Die Weltgesundheitsorganisation WHO steht in der Corona Krise schwer unter Beschuss. US-Präsident Trump will die Zahlungen an die WHO einstellen. Seine Kritik: Die WHO sei chinahörig und hätte zu spät vor Corona gewarnt. Auch andere Staaten sehen das so. Stimmen die Vorwürfe? Ist die WHO korrupt? Oder ein zahnloser Tiger? Der Sprecher der Stiftung Medico und langjähriger Geschäftsführer der Hilfsorganisation Medico international, Thomas Gebauer, sieht die Schuld am Versagen der WHO vor allem bei den Mitgliedsländern und privaten Sponsoren. Aus Geldmangel sei die globale Gesundheitsorganisation zu einem reinen Dienstleister verkommen; Und ist gezwungen, die Vorgaben der Geldgeber wie US-Präsident Trump oder Bill Gates zu erfüllen. Thomas Gebauer, einer der Initiatoren der Kampagne gegen Landminen, die 1997 den Friedensnobelpreis bekam, arbeitet seit 40 Jahren im weltweiten Gesundheitswesen.

2 Kommentare

  1. Andreas Krüger

    Das ist leider wieder einer der “Mainstream-Experten” wie wir sie viel zu oft hören und sehen. Alternative Medien sollten Experten zu Wort kommen lassen, die in den Mainstream-Medien nicht zu Wort kommen! Herr Gebauer ist da offensichtlich voll auf Linie der Globalisten.
    Ich sage: Die WHO als Bill Gates Zwangsimpfungsbehörde gehört zerschlagen bzw. ausgetrocknet wie Trump das genau richtig macht. Übrigens ist falsch, daß die WHO die Kriterien für Ausrufung einer Pandemie nach der Schweinegrippe heraufgesetzt hat. Genau das Gegenteil ist der Fall: die Kriterien wurden herabgesetzt, so daß Pandemien wesentlich schneller ausgerufen werden können, siehe Corona. Dadurch ist ein normaler Grippevirus schon Pandemie-tauglich geworden.
    Und diese Krise zeigt doch auch ganz klar eben nicht das was Herr Gebauer vertritt, sondern wir brauchen wesentlich weniger Globalismus. Die Nationalstaaten müssen wesentlich mehr in die eigene Hand nehmen. Es hat sich gezeigt, daß der Globalismus gescheitert ist und auch ganz klar scheitern muß.
    Frau Preradovic: Globalismus hat übrigens nichts mit Reisen zu tun. Reisen gab´s auch schon bevor der Globalismus so überhand nahm!

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  2. Jenz

    Hmm. Einerseits eine hilfreiche Darstellung scheibar korrekter Zusammenhänge, andererseits interpretiert im Ainne und orientiert an einer ideologischen Agenda, die keineswegs so zwingend und alternativlos ist wie suggeriert.

    Aus mannigfaltiger Erfahrung heraus muss man leider insbesondere bei ja nicht absichtslos von den Eliten dekorierten Personen, hier gar mit dem Nobelpreis, von ihrer Einbindung ins System ausgehen.

    Quod erat demonstrandum.

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