Seit Trump US-Präsident ist, ist ein Frieden im russisch-ukrainischen Krieg möglich geworden. Und was dann? In Europa kursiert die Vorstellung von „Nürnberger Prozessen“ gegen Russland. Richterin Dr. Clivia von Dewitz hält das für den falschen Weg. Sie plädiert für eine Friedenskommission nach Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission nach Ende der Apartheid. Dort konnten die Verantwortlichen Amnestieanträge stellen, mussten allerdings die volle Wahrheit über ihre Taten bekennen. Das führe zu gesellschaftlicher Heilung, so die Autorin von „Gerechtigkeit durch Wiedergutmachung“. „Wer einen dauerhaften Frieden will, der braucht Versöhnung“.
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Wenn ich darf, möchte ich Frau Preradovic gratulieren, Frau von Dewitz so großartig zu interviewen ! Richterin Dr. Clivia von Dewitz spricht mir hier voll aus dem Herzen – für mich ein Stück Lehrstunde in Geschichte, in Humanität und in dem Glauben an das Gute im Menschen. Utopia, ich gebe dich nicht auf. – Das Schicksal der Familie von Dewitz (1945) geht besonders zu Herzen. Wichtig ist die Intention, auch wenn sie aussichtslos erscheint, alles mögliche und sinnvolle anzustreben und zu tun, die Gefährlichkeit der Situation – durchaus vergleichbar mit der Kubakrise – durch Klarmachung von Gerechtigkeit zurück in den Griff zu bekommen. MAN KANN NICHT MIT HALBEN WAHRHEITEN AUF DAUER VERNÜNFTIG LEBEN.
@Rudolf Uebbing
Es gibt keine Richter, die an das Gute im Menschen glauben, denn Richter wissen es besser!
Und Frau Preradovic war auch schon mal mutiger und hat deutlich bestritten, dass dieser Krieg von Russland ausgeht. Das hat sie diesmal aus Rücksicht auf ihren Gast weggelassen. Hätte sie es eingebracht, dann hätte sich vielleicht doch noch ein interessantes Gespräch entwickelt, aber wenn man sich duckt passiert das nun einmal nicht.
Sie geben ein erneutes Beispiel dafür, dass die Kunst des sinnentnehmenden Lesens bzw. Zuhörens ausstirbt.
Frau von Dewitz hat sich fast überschlagen, um mit Engelsstimme und mit verführerischen Worten lauter grausame und menschenverachtende Dinge zu sagen und Sie haben es nicht gemerkt, da Sie nur den Klang der Worte wahrgenommen haben.
Die Familiengeschichte von Frau Drewitz kennen Sie überhaupt nicht, aber es reicht aus, dass man Ihnen drei Schlagworte vor die Füße wirft (Nazi, Vergewaltigung, Tod) und Sie glauben, Sie hätten eine ganze Geschichte gehört.
Auch neigen Sie dazu, jemandem der sich als Opfer ausgibt, bedingungslos alles zu glauben, was er vorbringt. Dass, wenn zwei Kinder sich streiten, nicht automatisch das Kind recht hat, das heult, haben Sie noch nicht mitbekommen.
Der Untergang der Demokratie – das sind Sie!
Wahrheitskommission? Klingt original nach George Orwell!
Und wer soll der neutrale, unabhängige Leiter dieser Kommission sein?
Tja – wieder einmal betätigt sich mein Vorurteil, dass nur die moralisch niedrigsten Menschen Hannah Arendt zitieren!
Weder die „Nürnberger Prozesse“ noch der Eichmann-Prozess noch die südafrikanische „Wahrheitskommission“ hatten das, was zum schaffen von Gerechtigkeit unbedingt erforderlich ist: Eine neutrale, unabhängige Jury.
Es waren Schauprozesse, die für die Medien inszeniert wurden und sie waren genauso wenig rechtsstaatlich, wie es der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ist. Auch dort stehen – wie man hört – ständig Leute im Zeugenstand, die eigentlich auf die Anklagebank gehören würden!
Es ist erschütternd, dass man in Deutschland RichterIn sein kann, ohne die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit verinnerlicht zu haben.
Moment mal. War es nicht „Amerika“ – die USA sind wohl gemeint – die den Krieg wollten und eingefädelt haben, mit ihren europäischen Vasallen eng eingebunden, und die nun, wo es seit langem offensichtlich ist, dass sie selbst ’stellvertretend‘ nicht in der Lage sind einen Krieg gegen Russland zu gewinnen, auf einmal so tun, als hätten sie schon immer Frieden und Handel mit Russland gewollt und dafür Frieden (und Ukraines Bodenschätze und Ackerflächen) brauchen?
Einige westeuropäische Länder haben gesehen, wie erfolgreich Russlands Kriegswirtschaft war/ist und wollen sich durch eine eigene Kriegswirtschaft sanieren. Dieser Zug läuft immer noch und gewinnt an Geschwindigkeit.
Kleine Ergänzung.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht in Dschland lebe, dass mir das Verständnis abgeht wie man den us-amerikanischen Präsidenten als irgendwie „friedenstiftend“ empfinden kann. Nicht ganz zeitgleich, aber fast, lässt Trump Gaza und Westbank weiter bomben, er bombt selber in Sana’a und rüstet in Diego García auf als gäbe es keinen Morgen. „The Houthies are dying for peace.“ So Trump, der Narzist.
Stimmen aus dem Süden [crosstalk auf rumble]:
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