Nach Corona ist vor Corona. Jetzt sollen so gut wie alle herkömmlichen Impfungen ebenfalls auf mRNA umgestellt werden, auch für Kinder. Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Prof. Sucharit Bhakdi und der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz befürchten dann eine geringere Lebenserwartung und den Ausbruch von Krankheiten wie Krebs und Alzheimer selbst bei Jüngeren. Ein Gespräch auch über brandneue Erkenntnisse zur C-Spritze, die Veränderung des menschlichen Genoms und über die Frage: Kann mRNA dumm machen?
Buchbestellung: „mRNA-Impfungen“: https://www.amazon.de/mRNA-Impfungen-gr%C3%B6%C3%9Fte-organisierte-Verbrechen-Menschheit/dp/3989921622
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Buchbestellung „Die Impfmafia“: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html
Dr. Helmut Sterz bei Punkt.Preradovic: https://www.youtube.com/watch?v=Kmz6lBl6UeM
Prof. Bhakdis Video „Aufruf an Impfgeschädigte der Chargen EX 8679, FD 7958, FE 6975“:
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Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi u. Dr. Helmut Sterz (deutsch)
Milena Preradovic: Ist Corona wirklich vorbei? Wie viele müde abwinken: ganz klar nein. Denn fast unbemerkt geht die sogenannte Impfung auf mRNA-Basis in die nächste Runde. So gut wie alle herkömmlichen Impfungen sollen auf mRNA umgestellt werden, auch für Kinder. Ein Verbrechen, sagen meine Gäste, vor allem angesichts brandneuer Entdeckungen in Sachen Covid-Spritze. Aber warum interessiert das die Verantwortlichen nicht? Nun, seit dem Epstein-Skandal wissen wir durch unzählige Mails, dass das Geldverdienen durch Pandemien und Impfungen über Jahre hinweg sorgfältig geplant wurde. Und warum ist die Cash Cow Schlachten Aufarbeitung unerwünscht? Zumindest bei uns. Jetzt in Punkt Preradovic. Hallo und herzlich willkommen, Professor Sucharit Bhakdi und Dr. Helmut Sterz. Wie schön, Sie beide wiederzusehen.
Dr. Helmut Sterz: Ja, es freut mich auch, mit Ihnen zusammen zu sein, diesmal im Dreierpack.
Milena Preradovic: Im Dreierpack.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, ich freue mich auch. Unser letztes Wiedersehen ist vor sechs Jahren gewesen.
Milena Preradovic: Wahnsinn. Und Sie haben sich überhaupt nicht verändert. So, und jetzt stelle ich Sie beide kurz vor. Professor Bhakdi, Sie sind Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, außerdem Professor im Ruhestand der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie waren dort von 1990 bis 2012 Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Sie gehören zu den meistzitierten Medizinforschern Deutschlands, mit zahlreichen Auszeichnungen, und sind Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz. Sie waren einer der ersten, der die Corona-Maßnahmen anprangerte und vor der sogenannten Impfung warnte. Sie haben mehrere Bücher darüber geschrieben und jetzt zusammen mit Dr. Sterz das Buch „mRNA-Impfungen – das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“ herausgegeben. Und jetzt zu Ihnen, Dr. Sterz: Sie sind Veterinärmediziner, haben in Virologie promoviert und viele Jahre als leitender Toxikologe in der Pharmaindustrie gearbeitet, unter anderem bei Boehringer Mannheim und Hoffmann-La Roche. Von 2001 bis 2007 waren Sie Cheftoxikologe bei Pfizer. Seitdem sind Sie im Ruhestand. Wir haben vor einiger Zeit bereits hier über Ihr Buch „Die Impfmafia“ gesprochen, mit dem Sie Impfgeschädigten und ihren Anwälten Argumentationsgrundlagen für Klagen liefern wollen. So, und jetzt: „mRNA-Impfungen – das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“. Warum ausgerechnet jetzt dieses Buch, mit Professor Bhakdi?
Dr. Helmut Sterz: Professor Bhakdi war so freundlich, aufgrund unserer Zusammenarbeit – er hat ja auch an meinem Buch mitgewirkt –, mir vorzuschlagen, das Ganze in eine Art Sammelband zu bringen. Mein Buch ist also eigentlich nur ein Teil davon. Das zweite Buch ist gerade zugelassen und veröffentlicht worden. Mein Teil rundet das ab, indem wir jetzt nach vorne schauen müssen: In der Vergangenheit steht dieses Verbrechen, bei dem man Untersuchungen im Zusammenhang mit der Notsituation abgekürzt hat. Und jetzt geht es um die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte und wie es weitergehen wird. Denn in der Pipeline sind jede Menge neue mRNA-Vakzine. Wir müssen jetzt versuchen zu verhindern, dass diese Substanzen auf den Markt kommen, denn an der Gefährlichkeit dieser Technologie hat sich nichts verändert.
Milena Preradovic: Ja, Professor Bhakdi, lassen Sie uns mit dem Schluss des Buches beginnen. Dort schreiben Sie, dieses Buch schließe mit der neuesten Entdeckung der Forschungsgruppe um Kevin McGurn an, die Anfang Dezember 2025 gemacht wurde und das Ende aller mRNA-Präventivimpfstoffe bedeuten müsse. Was ist das für eine Entdeckung?
Prof. Sucharit Bhakdi: Ich möchte zunächst zu den Grundlagen zurückführen und dem Publikum erklären, warum die Chance jetzt gekommen ist. Hier ist ein Chromosom, das ist ein Gen. Dieses Gen wird benötigt und muss in einen Befehl umgeschrieben werden – das ist die Umschreibung in mRNA. Dieser Befehl verlässt den Zellkern und gelangt in die Zelle. Das „Buch des Lebens“ wird wieder zusammengeklappt, und diese mRNA bewirkt die Bildung eines Proteins. Dank der großen Fortschritte der Gentechnologie ist es möglich, jedes beliebige Gen von Mensch, Tier, Bakterien oder Viren zu nehmen und künstlich herzustellen. Dieses künstliche Gen kann wiederum verwendet werden, um mRNA zu erzeugen. Diese mRNA kann als sogenannter Impfstoff dienen, indem sie verpackt wird, damit sie nicht zerstört wird. Diese Verpackung sind Lipidnanopartikel, die in den Körper eingebracht werden, also injiziert werden können. Die erste große Unwahrheit, die verbreitet wurde und die mich erschüttert hat, war die Behauptung, dass diese Stoffe in der Muskulatur bleiben. Das haben sogar Ärzte und Experten gesagt. Da war mir sofort klar, dass etwas nicht stimmt. Denn jeder Mediziner weiß: Solche kleinen Partikel, die in die Muskulatur gespritzt werden, verteilen sich im gesamten Körper.
Prof. Sucharit Bhakdi: Diese Verpackung erfüllt zwei Funktionen. Erstens schützt sie den Inhalt vor dem Abbau außerhalb der Zellen. Zweitens wirkt sie wie ein trojanisches Pferd: Gelangt sie an eine Zelle, wird sie aufgenommen und in der Zelle freigesetzt. Von dort kann sich der Inhalt im ganzen Körper verteilen. Diese Partikel haben die Eigenschaft, keine Schranken zu kennen – sie gelangen vom Kopf bis zu den Füßen, auch ins Gehirn und ins Herz. Wenn eine Zelle, zum Beispiel eine Hirnzelle, diese mRNA aufnimmt und beginnt, das entsprechende Protein zu produzieren – etwa das Spike-Protein oder ein anderes fremdes Protein –, dann passiert Folgendes: Das Immunsystem erkennt dies und versucht, Antikörper zu bilden. Gleichzeitig wird jedoch jede Zelle, die ein fremdes Eiweiß produziert, vom Immunsystem angegriffen und kann geschädigt oder zerstört werden. Das ist eine grundlegende immunologische Reaktion, die jeder Mediziner kennen sollte.
Milena Preradovic: Okay. Und jetzt zur neuen Entdeckung.
Prof. Sucharit Bhakdi: Das dauert noch einen Moment, aber es lohnt sich, weil das der Grund ist, weshalb wir unser erstes Buch geschrieben haben. Wir haben damals gesagt: Das ist so gefährlich, das darf man nicht zulassen. Heute ist es so, dass man dank der Gentechnologie kleine Chromosomen aus Bakterien nutzen kann. Diese kann man erwerben, und man kann beliebige Gene in diese bakteriellen Strukturen einfügen.
Milena Preradovic: Aha.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, und dann kann man das hier als Matrize für die Herstellung der mRNA nehmen. Das ist ganz wichtig. Wenn man künstliche Gene verwendet und daraus mRNA gewinnt, kann man nach der Produktion diese künstliche Gen-DNA zerschneiden. Es gibt ein Enzym, das diese DNA zerschneidet, sodass der Impfstoff nahezu DNA-frei ist und unauffällig erscheint. Das ist das Verfahren, das bei den Behörden zur Bewilligung eingereicht und auch genehmigt wurde. Die Herstellung basiert auf künstlichen Genen. Als Biontech/Pfizer jedoch vor dem Problem standen, Milliarden und Abermilliarden dieser Dosen zu produzieren – denn man spritzt nicht nur eine Einheit, sondern enorme Mengen in jeden Menschen –, wäre dieses Verfahren zu teuer gewesen. Deshalb haben sie Bakterienchromosomen verwendet und das entsprechende Gen dort eingebaut. Diese dienten dann als Matrize für die Herstellung des Impfstoffs. Das Problem dabei ist jedoch, dass es schwierig ist, die verbleibenden Chromosomenreste vollständig zu zerschneiden. Dadurch kam es zu Verunreinigungen in den Impfstoffen. Derjenige, der diese entdeckt hat, ist Kevin McKiernan, ein Projektleiter des Human Genome Project. Er gehört zu den Wissenschaftlern, die über 13 Jahre hinweg das menschliche Genom vollständig sequenziert haben. Er hat vor drei Jahren seine Entdeckung veröffentlicht und erklärt: Er habe große Mengen an Chromosomenbruchstücken gefunden. Außerdem habe er etwas entdeckt, das dort nicht hingehört – ein Genbestandteil eines Affenvirus namens SV40.
Prof. Sucharit Bhakdi: Dieses Element befindet sich auf vielen dieser bakteriellen Chromosomen, die man für solche Zwecke erwerben kann. Offenbar wurde ein solches Konstrukt verwendet. Als das Herstellungsverfahren genehmigt werden sollte, wurde angegeben, dass bakterielle Chromosomen genutzt werden, und diese wurden auch beschrieben. Was jedoch nicht offengelegt wurde, ist, dass dieses virale Element enthalten ist. Kevin McKiernan hat das entdeckt und gefragt, warum es vorhanden ist, da es nicht benötigt wird und potenziell gefährlich ist. Es ist bekannt, dass diese DNA Sequenzen in den Zellkern gelangen können, selbst wenn sich die Zelle nicht teilt, und mit anderen DNA-Strukturen interagieren. Er hat darauf hingewiesen, dass dies mit Krebsentstehung in Verbindung gebracht wird. Diese Befunde wurden bestätigt – in mehreren Chargen von Biontech wurden große Mengen an Chromosomenfragmenten und dieses Element nachgewiesen. Wir haben das dem Paul-Ehrlich-Institut und der EMA gemeldet. Die Reaktion war sinngemäß: Das werde schon keine Rolle spielen. Für uns war klar, dass hier etwas nicht stimmt und aufgeklärt werden muss. Nun komme ich zur ersten großen Entdeckung, von insgesamt zwei im Buch. Was Sie gesehen haben, habe ich bereits in die nächste Auflage aufgenommen, die nächste Woche erscheint.
Milena Preradovic: Ja, aber ich fand schon die Sache mit den verpackten Hybriden sehr spannend.
Prof. Sucharit Bhakdi: Das kommt gleich. Die erste Entdeckung ist folgende: Im November letzten Jahres wurde gezeigt, dass bei einem Blasentumor dieses Spike-DNA-Element in das Chromosom eingebaut wurde und dass dies mit der Krebsentstehung in Zusammenhang stand. Diese Erkenntnis war neu und musste unbedingt in die zweite Auflage aufgenommen werden.
Milena Preradovic: Ich wusste davon, weil Sie einen Aufruf gemacht haben, bestimmte Chargen zu untersuchen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Sehr gut, genau das wollte ich sagen.
Milena Preradovic: Das Video, in dem Sie diesen Aufruf für bestimmte Chargen und für Betroffene gemacht haben, habe ich übrigens auch verlinkt.
Prof. Sucharit Bhakdi: Sehr gut, das ist hervorragend. Viele fragen, warum nur diese drei Chargen untersucht wurden. Der Grund ist, dass nur für diese Chargen aufwendige Untersuchungen durchgeführt wurden, an denen auch unser Labor beteiligt war. Es ist nicht möglich, alle Chargen zu analysieren. Aber für diese drei Chargen ist eindeutig belegt, dass DNA-Bruchstücke und dieses Gen enthalten sind. Nun komme ich zur zweiten Entdeckung: Wenn an einem Chromosom mRNA gebildet wird, entstehen immer auch Fehlprodukte. Dabei handelt es sich um mRNA, die sich nicht vollständig von der DNA löst, sondern daran gebunden bleibt. Das sind sogenannte RNA-DNA-Hybride. Diese Strukturen können in Zellkulturen und Tierversuchen erhebliche Effekte auslösen. Der Körper besitzt normalerweise Enzyme, die solche Strukturen schnell abbauen. Diese entstehen jedoch nicht, wenn man ausschließlich künstliche Gene verwendet, sondern insbesondere dann, wenn Prozesse direkt an Chromosomen stattfinden. Da hier Chromosomen verwendet wurden, liegt der Verdacht nahe, dass solche Hybride ebenfalls vorhanden sind. Genau das haben Kevin McKiernan und Jessica Rose untersucht und Ende November entsprechende Hybride in großer Menge gefunden – und zwar ebenfalls in verpackter Form. Diese Verpackung führt dazu, dass sie in Zellen im gesamten Körper gelangen können. Welche biologischen Effekte sie im Detail haben, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen, aber sie gelten als potenziell schädlich. Deshalb haben wir empfohlen, dass Betroffene der betreffenden Chargen rechtliche Schritte prüfen sollten. Die Details dazu sind im Video erläutert.
Milena Preradovic: Okay, ganz kurz: Betrifft das alle mRNA-Impfungen oder sprechen wir hier nur über Biontech/Pfizer?
Prof. Sucharit Bhakdi: Das betrifft alle, weil das Herstellungsverfahren im Prinzip standardisiert ist.
Milena Preradovic: Und dieses Problem lässt sich bei mRNA-Injektionen nicht lösen?
Prof. Sucharit Bhakdi: Nein.
Milena Preradovic: Das ist natürlich keine gute Nachricht. Ganz kurz zu Dr. Sterz: Dafür gab es ja gar keine Zulassung, haben wir gerade gehört. Also nicht einmal im Rahmen der Notfallzulassung. Da stellt sich doch die Frage: Sie beschäftigen sich mit Klagen und haben Ihr Buch auch geschrieben, um Anwälten und Betroffenen Argumentationsgrundlagen zu liefern. Gilt der Haftungsausschluss für die Hersteller überhaupt noch, wenn das nicht mit der Notfallzulassung konform ist?
Dr. Helmut Sterz: Im Gesetz zur Notfallzulassung ist vorgesehen, dass bei vorsätzlichem Fehlverhalten oder bei strafbaren Handlungen der Haftungsschutz nicht greift. Ob das in der Praxis auch so umgesetzt wird, ist eine andere Frage. Es geht hier nicht nur um die Hersteller, sondern auch um die Behörden und staatlichen Stellen, die das Verfahren überwachen und verantworten. Wenn diese ihrer Aufgabe nicht nachkommen, tragen sie ebenfalls Verantwortung. Ob es gelingt, entsprechende Haftungsfragen durchzusetzen, hängt stark von der juristischen Durchsetzungskraft ab. In den USA gibt es beispielsweise Anwälte wie Aaron Siri, die sich intensiv mit solchen Fällen beschäftigen. Ähnliche Initiativen wären auch in Europa notwendig, damit Ansprüche überhaupt durchgesetzt werden können. Zudem ist entscheidend, dass Gerichte unabhängig urteilen und sich am Gesetz orientieren.
Milena Preradovic: Bislang sieht es nicht danach aus. Trotz zahlreicher Enthüllungen, die von Medien und Politik weitgehend ignoriert werden, sollen viele Impfungen auf mRNA umgestellt werden. Warum eigentlich? Ist das günstiger oder wirtschaftlich attraktiver?
Dr. Helmut Sterz: Ja, es geht im Wesentlichen um wirtschaftliche Aspekte. Die Herstellung ist deutlich günstiger, insbesondere wenn man – wie beschrieben – auf Verfahren mit bakteriellen Plasmiden, etwa aus Escherichia coli, zurückgreift. Die ursprünglich verwendeten Methoden mit synthetischer DNA sind für eine globale Produktion zu teuer. Daher werden alternative Verfahren eingesetzt, um große Mengen effizient herzustellen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, ich möchte noch etwas hinzufügen. Das ist ein sehr großes Problem. Es ist beschlossen worden, dass mRNA-Impfungen künftig ohne umfassende Prüfung zugelassen werden sollen, mit der Begründung, man habe beim Corona-Impfstoff bereits Erfolg gesehen und er sei sicher und wirksam gewesen. Daraus wird abgeleitet, dass weitere Produkte automatisch zugelassen werden könnten. Das eröffnet erhebliche Risiken, denn durch die Gentechnologie ist es grundsätzlich möglich, unterschiedliche genetische Bestandteile in solche Präparate einzubringen. Damit bewegen wir uns im Bereich gentechnischer Anwendungen.
Milena Preradovic: Es gibt ja sogar Mediziner und Fachleute, die sagen, dass es sich nicht mehr um den klassischen Menschen handelt, sondern dass durch solche Prozesse eine neue Form entstanden sei – durch DNA-Verunreinigungen und Veränderungen im Genom. Gehen Sie da mit?
Prof. Sucharit Bhakdi: Damit eröffnet sich ein Zugriff auf genetische Prozesse. Theoretisch könnten solche Technologien für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden. Genau deshalb stellt sich die Frage, wie sorgfältig und verantwortungsvoll damit umgegangen wird. Und wenn man sich internationale Regelwerke anschaut, etwa im Kontext der World Health Organization, dann stellt sich die Frage, wie solche Entscheidungen zustande kommen und wie sie kontrolliert werden.
Milena Preradovic: Viele erfahren davon gar nichts. Das ist ja das Problem. Und soweit ich gehört habe, sollen künftig viele Impfungen auf mRNA umgestellt werden, auch für Babys.
Prof. Sucharit Bhakdi: Es gibt bereits Entwicklungen in diese Richtung.
Milena Preradovic: Kleinkinder wurden ja auch während Corona geimpft. Was bedeutet das für Kinder und ihre Lebenserwartung?
Prof. Sucharit Bhakdi: Ich sehe das kritisch.
Milena Preradovic: Sie würden also sagen, dass das Auswirkungen auf die Lebenserwartung haben könnte?
Prof. Sucharit Bhakdi: Es gibt Diskussionen darüber, auch im Hinblick auf beobachtete Trends.
Dr. Helmut Sterz: Man muss verstehen, dass eine Impfung ein Eingriff in das Immunsystem ist. Ziel ist es, eine Immunantwort auszulösen. Wenn das Immunsystem stark stimuliert wird, kann das komplexe Folgen haben. In der Forschung wird diskutiert, wie sich solche Effekte langfristig auswirken. Es gibt beispielsweise Debatten über steigende Krebsraten, die in verschiedenen Kontexten untersucht werden. Auch Medien wie das Time Magazine haben darüber berichtet und mögliche Ursachen wie Umweltfaktoren, Ernährung oder Mikroplastik genannt. Ein direkter Zusammenhang mit Impfungen wird dabei jedoch nicht eindeutig hergestellt und bleibt Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung.
Milena Preradovic: Trotzdem wird darüber kaum gesprochen. Stattdessen sollen viele Impfungen auf mRNA umgestellt werden. Warum eigentlich? Ist das wirtschaftlich attraktiver?
Dr. Helmut Sterz: Ja, wirtschaftliche Faktoren spielen eine große Rolle. Die Herstellung ist effizienter und skalierbarer. Besonders wenn man statt synthetischer DNA auf bakterielle Systeme zurückgreift, etwa auf Plasmide aus Escherichia coli, lassen sich große Mengen schneller produzieren.
Milena Preradovic: Weiß man eigentlich, welche Impfungen bereits umgestellt wurden?
Dr. Helmut Sterz: Im Bereich der Veterinärmedizin gibt es erste Anwendungen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Und es gibt Entwicklungen bei Grippeimpfstoffen.
Milena Preradovic: Würden Sie sich selbst noch impfen lassen?
Dr. Helmut Sterz: Ich wurde als Kind geimpft, das war sinnvoll, etwa gegen Tuberkulose oder Polio. Auch gegen Tetanus habe ich mich impfen lassen. Aber heute würde ich sehr genau abwägen. Ich bin kein grundsätzlicher Impfgegner, denn es gibt Impfungen, die sinnvoll sein können, insbesondere in bestimmten Regionen der Welt.
Milena Preradovic: Aber wenn alles auf mRNA umgestellt wird, stellt sich die Frage neu.
Dr. Helmut Sterz: Deshalb ist Aufklärung wichtig.
Milena Preradovic: Es geht ja noch weiter: Es gibt Entwicklungen wie selbstreplizierende RNA, also sogenannte saRNA, die etwa in Japan diskutiert oder eingesetzt wird. Außerdem wird über neue Verabreichungsformen gesprochen. Ist das realistisch oder übertrieben?
Prof. Sucharit Bhakdi: Einige dieser Szenarien halte ich für übertrieben. Aber die Entwicklungen bei selbstreplizierender RNA sind real. Japan ist hier ein Vorreiter, und es gibt dort auch kritische wissenschaftliche Stimmen.
Milena Preradovic: Es ist ja inzwischen klar, dass viele Daten erst nach der Einführung erhoben wurden. In Protokollen des Robert Koch-Institut steht, dass relevante Daten erst im Postmarketing gesammelt werden sollten. Das ist jetzt Jahre her – müssten diese Daten nicht vorliegen?
Prof. Sucharit Bhakdi: „Relevante Daten“ bedeutet in diesem Kontext Daten aus der Anwendung am Menschen.
Milena Preradovic: Aber man müsste doch inzwischen bewerten können, ob es funktioniert hat.
Dr. Helmut Sterz: Es gibt viele Daten, aber ihre Interpretation ist umstritten. Nebenwirkungen werden unterschiedlich bewertet, und es gibt Diskussionen darüber, wie transparent diese Daten kommuniziert werden. Auch heute wird weiterhin gegen Covid geimpft, was zeigt, dass die Einschätzungen unterschiedlich sind.
Prof. Sucharit Bhakdi: In den USA gibt es teilweise andere Entwicklungen. Einzelne Bundesstaaten wie Idaho haben Maßnahmen zurückgenommen.
Milena Preradovic: Gleichzeitig hat Robert F. Kennedy Jr. die Notfallzulassung aufgehoben und die Impfstoffe regulär zugelassen. Wie ist das zu verstehen?
Dr. Helmut Sterz: Das könnte ein strategischer Schritt sein. Wenn ein Produkt regulär zugelassen ist, liegt die Verantwortung stärker bei den Ärzten. Diese müssen dann individuell entscheiden, ob sie es einsetzen. Das kann dazu führen, dass vorsichtiger gehandelt wird.
Milena Preradovic: Auf der anderen Seite hat Donald Trump große Investitionen in Projekte angekündigt, die KI nutzen, um personalisierte mRNA-Therapien zu entwickeln, etwa gegen Krebs. Das wirkt widersprüchlich.
Prof. Sucharit Bhakdi: In diesen Bereichen gibt es viele komplexe und teilweise widersprüchliche Entwicklungen. Meine Sorge ist, dass nicht alle Zusammenhänge transparent sind und dass wirtschaftliche, politische und wissenschaftliche Interessen eng miteinander verflochten sind.
Milena Preradovic: Na ja, aber vorher war es ja auch nicht besser. Ich meine, das ist jetzt, glaube ich, keine Sache von Trump, wenn man das so sieht.
Prof. Sucharit Bhakdi: Kennedy bringt schon einen anderen Wind hinein, und er will etwas zum Guten verändern. Er hat einige gute Leute um sich. Vinay Prasad und Bhattacharya sind zwei, bei denen ich sage: Das ist wirklich unheimlich gut. Und auch Aaron gehört im Prinzip zu seinem engeren Kreis. Ich hoffe immer noch, dass man vielleicht gemeinsam mit den Amerikanern vorangehen kann. Wenn die ersten wirklich großen Änderungen kommen, dann kommen sie aus Amerika.
Milena Preradovic: Aber Konsequenzen hat es dort bisher auch noch nicht in großem Ausmaß gegeben, oder? Also sagen wir mal personeller Art.
Prof. Sucharit Bhakdi: Nein, nein. Die Konsequenz, auf die ich hoffe, ist, dass die Impfung gestoppt wird. Ich lechze nicht nach Rache. Ich möchte, dass die Menschen nicht weiter geschädigt und getötet werden. Das ist das Entscheidende.
Dr. Helmut Sterz: Vielleicht kann ich ganz kurz etwas zu Trump sagen. Trump hat immerhin gesagt, dass Kinder unter drei Jahren nicht mehr geimpft werden sollten. Und er hat die Zahl der Impfungen bei Kindern offenbar deutlich reduzieren lassen. Trump ist Geschäftsmann. Er wird sich nie vollständig mit der Impfindustrie anlegen, denn dann hinge sein eigenes Leben womöglich nur noch an einem Faden. Aber ich glaube, er versucht in kleinen Schritten, in die richtige Richtung zu gehen. Da er kein Fachmann auf diesem Gebiet ist, gelingt das nur teilweise, und die Leute um ihn herum haben natürlich eigene Interessen, die sie ebenfalls durchsetzen wollen. Ganz abschreiben würde ich Trump deshalb nicht. Er versucht, Dinge richtig zu machen, aber es ist sehr schwierig. Trotzdem haben wir Hoffnung, dass aus den USA ein besserer Wind weht als hier bei uns in Deutschland, Frankreich und Europa insgesamt.
Milena Preradovic: Also ist es in Frankreich wie in Deutschland, keine Aufarbeitung erwünscht? Sie leben ja dort.
Dr. Helmut Sterz: Nein, es ist genau dasselbe wie in Deutschland.
Milena Preradovic: Aber gibt es denn sonst, Professor Bhakdi, irgendwo andere Länder? Sie haben Japan gerade erwähnt, wo es eine große Wissenschaftsbewegung dagegen gibt. Aber gibt es auch Länder, in denen die Medien mitspielen? Das ist für mich auch ein Knackpunkt. Solange die Medien gleichgeschaltet sind – und das sind sie ja spätestens seit Corona –, erfahren viele Menschen einfach nichts darüber.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, das ist richtig. Ich habe in meinem letzten Interview gesagt: Die Gewaltenteilung funktioniert hier in Europa, in Deutschland und in fast der ganzen Welt nicht mehr. Deshalb existiert für mich keine wirkliche Demokratie mehr, sondern Autokratie. Und schlimm ist, dass die vierte Gewalt, also die Medien, ebenfalls versagt hat. Am schlimmsten ist für mich aber, dass auch eine fünfte Gewalt hinzugekommen ist, nämlich Wissenschaft und Medizin. Auch sie hat sich kastrieren lassen. Meine große Hoffnung ist, dass diese fünfte Gewalt wieder aufsteht, dass die Mediziner – wie Helmut sagt – realisieren: Wir können das nicht mehr tun. Im Gegensatz zu anderen glaube ich schon, dass die Mehrzahl der Ärzte im Kern noch menschlich ist. Helmut ist da nicht ganz so sicher.
Milena Preradovic: Sie haben ja sehr viel für Ihr Buch „Die Impfmafia“ recherchiert. Ich sehe in Ihrem Gesicht gerade etwas weniger Optimismus.
Dr. Helmut Sterz: Ich glaube, dass viele Mediziner – nicht alle – ihren Organisationen und dem, was die Politik sagt, sehr hörig sind. Sie führen aus. Sonst hätte es nie dazu kommen können, dass in diesen Mengen Menschen geimpft wurden. Es gibt Tausende von Medizinern, die jetzt vor Gericht stehen, sich verantworten müssen und unter Umständen sogar ins Gefängnis gehen, obwohl sie aus ihrer Sicht das Richtige getan haben.
Milena Preradovic: Da sind ja schon welche im Gefängnis.
Dr. Helmut Sterz: Aber die große Mehrzahl hat gesagt: Die da oben werden schon wissen, was sie tun, und wir spritzen. Das ist schlimm. Man kann nur hoffen, dass viele davon inzwischen aufgewacht sind. In meinem Bekanntenkreis haben sich Mediziner, die ich über Jahre gewarnt habe, von mir distanziert, weil sie es einfach nicht wissen wollten.
Milena Preradovic: Und wie ist das in Frankreich? Werden dort auch, wie in Deutschland, Mediziner verfolgt, vor Gericht gestellt und ins Gefängnis gebracht?
Dr. Helmut Sterz: Es gab solche Fälle. Professor Raoult und Professor Perronne sind ja auch aus ihren Ämtern entfernt oder frühpensioniert worden.
Milena Preradovic: Frühpensioniert ist nicht so schlimm wie Gefängnis.
Dr. Helmut Sterz: Menschlich und beruflich ist das trotzdem existenzvernichtend. Weitere genaue Zahlen aus Frankreich kenne ich nicht.
Prof. Sucharit Bhakdi: In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein Buch hinweisen: „Nach bestem Wissen und Gewissen – Ärzte in den Fängen der Corona-Justiz“. Es ist sehr lesenswert, aber schwer zu bekommen. Dort ist auch die Geschichte von Bianca Witschel beschrieben. Sie war anderthalb Jahre in Untersuchungshaft.
Milena Preradovic: Dann wurde sie entlassen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, und zwar in Ketten. Sie wurde verurteilt und ist am 22. Januar erneut ins Gefängnis gekommen, um die restlichen anderthalb Jahre abzusitzen. Ihre Existenz ist vollkommen zerstört. Dass die deutsche Justiz das am 22. Januar noch wagt – nach allem, was inzwischen bekannt ist, nach allem, was wir geschrieben haben –, ist für mich unfassbar. Auch dass Politik und Ärzteschaft nicht aufstehen, ist für mich nicht zu begreifen. Alle Menschen, die deswegen im Gefängnis sitzen – auch Heinrich Habig, über 70 Jahre alt –, müssen sofort freigelassen werden. Sie müssen rehabilitiert und ordentlich entschädigt werden.
Dr. Helmut Sterz: Das zeigt doch genau, dass wir es hier nicht mit einem normalen Staat zu tun haben. Unsere Regierungen hängen am Tropf dieser Impfmafia. Sie machen, was von oben vorgegeben wird. Nur so lassen sich diese Vorgänge erklären. Und für die Gerichte gilt aus meiner Sicht dasselbe, sonst wären solche Fehlurteile nicht möglich.
Milena Preradovic: Viele haben wahrscheinlich auch Angst. Und möglicherweise gibt es noch einen anderen Grund. Sie haben das vorhin schon erwähnt, Professor Bhakdi: Sie befürchten, dass die Covid-Injektionen sich auch auf das Gehirn auswirken können, weil diese Verpackung die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Mal ganz flapsig gefragt: Kann die Spritze dümmer machen?
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, natürlich. Also noch einmal: Diese Partikel gelangen ins Gehirn. Und schon die Verpackung selbst ist gefährlich, weil sie Entzündungen erzeugen kann, auch ohne Inhalt. Das bringt Tiere um. Wenn das also ins Gehirn gelangt, kann es dort Entzündungen auslösen, auch ohne Spike-Protein oder andere Bestandteile. Das wäre dann eine Enzephalitis, also eine Hirnentzündung. Und jede Enzephalitis kann im Gehirn schwerwiegende Folgen haben, bis hin zu Verlust von Verstand, psychischen Veränderungen und anderen Störungen.
Milena Preradovic: Aber das würden die Leute doch merken, wenn sie eine Enzephalitis hätten, oder?
Prof. Sucharit Bhakdi: Nein.
Milena Preradovic: Das merken sie nicht?
Prof. Sucharit Bhakdi: Solche Schädigungen können sehr klein sein, und die Ausfälle zunächst sehr subtil. Das geschieht nicht unbedingt sofort oder in dramatischer Form.
Dr. Helmut Sterz: Das kann dann langfristig zu einer neuen Welle von Alzheimer, Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen führen. Das dauert eine Weile. Und irgendwann sieht man dann bei jüngeren Menschen Erkrankungen, die man früher in diesem Alter kaum gesehen hat.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, und genau das sieht man ja.
Milena Preradovic: Was passiert? Ja, ja, das ist schon wirklich krass. Dr. Sterz, Sie haben ja in Ihrem Buch – und das ist auch im neuen Buch teilweise aufgeführt –, welche wichtigen Studien, auch toxikologische Studien, nicht gemacht wurden. Kann man davon ausgehen, dass diese auch jetzt nicht nachgeholt werden? Oder haben Sie Hoffnung? Robert Kennedy hat, glaube ich, bei Moderna einen Riegel vorgeschoben und gesagt: Euer Stoff kommt nicht durch. Aber können wir davon ausgehen, dass es ansonsten einfach so weitergeht?
Dr. Helmut Sterz: Wie bereits gesagt: Industrie und Entscheidungsträger behaupten, man wisse bereits genug und habe gesehen, dass es funktioniert. Wenn man vom Ergebnis her denkt – wie es politisch oft formuliert wurde –, dann vermeidet man Studien, die problematische Resultate liefern könnten. Beispielsweise Mutagenitätsprüfungen, die Hinweise auf krebserzeugende Effekte geben könnten: Wenn ein solcher Test positiv wäre, müsste die Substanz verworfen werden. Also führt man ihn gar nicht erst durch. Ähnlich verhält es sich mit Teratogenitätsstudien, also Untersuchungen an trächtigen Tieren. Stattdessen arbeitet man mit Dosierungen, von denen man erwartet, dass sie keine auffälligen Effekte zeigen. Die wenigen Studien, die durchgeführt wurden, waren so angelegt, dass negative Ergebnisse unwahrscheinlich waren. Es gab auch eine Humanstudie, die jedoch abgebrochen wurde, weil nicht genügend Teilnehmerinnen gewonnen werden konnten. In dieser Studie traten Fehlgeburten auf, die jedoch relativiert wurden. Anschließend hat man sich auf vorhandene Tierdaten und begrenzte Human-Daten gestützt und daraus geschlossen, dass alles ausreichend sicher sei. Später wurden zahlreiche Nebenwirkungen berichtet, darunter auch Zyklusstörungen. Dennoch wurde daraus vielfach nicht die Konsequenz gezogen, die langfristigen Auswirkungen systematisch zu untersuchen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja.
Milena Preradovic: Das ist eigentlich unglaublich. Professor Bhakdi, ich habe gehört, dass Sie nach Florida eingeladen wurden.
Prof. Sucharit Bhakdi: Ja.
Milena Preradovic: Was ist das genau? Eine größere Veranstaltung?
Prof. Sucharit Bhakdi: Das war tatsächlich überraschend. Ich wurde eingeladen, sogenannte Grand Rounds mitzugestalten. Das sind Fortbildungsveranstaltungen für angehende Fachärzte. Es handelt sich nicht um eine klassische Konferenz, sondern ich übernehme dort die Rolle des Dozenten. Ich kehre also gewissermaßen in die Lehre zurück. Die erste Veranstaltung findet am 17. März statt. Viele Teilnehmer verfolgen das online. Thema ist die Bewertung von RNA-basierten Impfstoffen und die Frage, ob eine Impfpflicht gerechtfertigt sein kann.
Milena Preradovic: Wenn Sie direkt Fachärzte ausbilden, dann kann man den Patienten dieser Ärzte nur alles Gute wünschen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Der Organisator steht in engem Kontakt mit dem Gesundheitsministerium in Florida. Es gibt dort Netzwerke, die sich intensiv mit diesen Themen beschäftigen.
Milena Preradovic: Sie werden sicher wieder ein Buch zeigen.
Prof. Sucharit Bhakdi: Es geht vor allem um die Inhalte und die Diskussion.
Milena Preradovic: So viele Bücher hatten wir selten in einer Sendung. Vielen Dank dafür. Vielen Dank, Professor Bhakdi und Dr. Sterz, dass Sie da waren und sich weiterhin engagieren, auch unter schwierigen Umständen. Noch ein Hinweis: Professor Bhakdi hat auch sein Buch „Infektionen verstehen statt fürchten“ neu aufgelegt. Das wird ebenfalls verlinkt.
Dr. Helmut Sterz: Vielen Dank für die Einladung. Und ich kann den Zuschauern nur empfehlen: Wenn Sie sich vertiefend informieren möchten, schauen Sie sich auch mein Buch an, solange es noch verfügbar ist.
Milena Preradovic: Es ist natürlich unter dem Video verlinkt. Vielen Dank, dass Sie beide da waren.
Prof. Sucharit Bhakdi: Danke für die Einladung.
Milena Preradovic: Sehr gerne.
Dr. Helmut Sterz: Und Deutschland?
Milena Preradovic: Tja, es sieht so aus, als wäre das Corona-Thema nicht das Ende gewesen, sondern möglicherweise erst der Anfang. Deshalb wird dieses Video vermutlich nicht überall problemlos verbreitet werden. Wenn ihr es wichtig findet, dann teilt es bitte weiter. Damit könnt ihr viel zur Reichweite beitragen. Ich wünsche euch eine gute Zeit. Bis bald.
Interview with Dr. Helmut Sterz a. Prof. Sucharit Bhakdi (english)
Milena Preradovic: Is COVID really over? As many weary people dismiss the idea: clearly not. Because, almost unnoticed, the so-called mRNA-based vaccination is moving into the next phase. Virtually all conventional vaccines are set to be switched to mRNA, including those for children. A crime, say my guests, especially in light of brand-new discoveries regarding the COVID vaccine. But why doesn’t this concern those in charge? Well, since the Epstein scandal, we know from countless emails that making money off pandemics and vaccines has been carefully planned for years. And why is an investigation into this cash cow undesirable? At least here. Now on to Preradovic. Hello and welcome, Professor Sucharit Bhakdi and Dr. Helmut Sterz. How nice to see you both again.
Dr. Helmut Sterz: Yes, I’m also pleased to be here with you, this time as a trio.
Milena Preradovic: As a trio.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, I’m pleased too. Our last reunion was six years ago.
Milena Preradovic: Wow. And you haven’t changed a bit. So, now I’ll briefly introduce you both. Professor Bhakdi, you are a specialist in microbiology and infectious disease epidemiology, as well as a retired professor at Johannes Gutenberg University Mainz. You were head of the Institute of Medical Microbiology and Hygiene there from 1990 to 2012. You are one of Germany’s most cited medical researchers, with numerous awards, and a recipient of the Order of Merit of the State of Rhineland-Palatinate. You were one of the first to denounce the COVID-19 measures and warn against the so-called vaccination. You have written several books on the subject and have now co-authored the book “mRNA Vaccines – The Greatest Organized Crime Against Humanity” with Dr. Sterz. And now to you, Dr. Sterz: You are a veterinarian, hold a doctorate in virology, and worked for many years as a senior toxicologist in the pharmaceutical industry, including at Boehringer Mannheim and Hoffmann-La Roche. From 2001 to 2007, you were chief toxicologist at Pfizer. You have been retired since then. Some time ago, we discussed your book “The Vaccine Mafia” here, with which you aim to provide vaccine-injured individuals and their lawyers with a basis for legal arguments in lawsuits. So, and now: “mRNA Vaccines – The Greatest Organized Crime Against Humanity.” Why this book, of all things, right now, with Professor Bhakdi?
Dr. Helmut Sterz: Professor Bhakdi was kind enough, based on our collaboration—he also contributed to my book—to suggest to me that we compile the whole thing into a kind of anthology. So my book is actually just one part of it. The second book has just been approved and published. My part rounds it off by emphasizing that we must now look ahead: This crime lies in the past, where investigations were cut short due to the emergency situation. And now the question is how this could have happened in the first place and what will happen next. Because there are plenty of new mRNA vaccines in the pipeline. We must now try to prevent these substances from entering the market, because nothing has changed regarding the danger of this technology.
Milena Preradovic: Yes, Professor Bhakdi, let’s start with the conclusion of the book. There you write that this book ties in with the latest discovery by Kevin McGurn’s research group, made in early December 2025, which must signify the end of all mRNA preventive vaccines. What kind of discovery is this?
Prof. Sucharit Bhakdi: I would first like to go back to the basics and explain to the audience why the opportunity has now arisen. Here is a chromosome; this is a gene. This gene is needed and must be transcribed into a command—that is the transcription into mRNA. This command leaves the cell nucleus and enters the cell. The “book of life” closes again, and this mRNA causes the formation of a protein. Thanks to major advances in genetic engineering, it is possible to take any gene from humans, animals, bacteria, or viruses and produce it artificially. This artificial gene can in turn be used to generate mRNA. This mRNA can serve as a so-called vaccine by being packaged so that it is not destroyed. This packaging consists of lipid nanoparticles that can be introduced into the body, i.e., injected. The first major falsehood that was spread and that shocked me was the claim that these substances remain in the muscles. Even doctors and experts said that. It was immediately clear to me that something was wrong. Because every medical professional knows: such small particles, when injected into the muscles, spread throughout the entire body.
Prof. Sucharit Bhakdi: This packaging serves two functions. First, it protects the contents from degradation outside the cells. Second, it acts like a Trojan horse: once it reaches a cell, it is taken up and released inside the cell. From there, the contents can spread throughout the body. These particles have the property of knowing no barriers—they travel from head to toe, including into the brain and the heart. When a cell, for example a brain cell, takes up this mRNA and begins to produce the corresponding protein—such as the spike protein or another foreign protein—the following happens: The immune system recognizes this and attempts to produce antibodies. At the same time, however, any cell that produces a foreign protein is attacked by the immune system and can be damaged or destroyed. This is a fundamental immunological reaction that every medical professional should know.
Milena Preradovic: Okay. And now to the new discovery.
Prof. Sucharit Bhakdi: That will take a moment, but it’s worth it, because that’s the reason why we wrote our first book. We said back then: This is so dangerous; we must not allow it. Today, thanks to genetic engineering, we can use small chromosomes from bacteria. These can be acquired, and any genes can be inserted into these bacterial structures.
Milena Preradovic: I see.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, and then this can be used as a template for producing the mRNA. That’s very important. If you use artificial genes and extract mRNA from them, you can cut up this artificial gene DNA after production. There is an enzyme that cuts this DNA, so that the vaccine is virtually DNA-free and appears harmless. That is the process that was submitted to the authorities for approval and was also approved. Production is based on artificial genes. However, when BioNTech/Pfizer faced the challenge of producing billions upon billions of these doses—since you don’t just inject a single dose, but enormous quantities into every person—this process would have been too expensive. That is why they used bacterial chromosomes and incorporated the relevant gene into them. These then served as a template for the production of the vaccine. The problem, however, is that it is difficult to completely cut up the remaining chromosome fragments. This led to contaminants in the vaccines. The person who discovered this is Kevin McKiernan, a project leader of the Human Genome Project. He is one of the scientists who spent over 13 years fully sequencing the human genome. He published his discovery three years ago and explained: He had found large quantities of chromosome fragments. Furthermore, he had discovered something that did not belong there—a genetic component of a monkey virus called SV40.
Prof. Sucharit Bhakdi: This element is found on many of these bacterial chromosomes that can be purchased for such purposes. Apparently, such a construct was used. When the manufacturing process was to be approved, it was stated that bacterial chromosomes were being used, and these were also described. What was not disclosed, however, is that this viral element is included. Kevin McKiernan discovered this and asked why it is present, since it is unnecessary and potentially dangerous. It is known that these DNA sequences can enter the cell nucleus even when the cell is not dividing and interact with other DNA structures. He pointed out that this is associated with the development of cancer. These findings were confirmed—large amounts of chromosome fragments and this element were detected in several batches from BioNTech. We reported this to the Paul Ehrlich Institute and the EMA. The response was essentially: That won’t matter. It was clear to us that something was wrong here and needed to be clarified. Now I come to the first major discovery, of a total of two in the book. What you saw, I have already included in the next edition, which will be published next week.
Milena Preradovic: Yes, but I already found the thing with the packaged hybrids very exciting.
Prof. Sucharit Bhakdi: I’ll get to that in a moment. The first discovery is as follows: Last November, it was shown that in a bladder tumor, this spike DNA element had been incorporated into the chromosome and that this was linked to the development of cancer. This finding was new and absolutely had to be included in the second edition.
Milena Preradovic: I knew about it because you issued a call to investigate specific batches.
Prof. Sucharit Bhakdi: Very good, that’s exactly what I wanted to say.
Milena Preradovic: By the way, I’ve also linked to the video in which you made this call regarding specific batches and for those affected.
Prof. Sucharit Bhakdi: Very good, that’s excellent. Many people ask why only these three batches were examined. The reason is that extensive investigations were conducted only for these batches, in which our laboratory was also involved. It is not possible to analyze all batches. But for these three batches, it is clearly proven that DNA fragments and this gene are present. Now I come to the second discovery: When mRNA is formed on a chromosome, defective products are always produced as well. These are mRNA molecules that do not completely detach from the DNA but remain bound to it. These are so-called RNA-DNA hybrids. These structures can trigger significant effects in cell cultures and animal experiments. The body normally possesses enzymes that rapidly break down such structures. However, these do not form when only artificial genes are used, but particularly when processes take place directly on chromosomes. Since chromosomes were used here, it stands to reason that such hybrids are also present. This is exactly what Kevin McKiernan and Jessica Rose investigated, and at the end of November they found large quantities of such hybrids—also in packaged form. This packaging allows them to enter cells throughout the body. The specific biological effects they have are the subject of further investigation, but they are considered potentially harmful. That is why we have recommended that those affected by the relevant batches consider taking legal action. The details are explained in the video.
Milena Preradovic: Okay, very briefly: Does this apply to all mRNA vaccines, or are we only talking about BioNTech/Pfizer here?
Prof. Sucharit Bhakdi: It applies to all of them, because the manufacturing process is, in principle, standardized.
Milena Preradovic: And this problem cannot be solved with mRNA injections?
Prof. Sucharit Bhakdi: No.
Milena Preradovic: That’s obviously not good news. Just a quick note on Dr. Sterz: We just heard that there was no approval for this at all. Not even under emergency authorization. That raises the question: You deal with lawsuits and wrote your book to provide lawyers and affected individuals with a basis for argumentation. Does the manufacturer’s liability exemption even still apply if this isn’t in compliance with emergency authorization?
Dr. Helmut Sterz: The Emergency Use Authorization Act stipulates that liability protection does not apply in cases of intentional misconduct or criminal acts. Whether this is actually implemented in practice is another question. This isn’t just about the manufacturers, but also about the authorities and government agencies that oversee and are responsible for the process. If they fail to fulfill their duties, they also bear responsibility. Whether it is possible to enforce liability claims depends heavily on legal enforcement capacity. In the U.S., for example, there are lawyers like Aaron Siri who deal intensively with such cases. Similar initiatives would also be necessary in Europe so that claims can be enforced at all. Furthermore, it is crucial that courts rule independently and adhere to the law.
Milena Preradovic: So far, it doesn’t look that way. Despite numerous revelations that are largely ignored by the media and politicians, many vaccines are set to be switched to mRNA. Why is that, actually? Is it cheaper or more economically attractive?
Dr. Helmut Sterz: Yes, it’s essentially about economic aspects. Production is significantly cheaper, especially when—as described—one relies on methods using bacterial plasmids, such as those from Escherichia coli. The methods originally used with synthetic DNA are too expensive for global production. Therefore, alternative methods are being used to efficiently produce large quantities.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, I’d like to add something. This is a very big problem. It has been decided that mRNA vaccines will be approved in the future without comprehensive testing, on the grounds that success has already been seen with the COVID-19 vaccine and that it was safe and effective. It is inferred from this that further products could be approved automatically. This poses significant risks, because genetic engineering makes it fundamentally possible to introduce different genetic components into such preparations. This brings us into the realm of genetic engineering applications.
Milena Preradovic: There are even doctors and experts who say that we are no longer dealing with the classic human being, but that such processes have given rise to a new form—through DNA contamination and changes in the genome. Do you agree with that?
Prof. Sucharit Bhakdi: This opens the door to genetic processes. Theoretically, such technologies could be used for a wide variety of purposes. That is precisely why the question arises as to how carefully and responsibly they are handled. And when you look at international regulations, for example in the context of the World Health Organization, the question arises as to how such decisions are made and how they are monitored.
Milena Preradovic: Many people don’t hear anything about this at all. That’s the problem. And from what I’ve heard, many vaccines are supposed to switch to mRNA in the future, even for babies.
Prof. Sucharit Bhakdi: There are already developments in this direction.
Milena Preradovic: Toddlers were also vaccinated during the pandemic. What does that mean for children and their life expectancy?
Prof. Sucharit Bhakdi: I view this critically.
Milena Preradovic: So you would say that this could have an impact on life expectancy?
Prof. Sucharit Bhakdi: There are discussions about this, also in light of observed trends.
Dr. Helmut Sterz: One must understand that a vaccination is an intervention in the immune system. The goal is to trigger an immune response. When the immune system is strongly stimulated, this can have complex consequences. Researchers are discussing how such effects play out in the long term. For example, there are debates about rising cancer rates, which are being investigated in various contexts. Media outlets such as Time Magazine have also reported on this and cited possible causes such as environmental factors, diet, or microplastics. However, a direct link to vaccinations has not been clearly established and remains the subject of scientific investigation.
Milena Preradovic: Nevertheless, this is hardly ever discussed. Instead, many vaccines are supposed to be switched to mRNA. Why is that, actually? Is it more economically attractive?
Dr. Helmut Sterz: Yes, economic factors play a major role. Production is more efficient and scalable. Especially when bacterial systems are used instead of synthetic DNA—such as plasmids from Escherichia coli—large quantities can be produced more quickly.
Milena Preradovic: Do we actually know which vaccines have already been converted?
Dr. Helmut Sterz: There are initial applications in the field of veterinary medicine.
Prof. Sucharit Bhakdi: And there are developments regarding flu vaccines.
Milena Preradovic: Would you still get vaccinated yourself?
Dr. Helmut Sterz: I was vaccinated as a child; that made sense, for example against tuberculosis or polio. I also got vaccinated against tetanus. But today I would weigh the pros and cons very carefully. I am not fundamentally opposed to vaccination, because there are vaccines that can be useful, especially in certain regions of the world.
Milena Preradovic: But if everything switches to mRNA, the question arises anew.
Dr. Helmut Sterz: That’s why education is important.
Milena Preradovic: It goes even further: There are developments like self-replicating RNA, or so-called saRNA, which is being discussed or used in Japan, for example. There’s also talk of new forms of administration. Is that realistic or exaggerated?
Prof. Sucharit Bhakdi: I consider some of these scenarios to be exaggerated. But the developments in self-replicating RNA are real. Japan is a pioneer in this area, and there are also critical scientific voices there.
Milena Preradovic: It is now clear that much of the data was only collected after the introduction. Protocols from the Robert Koch Institute state that relevant data should only be collected in the post-marketing phase. That was years ago—shouldn’t this data be available by now?
Prof. Sucharit Bhakdi: “Relevant data” in this context means data from human use.
Milena Preradovic: But surely it should be possible by now to assess whether it worked.
Dr. Helmut Sterz: There is a lot of data, but its interpretation is controversial. Side effects are assessed differently, and there are discussions about how transparently this data is communicated. Even today, people are still being vaccinated against Covid, which shows that assessments vary.
Prof. Sucharit Bhakdi: In the U.S., there are some different developments. Individual states like Idaho have rolled back measures.
Milena Preradovic: At the same time, Robert F. Kennedy Jr. has revoked the emergency use authorization and granted regular approval for the vaccines. How should we interpret this?
Dr. Helmut Sterz: That could be a strategic move. When a product is regularly approved, the responsibility lies more with the doctors. They must then decide individually whether to use it. This can lead to more cautious action.
Milena Preradovic: On the other hand, Donald Trump has announced major investments in projects that use AI to develop personalized mRNA therapies, for example against cancer. That seems contradictory.
Prof. Sucharit Bhakdi: There are many complex and sometimes contradictory developments in these areas. My concern is that not all connections are transparent and that economic, political, and scientific interests are closely intertwined.
Milena Preradovic: Well, but it wasn’t any better before. I mean, I don’t think this is just a Trump thing, if you look at it that way.
Prof. Sucharit Bhakdi: Kennedy is bringing a breath of fresh air, and he wants to bring about positive change. He has some good people around him. Vinay Prasad and Bhattacharya are two I’d say are truly outstanding. And Aaron, too, is essentially part of his inner circle. I still hope that we might be able to move forward together with the Americans. When the first truly major changes come, they’ll come from America.
Milena Preradovic: But there haven’t been any major consequences there yet, have there? I mean, in terms of personnel changes.
Prof. Sucharit Bhakdi: No, no. The consequence I’m hoping for is that the vaccination program will be stopped. I’m not craving revenge. I want people to stop being harmed and killed. That’s the crucial point.
Dr. Helmut Sterz: Perhaps I can say a few words about Trump. After all, Trump did say that children under three years of age should no longer be vaccinated. And he has apparently had the number of vaccinations for children significantly reduced. Trump is a businessman. He will never completely take on the vaccine industry, because then his own life might hang by a thread. But I believe he is trying, in small steps, to move in the right direction. Since he is not an expert in this field, he is only partially successful, and the people around him naturally have their own interests that they also want to push through. That is why I wouldn’t write Trump off entirely. He is trying to do the right thing, but it is very difficult. Nevertheless, we have hope that a better wind is blowing from the U.S. than here in Germany, France, and Europe as a whole.
Milena Preradovic: So is it the same in France as in Germany—no desire for a reckoning? You live there, after all.
Dr. Helmut Sterz: No, it’s exactly the same as in Germany.
Milena Preradovic: But are there any other countries, Professor Bhakdi? You just mentioned Japan, where there’s a major scientific movement against it. But are there also countries where the media are on board? That’s also a sticking point for me. As long as the media are in lockstep—and they have been since at least the start of the pandemic—many people simply don’t hear about it.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, that’s correct. I said in my last interview: The separation of powers no longer functions here in Europe, in Germany, and in almost the entire world. That’s why, for me, there is no longer any real democracy, but rather autocracy. And what’s bad is that the fourth estate—the media—has also failed. But what’s worst for me is that a fifth estate has emerged: science and medicine. It, too, has allowed itself to be neutered. My great hope is that this fifth estate will rise up again, that doctors—as Helmut says—will realize: We can’t do this anymore. Unlike others, I do believe that the majority of doctors are still fundamentally humane. Helmut isn’t quite so sure about that.
Milena Preradovic: You did a great deal of research for your book “The Vaccine Mafia.” I see a bit less optimism on your face right now.
Dr. Helmut Sterz: I believe that many medical professionals—not all—are very subservient to their organizations and to what politicians say. They just carry out orders. Otherwise, it could never have come to this: so many people being vaccinated. There are thousands of medical professionals who are now on trial, having to answer for their actions, and who may even go to prison, even though, from their perspective, they did the right thing.
Milena Preradovic: Some are already in prison.
Dr. Helmut Sterz: But the vast majority said: Those at the top must know what they’re doing, so we’ll just administer the shots. That’s terrible. One can only hope that many of them have woken up by now. Among my acquaintances, medical professionals whom I’ve been warning for years have distanced themselves from me because they simply didn’t want to know.
Milena Preradovic: And what is the situation in France? Are doctors there also being persecuted, put on trial, and sent to prison, as in Germany?
Dr. Helmut Sterz: There have been such cases. Professor Raoult and Professor Perronne have also been removed from their posts or forced into early retirement.
Milena Preradovic: Early retirement isn’t as bad as prison.
Dr. Helmut Sterz: Humanly and professionally, it’s still devastating. I don’t know any further specific figures from France.
Prof. Sucharit Bhakdi: In this context, I’d like to mention a book: “To the Best of Our Knowledge and Conscience – Doctors in the Clutches of the Corona Justice System.” It’s well worth reading, but hard to come by. It also describes the story of Bianca Witschel. She spent a year and a half in pretrial detention.
Milena Preradovic: Then she was released.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, in chains. She was convicted and returned to prison on January 22 to serve the remaining year and a half. Her life has been completely destroyed. That the German justice system still dares to do this on January 22—after everything that has since come to light, after everything we have written—is incomprehensible to me. I also cannot fathom why politicians and the medical profession are not speaking out. All the people who are in prison because of this—including Heinrich Habig, who is over 70 years old—must be released immediately. They must be exonerated and properly compensated.
Dr. Helmut Sterz: This shows precisely that we are not dealing with a normal state here. Our governments are on the hook for this vaccine mafia. They do what is dictated from above. This is the only way to explain these events. And in my view, the same applies to the courts; otherwise, such miscarriages of justice would not be possible.
Milena Preradovic: Many are probably also afraid. And there may be another reason as well. You mentioned this earlier, Professor Bhakdi: You fear that the COVID injections could also affect the brain because this packaging can cross the blood-brain barrier. To put it bluntly: Can the shot make you dumber?
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, of course. So, to reiterate: these particles enter the brain. And the packaging itself is dangerous because it can cause inflammation, even without the contents. It kills animals. So if it enters the brain, it can trigger inflammation there, even without the spike protein or other components. That would then be encephalitis, or inflammation of the brain. And any form of encephalitis can have serious consequences in the brain, ranging from loss of mental faculties to psychological changes and other disorders.
Milena Preradovic: But people would notice if they had encephalitis, wouldn’t they?
Prof. Sucharit Bhakdi: No.
Milena Preradovic: They wouldn’t notice?
Prof. Sucharit Bhakdi: Such damage can be very minor, and the deficits initially very subtle. It doesn’t necessarily happen immediately or in a dramatic way.
Dr. Helmut Sterz: In the long term, this can lead to a new wave of Alzheimer’s, Parkinson’s, and other neurological diseases. It takes a while. And eventually, you start seeing diseases in younger people that were rarely seen at that age in the past.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes, and that’s exactly what we’re seeing.
Milena Preradovic: What’s happening? Yes, yes, that’s really shocking. Dr. Sterz, in your book—and this is also mentioned in part in your new book—you’ve pointed out which important studies, including toxicological studies, were not conducted. Can we assume that these won’t be made up for now either? Or do you have hope? I believe Robert Kennedy put a stop to Moderna and said: Your product isn’t getting approved. But can we assume that otherwise things will just continue as they are?
Dr. Helmut Sterz: As I said before: Industry and decision-makers claim that we already know enough and have seen that it works. If you think in terms of the outcome—as has often been framed politically—then you avoid studies that could yield problematic results. For example, mutagenicity tests that could indicate carcinogenic effects: If such a test were positive, the substance would have to be rejected. So they don’t even conduct it in the first place. The situation is similar with teratogenicity studies, i.e., studies on pregnant animals. Instead, they work with dosages that are expected to show no noticeable effects. The few studies that were conducted were designed in such a way that negative results were unlikely. There was also a human study, but it was discontinued because not enough participants could be recruited. Miscarriages occurred in this study, but they were downplayed. Subsequently, researchers relied on existing animal data and limited human data and concluded that everything was sufficiently safe. Later, numerous side effects were reported, including menstrual cycle disorders. Nevertheless, in many cases, the logical conclusion was not drawn to systematically investigate the long-term effects.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes.
Milena Preradovic: That’s actually unbelievable. Professor Bhakdi, I heard that you were invited to Florida.
Prof. Sucharit Bhakdi: Yes.
Milena Preradovic: What exactly is it? A major event?
Prof. Sucharit Bhakdi: That was actually surprising. I was invited to help organize so-called Grand Rounds. These are continuing education events for aspiring specialists. It’s not a traditional conference; rather, I’ll be taking on the role of lecturer there. So, in a sense, I’m returning to teaching. The first event takes place on March 17. Many participants will be following it online. The topic is the evaluation of RNA-based vaccines and the question of whether mandatory vaccination can be justified.
Milena Preradovic: If you’re training specialists directly, then one can only wish the best for these doctors’ patients.
Prof. Sucharit Bhakdi: The organizer is in close contact with the Florida Department of Health. There are networks there that deal intensively with these topics.
Milena Preradovic: You’ll surely be showcasing a book again.
Prof. Sucharit Bhakdi: It’s primarily about the content and the discussion.
Milena Preradovic: We’ve rarely had so many books featured in a single episode. Thank you very much for that. Thank you, Professor Bhakdi and Dr. Sterz, for being here and for your continued commitment, even under difficult circumstances. One more note: Professor Bhakdi has also reissued his book “Understanding Infections Instead of Fear.” That link is also provided.
Dr. Helmut Sterz: Thank you very much for the invitation. And I can only recommend to viewers: If you’d like to learn more, be sure to check out my book while it’s still available.
Milena Preradovic: It’s linked below the video, of course. Thank you both very much for joining us.
Prof. Sucharit Bhakdi: Thank you for the invitation.
Milena Preradovic: You’re very welcome.
Dr. Helmut Sterz: And Germany?
Milena Preradovic: Well, it looks like the coronavirus issue wasn’t the end, but possibly just the beginning. That’s why this video probably won’t be distributed everywhere without a hitch. If you think it’s important, please share it. That way, you can really help expand its reach. I hope you have a great time. See you soon.
Das hier etwas gewaltig nicht stimmt, sieht man daran, dass trotz der eindeutig x-fach bewiesenen geplanten Verbrechen und Dauerlügen, sowie die teils mit Vorsatz, teils in Kauf genommen getöteten und ermordeten Menschen usw., nicht nur nichts passiert, sondern das ganze Konstrukt immer weiter rollt.
Es gibt einfach keine Gegenkraft mehr. Die Herrschenden haben das ganze System unterlaufen und den Rest durch die Abhängigkeit zum System und der Angst vor dem kläglichen Verlust der Existenzgrundlage, zum Mitmachen unterworfen.
Wahlen und ähnliche Illusionen von Teilhabe, sind sinnlos. Erstens wählt man eh immer die Machtsekte, egal was man wählt. Und zweitens werden alle echten Gegenkräfte umgehend zersetzt und durch ihre Machtlosigkeit aufgerieben und festgefahren. Man dreht sich am Ende im Kreis beim Widerstand.
Es geht nur bis zu einem gewissen Punkt, dann steht man vor der 20 Km hohen und 5 Km dicken Hürde des Machtkonstruktes, ohne diese irgendwo ankratzen zu können, da einfach nirgendswo mehr eine systemrelevante Machtstruktur besteht, die dieses Konstrukt in die Schranken weisen kann.
Was ist nicht durchs System korrumpiert und kontrolliert? Wirtschaft, Geld/Finanzsystem, Politik, Medien, Bildung, Justiz, Militär/Polizei usw. Selbst allgemeine Güter bzw. Dienstleistungen sind privatiersiert und somit zerstört, wie Medizin, Wohnen, Lebensmittel, Post, ÖPNV… Alles ist unterworfen unter der Knute des Reichensystems und ihrer Knute der Profitgier.
Wir halten also das Gittertürchen von Innen selbst zu, unterstützen permanent die Verbrechen gegen uns selbst und es gibt keine Gegenkraft mehr.
Die Herrschenden haben Schritt für Schritt, klammheimlich und zielstrebig, die Kontrolle an sich gerissen und uns seit locker einem Jahrhundert, total getäuscht und manipuliert sowie maximal gespalten und die Werte mit leeren Hülsen von Glück und Zielsetzungen im Leben ersetzt.
Im Rattenrennen um die Fensterplätze in der Galeere beim Rudern und ziehen des Riesendampfers der Machtsekte.
Jetzt durch den Fortschritt kommen wir an die Sollbruchstelle des System, sowie der noch gewaltigeren Manipulation durch KI, wo man niemanden mehr was glauben können wird und die Niederhaltung und Fremdbestimmung maximiert werden.
Es gibt noch ein Zeitfenster in dem die Menschen sich geschlossen sich dieses Systems entledigen können und das bedeutet natürlich die Machtstruktur beenden und das System zurück in die Hände der Menschen holen, ohne Machtpyramide, Reichtumsgrenzen, Verteilung der Werte und Aufteilung der Arbeit die die Maschinen nicht machen können/sollen etc.
Dieses Zeitfenster wird sich dann schliessen, wenn die aktuell Herrschenden mittels Technik soweit sind, dass die Roboter und die KI, ihnen jegliche Furcht vor den Menschen verlieren lassen. Sollten die Maschinen soweit sein, dass sie uns spielend im Zaum halten können, dann gnade uns allen Gott..!!
Leider warten alle auf den Filmhelden, der nicht kommen wird, den es nicht gibt…
Danke für Deine unermüdliche und unerschrockene und überaus intelligente Recherchearbeit, die hoffentlich immer mehr Menschen zum aufwachen bringt. Leider beeinflusst diese satanistische Impfung auch die Zirbeldrüse, weshalb ein Großteil der Menschen gar nicht mehr aufwachen können. Das ist ja gerade unser Problem, fürchte ich.
Sind diese Proteine ansteckend ?
Danke für diesen Beitrag auch wenn er mich auf das tiefste Erschüttert hat.
Danke dass ihr euch für die Menschheit einsetzt !
Was für ein Vergehen an der Menschheit.Hier hat keiner mehr eine Zukunft, es sind zu viele Menschen auf der Welt,das ist die ganze Wahrheit.Es ist an krummen Dingen nichts mehr zu überbieten, einfach ohne Worte. Eine Frechheit sondergleichen.Ich bin nur noch sprachlos.