„Kirchen: mehr Umsatz als Autoindustrie“ – mit Jens Berger

5. Jul 20242 Kommentare

Die andauernden und immer neuen Krisen machen dem Normalverdiener schwer zu schaffen. Während er mit hohen Energiepreisen und explodierenden Mieten zu kämpfen hat, profitieren andere. Die inzwischen 2640 Milliardäre weltweit haben ihr Vermögen in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Auch in Deutschland läufts für die Reichen. Milliardäre und Millionäre – das sind 1,5 Prozent der Deutschen – besitzen fast die Hälfte des gesamten Privatvermögens. „Wem gehört Deutschland“, fragt sich mein Gast Jens Berger in seinem neuen Buch. Der Journalist und Buchautor kommt zu dem Ergebnis, dass die Vermögensverteilung Inzwischen an das feudalistische Mittelalter erinnert. Und die Chance, als Normalverdiener Vermögen aufzubauen, schrumpfe gegen Null. 

Buchbestellung: https://westendverlag.de/Wem-gehoert-Deutschland/2067

 

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2 Kommentare

  1. Jens

    Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, finde heraus, wen Du nicht kritisieren darfst…

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  2. Olaf

    Es gibt eine Sache, die man unbedingt verstehen muss und verinnerlichen, als den Antrieb dieses ganzen Konstruktes.

    Es geht denen an der Spitze dieses Systems, nicht darum reicher zu werden, die haben alles und beherrschen das über uns bestehende Netzwerk und Systemstruktur, auch durch Besitzverhältnisse sowie Bürokratie in all ihren Formen, in Gremien, NGOs, Thinks Tank, Senate usw. Zudem sogut wie alle Großkonzerne und angeschlossenen erzeugenden Strukturen, wie Ölplattformen, Raffnerien, Bankensystem, Pharma, IT-Konzerne etc., diesen wenigen Leuten, die sich hinter den Vermögensverwaltern verstecken als Brandmauer.

    Soll heißen, dass Flugzeug wurde in deren hallen erschaffen, das Kerosin kommt von deren Raffenerien, das öl dazu aus deren Bohrinseln usw., die Sitze im Flugzeug und den Stof dazu aus deren Textilfabriken usw. Da werden nur CEOs an die Spitze gesetzt, die den Chef spielen…

    Den echten Reichen und damit Mächtigen, im Sinne dieses Systemkonstruktes, geht es darum und sie haben stetig das Ziel, die Masse niederzuhalten.
    Wir dürfen und sollen niemals die Kontrolle und die Freiheit erhalten, die schon längst über den Fortschritt möglich wäre.
    Es laufen allerlei Gegenmaßnahmen, von Umverteilung bis Inflation, aber der größte Faktor der Niederhaltung ist die Kaputtmachwirtschaft in all ihren Facetten, von tatsächlicher geplanter Obsoleszenz die es seit 100 Jahen gibt und massiv ausgeweitet wurde, über Erschaffung stetig neuer Arbeit, die man als Bullshitjobs betitelt, Zerstörung von Ressourcen und Unterdrückung von Technologien, eine maximales Bürokratiemonster, dass uns irgendwann alle übr Social Score und digitalem “Geld” sowie digitalen Ids usw, total unterwerfrn wird, noch mehr als bisher über Wirtschaft, Arbeit und Geld.

    1991 wurde in Studien nachgewiesen, dass 20% der damaligen erschaffenen Güterproduktion durch die geplante Obsoleszent neutralisiert wurde. 2008 wurde nachgewiesen, dass damals schon 20% der geleisteten Arbeit Bullshit-Jobs waren und das hat sich alles nich gesteigert seit dem.

    Der Fortschritt befreit uns mehr und mehr, aber dieses System kann sich das so nicht erlauben. Daher brauchen wir einen Wandel..

    Wie der von Seiten der Macht aussieht wissen wir schon.. Die geplante Dystopie in Form des Great Reset usw.

    Aber wir können auch eine Utopie erschaffen, aber eben nicht mit den derzeitigen Systemgrundlagen, weil diese nicht dafür taugen…

    Wenn ich diese Leute, bzw. deren Handlanger, schon von Klima Rettung reden höre, aber gleichzeitig die Waren mit Fehlern versehen werden, oder Chips beim Drucker, dass er eben nach x Drucken einen Fehler bringt, obwohl er sonst noch funktioniert..

    Die Müllberge, der gewaltige Ressourcenverbrauch.. unsere Leben verheizen für was?
    Diese Menschen sind schlichtweg Schwerstkriminelle.

    Und reich wird man nicht, weil man der bessere, klügere Mensch ist, der mehr leistet, sondern wenn man den Wert der Arbeit, ausgedrückt in Geld und dann Besitz, auf sich umverteilt und den Rest stetig bestiehlt…

    Daher sind Reichtumsgrenzen, wenn wir an Geld festhalten wollen, was irgendwann sowieso hinfällig wird, unerlässlich und zwar restriktiv…

    Außerdem müssen die Mieden wahrhaftig und frei sein und natürlich alle notwendigen produktiven Systeme und deren angeschlossenen Bereiche, in die Händer Gesellschaft.. Dann haben wir auch echte Demokratie-Chancen..

    Die noch zu erledigen echte Arbeit, wird natürlich aufgeteilt.. Errechnet ist eine 5-Stunden-Woche.. ob dies 100% dann auch wirklich so geht, mag erstmal zweitrangig sein.. lass es 10 Stunden sein.. ich denke das nimmt auch jeder. Die die mehr tun MÖCHTEN, steht nichts im Wege.. Die Werte müssen natürlich dann verteilt werden..

    Unsere Renten und das Sozialsystem sind natürlich schon längst absolut sicher, wenn wir die Mehrwerte der Maschinenarbeit einbeziehen würden, was ja stetig rausgerechnet wird, genau wie jeder der arbeitet im Schnitt 10x so produktiv ist als noch vor 35 Jahren.. Dies lässt man natürlich ebenso weg.. man verteilt eben um und kippt lieber Essen ins Meer und Preise hochzuhalten, oder zerbombt Pipelines, zerstört funktionierende AKWs, um die Menschen abhängig und nieder zu halten..

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