Regierung droht kritischen Journalisten – mit Florian Warweg

23. Jan. 20261 Kommentar

Wenn Florian Warweg zur Bundespressekonferenz kommt, schauen die Journalisten-Kollegen zu Boden. Wohl auch, weil der Parlaments-Korrespondent der Nachdenkseiten als einziger kritisch die Arbeit der Bundesregierung hinterfragt.

Ein Gespräch über Ausgrenzung, Journalismus-Simulation der Hauptstadtpresse, Einschüchterung durch die Bundesregierung, undemokratische Maßnahmen gegen unliebsame Fragesteller, neue Zeitung für Ostdeutsche und warum es in den Augen der gehorsamen Berliner Journaille ein „Verbrechen“ ist, sich über Annalena Baerbock lustig zu machen.

Florian Warweg auf „Nachdenkseiten“: https://www.nachdenkseiten.de/?author=15

___________

Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützen würdet, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank!

Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen.

Milena Preradovic

Name: Milena Preradovic
IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694
BIC: SPFNAT21XXX

oder paypal.me/punktpreradovic

___________​

Beitrag teilen

1 Kommentar

  1. karin wienbreyer

    DANKE ihnen beiden – ihnen, herr warweg, wünsche ich von herzen gutes gelingen: möge die oaz das einhalten, was der bz-verlag bislang dazu angibt …

    mich empört es immer wieder, daß ein privatverein wie die bpk sich ungestraft (und aus steuermitteln finanziert) so dicke tun kann –
    nach über 10 jahren mitarbeit im öffentlich-rechtlichen sage ich aus eigener erfahrung, daß westdeutsche journalisten seit anfang der 00er jahre allesamt zum club der wirbellosen gehören – der aufrechte gang scheint (thinktank-versifft) den mainstreamern abhanden gekommen zu sein – eigenständiges denken: fehlanzeige; diener zweier herren geht eben nicht, das macht krumm –
    die unverfrorenheit mit der die bpk-ler ihre verlautbarungsarbeit praktizieren verschlägt mir bei jedem video schier die sprache und dies seit beginn der konzertierten corona-aktion wortwörtlich –
    der rosa elephant der bundespräsidial unterstützten maskendiktatur und das transgenerationale erbe der nazi-zeit bestimmen unseren alltag nach wie vor: systemrelevante berufsgruppen verletzen ihre eide (z.b. den hippokratischen und die remonstrationspflicht) und können uns wie einst adolf und seine mannen bislang unbehelligt in einen erneuten krieg gegen russland hetzen –
    ein wort noch zu wikipedia: wir sollten uns daran erinnern, daß dieser verein einen der ersten corona-aufklärer, clemens arvay, geradezu in den tod gehetzt hat –

    ihnen beiden nochmal ein herzliches dankeschön für ihre standhaftigkeit –
    möge ihre übung weiterhin gelingen

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert