„Männerhass auf dem Zenit“ mit Prof. Michael Klein. Nach der „Affäre“ Fernandez/Ulmen fast wöchentlich Demos gegen Männergewalt, prominente Politiker und Beamte raten Frauen von Beziehungen zu Männern ab. „Toxische Männlichkeit“ sei das Problem der Gewalteskalation. Gewalt von Zuwanderern an Frauen wird ausgeblendet und tabuisiert. Der Psychologe und Männerforscher Prof. Dr. Michael Klein über Männerfeindlichkeit als Machtinstrument, das Familienministerium als „Hochburg des kämpferischen Feminismus“, die Benachteiligung von Jungen schon in der Schule und das Drama der Trennungsväter.
Website Prof. Dr. Michael Klein: https://mens-mental-health.de/
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Herzlichen Dank für den ausgezeichneten Beitrag und die differenzierte Betrachtung dieses wichtigen Themas.
Liebe Milena
Ich höre immer mit Freuden deine Podcasts, auch mit Paul, und möchte zu diesem Thema auch mal meine Meinung mitteilen.
Als Physiotherapeutin habe ich viel mit Menschen zu tun und verfolge den Wandel in der Gesellschaft, der sich seit sicher 10 Jahren sehr stark verändert hat.
Ich habe selber einen Sohn und eine präpupertäre Tochter und mache mir meine Gedanken, was ich ihnen mitgeben möchte, wie sie als junge Menschen sein sollen…Grundaätzlich denke ich genau das, Menschen sein, menschlich sein, nicht zu kategorisieren, ob männlich oder weiblich, keine klassischen Stereotypen fördern.
Ich bin emanzipiert und unabhängig, aber der ganze Männerhass ist mir einfach unverständlich. Brauchen wir nicht einen Ausgleich zwischen und durch die Geschlechter untereinander? Brauchen wir nicht immer beides? Wer entscheidet das, was männlich, was weiblich sein muss?
Vor allem müssen wir doch alle empathisch und hilfsbereite Menschen sein, sich gegenseitig leben zu lassen und die Natur auch einfach mal machen zu lassen.
Die ganzen sozialen Medien, mit all ihren Bloggern und Influencern, politisierende und lautstarken Hardlinern und Extremisten, über die kann ich nur den Kopf schütteln und es macht mich echt traurig, welche Abgründe sich gesellschaftlich nach und nach auftun.
Ich kann nur schauen, dass ich meine Kinder von sozialen Medien schütze und erst nach und nach mit Vorsicht herantaste und aufkläre. Die Verantwortung liegt ganz klar bei den Eltern und da liegt heutzutage der Krux…
Liebe Grüsse
Ich denke, wir sollen in unserer Geschlechteridentität verunsichert werden, viele Jahre zielte das mehr auf die Frauen und jetzt sind die Männer dran. Irritierend ist nur, dass ja ganz heftig „Kriegstüchtigkeit“ propagiert wird. Ja, wer soll denn da in den Krieg ziehen, wenn unsere Männer ängstlich und weich sind. Holt man die migratischen jungen Männer um sie dann zu verheizen?
Gerade eben in den Nachrichten:
„Ärztetreffen in Hannover … sexuelle Belästigung … während des dreitägigen
Ärztetags … Kommentare über das Äußere der Studentinnen, ihre Ausschnitte,
Einladungen auf Hotelzimmer“
„bin tief erschüttert und sprachlos“ … Es ist absolut inakzeptabel, dass Frauen
derart in ihrer Würde verletzt werden, indem man sie auf ihr Äußeres reduziert.“
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/waehrend-aerztetag-medizinstudentinnen-offenbar-sexuell-belaestigt,aerztetag-124.html
Dazu drei Fragen:
1. Wurden tatsächlich keine Männer (von Männern oder Frauen) in Hotelzimmer gebeten ?
2. Wozu zeigen Frauen ihre Ausschnitte (sexuelle Signale) ?
3. Wozu tragen Frauen Kleider (manchmal selbst über Jeans oder lange Unterhosen) ?
Ich finde es unglaublich, wie wenige Menschen sich des genetischen Zwangs
der Evolution bewußt sind. 90jährige Frauen am Rollator malen sich noch immer
Masken ins Gesicht und tragen hauchdünne durchsichtige Beinbekleidung (Strümpfe)
bei Minusgraden im Freien …
Oder auf den Punkt gebracht: Wozu schlägt ein Pfau ein Rad ?
Der Architekt Oscar Niemeyer, der die Geisterstadt Brasilia entworfen hat, wurde einmal gefragt woran sein ehrgeiziges Projekt gescheitert sei. Seine Antwort:
„Wir hatten diese Stadt für den neuen Menschen gebaut – aber der neue Mensch kam nicht!“
Nur noch eine winzige Frage am Rande:
Wozu tragen singende Frauen auf der Bühne Badeanzüge mit Nutten-Stiefeln
wie z.B. Julia Roberts in „Pretty Woman“ ? Oder auch bei den ESC-Auftritten …
Ja, läuft bei mir auch gerade (ohne Ton) – ich warte auf die „choke me“ – Tante…
Apropos „lange Unterhosen“:
Kennen Sie den Unterschied zwischen „Fleischbrötchen, Fleischpflanzerl, Buletten und
oder Frikadellen“ nein ? Es ist das Gleiche, nur die Bezeichnungen sind unterschiedlich.
Manche nennen sie auch „Leggings“ … ;-)))
Schauspielern vor Gericht das A und O, hier am Beispiel „gut integrierter“ Vergewaltiger oder Familienstreits vor Gericht: Das ist generell auch meine Erfahrung, dass es am Ende bei Juristischem viel, viel zu sehr auf den äußeren Eindruck und damit nicht weniger als Schauspieltalent (und -wille) ankommt!
Frauen gewalttätig an Männern, das kann ich mir weiterhin nicht bildlich vorstellen. Ist da wirklich körperliche Gewalt gemeint?
Frage: Aber was soll denn so ein migrantischer Jugendlicher dann machen? Der wird hier niemals zufrieden werden können, er wird eher kein Alpha sein, wird erwarten, dass ihm die Frauen zu Füßen liegen, das werden sie aber nicht, er wird in hohem Anteil sehr frustriert sein, weil (Ausnahmen gibt es immer) wenig Chancen bei den einheimischen Frauen.
Und die migrantischen Frauen kommen ja oft verhältnismäßig gut bei einheimischen Männern an!! Also verschiebt sich hier das Gleichgewicht zusätzlich, denn diese Frauen fehlen dann als Frauen für die migrantischen Männer (und nehmen den einheimischen Frauen auch noch Männer weg?).
Ich kann mir nicht vorstellen, dass junge Frauen dann auf Männer verzichten wollen?
Ich höre das auch, aber eher von frustrierten 50+-Frauen, dass sie mich plötzlich zu Parties nur von und mit Frauen einladen wollen oder dauernd sagen, dass Männer halt doof seien.
Das ist mir vollkommen unverständlich.
Die Benachteiligung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts im Beruf stimmt fast so wenig wie die Benachteiligung von Migranten im Beruf.
Was oft noch vorkommt, ist die besondere Beachtung des AUSSEHENS der Frauen im Beruf, das entscheidet noch mehr über Erfolg als bei Männern.
Aber genau DAS hat sich eher noch verstärkt, seit überall Frauen reinkommen nur WEIL sie Frauen sind.
Ich arbeite lieber mit Männern als mit Frauen zusammen. Frauen sind im Schnitt einfach noch intriganter und heuchlerischer als (viele) Männer.
Das ü50 Frauen Männer doof finden, liegt heutezutage daran, dass sie aus dem Geschäft raus sind, weil ihre Körper schon seit über einem Jahrzehnt nicht mehr die Männer anziehen, von denen sie begehrt, heisst flachgelegt werden wollen…
Sie bekommen aus ihrer Sicht, nur noch die 2. und 3. Wahl, mit ü50 wohl eher gar keinen mehr ab.
Ihre Ansprüche sind antrainiert aus ihrer Jugend, aber gigantisch… und die Männer lernen irgendwann, dass es sich absolut nicht mehr lohnt, mit einer dieser Damen anzubandeln.. Nicht nur wegen dem Äußeren, sondern weil sie kaputt gespielt sind.
Das ist ja das Problem heute. Frauen in jungen Jahren haben gigantsiche Aufmerksamkeit durch Männer und entwickeln keine Tiefe, nur Oberflächlichkeiten, aber auch riesige Erfahrungswerte und Forderungen entsprechend.
Sobald dann diese Phase abnimmt, oder beendet ist, so irgendwann Ende 20 bis maximal 35, je nach körperlicher Gegebenheit, steht diese Frau vor einem Scherbenhaufen.
Denn die Oberfläche lässt irgendwann nach, ihre antrainierten Muster, Denkweisen und Ansprüche aus den letzten 10-15 Jahren, sind aber prägend.
Männer sind andersrum erst mit der Zeit viel interessanter. Mit 20 sind sie noch Bübchen, mit Anfang 30 bis in die 40er je nach dem, sind sie für die junge Damenwelt viel perfekter, eben weil Reife, Geld und körperliche Attraktivtät kombiniert sind.
Und dann wählen diese Männer natürlich ihren Trieben nach, die jungen Körper und wollen keine körperlich und auch im Geiste abgewirtschaftete Frau, wo man als Mann dann irgendeine Nummer 28 bis 87 ist. Eine Frau voller komplexe und einer Vergangenheit mit x Kerlen und dem Vergleich mit denen und ihren Traumata..
Sie mögen dann die Männerwelt nicht mehr, weil sie sich für ein Katzenlady-Dasein entschieden haben und der Ursprung liegt in der Jugend.
Das System in dem wir gehalten werden, ist für unsere Beziehungen und glücklichen Ehen bis ins hohe Alter nicht mehr kompatibel, da die Traumwelten und Möglichkeiten, sowie diese Oberflächlichkeiten es verhindern.
Frauen tendieren irgendwann um die 30, also wenn ihre Körper keine angeblichen Alphas die eh keine sind, mehr anziehen zu den Beta-Versorgern und setzen ihre Hintern dann in deren Häuser. Diese Männer verstehen nicht mal, dass sie nur eine Zweckbeziehung beigetreten sind und Frauen haben dann noch immer ihre Ich spring überall drauf Denke mit dabei.
Wie oft sind mir diese Damen von Ende 20 an angekommen und haben sich angeboten, selbst wenn sie in Beziehungen, verheiratet mit Kind und Kegel waren?
Frauen heute, in einer „freien“ Welt, laufen nur noch in diese Fallen hinein.. Welches Paar schafft es wirklich von 20 an noch bis ins hohe Alter zusammen und das auch noch in Liebe?
Die natürlichen Mechanismen sind gestört und wir alle leiden… Zu Traumwelten und die bunte Glitzerwelt machen es unmöglich vernünftig zusammenzuleben, aber auch das Ausbeutersystem und die Abhängigkeit zu ihm, lässt keine solides Fundament mehr zu.
Die angebliche Freiheit der Frau, dient in erster Linie dem System zur mehr Kontrolle und mehr Einnahmen, aber nicht der Frau und einer guten Gesellschaft selbst.
Das ist nur die Werbung…
Wenn Männer jetzt nicht mehr aggressiv sein dürfen, total verweichlichte Östrogen-Bäucher werden sollen, dann gehen manche vielleicht am Ende freiwillig in den Krieg = einziger Ort, an dem man das dann noch (übertrieben und zerstörerisch) ausleben darf?
Und jetzt werden wir Frauen ja auch medial (auch Kinofilme) noch massiv dazu erzogen, uns für dunkelhäutige Männer interessieren zu sollen. Bin gespannt, ob das wirklich funktionieren wird. Ich finde die zugewanderten Männer, wenn ich ehrlich bin, MAXIMAL uninteressant. Oft zu klein, körperlich nicht meinem Beuteschema entsprechend, wirtschaftlich sehr schwach, und dann dazu noch dominant-machohaft. Was sollen Frauen damit anfangen?
Ja, das stimmt.
Wir frauen bleiben lieber allein als mit schwachen Männern zusammenzuleben.
Gerade intelligente und finanziell starke Frauen haben es schwer, da es nur sehr wenige Männer gibt, die überhaupt in Frage kämen und die alle schon ein „Blondchen“ haben, das ist DENEN nämlich wichtig.
Männer sind idR. verweichlicht, verfraulicht worden. Ich habe 20 Jahre gebraucht um da halbwegs wieder mich selbst rauszuziehen.
Ich war in meinen 20ern und 30ern im Grunde viel zu viel Ja-Sager und habe mich immer zu leicht untergeordnet.
Das Spannende ist ja, erst das Gegenteil macht dich als Mann stärker und auch attraktiver für die Frauen, auch wenn sie immer das Gegenteil erzählen.
Was mir aber auffällt ist, mit welcher immer stärker werdenden Respektlosigkeit junge Frauen mit Männern umgehen.
Hier spielt eine ganze Menge anderer Begleitthemen mit rein.
Da heute alles auch stark sexualisiert wird, spielt dieser Faktor in Begegenungen mit den anderen Geschlechtern immer massiv mit ein.
Es laufen immer sehr schnell Bewertungsmuster ab, die einen normalen Umgang erstmal generell, verdrängt und ersetzt haben. Die Bewertungen laufen hier aber nicht nur nach dem Social Media und Hollywood Film Vorgaben in Sachen Aussehen ab, sondern gehen weiter in den Bereich Charaktere(nach bestimmten Vorgaben) und das was immer schon recht wichtig war, der potentiellen Sicherheit in Form von Vermögen/Geld.
Ich würde sagen, Frauen, junge Frauen vor allem, also so bis um die 30 rum, haben sich selbst hier in eine für sie selbst negative Blase eingeschlossen.
Dieser Weg war schon in den 1990ern spürbar und vorhanden, als ich noch selbst in meiner Jugendzeit und Anfang 20er war, aber es war hier noch etwas lockerer. Dies hat sich bis dato massiv weiter vergiftet.
Heute hast du ein Heer von einsamen Menschen, die sich irgendwas nach bestimmten angelernten Vorgaben erträumen, was niemals Außerhalb dieser Märchenwelt sein wird, und sein kann.
Der Unterschied ist, Frauen haben durch die natürliche Ordnung der Dinge den Vorteil des Körpers und damit eine riesige Auswahl, die sie ganz zwangsläufig zu inhaltslosen Püppchen macht, wo sie dann nach dieser Zeit, völlig von diesem Verhaltensmuster geprägt und damit zerstört sind, es aber nicht mehr funktioniert.
Männer sind hier aber massiv das Opfer, da sie diesen Traumwelten nicht standhalten und stetig aussortiert werden.
Der Beweis wurde ja schon x-Mal erbracht, über z.B. diese Partnerbörsen, wie Frauen innerhalb von wenigen Stunden bis Tagen, tausende Anfragen haben und selbst gut aussehende Männer hier auf vieleicht 10 Anfragen in 2-4 Wochen kommen.
Da jetzt der Mann dazu auch noch eine Frau sein soll und die Frau zu einem starken Mann gemacht werden soll, geht hier die Anziehung völlig verloren.
Wenn dann dem Mann permanent überall noch der Kuschelkurs auf allen Ebenen als der neue Maßstab beibegracht wird, wird sich dieses Missverhältnis nur weiter verfestigen.
Ich behaupte das dieser Kurs vom System gewollt und angestrebt wird. Und wenn ich es das System nenne, meine ich damit dahinter die Idiologien, Pläne und Ziele der Herrschenden und ihrer Struktur.
Es wird klar darauf abgezielt, die Frauen immer weiter gegen ihre Natur aufzustellen, also zu vermännlichen und die Männer ebenso immer weiter feminin zu gestalten.
Das hat für dieses Systemprinzip, massiv viele Vorteile, aber für die Gesellschaft ist es schädlich und schwächt sie weiterhin auf allen Ebenen.
Als ich vor einem halben Jahr einen Streit hatte mit 2 Damen und klare Kante gezogen habe, wurde ich von einer der Beiden sofort als Frau feindlich beschimpft. Die Debatte wurde also mit einem Angriff in diese Richtung, massiv untergraben und verlief völlig in einer falschen Bahn.
Sie nutze dieses Scheinargument, um mich als Täter und sich als Opfer darzustellen.
Das ist ein weiteres Problem heute. Frauen wird beigebracht sie können machen wie sie wollen, aber die Konsequenzen werden dabei zur Seite geschoben.
Frauen sind dabei auch immer die Opfer und haben keinen Anteil am Problem, was idR. völliger Quatsch ist.
Ich habe mit dem Jahren wieder eine klare neutrale Position eingenommen und lasse mich von der gespielten Opferrolle der Damenwelt nicht mehr beeindrucken.
Die Realität zeigt oftmals das Gegenteil, leider… Und da der Mann körperlich stärker ist und er immer als aggressiver und sexuell triebhafter Widerling dargestellt wird, glaubt man nur zu gerne der Frau, die aber in den seltensten Fällen unschuldig ist.
Und da rede ich nicht von südländischen Gästen, die eine generell andere Haltung gegenüber Frauen haben. Das ist dann noch ein anderer Fall.
Nein… wir reden hier über diese heutige arg in Schieflage geratenen Mann/Frau Verältnisse. Mir tun eher die Männer ein wenig Leid heute…
Für mich gilt wieder diese Bittsteller-Mentalität und Unterwürfigkeit komplett abgelegt zu haben gegenüber der Frau.
Ich ziehe mein Ding durch und ziehe klare Grenzen und weise die Damenwelt verbal in ihre Schranken wenn es sein muss, habe aufgehört wie ein Hündchen Stöckchen zu holen, oder mich irgendwo anzubiedern, was mich völlig abstößt mittlerweile, auch wenn ich es bei anderen Männern sehe/erlebe… furchtbar diese Waschlappen-Mentalität gegenüber Frauen…
Kein Wunder das die Damenwelt komplett durchdreht…
Die Natur ist halt einfach grausam. Für Männer wie für Frauen.
Es gibt nicht so attraktive Männer, die wollen Frauen weder „weich“ noch „hart“. Und bei vielen Männern sehe ich, dass sie, wenn sie älter werden, aus lauter Frust auch so einen Frauen-Hass entwickeln und sich einreden, sie wollten ja gar keine mehr, die wären eh nur auf ihr Geld aus usw. (hörte kürzlich beim Sport solch eine sehr interessante Unterhaltung zwischen zwei Männern mit).
Und für Frauen ist es ja genauso, es gibt die weniger attraktiven, was sollen die tun? Gut, aus Männersicht haben sie den Vorteil, dass sie „irgendeinen“ Mann finden könnten. Ja, aber das wollen sie nicht.
Männer würden vermutlich ja sagen: Hauptsache eine Frau, besser als keine.
Frauen sind da wählerischer, die wollen keinen Nachwuchs mit diesen Männern.
Die Natur will ganz offensichtlich nicht, dass sich alle fortpflanzen.
Früher hätten dann wenige Alpha-Männchen wahrscheinlich Kinder mit (fast) allen Frauen gezeugt. Das wäre heute Tabu.
Ich wollte damit sagen: Es ist so brutal wie es ist. Ein attraktiver Mann braucht gar keine Bittsteller-Rolle einzunehmen und wird auch selten in diese Situation geraten. Den wollen die Frauen ihrerseits.
Wenn ein Mann erst einmal in einer Bittsteller-Rolle war, dann vermutlich, weil er nicht so attraktiv war, und es ändert dann aber leider auch nichts, zukünftig kein Bittsteller mehr zu sein, oder? Es ist echt schwierig, was soll man raten, beiden Seiten?
Männer betreiben keinen echten Frauenhass, weil sie verbittert sind liebe Bine, sondern weil sie erkennen, dass sie nicht mehr das bekommen, was sie eigentlich immer wollten und vorher im Zauberwald gelebt haben.
Nicht weil es zwingend ein Zauberwald war, sondern weil es in diesem System verunmöglicht wird.
Der Mann lebt die ganze Zeit in einer Illusion, bis er daraus erwacht und dann versteht, das es fundamental verunmöglicht ist und er hat keine Lust mehr sich darauf einzulassen.
Es gibt natürlich die Schweine, die dies auch erkennen und dann die Damenwelt benutzen.. IdR. Alphas genannt und von denen Frauen immer angezogen und dann irgendwann fallen gelassen werden.
Sorry Mädels, die Männer die euch gefallen, sind im Grunde kein Beziehungspotential, nur was für zwischen die Schenkel… Und diesen Typ von Mann könnt ihr auch nicht binden. Ihr könnt euch nur darauf einlassen unterworfen zu werden und mitzuspielen, selbst wenn er euch 100x betrügt, weil er es kann.
Die angeblich tollen Männer sind nur Schall und Rauch..
Die echten guten Männer gehen euch ständig durch die Lappen, weil sie aus der Masse weniger bis gar nicht hervorstechen. Irgendwann sind diese aber vergeben und dann tja.. viel Spaß als Single mit 50.
Leider konnte ich mir das Video nicht bis zum Ende ansehen.
Ich bin mittlerweile 86 und damit in jeder Hinsicht raus aus dem Thema.
Ach, was war das früher einfach und herrlich frei für beide Partner.
Trotzdem Anmerkungen:
Zitat: „verunsicherte Männer sind es“. Mir fehlen da die überhaupt nicht verunsicherten Muslim-Männer mit ihrer sehr verfestigten Meinung zur Behandlung von Frauen.
Zitat: „Männer reden nicht mehr über Frauen“. Reden sie den heuitzutage wenigstens MIT den Frauen?
Das Gute an der Geschichte: Der Höhepunkt dieser Diskussion ist meiner Meinung nach überschritten, das geht wieder bald rückwärts in venünftige Ansichten. So hoffe ich!
Es gibt viele Arten zu lügen – die einfachste und am weitesten verbreitete ist, einfach das genaue Gegenteil von dem zu behaupten, was wirklich ist.
So verhält es sich auch mit der „Toxischen Männlichkeit“ – sie ist das genaue Gegenteil der Wirklichkeit. In Wirklichkeit wird Männlichkeit schmerzlich vermisst, denn sie ist schon beinahe ausgestorben.
Schuld ist der Liberalismus, der uns nach dem Krieg gewaltsam aufgezwungen wurde, mit seiem Freiheitsversprechen. Für die seelische Gesundheit des Menschen ist es vonnöten, dass er als Kind nicht frei ist, sondern jemandem gehört. Aus dieser Unfreiheit muss er sich selber in der Pubertät befreien um ein erwachsener Mensch zu werden.
Wer seine Menschenwürde wiederhaben will, der muss NEIN sagen zum Liberalismus!