„ARD und ZDF sind am Ende“ – mit Prof. Dr. Michael Meyen

29. Aug. 20252 Kommentare

Ob Corona, Ukraine-Krieg, Klima – von Ausgewogenheit bei den öffentlich-rechtlichen Sendern keine Spur. „Dieses System hat keine Zukunft mehr“, sagt Professor Dr. Michael Meyen. Der Medienforscher belegt in seinem Buch „Staatsfunk – ARD & Co. sind am Ende – oder müssen neu erfunden werden“ den immensen politischen Einfluss bei den Sendern, die sich selbst als „unabhängig, neutral und objektiv“ bezeichnen. Ob Gebühren oder Gehälter der Verantwortlichen – alles bestimmt die Politik. Und damit auch die Ausrichtung. Allerdings schwankt die Indoktrinations-Maschine. In erstaunlich vielen anderen Ländern Europas ist das System bereits aufgelöst oder in Auflösung begriffen. Was tun mit dem Staatsfunk?

Buchbestellung. „Staatsfunk“: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html

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2 Kommentare

  1. ratlos

    Es bräuchte mehr Menschen wie Herrn Meyen.
    Was aber tun, wenn über 90% weder integer noch kritisch sind? Wir sind abhängig von der Mehrheit, so wurde unsere Gesellschaft konstruiert. Wir gehen mit den Schafen unter, weil sie bestimmen. Frage meines Lebens, auf die ich keine Antwort habe.

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    • Olaf

      Naja, ich sage mal Jein. Weil das Konstrukt uns ja eigentlich nur dort eine Wahl lässt, wo es profitiert, plünder, oder es eh nichts ändert.
      Wir haben Konsumfreiheit, Wahlfreiheit des Arbeitsplatzes, eine Wahl der vorausgewählten Politiker z.B.

      Konsumfreiheit ist eine Scheinfreiheit und ist im Grunde belanglos was das System angeht. Wir könnten theoretisch durch Kaufverhalten die Plündermethoden wählen, aber eben nicht grundsätzlich eine Änderungen erreichen die hinter dieser Konstrukt steckt.
      Wahl des Arbeitsplatzes bedeutet nur Wahl wo wir uns ausbeuten lassen und unsere Lebenszeit gegen im Grunde wertloses Geld tauschen sollen, was mit dem Leben nichts wirklich zu tun hat. Aber auch hier können wir an den Zuständen selbst nichts ändern.

      Die Wahl eines Volskvertreters, ist eine Show, die uns vormachen soll, dass wir irgendwie mitbestimmen könnten und sich irgendwas ändert.
      Aber wir wählen immer nur Gitterstäbe und die Politik hat nicht die Aufgabe die Dinge zu ändern die geändert werden müssten, sondern die nötigen Änderungen zu verhindern und die Interessen der Herrschenden dahinter einzubinden und durchzusetzen.
      Die Wahl hier ist also nur ein Fake.

      Überall wo es relevant wird, haben wir alle nichts zu sagen. Es muss nur demokratisch aussehen, aber die Herrschenden haben alles in der Hand.

      Also ja, die Leute ohne oder mit den falschen Informationen, sind zwar Mitläufer und Mittäter und halten die Käfigtür von Innen zu, aber insgesamt, ist das Problem tiefer und größer zu betrachten, es ist ein generelles Systemproblem. Und das hat nichts mit aufkommenden Sozialismus zu tun, von dem sind wir weit entfernt. WIr haben es mit einem System einer Machtpyramide zu tun. Es ist egal wie wir es nennen, es sind immer die gleichen Strukturen Top Down, die uns maximal von Freiheit, Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Kontrolle fern halten.
      Das ändert auch nichts, wenn wir den Kapitalismus 60 Jahre zurücksetzen, weil er auch nur die gleiche Medaillie, nur eine andere Seite davon ist. Ohne einen generellen Systemwechsel, mit ganz anderen Prinzipien von Werteverteilung, Machtgrenzen, Reichtumsgrenzen, Besitztumsidiologien, andere wirtschaftliche Prozedere ohne gepl. Obsoleszenz und Sinnlosjobs etc. werden wir uns immer im Kreis drehen und einer Machtsekte ihre Matrix für uns bauen lassen und darin gefangen sein.

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