„Fauci würde ich gerne im Knast sehen“ – mit Heinrich Habig

30. Juli 20260 Kommentare

Arzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei. Wirtschaftlich ruiniert, aber ungebrochen. Wir sprechen u.a. über Angst bei nächtlichen Geräuschen, Rechtsbrüche bei der Praxis-Razzia, verzweifelte Patienten, die ihn auf Knien um einen Impfnachweis anbettelten und über seine Erfahrung im Knast, wo Mafia- und Clan-Mitglieder offen darüber sprachen, dass sie schnell wieder rauskämen, weil es so abgesprochen sei. „Und so ist es dann auch passiert“, sagt Habig.

Unterstützung Familie Habig:

Konto: Förderverein Weißer Kranich Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91

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