Gewalt-Opfer ist nur, wer politisch passt – mit Michael Kyrath

24. Apr. 20261 Kommentar

Deutschland hat ein Gewaltproblem. Und die Kriminalstatistik 2025 belegt, dass das auch Ergebnis der ungezügelten Migration seit 2015 ist. Alle 18 Minuten ein Messerangriff, 72 Prozent mehr Vergewaltigungen seit 2018. Allerdings kann nicht sein, was nicht sein darf. Opfer wie die 17-jährige Ann-Marie, Tochter von Michael Kyrath, werden ignoriert, weil sie politisch nicht ins Konzept passen. Kyrath will das nicht hinnehmen und ruft zu einer großen Trauerwache am Samstag in Dresden auf. Ziel: gemeinsames Gedenken an Hunderte Opfer, die keine offizielle Lobby haben. Und ein Fanal für Menschlichkeit und Vernunft.

Trauerwache Deutschland: https://www.trauerwachedeutschland.de/

Spendenkonto für die Arbeit von Michael Kyrath: https://paypal.me/MichaelKyrath

Song-Video „Menschen, über die keiner spricht“: https://www.youtube.com/watch?v=xNSsdXjYl6k

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1 Kommentar

  1. Moby Dick

    Trauermärsche sind keine politischen Äußerungen und Herr Kyrath schafft es auch nicht, das Erlebte in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Er glaubt immer noch, wir seien eine Demokratie, obwohl wir doch gerade erst vor Poel erlebt haben, dass eine „vermögende Privatperson“ den Ministerpräsidenten überstimmen und in aller Öffentlichkeit Tierquälerei begehen kann.
    Wann wird Herr Kyrath wohl erkennen, dass in den westlichen Demokratien nicht das Volk der Souverän ist, sondern das Geld?

    Das Schlimmste war aber dieser Song, der einen neuen Maßstab in Sachen Fake-Emotions darstellt!
    Allein dieser Song würde mich von diesem Trauermarsch fernhalten.
    Trauer sollte sowieso im Stillen stattfinden – auf die Straße sollte nur gehen, wen die Verhältnisse wütend machen!

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