„Alzheimer ist ein riesiger Schwindel“ – mit Cornelia Stolze

17. Sep. 202622 Kommentare

„Alzheimer ist ein riesiger Schwindel“, sagt die Diplom-Biologin und Wissenschafts-Journalistin Cornelia Stolze. „Natürlich gibt es Demenz, aber Alzheimer ist von Pharma und Forschung als Verkaufsmasche aufgebaut worden.“
Die sogenannte Beweislage halte keiner Überprüfung stand. Die Autorin des Buchs „Vergiss Alzheimer“ berichtet über mangelhafte Diagnostik, leere Versprechungen und Angstmache, die auch Gesunde in die Pillen-Falle locken soll. Und mittendrin – mal wieder – Pfizer.

Buchkauf „Vergiss Alzheimer“: https://www.amazon.de/Vergiss-Alzheimer-HERDER-spektrum-Cornelia/dp/3451065258

Website Cornelia Stolze: https://www.corneliastolze.de/

Priscus-Liste: https://www.aok.de/gp/fileadmin/user_upload/Arzt_Praxis/Wirtschaftliche_Verordnung/priscus_tischvorlage.pdf

Medikamente im Alter: https://www.gesundheitsforschung-bmftr.de/de/hilfreich-oder-schadlich-broschure-informiert-uber-medikamente-im-alter-16616.php

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Milena Preradovic

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22 Kommentare

  1. Gary Norris

    Ich schätze es sehr, wie Sie in Ihrem Gespräch mit Cornelia Stolze die Missverständnisse rund um Alzheimer hervorgehoben haben. Es brachte mich dazu, darüber nachzudenken, wie wichtig es ist, das öffentliche Bewusstsein für die Gesundheit des Gehirns im Alter zu stärken. Es gibt eine breitere Diskussion darüber, wie sich Ernährung auf die kognitive Funktion auswirkt – vielleicht könnten Tools wie der Calorie Calculator eine Rolle bei der Förderung gesünderer Essgewohnheiten spielen, die unser Gehirn unterstützen. Was denken Sie?

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  2. Die Schafe

    Ihre Aussage wird mir gerade durch eine peinliche Betroffenen-Doku im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk bestätigt, in der eine Frau, wahrsheinlich Redakteurin oder sowas, ihre Risiken für Alzheimer genetisch und medizinisch checken lässt. Jetzt joggt sie durch den Park und lernt Italienisch, weil ihr Risiko genetisch 4-fach höher ist als bei Menschen ohne das Gen…. Die sind so irre. Aber das soll sicher als Bericht die Zuhörer animieren, sich ebenfalls checken zu lassen.
    So hohl, wirklich, jetzt kochen sie gerade nach einer „Mind“-Diät.
    Wenn man sein Leben so sehr an Tests abgegeben hat,… erschreckend.

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  3. Genau

    Homöopathie wird von der Elite schlechtgemacht, und die Elite lässt sich selbst nur homöopathisch behandeln. Merkste was?

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  4. Aha

    Mich würde die Rolle des Max Planck Instituts für Hirnforschung interessieren.

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  5. Was wirklich hilft

    Antidepressiva sind nicht nur wirkungslos (abgesehen von Nebenwirkungen!), sie machen tatsächlich abhängig.

    In der Pharma wird meines Wissens „macht nicht abhängig“ darüber definiert, dass Mäuse im Tierversuch sich die Dosis nicht eigenmächtig immer weiter ERHÖHEN.

    Mein Verständnis von „macht nicht abhängig“ ist ein anderes: Dass man keine größeren Probleme beim Absetzen bekommt.

    Setzen Depressive ihre Antidepressiva ab und bekommen Entzugserscheinungen wird ihnen regelmäßig gesagt, dass das Beweis sei, dass sie ohne die Medikamente nicht gut leben können. Und das glauben die Patienten dann.
    Oft so mitbekommen.

    Depressionen haben meiner Wahrnehmung aus über 20 Jahren meistens NICHTS mit dem angeblichen „Ungleichgewicht im Gehirn“ zu tun. Sie haben mit Stoffwechsel, Darm usw. zu tun.

    Helfen tut, ob Ihr es glaubt oder nicht, eine Konstitutionstherapie bei einem (sehr guten, damit sehr seltenen) klassischen Homöopathen.
    In meiner Heimatstadt (Großstadt) gab es keinen guten, auch ein Professor für Homöopathie half mir nicht, trotz horrender Honorare. Ein bescheidener, hochbegabter und extrem erfahrener Arzt in Baden-Württemberg hat mich geheilt. Mit Globuli. Ob Ihr es glaubt oder nicht. Kein Placebo, keine Einbildung, die Wirksamkeit ist deutlich am Körper beobachtbar.

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    • Betroffener

      Depressionen entstehen, wenn Eltern von der Lebensenergie ihres Kindes etwas für sich selber abzweigen, um ihre eigenen Probleme zu bewältigen! Ein Heilmittel dagegen gibt es nicht, außer wenn die Eltern dem Kind diese Energie zurückgeben würden, aber das tun sie in der Regel nicht. Die amerikanische Psychologie lügt über diesen Zusammenhang, denn sie ignoriert prinzipiell alle sozialen Ursachen für psychische Störungen und versucht, sie in einem von allem losgelösten Individuum zu verorten.

      Ihr Homöopath hat Sie verarscht, so wie es alle Homöopathen tun!
      Er hat es Ihnen erspart, sich mit Ihrem Leben auseinanderzusetzen und mit der schmerzhaften Erkenntnis, dass Ihre Eltern Sie niemals geliebt haben. Jetzt sind Sie für den Rest Ihres Lebens abhängig von ihm und seinen Globuli.
      Na, wenigstens schaden die Dinger genau so wenig, wie sie nützen!

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      • Silvi

        Das sehe ich genauso. Meine Erfahrung, viele Menschen sind in ihrer Kindheit traumatisiert worden. Erstaunlich ist, nicht alle leiden später darunter.
        Medikamente dienen lediglich zur Verdrängung und sichern den Lebensunterhalt von Psychatern und Co. Mit den Jahren der Einnahme entstehen Nebenwirkungen, sodass auch die Kollegen Fachärzte profitieren. Praktisch.

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      • Was wirklich hilft

        Die Ignoranz beim Thema Homöopathie ist immer wieder umwerfend. Diese Kombination aus offenbar totaler Ahnungslosigkeit mit Aggressivität.
        Ich hoffe einfach, dass es die paar, die sich doch dafür interessieren, erreicht und ermutigt.
        Die Kosten halten sich bei mir wahrlich im Rahmen. Psychotherapeuten machen wirklich abhängig, wenn die Kasse irgendwann nicht mehr zahlt, wird einem angeboten, das privat weiterzumachen, mit mindestens 90 Euro Kosten pro Woche. Der Homöopath nimmt 60-120 Euro im Monat und man kann jederzeit pausieren oder aufhören. Die Wirkungen sind spürbar.

        Nach ansonsten wahrscheinlich 20 Jahren vergeblicher Psychotherapie kann ich wohl einschätzen, was hilfreich war und was nicht.
        Was Sie über Eltern-Kind-Dynamiken beschreiben mag ja für Sie zutreffen, aber ist auch nur ein Erklärungsversuch von vielen. Mir würden solche Erklärungen rein gar nichts bringen, denn was ändern sie denn für Sie? Sie bleiben in der totalen Opfer-Rolle, oder nicht?

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    • Best Regards

      „Ein bescheidener, hochbegabter und extrem erfahrener Arzt in Baden-Württemberg
      hat mich geheilt. Mit Globuli. Ob Ihr es glaubt oder nicht.“

      Da kannste ma sehn, was unser Hirn mit uns alles macht … Manche glauben sogar
      an einen Gott … ohne Globuli.

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      • Was wirklich hilft

        Lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln. Und das in „unseren“ Kreisen, die es eigentlich besser wissen könnten.

        Zum Glück weiß ich, was ich habe, aber diese doch recht aggressiven Anfeindungen aufgrund von „nichts“, die sind schon immer wieder bemerkenswert.

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      • Silvi

        Ich hoffe doch, das es nützlich ist, wenn man weiss was die Ursache für körperliche und/oder psychische Probleme ist und das eine Traumatisierung in der Kindheit bestehen könnte.
        Aus der Erfahrung mit Patientinnen weiss ich, dass es vielen nicht bewusst ist was der Opa oder der Onkel oder sonst wer aus dem näheren Umfeld mit ihnen gemacht hat und das es Missbrauch war, der damals stattgefunden hat. Es wird oft verdrängt. Erst später zeigen sich dann Symptome.
        Wenn es den Betroffenen dann bewusst ist, kann die Verarbeitung, bzw. Auseinandersetzung mit der Vergangenheit erfolgen.

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  6. Erfahrungsbericht

    Das gibt es vom Vorgehen her bei vielen Diagnosen.

    Fall eines jungen Frau, die nach einer Synkope ein EEG gemacht bekam. EEG war nach gängiger Lehre auffällig. Schwindel-Test war negaitv (in dem Moment). Obwohl Patientin immer wieder betonte, dass sie 3 Tage krank im Bett gelegen habe und dann beim ersten Aufstehen die (vermutlich) Synkope erlebt hatte, erhielt sie die Diagnose EPILEPSIE.
    Junge Frau. Sie müsse ihr Leben lang nun ein Medikament einnehmen. Eindringliche Warnungen. Schwangerschaft sei damit dann schwierig (Medikament). Ohne das Medikament betrage die Wahrscheinlichkeit (so etwas lieben sie: Wahrscheinlichkeiten, die angebliches Wissen vorgaukeln) für einen erneuten Anfall innerhalb der kommenden 2 Jahre 80 Prozent!!
    Patientin total verängstigt.
    Nur aufgrund einer Norovirus-Infektion im Krankehaus mit andauerndem Erbrechen nahm sie die bereits in der Apotheke abgeholten Medikamnte nicht ein.
    Und bis sie dann nicht mehr erbrach, hatte sie doch so langsam Zweifel an der Diagnose und „wartete erst mal etwas ab“, „und noch mal eine Woche warten“, „und noch eine“.
    Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen. Nie den Hauch eines epileptischen Anfalls. Keine einzige Tablette eingenommen.
    Verfluchte Mediziner!

    Will sagen: WER WEISS, WIE VIELE MENSCHEN DIESES ANGEBLICH TYPISCHE EPILEPSIE-EEG aufweisen würden, WENN MAN SIE UNTERSUCHEN WÜRDE.
    Aber man untersucht erst bei einem „Symptom“, und dann wird der Schluss gezogen, der ganz offenbar falsch ist!!!

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    • Xanthippe

      Was ist eine Synkope?
      Und was haben die Ärzte in Ihrem Beispiel falsch gemacht?
      Ich habe nach einem EEG gar nichts verschrieben bekommen, denn bei mir war es völlig unauffällig. So what?

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      • Was wirklich hilft

        Googlen Sie doch, wenn Sie es nicht wissen.
        Ich habe verstanden, was hier schiefgelaufen ist, warum Sie das nicht verstehen…

        Es kann Gesunde und Kranke geben, die ein bestimmtes, angeblich „auffälliges“ EEG aufweisen. Wenn man nie nachprüft, ob nicht auch die Gesunden dieses Merkmal aufweisen, dann wird man nie wissen, ob man überhaupt richtig diagnostiziert. Das sagte der Gast im Interview ja letztlich ebenfalls.

        Der Kommentator kann froh sein, nicht Jahre lang ein Mittel unnötig eingenommen zu haben, würde ich mal sagen.

        Hier sind nur noch Influencer unterwegs, wie mir scheint. Eigentlich vergeblich, hier noch zu kommentieren.

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        • Xanthippe

          Sie wisen also selber nicht, wovon Sie reden?
          Das dachte ich mir!

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    • Was wirklich hilft

      Lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln. Und das in „unseren“ Kreisen, die es eigentlich besser wissen könnten.

      Zum Glück weiß ich, was ich habe, aber diese doch recht aggressiven Anfeindungen aufgrund von „nichts“, die sind schon immer wieder bemerkenswert.

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      • Was wirklich hilft

        Gehörte zum Kommentar darüber.

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    • Was wirklich hilft

      Die Wahrscheinlichkeit nach dem Modell der genannten Ärzte, nach 10 Jahren keinen neuen „Anfall“ erlitten zu haben, wie in Ihrem Beispiel, wäre: 0,2^10.
      Das ist eine Wahrscheinlichkeit von 0,000001024.
      Aber das ist zu hoch für die Leute hier.

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  7. Paula Knackstedt

    Ich habe mir das Interview sehr aufmerksam angehört.Wer ist eigentlich die blonde Frau (ohne Brille) ? und worum ging es…?

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  8. Shaun Weeder

    🙂 Hallo Dr. Nick!!! 🙂

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    • Your mama

      deine mutta

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