„Ich impfe keine Kinder“ – mit Dr. Stephan Wey

15. Jul 20211 Kommentar

Die Politik wirbt ununterbrochen für Impfung, der gesellschaftliche Druck wächst. Wie geht ein durchaus kritischer Hausarzt damit um? Dr. Stephan Wey hat sich entschieden, keine gesunden Menschen unter 30 zu impfen und klärt seine Patienten über Risiken auf. Dafür bekommt er Gegenwind von Kollegen und auch Patienten. Ein junges Mädchen, daß sich trotzdem woanders hat impfen lassen, musste er jetzt ins Krankenhaus einweisen. Wey klagt die Politik an, wirksame Prävention wie Vitamin D, Zink und Selen zu ignorieren. Er spricht aus seinen Erfahrungen als Praktiker und Hausarzt.

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1 Kommentar

  1. Arturo

    Sehe ich das richtig: für Menschen ab dreissig ist die Injektion NICHT experimentell?

    Ist das normal inzwischen, dass auf einer (Ärzte-)Fortbildung nach der Impfung gefragt und per Handzeichen geantwortet wird? Gilt die Vertraulichkeit gar nicht mehr?

    Trau, schau, wem: das ist zwar anstrengend, aber notwendig. Es wäre schön, wenn man seinem Hausarzt einfach vertrauen könnte. Diese Freiheit, die Freiheit-des-einfach-vertrauen-könnens, ist auch futsch.

    Vielleicht habe ich es ja überhört, aber klärt dieser Arzt darüber auf, dass die Injektion experimentell und nicht vollumfänglich zugelassen ist?

    Wohl kaum, denn er macht ja eine Gefahrenabschätzung. Gegen was denn eigentlich schätz er ab?

    No way.

    Vielen Dank für das erhellende Interview mit dunklen Abgründen.

    Antworten

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