020 there were an extremely large number of patients and here in the pandemic month of March there were an extremely large number of patients who did not show up. Now let’s take a look at the care patients down there. There you can see that it is always constant. Here there was a small dip, but here it is always constant. Everything is constant. Everything is wonderful. They are still there.

Now let’s see, how does it look with the intensive care unit admission of the almost constant number of patients? And you can already see the green bars with the red line there, that it is clearly increasing. This means that although there were significantly fewer patients in the hospitals, the number of patients in need of care, the number of care degree patients, remained roughly the same. And what did you do? They were moved to the intensive care unit because they wanted to take the money with them.

Milena Preradovic: At that time, it was said that if the intensive care units were properly full. That is, they simply moved people, people in need of care, who would otherwise be in the normal ward, into the intensive care unit in order to fill them up.

Tom Lausen: So that’s the way it is, that’s my assumption. I can’t say for sure because, of course, I can’t look in every single ICU. But it’s unlikely that of the same number, I’ve now done the following times That’s the percentage. How many come from the admitted care to care degree patients? Of those, how many come to the ICU as a percentage? And they see, they’re getting sicker and sicker? But I can’t imagine that. So in this respect, the only conclusion that really remains is that if the percentage of the total patients who come from nursing homes or elsewhere with a nursing degree, that the percentage who are pushed into the intensive care unit, at least one thing says for sure: there is room and there is no end to it. If you manage in one year to put 100,000 more and indeed in this pandemic year 100,000 patients with degrees of care in the ICU, if that is possible, then an unvaccinated person can also certainly not clog up the ICU, because we don’t have that many of them. So at least the ones that come to ICU, because we have had, as I said, 27,000 in 2020. Let’s say we assumed 40,000 or 50,000 in 2021, and even if half of them were unvaccinated, then that’s only a quarter of the old people who have come to the intensive care unit in addition, so to speak. That is completely absurd to me. So whoever then wants to justify a law. I took a look at the Ethics Council, which issued an ad hoc recommendation and said compulsory vaccination is top for everyone. And they have written 15 times the overload of the health system in there.

From my point of view, if you claim that the health care system is overburdened, then they are lying, they are lying. And, of course, in your ad hoc recommendations, you don’t give any numbers at all because you can’t give them. Because if you would give the numbers that I just officially gave you, they would consider those. Then they would never, never be allowed to recommend mandatory vaccination the intervention to 83 million people. But it is also no longer an ethics council, but that has become something else for me. It has nothing to do with ethics.

Milena Preradovic: It’s basically also set up and installed and paid for by the government.

Tom Lausen: Yes, well, I could now comment on individual characters in it, especially on Ms. Büchs, but I don’t really want to defend that any further.

Milena Preradovic: Time is too precious. I’m more interested. I mean, since the beginning of the crisis, as we know, as has long been proven, intensive care beds have been reduced. More and more. Is this actually going on now? Are intensive care beds still being cut?

Tom Lausen: Yes, temporarily in the last 30 days there were 147, but that’s not so much overall.

Milena Preradovic: It’s about the direction. So there are no millions being cut?

Tom Lausen: No, it is. It tends to stay relatively constant for a few months now, there’s not that much happening now.

Milena Preradovic: Last time we talked about these tricks with intensive care beds, which the Federal Audit Office had also mentioned and criticized. Have you now come across any further inconsistencies?

Tom Lausen: Well, apart from the things I’ve already written about in the book, there is of course one particular inconsistency. Actually two, but I want to mention the first, the more exciting one. Namely, there is the clinic or the clinic group UKSH, which is the university clinic of Schleswig-Holstein. The chairman of the board is the brother of our new chancellor, Jens Scholz. And Jens Scholz has been the chairman of the board for quite a long time. By the way, he is paid on a bonus basis. Even though the company has been making millions of dollars in the red for years, he still gets big bonuses. I don’t know whether the more losses, the more bonuses. But I can only say it’s numerous sums or large sums that he gets. You can see that in certain economic databases and so there you can see the economic situation and also who gets what salary in the university hospital, you can see well and so I know that. Now it has been the case that especially in Lübeck and Kiel, of which he is the chairman of the board, that beds have been drastically reduced in Lübeck and Kiel and only through that a claim to this money under this third population protection law has become possible at all. Or was it the second one, which there are already once how many there are? And in any case, the Hospital Financing Act paragraph 21 paragraph 1a, according to which you needed over 75% occupancy as one of the basic conditions to get the money at all. And in fact there are so many beds cut and according to press inquiries these were all beds that could have been used quasi in the time as patients need them. So they should have been reported and that was not done. They have been put into the emergency reserve, so to speak, and thus they are out of sight, out of mind. And the state authority then diligently paid out money. In the case of Mr. Scholz, it was 30.79 million. Only for this period. And we have calculated that Mr. Scholz and his clinic group received a total of 70 or 71 million in funding. However, he had very few Covid patients, but that doesn’t matter that much. Obviously. That is kind of following in footsteps that we have heard from other sectors of the economy. In terms of the investigations, yes, that have been made public somewhere else as well with someone else, his brother. But basically, I can only say that I hope the public prosecution authorities are now dealing with this.

The second is a very interesting thing. We found out how trickery takes place. There is a clinic group in Bielefeld. In Bielefeld, the managing director has clearly told the head physicians how to get the money from the compensation payments from the state authority. And what did they do? They have, so to speak, exchanged patients between two hospitals that belonged to their hospital group in the district. That is, they have the patients, which they would have had to cancel, in order to get claim, they have sent us smaller hospital come that namely had no claim or not to the large extent and have the Covic patients from the smaller in the large sent, so that the intensive care unit is nice full and have thus the staff quasi mitodgeritten and have but also staff for the scheduled surgery to the smaller deducted. This is exactly how this process is described in this letter to the chief physicians. And from this you can see how basically trickery is done in order to get millions. And that’s how they did it then.

Milena Preradovic: So to get the money from the state for the intensive care unit, they filled it up in the big hospital.

Tom Lausen: So the overload of the health care system can’t be seen here either. So everything has been done, so to speak. But the conditions in the law were, of course, that you have to cancel scheduled operations. And yes, perhaps they even did it formally right, that they simply said we cancel them and push them to the smaller hospital, but also belongs to the hospital group. And if one works together there in the long run, in order to obtain these effects and to get these requirements or to open, then nevertheless an investigation belongs there. And there are cases like this. There are just several.

Milena Preradovic: What is being discussed so much now is the data situation, which is so bad. The RKI itself says that we can still estimate one symptomatic infected person. So it is now estimated after two years of pandemic. One should have assumed that the data situation would improve. Has it not?

Tom Lausen: Did you assume that? I didn’t. So I did say that very early on

Milena Preradovic: When I was told by one of a logical mind that knew say Okay, after two years you have a groovt. Data situation must become better. One knows now how to do it.

Tom Lausen: Well, an instrument of domination, that’s what I want to call it, is the contradiction. So as long as people talk about these contradictions, there’s a mask and there’s no mask. And yes, they are vaccinated. And how many of them are in intensive care? And you see, these vaccinated people are better off than the unvaccinated. And ah, now here comes a number, then you see that the unvaccinated are better off, and so on. These are all contradictions, they keep people busy with each other and it works very well. You have to say that and now controls are obviously taking place, one after the other, everywhere in restaurants and so on. I would like to make a very brief interjection that just popped into my head. I heard something yesterday that I actually thought was a great idea. The fact that as a restaurant owner or even as a store owner, the, the duty has been imposed on you to do checks on health data of basically guests or customers. That is, after all, forced labor. Basically and in terms of forced labor, actually every store owner and every restaurant owner could demand from their health authority, from their health department a staff for the day and say I want you to provide me with staff to check this. That’s going to cost my money. Either you bill them and sue them. That would be a good idea, because I don’t know why someone who has a store should check the health data of his customers, which is somehow a bit unpleasant to do. You notice that when you go into a store like this, how the people standing behind the counter ask, unpleasantly touched, do you have this? Or do you have this and can still put on your mask? These are actually sovereign tasks that the state has to perform, and you should ask the state and ask for personnel, and then the state can control it itself. That would be a successful measure, I wanted to briefly interject now.

Milena Preradovic: Basically, the retail and hospitality industries have always given their nod to everything so far. So I would have expected more. Maybe a little resistance.

Tom Lausen: Yes, we’ll see whether there’s anything more to come. Well, we can see now what’s in store for us. Tricks are being used to bend what is supposed to be bent into shape. So this compulsory vaccination for vaccines that will not even be available in the future, which should already be included in a law as a promise of salvation. So all these absurd stories that are emerging now have to work with law.

Milena Preradovic: Or for example also the lowering of the recovered time to three months is also completely absurd, if one considers that the Paul Ehrlich institute together with the University of Frankfurt made straight a study. There you have so SARS-COV infected recovered quasi over 430 days they have observed them and have determined in 430 days the immunity has been consistently high and no endpoint is foreseeable, it says there literally. So that’s what the Paul Ehrlich Institute found out. Publications were in December. And the Minister of Health, who also belongs to the Paul Ehrlich Institute, shortens the recovery time again. Such nonsense, I wanted to briefly interject now.

Tom Lausen: Yes, these are the contradictions. So whoever then basically shortens these things contrary to the findings, as in this case, they are acting in an anti-constitutional way and you just have to say, they are anti-constitutionalists who are sitting there now and you always hear about them pointing at others, they are anti-constitutionalists or they want to delegitimize a state, I have heard now. This is somehow the latest thing that the Office for the Protection of the Constitution has somehow formulated. It’s all just a bunch of trickery. But in reality, those who claim something that, so to speak, suspends the fundamental rights of all people in a country, but the claim is not proven at all and is even false. So exactly contrary to what actually is. These are enemies of the constitution.

Milena Preradovic: They are. But what about the data now? The data has gotten worse.

Tom Lausen: You have much more data that is worse. I would leave that as a sentence.

Milena Preradovic: Already in crisis PR, if you can’t convince them, then confuse them and I believe that. Yes, and that works quite well. After all, this crisis is also the wedding. Apropos confusion of the modelers those are yes, which calculate the Corona situation into the future. How do you rate their work?

Tom Lausen: In addition, I have already said a few things in advance. There are people at DIVI who have done modeling. How it can all develop like that, open in all directions. But all their modeling, they always claim, was correct in retrospect. Well, if you look at it closely, you can see that it wasn’t correct, but that they corrected it once when they could already see where it was going. And you also have to see a situation now. In December, we had some hospital admissions with Covid-19 and these hospital admissions had been extrapolated to more than 6,000, which means that the modelers suspected that there would be even more. And that’s actually my answer already, how I grin. It was clear to me right from the start that this would not happen. And they have predicted something wrong and one has also kept extra so long to discuss with the vaccination obligation, until the numbers are completely above and also the triage law of the Federal Constitutional Court, what they have now spoken as a judgment, so to speak, also that would have been better if they had had many more cases in the intensive care unit. But as we have seen, the intensive care unit has been filled with 100,000 cases in 2020 alone and in 2021 there will be even more of nursing degrees, so that we can therefore assume that we are being lied to constantly, so to speak. As for the issue of overburdening the health care system, that is a permanent lie and this lie has been domesticated from day one. Would I call it now and it is used over and over again in all areas to justify actions, to justify laws, to justify triage, to justify everything. It’s a permanent lie. And I’m just working to keep putting that permanent lie on the table in an open transparent way and saying folks, it’s not true. And all I can say is, there’s a lot of money being made. It’s just a lot of money is being made. It’s like this.

Milena Preradovic: Of course, a lot of money is made.

Tom Lausen: And we know it from the now even has Monitor. It’s actually the first time. I think Monitor was the one with Restle. He has somehow disclosed that a doctor now somehow 254,000 for a duration vaccination, so 200 patients or 300 patients a day. If he shoots them up, then there are 254,000 a month. He does that for four months, then he can afford a vacation or even more.

Milena Preradovic: The whole thing is well thought out.

Tom Lausen: Yes, I would say that there is simply too much money being made here in many places. And these people, they don’t move away from their desire, because that’s the and they can only take the money. That’s all it’s about here. So, in my opinion, all these anti-constitutional claims that are now coming from all corners of politics and the Ethics Council and elsewhere, all that should be stopped, normally. But there seems to be obviously no more regulation at all. I can only contribute my numbers and I can bring that to the public. What figures I can see, so to speak, any of the politicians can do that, too. And let’s just hope that they now see what I have said here.

Milena Preradovic: Somebody will see it. Let’s move on to another topic, but this one is directly related to mandatory vaccination. I had yes a few weeks ago Markus Bönig here to his start-up nachweis-express.de, and there you can have a preliminary vaccination certificate issued. Many people have now written that they fear that their employer will not even recognize it. You were also involved in the development of Nachweis-Express. What do you tell people?

Tom Lausen: Well, I was only involved in this development by chance, because it happened as follows. My brother has had court cases, among others from families where one family member, usually divorced, never takes care of the child, but in this situation says: I want my 13-year-old boy to be vaccinated, even if he doesn’t want it. I want him to be vaccinated, and then they end up in court. That is, the man then sues the woman who is using custody, so to speak. They have shared it, but she has, so to speak, cares for the boy permanently. And the result of this whole game is, you end up in court and the court says whoever has the better medical concept gets awarded medical custody. And in the course of that, my brother asked me, as he did at the time, with the overload of the health care system, to see if there were contraindications to vaccination for young people. And in my search for contraindications, I read hundreds of pages of product information from the manufacturers of the Covid-19 vaccines, and all of a sudden I came across a line on page 82 at Kombinati. It says: Kombinati must not be used if you are allergic to the active ingredient or any of the other ingredients listed in paragraph 6.1. And I did further research on that. It says that with all vaccine manufacturers. That means, actually, every person and we have seen now, they end up in the hospital, they end up in the intensive care unit, thousands. So every person should go and should first of all be checked whether they are allergic to the components of the vaccine or to the active ingredient itself. Whether that is technically possible at all, I don’t know, but it has to be done. Would it be so careless to simply inject the vaccine without having it checked first? Yes, that is, so to speak, a kind of collective test of courage to do that in order not to deal with the question afterwards and this matter was brought to me by a colleague of Mr. Bönig, who said that and that they intend to do that and wanted to publish a corresponding expert opinion on it. And I said, I can’t imagine that that makes sense. But I have something here and then I explained to them what I found and then I researched it very deeply and I made it available to him. So, that still doesn’t answer your question. But that’s how it came about with Nachweis-Express, that I contacted him there and provided him with this information that I had, so to speak, picked out for a court case. He then discussed this with his doctors and implemented it. So, now you can use this proof express yes and can get a vaccination incapacity certificate, which is limited in time. And this vaccination certificate is issued by a doctor. It is valid because it is issued by a doctor.

Milena Preradovic: I must say that some people were surprised that they did not find the doctor at the address. However, this is because she has a mailbox address. She has also been threatened. But Mr. Bönig also assured me, and credibly, that this doctor exists. So many people were surprised.

Tom Lausen: Yes, I actually saw that. I’m following it with one eye. I saw that there was a report on RTL or something. Mr. Bönig also went there and gave an interview. They didn’t like it that much. They only allowed him one sentence, so to speak, although he probably talked to them for half an hour. And they visited the doctor, so to speak, in the film report. Ultimately, this contribution served to defame that. That is nothing unusual, which happens very often in the media, that defamation takes place. Unfortunately, it has nothing whatsoever to do with journalism, but that’s the way it’s done, as we all know. So, now the question is: How can a certificate of inoculation incapacity first of all help to present this to the employer, for example? Well, I’m not a labor lawyer and I’m not a lawyer. But I can only say that all discussions take place with the employer. You don’t work there because you think it’s so stupid, but because you actually want to work there. And in this respect, you can actually do that if you have concerns about being vaccinated because you don’t know whether you can suffer serious side effects from it. There is nothing I can say against it, if you follow the manufacturer’s recommendations. You can discuss this with your employer. But I think just submitting this document won’t make much difference, because of course it will, of course that’s not what’s wanted. One would like to prevent naturally such things gladly that I mean that not for everyone on the hand here is pointed out yes at each corner, one should be inoculated and there are actually no contraindications, because it is also not examined. The side effects are suppressed, even up to Mr. Scholz, who says there are no side effects at all. So that’s denial, that’s side effect denial, which we have just seen that there are 18,625 cases and 2,139 in intensive care. So, that means if you don’t want to end up there, then you should check that and you can discuss that with your employer with these numbers. The employer, whether he can kick you out or not. Now this is specifically about mandatory vaccination for medical professions, which you probably mean. No, why should he be able to do it, of course, but then he must of course continue to pay the salary or fulfill the corresponding requirements in my opinion. As I said, this is not legal advice at all here, this is just my opinion. But I got this information from my brother. Theoretically and practically the employer does not have to do anything, he can accept this form and then he does not have to do anything. So, then he doesn’t have to report anything to the health department. Or he says: I don’t believe this proof express and can give this to the health office.

Then the health department can come to the person and say: I don’t accept this and then the health department has not done anything yet. They then say: I don’t accept it. Bring me another proof. We don’t accept this one. This is similar to people who have mask certificates, where the police or the authorities say: Yes, no, we don’t accept it. That is also common practice today. What doctors say is only good if they are pro-vaccination and otherwise it is not good. So the question is: How does the individual deal with this request from the health authorities? And then he has to sue. So it’s not a ride through the solution, through a ring and it’s with fire. And then you have it done.

Milena Preradovic: So you pay 14 or 17 euros and then you’re out of the number. So you have to do more in today’s times.

Tom Lausen: Well, that’s ultimately part of it. So I don’t think there’s a fully comprehensive solution that you say, I’ll pay 500 euros here now and then that’s it. I mean, apart from the fact that it doesn’t cost that, what did you have? 15, 16 euros or whatever it costs? So you have this document and you have it rightly because you basically want to know yourself if you are allergic to it. And then you should make an appointment with an allergist as soon as possible. Well, I don’t know if you will get it this year. But at least until this appointment has not taken place, you are not vaccinated. And that’s what I think this whole question is about.

Milena Preradovic: We have just mentioned mandatory vaccination for nurses and hospital staff. This vaccination obligation is supposed to come into effect in March. And of course there is a lot of uncertainty. How should the unvaccinated behave there now? Because some of them are quitting.

Tom Lausen: Yes, you’d better ask a lawyer about that. Well, first of all, if I were working there and I liked working there, I wouldn’t quit. I wouldn’t do that, because there’s no reason to quit, because the law doesn’t say: the employer has to quit his employees who are not vaccinated, but the law says, if somebody hasn’t handed in a certificate to the employer until the 15th or 16th, then the employer has to report that to the health department. There is no one here that actually has to give notice now. So, now the health department can come and now it becomes interesting. Now you have to think about the following.

Milena Preradovic: Health departments are supposed to come now.

Tom Lausen: Now say the following, so we already know that they are completely overloaded with contact tracing. Now, so to speak, the health office employee is supposed to check whether this person who now has this vaccination certificate or not, who is not vaccinated, whether he should now be kicked out of the hospital and he has to decide that actively. That means that the health authority employee is now, so to speak, the one who would have to issue a ban on entering the hospital and at the moment when he does that, he actually has to know. So in Hamburg and Berlin this may not be a problem, but if you are in such a small district, where people know you and you are so, you know the man from the health department, if you work in the hospital and he says: You are not allowed in there anymore, you are not vaccinated. So I’d like to see that, what that looks like then. And then, in order to protect his rights, I think the employer has to object to that, because he wants to keep that employee. That means he can’t just say okay, I’ll accept what the health authority says. I have to defend myself against it. I’m the one who is giving notice. And the employee’s legal claims do not go to the health department, but to the employer. In other words, he must now file an objection, theoretically. So there are a whole lot of interesting legal constructs that are now being invoked. But of course I’ve heard that many employees from the health department give notice themselves. To be honest, I wouldn’t do that now. So I would just wait and see what happens.

Milena Preradovic: But of course they are also needed. In some countries like Italy and the USA they have already been brought back.

Tom Lausen: Well, we just looked at the patient numbers together. I mean, we could do that again. So, of course, it could all be a feint, so to speak, to be able to lay off staff now because you have fewer patients, because you’ve noticed that you can no longer supply this hospital machinery in Germany with sufficient patients, because the patients simply don’t want to come anymore, because somehow they’re all afraid to go to the hospital.

Milena Preradovic: I would say we’ll do that in our third conversation.

Tom Lausen: Right then.

Milena Preradovic: Then we’ll see how it turned out. So thank you Tom Lausen for making me smarter. So I’m smarter now. My head is rushing with a lot of numbers.

Tom Lausen: I’m sorry.

Milena Preradovic: Then the others have understood it as well. Thank you very much.

Tom Lausen: See you again soon.

Milena Preradovic: See you soon. Well guys, these data should actually definitely look at the legacy media and finally start doing their job. So not that I believe in it. But I do wonder how long the so-called quality media will continue to let us independent journalists show them up until the last reader cancels his subscription. Yes, it’s amazing how much the leading media play with their credibility. But well, then we’ll just get stronger. In this sense I wish you a good time. See you soon.

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12 Kommentare

  1. Jörg Huemer

    Ich schätze die Interviews von Milena Preradovic wirklich sehr und ist ist zuzugestehen, dass sie unglaublich wichtige Aufklärungsarbeit zu Thema „Corona“ leistet. Wenn jetzt aber nicht bald ein Interview mit Dr. Stefan Lanka folgt, ist davon auszugehen, dass auch sie lieber in der unwissenschaftlichen Viren-Blase gefangen bleibt und daher nur begrenzt ernst zu nehmen ist.

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  2. Fantastin

    Anfang November 2020 fragte ich bei mir im Hochtaunuskreis alle Bestatter an, wieviele Corona-Tote sie seit Beginn der Plandemie beerdigt hatten.
    Damals wurden bis zur 46 Kalenderwoche – also in 10 Monaten (erster Coronafall am 28.01.2020) in unserem Hochtaunuskreis mit seinen 238.472 Einwohnern, durch das RKI offiziell insgesamt 17 Corona-Tote gemeldet.
    Es stellte sich dann aber heraus, dass von den 17 Corona-Toten, 64,71% oder 11 Corona-Tote im nahen 46.935 Einwohner-zählenden Oberursel bestattet wurden !!
    Aber 2 Corona-Tote in 10 Monaten dagegen im etwas größeren Bad Homburg, was ja alle einschränkenden Maßnahmen rechtfertigen sollte. Ist das nicht seltsam?

    Es muss mit der “extrabudgetären Vergütung” der Ärzte bei Nicht-Nachweis von Covid-19 zusammenhängen. Das Budgetierungssystem hatte doch die WHO seit dem 1. April 2020 mit der Schlüsselnummer U07.2 auf den Weg gebracht, um auch den Verdacht auf COVID-19 kodieren zu können.
    Da haben wirs jetzt. Mit allem wird Geld verdient, Maskendeals, Corona-Tote, Impfprämien.
    Und dass davon niemand hören will, egal ob Politik, Minsterpräsident, Behörden, Presse, Eltern, Schulen, das muss eine Langzeitfolge von Long-Covid sein.

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  3. Zahlenfetischist

    Also ich werde jetzt nicht schlau draus. Mit Google Chrome kann ich Inek einmal benutzen danach erscheint “Entschuldigung. Aufgrund hoher Auslastung muss derzeit leider der Datenzugriff limitiert werden. Der InEK DatenBrowser steht Ihnen in etwa einer Stunde wieder zur Verfügung.”
    In Firefox gleicher Rechner funktioniert es einwandfrei.

    Ich selbst habe mir eine Präsentation zur Mortalität und meinem eigenen Risiko gemacht. Einfach nur auf den öffentlichen Zahlen berechnet. Lachhaft.

    Man muss aber auch sagen das die abgerechneten ca 16000 Fälle zu U12.9 bei damals ca 150 Millionen Impfdosen nur 0,11% sind. Rein rational gesehen. Natürlich liegt das Risiko einer Nebenwirkung hier zig mal höher als einen schweren Verlauf zu bekommen oder gar zu sterben.

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  4. Micha

    Danke, wie immer tolle Arbeit. Herr lausen hat vielleicht die richtige Nase und auch mein glauben in die Medizin ist nicht besonders gross, aber es könnte aus der Sicht der Gläubigen gar nicht verwunderlich sein, dass die wenigen Krankenhauseintritte später in intensivaufenthalten münden. Die Menschen haben sich nicht getraut ins Krankenhaus zu gehen und erst als sie ohne das Wirken der medizingötter so krank geworden sind, dass sie auf die Intensivstation mussten. Grüsse aus der Schweiz. Hier haben wir gar keine Daten zur Verfügung, Anfang Januar wurden diese auf April angekündigt.
    Be brave. Stay free.
    Viel Erfolg

    Antworten
  5. Cetzer

    Danke für die Transkripte! Ich bin gerade mit sehr eingeschränkter Bandbreite (Drosselung) unterwegs und hätte mir das Video nicht anschauen können. Aber sicher auch für Menschen mit Sehbehinderung, Nicht-Deutsch-Muttersprachler usw. sinnvoll.

    Antworten
  6. Maren Müller

    Zum Thema Impfunfähigkeitsbescheinigung:

    Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.
    94032 Passau

    An den Vorstandsvorsitzenden der
    Kassenärztlichen Bundesvereinigung
    Dr. Andreas Gassen
    Herbert-Lewin-Platz 2
    10623 Berlin

    Gesetzesentwurf zur Impfpflicht
    Passau, 28. Januar 2022

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender, lieber Herr Kollege Gassen,
    mit Entsetzen mussten wir und mit uns viele niedergelassene Kassenärzte aus den Medien entnehmen, dass im Rahmen der geplanten Impfpflicht auch die Idee im Raum steht, Impfunfähigkeitsbescheinigungen künftig nur dann anzuerkennen, wenn sie von einem Amtsarzt ausgestellt sind. Dies ist ein Schlag ins Gesicht der Kassenärzte und verlangt sofortigen Protest. Offensichtlich steht der (unausgesprochene) Verdacht dahinter, Hausärzte seien allesamt pauschal zur Ausstellung solcher Atteste nicht befähigt oder nicht vertrauenswürdig. Beide Unterstellungen sind zweifelsfrei eine Frechheit desjenigen, der so etwas behauptet.
    Der Hausarzt ist nach breitem Konsens immer noch derjenige Ansprechpartner im Gesundheitssystem, der den Patienten am besten kennt und eine eventuelle Impfunfähigkeit deshalb am besten beurteilen kann. Einem Amtsarzt ist hingegen der Patient in der Regel unbekannt.
    Wir möchten Sie als den obersten Vertreter und Sprecher der kassenärztlich tätigen Hausärzte
    deshalb dringend bitten, hier zeitnah und mit deutlichen Worten Stellung zu beziehen und eindeutig festzuhalten, dass die oberste Kompetenz zur Beurteilung einer Impfunfähigkeit stets beim Hausarzt liegt und dass das auch so bleiben muss. Ihre Stellungnahme sollte öffentlich werden, bevor das entsprechende Gesetz im Bundestag behandelt oder gar verabschiedet wird.

    Ein gleichlautendes Schreiben geht an den Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. med. Ronald Weikl. 2. Vorsitzender

    Antworten
    • Michaela

      Wo findet man diesen Brief? Ich habe gegoogelt, aber keine Information gefunden, dass es in Deutschland Überlegungen gibt, Impfunfähigkeitsbescheinigungen nur noch von Amtsärzten ausstellen zu lassen. Daher würde mich die Quelle interessieren.

      Antworten
  7. Andreas Scholten

    Hallo Milena,
    Vielen Dank für deine Arbeit.
    Sie ist so wichtig und du bist eine der wenigen Journalisten die diesen Namen verdienen!
    Weiter so.

    Antworten
  8. Helmut Turker

    Hallo Milena,

    der Tom Lausen ist schon spitze. Ich würde gerne wissen, ob er auch die Daten aus Österreich so analysieren könnte. Das wäre bestimmt eine Sensation, wenn auch die Daten in Österreich so manipuliert wurden.

    Danke für die tolle Arbeit und Aufklärung!

    Antworten
    • Winfried Montzka

      Hallo, das ganz einfachste wäre, direkt Herrn Lausen anzumorsen. Einfacher gesagt, seine elektronische Adresse suchen und dann direkt anschreiben.
      Viel Erfolg. Der Kollege Mückenstein scheint ja ein rechter Trottel zu sein.
      Herzliche Grüße aus der Lüneburger Heide von Winfried Montzka

      Antworten
  9. Arturo

    Genau die richtige Haltung – Dann werden wir halt stärker!

    Vielen Dank, wieder einmal …!

    Antworten
  10. Peter Froese

    Hallo Milena,
    Supervideo mit kompetenten Gesprächspartner.
    Vielen Dank für deine Aufklärungsarbeit
    Danke, Danke, Danke.

    Antworten

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