„Ich impfe keine Kinder“ – mit Dr. Stephan Wey

15. Jul 20213 Kommentare

Die Politik wirbt ununterbrochen für Impfung, der gesellschaftliche Druck wächst. Wie geht ein durchaus kritischer Hausarzt damit um? Dr. Stephan Wey hat sich entschieden, keine gesunden Menschen unter 30 zu impfen und klärt seine Patienten über Risiken auf. Dafür bekommt er Gegenwind von Kollegen und auch Patienten. Ein junges Mädchen, daß sich trotzdem woanders hat impfen lassen, musste er jetzt ins Krankenhaus einweisen. Wey klagt die Politik an, wirksame Prävention wie Vitamin D, Zink und Selen zu ignorieren. Er spricht aus seinen Erfahrungen als Praktiker und Hausarzt.

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3 Kommentare

  1. Jorge Frómeta Lores

    Hallo Preradovic,
    vielen Dank.
    Ich bewundere Sie wirklich; einerseits merkt man Ihnen an Ihren Mikrogesten, als der Interviewte seine Antwort abgibt, Sie sind ein sehr empathischer Mensch; die Erkenntnisse, die man jeder Antwort des Drs entnimmt, lassen Sie offensichtlich nicht kalt.
    Andererseits haben Sie Nerven wirklich aus Stahl; der Dr. antwortet, zumindest äußerlich sehr kalt. Euphorisch wurde er nur ab dem Moment, wo es darum ging, in die Politik zu gehen mit dem Thema Vit-D3. Ansonsten waren seine Gesichtzüge vom Anfang an, stet die Gleichen, ohne Emotion.
    Er beschreibt ganz offen und live, als ob es nichts dramatisches wäre, wie er selbst Experimente mit Menschen macht: ASS damit der Körper keine Thromben bilden kann, da das Blut anhand des ASS quasi verflüßigt wird. Er weiß, er sorgt mit der Injektion dafür, dass der “Impfling” Thromben im Kopf bildet. Warum im Kopf desjenigen Thromben stehen anht man nur, keiner kann es wissen, (es gab ein Experiment mit Affen. Die Hersteller wissen ganz genau was los ist) und der Dr. im Interview sagt, die kriegen von mir ein ASS und dann passiert nicht wie bei den anderen ohne ASS, die vor ihm kurz davor waren zu sterben.
    Bhakdi meinte, die innere Kleidung der Gefässe im Kopf werden verletzt, die Gerinnung wird angeworffen, und am Ende enstehen Thromben, die nach innen fallen, und irgendwo im Kompf stehen bleiben.
    Wodarg meinte, die Spikes docken an Thrombosyten an, verklebt sie und bildet Klüpchen von ihnen, die irgendwo im Kopf stehen bleiben.
    Dann kommt der Dr. zu Ihnen und sagts uns vor der Kamera, ASS rein und der Kopf kriegt gar nichts mit. Nach dem Motto, die Gerinnung ist da, sie kann aber ihre Funktion gar nicht erfüllen, da ihr dafür das Blut zu dünn ist.
    Ich halte den man für gefährlich.
    Immerhin steht er offensichtlich, nicht auf der gleichen Psychopathenstufe, wie Lauterbach, Drosten, Wieler, Spahn und Merkel.
    Sehr interessant war das Interview auf jedem Fall.
    Noch mal Vielen Dank!

    Antworten
  2. Iver Mectin

    Für die richtige Dosierung dieses Dokument suchen und lesen: FLCCC_Alliance-I-MASKplus-Protocol-DEUTSCH.pdf

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  3. Arturo

    Sehe ich das richtig: für Menschen ab dreissig ist die Injektion NICHT experimentell?

    Ist das normal inzwischen, dass auf einer (Ärzte-)Fortbildung nach der Impfung gefragt und per Handzeichen geantwortet wird? Gilt die Vertraulichkeit gar nicht mehr?

    Trau, schau, wem: das ist zwar anstrengend, aber notwendig. Es wäre schön, wenn man seinem Hausarzt einfach vertrauen könnte. Diese Freiheit, die Freiheit-des-einfach-vertrauen-könnens, ist auch futsch.

    Vielleicht habe ich es ja überhört, aber klärt dieser Arzt darüber auf, dass die Injektion experimentell und nicht vollumfänglich zugelassen ist?

    Wohl kaum, denn er macht ja eine Gefahrenabschätzung. Gegen was denn eigentlich schätz er ab?

    No way.

    Vielen Dank für das erhellende Interview mit dunklen Abgründen.

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