„Der Wähler merkt, dass er nicht zählt“ – mit Henryk M. Broder

4. Sep. 20262 Kommentare

Journalist und Autor Henryk Broder sieht nicht die AfD als größte Gefahr für die Demokratie, sondern die Verfechter „unserer Demokratie“, die Wahlergebnisse nicht akzeptieren wollten. „Es wird auf Dauer nicht gutgehen, wenn in Deutschland mehrheitlich rechts gewählt wird, um dann nach links regiert zu werden. Der Wähler hat begriffen, dass es auf sein Kreuzchen nicht ankommt.“

Ein Gespräch auch über möglichen „Bundeszwang“ gegen Sachsen-Anhalt, islamischen Antisemitismus und Israelkritik, die der Autor des neu aufgelegten Klassikers „Der ewige Antisemit“ für eine Spielart des Antisemitismus hält.

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2 Kommentare

  1. Dreimal Schwarzer Kater

    Was haben George Martin – Produzent der Beatles, Andrew Loog Oldham – Produzent der Rolling Stones und Hendryk M. Broder gemeinsam? Doch doch – die haben drei Gemeinsamkeiten und beileibe nicht nur sie, sondern viele dominante Personen in der Medienlandschaft!
    Ich habe herausgefunden, was es ist und wähle deshalb nicht mehr!

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    • Dreimal Schwarzer Kater

      Aldous Huxley hat einmal gesagt, dass wir unbedingt einen „habeas mentem act“ brauchen, der es verbietet, Menschen ohne Anklage in geistigen Gefängnissen zu halten, so wie es der „habeas corpus act“ verbietet, den Körper der Menschen ohne Grund einzusperren. Mit der Hilfe von Massenmedien, das hatte Huxley begriffen, kann man heutzutage Menschen so vollständig von der Realität abschirmen, dass sie praktisch in einem geistigen Knast sitzen und sich nicht mehr frei bewegen können.

      Wir leben in Deutschlqnd in so einem geistigen Knast und deshalb brauchen wir auch gar keine Wahlmanipulation, um einen Politikwechsel zu verhindern. Die Mehrheit weiß nicht, was real ist und was in ihrem Interesse wäre, und das reicht völlig!
      Herr Broder geniert sich ja auch gar nicht, sich zum Denkverbot zu bekennen und jede Kritik an Israel und den Juden pauschal abzuschmettern. Wie meinte neulich mal jemand: „Ich bin Jude, also habe ich recht!“.

      Es sind Leute wie George Martin, Andrew Loog Oldham und Henryk M. Broder, die uns in geistigen Gefängnissen halten und noch viele, viele mehr, die so sind wie sie!

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